Trip Report: Skandinavien-Tour
Ich habe letzte Woche eine Tour durch Finnland und Schweden (natürlich mit Freizeitpark-Besuch) gemacht. Auf dem Programm standen unter anderem Särkänniemi, Linnanmäki, Gröna Lund und Liseberg. Hier der Trip Report.
Unsere Gruppe war eine bunte Mischung aus mehreren Ländern. Mit dabei waren Julien 1 (xupt), Julien 2 (Harsaphes) beide aus Frankreich, Miro Germany, Didier (The screaming lord) aus Belgien und ich aus der CH. Besammlung war in Strassburg wo wir nach einer kurzen Nacht nach Frankfurt Hahn gefahren sind.
Tag 1: Flug nach Tampere
Mit Ryanair sind wir von Frankfurt Hahn nach Tampere geflogen sind. Dort kann man dann bequem mit dem Bus ins Zentrum kommen. Am ersten Abend genossen wir einfach dass hier nie wirklich Nacht wird. Bis spät sassen wir in einer kleinen Kneipe am Ufer des Flusses mit einem kühlen aber teuren Bier.
Tag 2: Särkänniemi
Eigentlich hat die Parktour ziemlich schlecht begonnen. Schon von weitem sahen wir ein Kran neben Half Pipe stehen... heute wird wohl nichts mit dem Intamin-Ride. Unser verdacht erhärtete sich als wir näher kamen, da die mittlere Platte fehlte. Doch der überaus sympatische Empfang durch Päivi tröstete uns etwas. Sie meinte, Halp Pipe brauche ein neues Teilchen von Intamin. Hätten sie doch nur was gesagt, ich hätte es gerne aus der Schweiz mitgebracht. Naja, zum Trost hier trotzdem ein Bild von Half Pipe.

Päivi führte uns den ganze Tag durch den Park und musste sich mehrmals überwinden mit uns Tornado zu fahren. Dies ist auch die Hauptattraktion des Parkes, ein Suspended Coaster von Intamin. Die Station und einige Teile der Bahn wurden direkt in den Fels gebaut. Alles was nicht Fels war, war Beton. Sieht also nicht wirklich schön aus, aber dies scheint für Särkänniemi nicht unbedingt die erste Priorität zu sein da allgemein im Park sehr viel Beton zu sehen ist. Der Coaster ist relativ kurz, aber trotzdem sehr spassig. Die besten Elemente sind für mich der First Drop aus der hintersten Reihe und die beiden Heartline Rolls. Besonders zu erwähnen ist die erste, welche durch die Station hindurch führt. Das Gekreische der Fahrgäste ist in der Betonhalle noch dreimal lauter so dass die Mitarbeiter einen Ohrenschutz tragen um am Abend nicht ganz taub zu sein. Der Coaster verdient insgesamt sehr gute Noten.





Besonders erwähnenswert ist auch die Wildwasserbahn. Der Kanal wurde vom Park selber ins Gelände reingebaut. Wo ein Gefälle im Terrain war musste auch die WWB mit einem kleinen Drop etwas an Höhe verlieren. So hat die Bahn ungefähr fünf kleine Drops bevor am Schluss ein klassischer Drop kommt. Ein einmaliges Erlebnis!
Weitere Attraktionen sind ein Jet Star von Schwarzkopf der noch richtig gut läuft, ein Whirlwind von Vekoma, eine Raftinganlage, dieverse Flat Rides, ein Kinderzoo, ein Aquarium, ein Planetarium und auch noch ein Kunstmuseum. Es gibt also fast nichts was es nicht gibt :-)
Särkänniemi, wie auch die anderen Parks in Skandinavien, haben ein ganz anderes Flair als unsere Parks. Sie wirken weniger wie Kunstwelten, sondern viel mehr wir eine stationäre Kirmes. Dies merkt man auch an den zahlreichen Spielbuden bei welchen man verrückte Preise wie 2kg Schokoriegel oder 1kg Chips gewinnen kann. Dort gehören die Spiele einfach dazu und werden auch rege benutzt. Trotzdem hat für mich Särkanniemi zuviel Beton und zu wenig Thematisierung.
Abends lud uns Päivi noch zur Mitarbeiterparty mit Sauna an einem wunderschönen See ein. Die ganze Nacht leuchtete die Sonne orangerot am Horizont. Das macht das abkühlen im kalten See nach der Sauna doch schon viel einfacher ;-)
Nochmals vielen, vielen Dank Päivi!
Teil 2 folgt...
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visit www.epfans.com
Unsere Gruppe war eine bunte Mischung aus mehreren Ländern. Mit dabei waren Julien 1 (xupt), Julien 2 (Harsaphes) beide aus Frankreich, Miro Germany, Didier (The screaming lord) aus Belgien und ich aus der CH. Besammlung war in Strassburg wo wir nach einer kurzen Nacht nach Frankfurt Hahn gefahren sind.
Tag 1: Flug nach Tampere
Mit Ryanair sind wir von Frankfurt Hahn nach Tampere geflogen sind. Dort kann man dann bequem mit dem Bus ins Zentrum kommen. Am ersten Abend genossen wir einfach dass hier nie wirklich Nacht wird. Bis spät sassen wir in einer kleinen Kneipe am Ufer des Flusses mit einem kühlen aber teuren Bier.
Tag 2: Särkänniemi
Eigentlich hat die Parktour ziemlich schlecht begonnen. Schon von weitem sahen wir ein Kran neben Half Pipe stehen... heute wird wohl nichts mit dem Intamin-Ride. Unser verdacht erhärtete sich als wir näher kamen, da die mittlere Platte fehlte. Doch der überaus sympatische Empfang durch Päivi tröstete uns etwas. Sie meinte, Halp Pipe brauche ein neues Teilchen von Intamin. Hätten sie doch nur was gesagt, ich hätte es gerne aus der Schweiz mitgebracht. Naja, zum Trost hier trotzdem ein Bild von Half Pipe.
Päivi führte uns den ganze Tag durch den Park und musste sich mehrmals überwinden mit uns Tornado zu fahren. Dies ist auch die Hauptattraktion des Parkes, ein Suspended Coaster von Intamin. Die Station und einige Teile der Bahn wurden direkt in den Fels gebaut. Alles was nicht Fels war, war Beton. Sieht also nicht wirklich schön aus, aber dies scheint für Särkänniemi nicht unbedingt die erste Priorität zu sein da allgemein im Park sehr viel Beton zu sehen ist. Der Coaster ist relativ kurz, aber trotzdem sehr spassig. Die besten Elemente sind für mich der First Drop aus der hintersten Reihe und die beiden Heartline Rolls. Besonders zu erwähnen ist die erste, welche durch die Station hindurch führt. Das Gekreische der Fahrgäste ist in der Betonhalle noch dreimal lauter so dass die Mitarbeiter einen Ohrenschutz tragen um am Abend nicht ganz taub zu sein. Der Coaster verdient insgesamt sehr gute Noten.
Besonders erwähnenswert ist auch die Wildwasserbahn. Der Kanal wurde vom Park selber ins Gelände reingebaut. Wo ein Gefälle im Terrain war musste auch die WWB mit einem kleinen Drop etwas an Höhe verlieren. So hat die Bahn ungefähr fünf kleine Drops bevor am Schluss ein klassischer Drop kommt. Ein einmaliges Erlebnis!
Weitere Attraktionen sind ein Jet Star von Schwarzkopf der noch richtig gut läuft, ein Whirlwind von Vekoma, eine Raftinganlage, dieverse Flat Rides, ein Kinderzoo, ein Aquarium, ein Planetarium und auch noch ein Kunstmuseum. Es gibt also fast nichts was es nicht gibt :-)
Särkänniemi, wie auch die anderen Parks in Skandinavien, haben ein ganz anderes Flair als unsere Parks. Sie wirken weniger wie Kunstwelten, sondern viel mehr wir eine stationäre Kirmes. Dies merkt man auch an den zahlreichen Spielbuden bei welchen man verrückte Preise wie 2kg Schokoriegel oder 1kg Chips gewinnen kann. Dort gehören die Spiele einfach dazu und werden auch rege benutzt. Trotzdem hat für mich Särkanniemi zuviel Beton und zu wenig Thematisierung.
Abends lud uns Päivi noch zur Mitarbeiterparty mit Sauna an einem wunderschönen See ein. Die ganze Nacht leuchtete die Sonne orangerot am Horizont. Das macht das abkühlen im kalten See nach der Sauna doch schon viel einfacher ;-)
Nochmals vielen, vielen Dank Päivi!
Teil 2 folgt...
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