Zum Abschluss jetzt noch die Disney Parks. Die habe ich an zwei Tagen mit jeweils drei Parks besucht. Die Tage fasse ich jetzt nach Parks zusammen.
Beginnen möchte ich mit Animal Kingdom, dem ausgearbeitetsten und qualitativ zeitgemäßesten Park. Aber auch dem langweiligsten.

Hier steht noch... bzw. schon der Weihnachtsbaum vor dem Park.

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Der Eingangsbereich.

Die Oase ist eine der schönsten Zugangsstraßen in einem Park, wie ich finde.

Dann im Zentrum The Tree of Life, mit dem 3D Kino It's tough to be a bug darunter. Hier bekamen wir interessanter Weise die Ersatz-Version zu sehen, da der große Heuschrecken-Animatronic scheinbar defekt war. Deshalb tauchte dieser gar nicht auf, sondern war im 3D Film untergebracht. Clever. So einen Plan B bräuchte der Yeti auch. :)

Im Verteilerkreis ist der karibische Einfluss unverkennbar.


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Weiter geht es nach Afrika. Dort sind wir allerdings nur einmal durchgelaufen, da wir die Safari schon kannten und nicht unbedingt nochmal brauchten.


Die Darstellung und die Texturen sind wunderschön.


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Am Tree of Life vorbei Richtung Asien.

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In Asien gibt es einige Tiergehege. Die sind ohne Zweifel wunderschön, aber für mich weiß der Park nicht ganz, was er eigentlich sein will. Zoo oder Freizeitpark? Er wird keinem der beiden gerecht.

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Kali River Rapids haben wir auch ausgelassen, weil wir nicht direkt am frühen Morgen gesoakt werden wollten. Stattdessen ging es dann endlich zum Hauptgrund des Besuchs: Everest!
Erstmal ein irgendwie verunglücktes Bild davor. :)

Die Silhouette macht sich sehr gut in der Entfernung, ähnlich wie Hogwarts.

Meiner Meinung nach wirkt es sogar besser als Hogwarts, weil nicht nur aus der Entfernung, sondern auch von Nahem seine Perspektive und Illusion noch bewahrt.


Der Eingang.

Warteschlange







Der schmucke Museumsteil im Inneren.


Die Fahrt selbst gefällt mir richtig gut. Die bodennahen Kurven, die Fahrt vor dem Lifthill, die Passagen durch den Berg. Einzig der Teil mit der herausgerissenen Strecke wurde überraschend so langsam durchfahren, dass kein Boomerang-Feeling aufkam.


Hätte der Disco-Yeti richtig funktioniert, wäre er sicherlich eindrucksvoller gewesen.

Aber alles in allem ein Top Ride, von dem der Park noch einige vertragen kann.
Jetzt noch das Nemo-Musical. Visuell beeindruckend. Aber storytechnisch für Leute, die den Film nicht kennen, sicher zu schnell. Andererseits, wer fährt schon nach Disney World und kennt den nicht?









Bleibt nur noch der unsägliche Dino-Bereich.

Prinzipiell ist die Roadsite-Attraction Optik gar nicht verkehrt. Nur die Umsetzung der Attraktionen in dieses Konzept ist lieblos und unpassend.


Besonders der Spinning Coaster beeindruckt durch Hässlichkeit.



Von der Optik abgesehen, kommt auch kein Fahrspaß auf, dafür haben sicher die Anwälte gesorgt.

Nettes Detail


Etwas versteckt, aber eigentlich ein großer Ride: Dinosaur.
Die Eingangshalle ist imposant.

Leider folgt nur noch Mittelmaß. Das tolle Ridesystem schaukelt nur rum und fährt größtenteils durch Dunkelheit. Teilweise sieht man Hallenwände im Dschungel, die Gummidinos sind zu schlecht beleuchtet. Der finale Dino ist nicht ansatzweise so schrecklich wie der T-Rex im Jurassic Park Ride. Schade, eigentlich.

Und das war's aus diesem Park. Bitte schnell das Beastly Kingdom erweitern.
