Space-Center Bremen am 8. Oktober 2004
Am Freitag nachmittag besuchte ich, wie schon so oft zuvor, nach der Arbeit das Space-Center. Der kleine, aber feine Unterschied zu den vorherigen Besuchen: Es war geschlossen.
Bereits der Parkplatz erweckt eine deprimierende Stimmung: Exakt 11 Autos zähle ich auf dem Parkplatz, wohl Mitarbeiter des Kinos, die restlichen sechs Angestellten des Space-Center oder aber auch einfach Leute, die den Parkplatz als Park & Ride-Fläche nutzen.
Der Hauptgang zum Space-Center ist menschenleer und verlassen - lediglich zwei Security-Kräfte drehen einsam Ihre Runden. Aus den Lautsprechern, die früher mit sphärischen Klängen Stimmung und Atmosphäre verbreiten sollten, tönt Herbert Grönemeyer - die Security hört Radio Bremen Eins.


Verständlich: Beim Space-Center wurde so ziemlich alles, was irgendwie wertvoll ist und geklaut werden kann entfernt - der "Space Collector" ist leer und wirkt fast wie ein verlassener Tante-Emma-Laden aus den 60iger Jahren.

Auch sie warten auf die Zukunft: Die Schaufensterpuppen, die bis vor kurzem noch die Merchandise-Kleidung des Space-Centers präsentierten.

Über dem Kassenbereich wurden die Monitore entfernt, an den Kassen selbst hat sich nichts geändert - die Bürostühle der Kassenkräfte sind aufallend, fast penibel ordentlich an die Tische gerollt.

Der Eingangsbereich des Space-Centers ist mit Metallplatten abgesperrt, die Drehkreuze abgeschaltet.

Im kompletten Foyer von Space-Center und Cinespace (Kino) ist es menschenleer und still, aus dem Kino hört man entfernt einen Staubsauger - putzen für die Abendvorstellung. Insgesamt wirkt der ganze Komplex gespenstisch und tot, sogar die Musik aus den Lautsprechern wirkt durch die Akustik in der großen Halle irgendwie deprimierend.
Bereits der Parkplatz erweckt eine deprimierende Stimmung: Exakt 11 Autos zähle ich auf dem Parkplatz, wohl Mitarbeiter des Kinos, die restlichen sechs Angestellten des Space-Center oder aber auch einfach Leute, die den Parkplatz als Park & Ride-Fläche nutzen.
Der Hauptgang zum Space-Center ist menschenleer und verlassen - lediglich zwei Security-Kräfte drehen einsam Ihre Runden. Aus den Lautsprechern, die früher mit sphärischen Klängen Stimmung und Atmosphäre verbreiten sollten, tönt Herbert Grönemeyer - die Security hört Radio Bremen Eins.
Verständlich: Beim Space-Center wurde so ziemlich alles, was irgendwie wertvoll ist und geklaut werden kann entfernt - der "Space Collector" ist leer und wirkt fast wie ein verlassener Tante-Emma-Laden aus den 60iger Jahren.
Auch sie warten auf die Zukunft: Die Schaufensterpuppen, die bis vor kurzem noch die Merchandise-Kleidung des Space-Centers präsentierten.
Über dem Kassenbereich wurden die Monitore entfernt, an den Kassen selbst hat sich nichts geändert - die Bürostühle der Kassenkräfte sind aufallend, fast penibel ordentlich an die Tische gerollt.
Der Eingangsbereich des Space-Centers ist mit Metallplatten abgesperrt, die Drehkreuze abgeschaltet.
Im kompletten Foyer von Space-Center und Cinespace (Kino) ist es menschenleer und still, aus dem Kino hört man entfernt einen Staubsauger - putzen für die Abendvorstellung. Insgesamt wirkt der ganze Komplex gespenstisch und tot, sogar die Musik aus den Lautsprechern wirkt durch die Akustik in der großen Halle irgendwie deprimierend.

