Letzte Bearbeitung am 12-Okt-04 um 13:57 Uhr () Tja, im Jahr 2000 war es an einem Freitag im August wirklich so teuer....und so richtig gelohnt hat es sich nicht, bis auf den Pool. Da fand ich die Zimmer im Excalibur viel schöner.
Und du hast recht, das Bellagio sieht zumindest von aussen und von den öffentlichen Räumen her von allen Hotels noch am stilvollsten aus. Wäre mal eine Überlegung wert fürs nächste Mal.
Derzeit wird ein neues Mega-Hotel gebaut, riesengroß - überragt alle anderen Hotels (außer natürlich dem Stratosphere Tower), neben dem Venetian, so schräg vis a vis vom Treasure Island.
>Die Zeiten, in denen das Luxor nobel und teuer war, liegen mittlerweile über 10 Jahre zurück. Das gilt übrigens für alle Hotels am Strip<
Da stimme ich dir grundsätzlich zu – wollte es nicht so hart ausdrücken!
Wolfgang
PS: Hatte mich eigentlich auf dem USA-Tripp schon auf Subway gefreut (das einzige vernünftige Fast Food), aber in Vegas gibt es leider nur mickrige Subway-“Auslagen“ mit mininaler Auswahl. :-(
EDIT: den 100 Beitrag wollte ich schreiben (schmoll!)
Letzte Bearbeitung am 12-Okt-04 um 14:25 Uhr () >PS: Hatte mich eigentlich auf dem USA-Tripp schon auf Subway gefreut (das einzige >vernünftige Fast Food), aber in Vegas gibt es leider nur mickrige Subway-“Auslagen“ mit >mininaler Auswahl. :-(
Ich habe dieses Jahr sowohl in Kalifornien, als auch in Florida festgestellt, dass die Qualität der Zutaten sehr zu wünschen liessen.
Das Steak-Fleisch von der Konsistenz und vom Geschmack her, als hätte Dschingis Khan das Fleisch persönlich weichgeritten - und scheinbar über mehrere hunderte Kilometer.
Und der Salat war sehr oft schon braun oder matschig. Nach dem Hinweis darauf, bequemte man sich dann doch mal ins Lager und holte einen frischen Beutel.
Aber von der Auswahl her, fand ich jetzt nicht, dass es weniger gab (nun gut, in Vegas war ich ausnahmsweise nicht dort), eher mehr als bei uns, wie z.B. gelbe Paprika usw.
Aber das schlimmste fand ich - und das wo man es logischerweise ehesten vermutet, nämlich 1. in den USA und 2. da wo Subway herkommt - die haben doch tatsächlich keine BBQ-Sauce!!! Unglaublich!
>PS: Hatte mich eigentlich auf dem USA-Tripp schon auf Subway gefreut (das einzige >vernünftige Fast Food), aber in Vegas gibt es leider nur mickrige Subway-“Auslagen“ mit >mininaler Auswahl. :-(
Ich glaub habs schonmal erwähnt hier,aber TOGOS ist besser,leckere,frischer und hat mehr Auswahl als SW. Hab seit 2 Jahren keinen SW mehr besucht..aus gutem Grund. Weiss nicht wie weitreichend diese Kette ist,aber in der SF Bay Area gibts genug davon.
Letzte Bearbeitung am 13-Okt-04 um 02:24 Uhr () Letzte Bearbeitung am 13-Okt-04 um 02:22 Uhr () >bitte, was? Das Luxor ist ein absolutes Trashy-Billig-Hotel! Nur am Wochenende >gibt es dort Zimmerpreise von über 100 Dollar (es sei denn, man will irgendwelche >dusseligen Pharaonensuiten buchen) - mit anderen Preisen würden die ihre mittlerweile >über 4000 Zimmer ja auch kaum voll bekommen. Im Luxor gibt es einen Food Court >mit McDoof, Subway und KFC! Zusammen mit dem Circus Circus ist die Bude die >trashighste vom ganzen Strip.
Hi,
Na ja, geschmäcker sind verschieden, wenn man da ein sauberes und renoviertes Zimmer bekommt ist das Luxor gut, das meinen auch noch viele andere Leute, man schaue sich nur mal in den USA Foren hier in Europa um...
Zu den Preisen, Preise unter 100 Dollar sind nur in der Nebensaison unter der Woche zu bekommen, anfang November wollen die sogar bis zu 289 Dollar pro Nacht unter der Woche!! Alleine schon Heute, Morgen und Übermorgen kostet das Luxor 119 Dollar pro Nacht.
Die Preise sind abhängig von den Veranstaltungen(Conventions)in Vegas ab mitte November kommt dann wieder die grosse Phase wo die Preise auf 59 Dollar runtergehen aber schon ende Dezember und Mitte Januar Steigen die wieder auf weit über 100 Dollar unter der Woche.
Schau Dir doch mal die Zimmerpreise auf www.luxor.com selber an und Du wirst sehen dass auch unter der Woche Preise jenseits der Schallmauer zu finden sind.
Da ich letztes Jahr genau während einer solchen Veranstaltung in Vegas war ist der Preis des Luxors ins unendliche gestiegen, unter der Woche 149 Dollar und am Weekend über 200 Dollar für das normale Zimmer, ich bin dann am Weekend aus dem Luxor Raus und ins Motel-6 übergesiedelt, aber auch dieses miese Zimmer kostete 90 Dollar.
Die Lady an der Registration im Luxor meinte noch dass sie Komplett ausgebucht sein und dies trotz Preisen weit über 100 Dollar!
Da ich dieses Jahr nicht wieder zu solchen Preisen im Luxor nächtigen will habe ich seit anfang Jahr die Preise wöchentlich überprüft und es gab Monate da war der Zimmerpreis fast der ganze Monat über 100 Dollar.
Seit der eröffnung des Luxor bin ich jedes Jahr ein paar nächte dort und habe in all den Jahren immer mal verschiedene Zimmer gehabt, aber in den letzten jahren waren komplett Renovierte Zimmer bei meinen aufenthalten dabei, vom neuen Bad bis neu Gestrichen.
Wenn man ein Zimmer hat das einem nicht passt so sollte man sofort an die Registration und ein anderes verlangen, das hab ich dort auch schon 2-3 mal gemacht und dann ein Top Zimmer bekommen.
Ich war auch schon im MonteCarlo, Excalibur, MGM und Mandalay Bay, nur die Zimmer im Mandalay Bay waren schöner, die anderen drei waren wie ganz normal öde Hotelzimmer, nix Spezielles.
Übrigens, zu Zeiten der Eröffnung des Luxor konnte man da für 49 Dollar pro Nacht übernachten und dies sogar an Weekends, die Preise sind in all den Jahren gestiegen obwohl das Hotel älter wurde und heute ist ein 49 Dollar Preis dort die absolute ausnahme.
Zum Foodcourt, ich weiss nicht in welchem Hotel Du warst, aber im Luxor gab es noch nie einen Subway und KFC!
Es gibt im Foodcourt den Mc Doof, Luxor Coffee Company, Nathan's, Little Caesars Pizza und Swenson's Ice Cream und die sind dort seit der Foodcourt gebaut wurde und der war nich immer dort, an der Stelle war früher das Buffet Restaurant des Luxor's welches jetzt im Keller der Pyramide ist.
>Schau Dir doch mal die Zimmerpreise auf www.luxor.com selber an und Du wirst sehen dass >auch unter der Woche Preise jenseits der Schallmauer zu finden sind.
ich war schon Gast im Luxor, da warst du noch ein Zucken im Auge eines Aargauer Senners... *improfilnachschau*...OK, das vielleicht nicht. ;-)
Aber bei meinen 3 letzten Besuchen in Las Vegas (zu völlig unterschiedlichen Jahreszeiten, aber - ich bin ja nicht blöd - immer unter der Woche) lag der Preis nie über 79 Dollar. Wer am Wochenende nach Las Vegas fährt und sich dann über die Preise beschwert, der gehört sowieso gehauen.
Schau dir an, wie sich das Hotel im Laufe der Jahre in punkto look & feel und vor allem hinsichtlich der Gäste verändert hat. Wenn du mir jetzt immer noch sagen willst, dass du da keinen Unterschied bemerkst, dann ist dir hinsichtlich eines unparteiischen Blicks auf dieses Hotel wohl irgendwie nicht mehr zu helfen. Dass während Coventions die Preise gerne mal in die Höhe schießen ist mir schon klar. Dann ist ja auch die Nachfrage entsprechend. Trotzdem glaube ich kaum, dass die die Bude jemals voll bekommen, egal, was die "Lady an der Rezeption" dir erzählt. Dass die nicht darauf gebrieft ist, den Gästen zu sagen "Tja, der Kasten ist halbleer, weil keiner für diesen Trash 299 Dollar bezahlen will und wir uns mit unserem Preiskonzept klar verkalkuliert haben" sollte dir ja wohl klar sein.
>Es gibt im Foodcourt den Mc Doof, Luxor Coffee Company, Nathan's, Little Caesars Pizza >und Swenson's Ice Cream
Na, das ist ja ein Killerargument! Nobel, nobel ...
>So, ich habe fertig!
Aber mich trotzdem nicht überzeugt.
Das Luxor früher gut gefundene, aber seit den Seitenflüglen meidende Grüße,
>>ich war schon Gast im Luxor, da warst du noch ein Zucken im Auge eines Aargauer >Senners... *improfilnachschau*...OK, das vielleicht nicht. ;-)
Aargau? zum glück nicht.. Na ja, ich war ja im Eröffnungsjahr auch schon im Luxor also müssten wir ja zur gleichen Zeit (Jahr)das erstemal dort drin gewesen sein, aber seit dann war ich JEDES jahr bis 2004 mal dort drin..
>Aber bei meinen 3 letzten Besuchen in Las Vegas (zu völlig unterschiedlichen >Jahreszeiten, aber - ich bin ja nicht blöd - immer unter der Woche) lag der Preis nie >über 79 Dollar. Wer am Wochenende nach Las Vegas fährt und sich dann über die Preise >beschwert, der gehört sowieso gehauen.
Ich war ja auch unter der Woche da, aber eben, dann war es Teuer wegen der grössten Autozubehörmesse die in den USA stattgefunden hat und die Hütte war voll, die Gäste vor mir haben nicht mal mehr ein Zimmer bekommen da keine Reservation darum auch das Gespräch mit der Lady an der Registration.
>Schau dir an, wie sich das Hotel im Laufe der Jahre in punkto look & feel und vor allem >hinsichtlich der Gäste verändert hat. Wenn du mir jetzt immer noch sagen willst, dass >du da keinen Unterschied bemerkst, dann ist dir hinsichtlich eines unparteiischen >Blicks auf dieses Hotel wohl irgendwie nicht mehr zu helfen. Dass während Coventions >die Preise gerne mal in die Höhe schießen ist mir schon klar. Dann ist ja auch die >Nachfrage entsprechend. Trotzdem glaube ich kaum, dass die die Bude jemals voll >bekommen, egal, was die "Lady an der Rezeption" dir erzählt. Dass die nicht darauf >gebrieft ist, den Gästen zu sagen "Tja, der Kasten ist halbleer, weil keiner für diesen >Trash 299 Dollar bezahlen will und wir uns mit unserem Preiskonzept klar verkalkuliert >haben" sollte dir ja wohl klar sein.
Das Preiskonzept geht leider auf, das dürfte Dir wohl nicht so klar sein!
Vom look her, wie schon erwähnt in vielen USA Foren bei euch in D schwärmen die Leute vom Flair welches das Luxor vermittelt, in der Pyramyde sein, die schiefe Fensterfront, aussblick im innern der Pyramide nach unten usw.
Na wenn diese leute sich alle irren... aber eben geschmäcker sind verschieden und deine erste Aussage war eine Pauschalisierung des ganzen!
>>Es gibt im Foodcourt den Mc Doof, Luxor Coffee Company, Nathan's, Little Caesars Pizza >>und Swenson's Ice Cream > >Na, das ist ja ein Killerargument! Nobel, nobel ...
Kein Killerargument, du hast halt ganz einfach etwas geschrieben wo Falsch war!!
>>So, ich habe fertig! > >Aber mich trotzdem nicht überzeugt.
Will ich auch nicht, sondern den weiteren Usern darstellen dass es dort auch anders sein kann und das ist es auch!!
>Das Luxor früher gut gefundene, aber seit den Seitenflüglen meidende Grüße,
Da hast Du recht, diese 2 Seitenkästen sind zum Ko...n, die hätten sie besser nie gebaut!
So weitere Kommentare beantworte ich nicht mehr, denn dies ist hier im diesem Forum bei gewissen Personen zwecklos, das habe ich schon bei anderen Beiträgen festgestellt, man kann was Beweisen und es wird trotzdem nicht geglaubt...
>So weitere Kommentare beantworte ich nicht mehr, denn dies ist hier im diesem Forum bei >gewissen Personen zwecklos, das habe ich schon bei anderen Beiträgen festgestellt, man >kann was Beweisen und es wird trotzdem nicht geglaubt...
hey hey - nicht gleich weinen! ich glaube dir ja - aber in manchen Punkten habe ich, was das Luxor angeht, eben eine andere Meinung. Der Boah-Effekt von meinem ersten Besuch will sich irgendwie nicht mehr so richtig einstellen, was, glaube ich, an den umgebauten unteren Levels liegt. Und in Bezug auf die völlig unpassenden Seitenklötze sind wir ja anscheinend eh einer Meinung.
Zu den Preisen: Auch ich bin schon einmal, als ein Autorennen stattfand, ins Super 8 in der Koval Lane ausgewichen. Aber es steht bei mir 3 zu 1 (ich war bisher 4 Mal in Las Vegas) für die günstigen Preise in den Strip-Hotels. Vielleicht habe ich mit meiner Terminauswahl (die sich - bis auf den Aufenthalt unter der Woche) in keinster Weise nach den Hotelpreisen richtete) ja auch nur Glück gehabt. Du hast, vas Las Vegas angeht, wohl zweifellos die größere Erfahrung, und das akzeptiere ich voll und ganz.
Das inzwischen leider durch die Hochzeitsnacht von Susan Stahnke befleckte Bellagio immer noch liebende Grüße,
>hey hey - nicht gleich weinen! ich glaube dir ja - aber in manchen Punkten habe ich, >was das Luxor angeht, eben eine andere Meinung. Der Boah-Effekt von meinem >ersten Besuch will sich irgendwie nicht mehr so richtig einstellen, was, glaube ich, an >den umgebauten unteren Levels liegt. Und in Bezug auf die völlig unpassenden >Seitenklötze sind wir ja anscheinend eh einer Meinung.
Na jetzt Antworte ich ja trotzdem... he he..
Hab dabei auch nicht direkt Dich gemeint sondern Generell gibt es ab und zu postings wo Leute irgendwas auch belegen können und dann trotzdem gleich kritisiert werden und das Posting dann unendlich wird.
Und damit nicht noch weitere Kommentare zu einem Thema kommen das eh jeder anderst empfindet - jeder hat ja einen anderen Geschmack und deshalb ne andere Meinung-, meinte ich dass ich hier nicht weiterschreibe da es sonst "off topic" wird wenn jeder seine Luxor Erfahrung/Meinung hinschreibt.
War aber sicher nicht gegen Dich gemeint! Sorry wenn es falsch rübergekommen ist.
>Zu den Preisen: Auch ich bin schon einmal, als ein Autorennen stattfand, ins Super >8 in der Koval Lane ausgewichen. Aber es steht bei mir 3 zu 1 (ich war bisher 4 Mal >in Las Vegas) für die günstigen Preise in den Strip-Hotels. Vielleicht habe ich mit >meiner Terminauswahl (die sich - bis auf den Aufenthalt unter der Woche) in keinster >Weise nach den Hotelpreisen richtete) ja auch nur Glück gehabt. Du hast, vas Las Vegas >angeht, wohl zweifellos die größere Erfahrung, und das akzeptiere ich voll und ganz.
Zu den Preisen, es gibt ja auch viele Tage wo die Hütte unter 100 Dollar rausgeht im Dezember sogar für 59 Dollar aber eben es gibt auch genug Wochentage die weit über 100 Dollar liegen, so wie heute und dies wollte ich eben auch klarstellen.
In November gibt es sogar das Mandalay Bay für unter 100 Dollar aber dann bin ich leider schon wieder weg in Vegas, denn das Mandalay Bay hat ja ne Hammer Poolanlage!
Früher bin ich auch einfach angereist und hatte unter der Woche tiefe Preise im Luxor aber die letzten 2 mal bin ich jedesmal auf diese Automesse gestossen obwohl ich gar nicht wollte, also zur falschen Zeit am falschen Ort und deshalb habe ich diesmal die Reiseroute so gestaltet dass ich nach der Messe dort bin und wieder unter 100 Dollar Preise habe.
Aber generell ist in all den Jahren festzustellen dass alle Hotels ob neu oder alt ihre Preise angehoben haben und man vor über 10 Jahren noch weit billiger in Vegas übernachten konnte, bei Luxor Eröffnung war ich ja für $49 drin inkl. am Weekend und bei der Eröffnung des Mandalay Bay bezahlte ich $69, von diesen Preisen kann man in Vegas leider nur noch Träumen...
>Das inzwischen leider durch die Hochzeitsnacht von Susan Stahnke befleckte >Bellagio
Na wenn ich das Bellagio mal für unter $100 bekomme so werd ich Garantiert auch dort rein gehen und ned ins Luxor, zur Automesse im 2003 waren die Bellagio Preise bei über 500 Dollar pro Nacht angesiedelt, Wahnsinn!
Auch Dir noch einen schönen Tag,
Gruss Patric, welcher in ein paar wenigen Tagen wiedermal für 5 Wochen die USA unsichermachen wird...
Schöne Bilder, aber leider wird die Qualität der JPEGs anscheinend andauernd schlechter...haben dir da etwa die Admins auf die Füße getreten, weil der Thread sonst zuviel Traffic frisst?! ;-)
Ich dachte mir, da nicht jeder so schnell in diese Ecke kommt und nicht jeder ein High-Speed-Traffic besitzt - kompremiere ich mal etwas mehr. Von den Admins kam kein Einwand, dürfte aber auch in deren Interesse sein.
@WP >Hier einige Preise von Las Vegas und Umgebung: >Tanken: für etwa 400 km zahlte ich jedes Mal so zwischen 40 und 50 Dollar >Restaurant: ein Steak plus ein Bier (0,33) 25 Dollar (kein exklusives Restaurant) >Fast Food teilweise billiger als in Europa, aber die Auswahl weit geringer >Supermarkt (Preise in Dollar): 2 Bananen 2,8 – 3 Äpfel 3,1 – Tostwecken 2,5 – Butter 3, >– Bier 2 bis 5 Dollar je nach Sorte >Fahrschein für den öffentlichen Bus - 3 Dollar >die neue Monorail, ebenfalls 3 Dollar je Fahrt und Person > >Wie oben erwähnt, hat jedes Hotel irgendeine Attraktion zu bieten, in unserem Fall,
Hi,
die Preise direkt am Strip sind in den letzten Jahren gestiegen aber Du schreibst bei deinen Beispielen auch "Umgebung" aber in der Umgebung sind weit tiefere Preise zu finden.
Restaurant: keine 10 Autominuten nach Osten vom Strip weg werden in normalen Restaurants die Steaks für 10-15 Dollar angeboten, mit Getränk kommt man um die 14-18 Doller rum problemlos weg, wenn man richtung Henderson Fährt (ca. 15 Min da man nicht im Stau des Strip steht) kommen weitere Casinos und die locken die Gaste mit Steaks ab 5 Dollar an. Am Strip ist es halt Teuer, aber in der näheren Umgebung findet man Problemlos tiefere Preise.
Fast Food: Die Fast Food Filialen in den Casinos und auch die welche in Tankstellen eingemietet sind haben nur ein minimal Sortiment, dies ist hier in Europa aber auch so, hier in Weil am Rhein ist ein Marktkauf Laden wo ein Mc Doof drin ist und der hat auch nur ein reduziertes Angebot.
Die normalen Fast Food Ketten mit Standard Sortiment haben eine grössere Auswahl an Hauptspeisen (Zb. Burgers) als die hier in Europa, man kann auf den Homepages das ja ohne probleme vergleichen. Beispiele Standard Sortiment(ohne lokale Aktionen): MC Doof in USA 14 verschiedene Burger, in D 11 verschiedene Burger, bei BK in USA 14 Burger, in D 9 oder KFC USA 10 Chicken Produkte, in D 9 Chicken Produkte.
Die Chicken Deluxe Salate und die Chicken Strips die MC Doof jetzt in D anbietet waren vor über 1 Jahr schon in Florida erhältlich, also hat man das jetzt hier übernommen um das Sortiment in D zu erweitern, in gewissen MC Doofs im Süden von L.A. (Shoppingcenter beim Bope Hope Drive) werden sogar Pizzas (!) angeboten und für die Mexicaner sind dort auch Churros erhältlich, aber eben dies ist dann Lokal begrenzt.
Man kann aber nicht generell sagen die Auswahl sei in den USA weit geringer als in Europa, dies ist nicht so.
Im Süden des Strip gegenüber des Mandalay Bay ist so ein kleiner Food Court mit einem PandaExpress drin und der hat das selbe Angebot wie der rest der USA.
Zum Supermarkt, wie schon gesagt, 10 - 15 Min. fahrt in die Umgebung von Vegas in ein WalMart Supercenter (4 Meilen West am Charleston Blvd.) oder zu Albertson und die Butter kostet noch 1 Dollar.
Zur Monorail: Wenn man länger dort ist gibt es ja eine 10-Fahrten Karte und dann kostet eine Fahrt noch $2.50, dies ist immerhin weit billiger als bei uns in Basel mehr als 3 Stationen mit dem Bus/Tram zu Fahren.
Übrigens, die Preise der Monorail wurden nach einer Umfrage an Touristen festgelegt, ich selbst wurde vor ein paar Jahren nämlich auch gefragt ob man für 5-6 Dollar ein Retourticket Kaufen und die Monorail benutzen würde und dafür nicht mehr mit dem Auto am Strip im Stau stehen muss.
Die grosse Mehrheit der Befragten welche an der Monorailstation im Mandalay Bay standen fanden diesen Preis angemessen.
Zum Buffet im Sahara, in den Werbebüchlein die überall erhältlich sind gibt es häufig noch Coupons wo man $1 Rabatt bekommt, auch ein mehrmaliger Besuch eines Buffet ist ja kein Problem da man beim ersten mal ja eh nicht alles isst was angeboten wird, beim 2ten Besuch haben wir das gegessen was wir ein paar Tage vorher nicht versucht hatten.
Zu deinen Fotoberichten, die sind 1A, weiter so! Vorallem das Foto welches Du in Santa Monica in dem Restaurant vom Governator gemacht hast (das Riesenschnitzel) hat mich fast umgehauen vor lachen, da geh ich in ein paar Wochen auch mal rein, dass muss ich auch mal versuchen.
>die Preise direkt am Strip sind in den letzten Jahren gestiegen aber Du schreibst bei deinen Beispielen auch "Umgebung" aber in der Umgebung sind weit tiefere Preise zu finden<
Das war etwas ungenau von mir definiert - mit Umgebung meine ich eher die touristischen Plätze – und die sind natürlich ebenso teuer.
Auch darfst du nicht vergessen, dass aus meiner einmaligen, “touristischen“ Sicht und Erfahrung - gegenüber deiner oftmaligen (ich vermute beruflichen), da schon gewisse Unterschiede in Betrachtung und Erfahrung entstehen.
Wie schon erwähnt, hatte ich ein langes und interessantes Gespräch mit einer dort seit über 10 Jahren ansässigen Dame, die vorher in L.A. gelebt hat. Und deren Betrachtungsweise ist natürlich wiederum total konträr zu unserer (deiner und meiner). Ich habe auch von ihr Tipps bekommen, wo man in Vegas billig Einkaufen und Essen kann – aber ich wollte nach über drei Wochen anstrengender Rundreise, in Vegas am Pool relaxen und nicht ständig in der heißen Stadt kreuz und quer über die Freeways kurven. Aber grundsätzlich verteuert sich momentan alles in Vegas. Die von mir genannten Supermarkt-Preise bezogen sich auf eine Mall, am Rande der Stadt, abseits von den Hauptdurchzugsstraßen.
>kommen weitere Casinos und die locken die Gaste mit Steaks ab 5 Dollar an.<
1) In solchen Casinos oder Restaurants (etwa 15 Min. vom Strip) habe ich gleich wieder umgedreht – dagegen ist ja das Circus Circus eine Nobelhütte! 2) Grundsätzlich gab es auch solche Preise am Strip – aber egal ob am Strip oder abseits – dieses Angebot (zumindest im Juni) galt von 02 – 06 Uhr früh – nicht gerade meine Zeit der Nahrungsaufnahme ;-)
>Zum Supermarkt, wie schon gesagt, 10 - 15 Min. fahrt in die Umgebung von Vegas in ein WalMart Supercenter (4 Meilen West am Charleston Blvd.) oder zu Albertson und die Butter kostet noch 1 Dollar.<
Hmm ... würde mich interessieren, ob du diesen Preis beim nächsten Mal auch noch vorfindest – lass es mich bitte wissen.
>Zum Buffet im Sahara, ..., auch ein mehrmaliger Besuch eines Buffet ist ja kein Problem da man beim ersten mal ja eh nicht alles isst was angeboten wird, beim 2ten Besuch haben wir das gegessen was wir ein paar Tage vorher nicht versucht hatten.<
Nun, da ich etwas heikel bin beim Essen (genau so meine Kinder) hat sich die “große“ Auswahl etwas relativiert – und nach dem dritten Mal – wollte ich da eigentlich nicht mehr so recht hin. Aber nach dem fünften Mal, hatten alle genug.
>in Santa Monica in dem Restaurant vom Governator gemacht hast (das Riesenschnitzel) hat mich fast umgehauen vor lachen, da geh ich in ein paar Wochen auch mal rein, dass muss ich auch mal versuchen<
Freut mich, dass ich dem USA-Spezialist auch noch einen Tipp geben konnte ;-) Ein weiterer Tipp, wir waren erst so gegen 14:30 dort – das Lokal war natürlich bis auf zwei weitere Tische leer – dadurch ist dann das Service nahezu perfekt und super schnell! Vor dem Lokal sind die Parkuhren, aber in der Seitenstraße gratis der Lokal-Parklatz.
Letzte Bearbeitung am 13-Okt-04 um 16:02 Uhr () @ Wolfgang >Das war etwas ungenau von mir definiert - mit Umgebung meine ich eher die touristischen >Plätze – und die sind natürlich ebenso teuer.
Ach so, na da hast Du recht an den Touristischen plätzen oder eben generell nah beim Strip ist und wird es immer teurer!
>Auch darfst du nicht vergessen, dass aus meiner einmaligen, “touristischen“ Sicht und >Erfahrung - gegenüber deiner oftmaligen (ich vermute beruflichen), da schon gewisse >Unterschiede in Betrachtung und Erfahrung entstehen. > >Wie schon erwähnt, hatte ich ein langes und interessantes Gespräch mit einer dort seit >über 10 Jahren ansässigen Dame, die vorher in L.A. gelebt hat. Und deren >Betrachtungsweise ist natürlich wiederum total konträr zu unserer (deiner und meiner). >Ich habe auch von ihr Tipps bekommen, wo man in Vegas billig Einkaufen und Essen kann – >aber ich wollte nach über drei Wochen anstrengender Rundreise, in Vegas am Pool relaxen >und nicht ständig in der heißen Stadt kreuz und quer über die Freeways kurven. Aber >grundsätzlich verteuert sich momentan alles in Vegas. Die von mir genannten >Supermarkt-Preise bezogen sich auf eine Mall, am Rande der Stadt, abseits von den >Hauptdurchzugsstraßen.
Na die Dame kennt sich halt sicher bestens aus und wird innert Minuten dort sein wo unsereins wohl eine habe Stunde und länger hätte, aber eben mit den Jahren findet man auch diese "günstigeren" Orte, braucht aber alles seine Zeit.
>>kommen weitere Casinos und die locken die Gaste mit Steaks ab 5 Dollar an.< > >1) In solchen Casinos oder Restaurants (etwa 15 Min. vom Strip) habe ich gleich wieder >umgedreht – dagegen ist ja das Circus Circus eine Nobelhütte!
Ja von aussen oder auch innen (Casino und Zimmer) sind die zum teil schon etwas düster aber die Restaurants sind zum Teil bei den Amis recht beliebt, mit den günstigen Steaks locken die ja auch die Leute ins Casino damit wenigstens jemand Spielt wenn schon keiner zum Übernachten kommt ;)
>2) Grundsätzlich gab es auch solche Preise am Strip – aber egal ob am Strip oder >abseits – dieses Angebot (zumindest im Juni) galt von 02 – 06 Uhr früh – nicht gerade >meine Zeit der Nahrungsaufnahme
Na meine Zeit ist das auch nicht..
>>Zum Supermarkt, wie schon gesagt, 10 - 15 Min. fahrt in die Umgebung von Vegas in ein WalMart Supercenter (4 Meilen West am Charleston Blvd.) oder zu Albertson und die Butter kostet noch 1 Dollar.< > >Hmm ... würde mich interessieren, ob du diesen Preis beim nächsten Mal auch noch >vorfindest – lass es mich bitte wissen.
Da bin ich sicher, denn WalMart hat ein sehr gleichmässigen Preislevel, im 2003 hatten wir dort beim Shoppen so ziemlich die gleichen Preise wie im WalMart in Florida.
Ich denke bei der Mall die Du meinst war das die Meadows oder die Boulvard Mall, dort gibt es auch Lebensmittel Läden aber die grossen Wal Mart SUPERCENTER sind dort wo die neuen Wohnsiedlungen der Einwohner sind, doch noch weiter weg.
>>Zum Buffet im Sahara, ..., auch ein mehrmaliger Besuch eines Buffet ist ja kein Problem da man beim ersten mal ja eh nicht alles isst was angeboten wird, beim 2ten Besuch haben wir das gegessen was wir ein paar Tage vorher nicht versucht hatten.< > >Nun, da ich etwas heikel bin beim Essen (genau so meine Kinder) hat sich die “große“ >Auswahl etwas relativiert – und nach dem dritten Mal – wollte ich da eigentlich nicht >mehr so recht hin. Aber nach dem fünften Mal, hatten alle genug.
Okay ist klar, ich meinte ja auch 2 mal geht es aber ab dem dritten mal ist es ja wieder das selbe, und 5 mal, nee das wär mir zuviel.
>>in Santa Monica in dem Restaurant vom Governator gemacht hast (das Riesenschnitzel) hat mich fast umgehauen vor lachen, da geh ich in ein paar Wochen auch mal rein, dass muss ich auch mal versuchen< > >Freut mich, dass ich dem USA-Spezialist auch noch einen Tipp geben konnte ;-) >Ein weiterer Tipp, wir waren erst so gegen 14:30 dort – das Lokal war natürlich bis auf >zwei weitere Tische leer – dadurch ist dann das Service nahezu perfekt und super >schnell! Vor dem Lokal sind die Parkuhren, aber in der Seitenstraße gratis der >Lokal-Parklatz.
Gut zu wissen, denn ein Kollege wollte dort am Abend rein und bekam keinen Platz, da werd ich also um 14 Uhr dort mal vorbeischauen und Danke für den Tip mit dem Gratis Lokal Parkplatz.
Das Circus Circus Hotel (billiges, schon sehr renovierungsbedürftiges Hotel) mit dem Adventure Dome - einem Indoor-Bereich mit diversen Fahrgeschäften. Für 22 Dollar gibt es ein Tagesticket.
Das rote Glasdach ist problematisch beim Fotografieren – die Bilder bekommen alle einen zuckerlrosa Stich. Hier ein Fotos vom Internet, wie es innen wirklich ist.
Luftaufnahme vom Stratosphere Tower
Haupteingang des Hotels
Vom Haupteingang aus geht man fast 10 Minuten durch das ganze Hotel, beziehungsweise durch die nicht endenden Spielhallen – bis man dann ganz hinten zum Adventre Dome kommt.
Die Gänge im Adventure Dome sind sehr eng und verwinkelt, der Zugang zu den einzelnen Attraktionen oft schwer zu finden. Durch die Hallenkonstruktion ist natürlich permanent ein hoher Geräuschpegel vorhanden. Und wenn der Canyon Blaster seine Runden dreht – und man steht neben einer Stütze, dann bebt der ganze Boden im Umkreis relativ heftig.
>Das Circus Circus Hotel (billiges, schon sehr renovierungsbedürftiges Hotel) mit dem >Adventure Dome - einem Indoor-Bereich mit diversen Fahrgeschäften. Für 22 Dollar gibt >es ein Tagesticket. > >Das rote Glasdach ist problematisch beim Fotografieren – die Bilder bekommen alle einen >zuckerlrosa Stich.
Hier eine "Fälschung" Deines Bildes, der Rotstich ist fast weg. :)
Ist diese Anlage tatsächlich ein Tagesticket von 22 US$ wert?
Olaf
[h6]visit http://www.dzwiza.de Neue Berichte und Fotos 06/2004: Alpine Coaster Imst / Rafting / Canyoning[/h6]
>Ist diese Anlage tatsächlich ein Tagesticket von 22 US$ wert?
Nun, bei meinem Besuch im letzten Jahr war der Chance Drop Tower noch nicht da... aber auch damals waren 22 Dollar für einen ganzen Tag schon fair. Vor allem im Vergleich zu den Tags- bzw. Einzelpreisen der anderen Achterbahnen auf dem Strip. Der Dome hat aber auch den Vorteil, dass man kostenlos rein und raus kann, wenn man nichts fahren möchte bzw. Einzeltickets löst, für einzelne Attraktionen.
Der Arrow Looper ist nichts besonderes, aber es ist schon beeindruckend so eine Bahn Indoor zu sehen. Die Flatrides sind vom Fahrablauf bekannt, der Splash ist nett.
Eigentlich erstaunlich, dass es eine solche Anlage nicht Outdoor auf dem Strip bei einem Hotel gibt. Achterbahnen hat ja jeder und bei den Temperaturen würde sicherlich so manch einer mehr die Wildwasserbahn fahren als die wenigen Leute, die Achterbahn fahren. Zu Treasure Island würd sich eine Wildwasserbahn gut machen...
Ich war nun erst einmal in Vegas aber an meinen 5 Tagen in der Hitzehölle waren wir fast immer die einzigen, die Achterbahn gefahren sind bzw. wir haben nie viele Leute in den Zügen sitzen sehen. Gibt es das auch anders? Wenn ich an den Wartebereich von Speed denke, muß dem doch so sein, oder?
Vor einigen Jahresn gab es ja noch einen kleinen Freizeitpark von MGM. Wer im Netz sucht, findet ein paar Fotos. Das war nichts spektakuläres und auch versteckt vom Strip.
Mann-O-Mann … heute haltet ihr mich ganz schön auf Trab mit euren Antworten – aber so soll es ja sein - dabei kommt viel informatives heraus!
>Nun, bei meinem Besuch im letzten Jahr war der Chance Drop Tower<
Also den kannst du dir schenken! Der fährt extrem langsam hinauf, und ab der Hälfte, beim "Runterfallen" bremst er schon. (Falls ich es schaffe einen günstigen Webspace zu bekommen und ich die Zeit habe meine Videos zu schneiden – stelle ich einige davon ins Netz, dann siehst du das dieser Tower nur Zeitverschwendung ist.)
>Zu Treasure Island würd sich eine Wildwasserbahn gut machen...<
Hmm … ich stimme für einen mack’schen Water Coaster
>Ich war nun erst einmal in Vegas aber an meinen 5 Tagen in der Hitzehölle waren wir fast immer die einzigen, die Achterbahn gefahren sind bzw. wir haben nie viele Leute in den Zügen sitzen sehen. Gibt es das auch anders? Wenn ich an den Wartebereich von Speed denke, muß dem doch so sein, oder? <
Hitzehölle – mir ist jetzt noch heiß wenn ich daran denke!
Die Front Row ist dort kein Problem – da gehört der ganze Zug eigentlich dir ;-)
Wartebreich von Speed – bin dort sicherlich 5 Mal vorbeigegangen – weit und breit kein Mensch (oder Fahrgast) Gelegentlich fährt der Zug mit zwei oder drei Personen.
Obwohl mich Speed schon interessiert hätte – aber für 10 Doller (bez. wenn wir als Familie gefahren wären - einmal - zu 40 Dollar!!!)
>Vor einigen Jahresn gab es ja noch einen kleinen Freizeitpark von MGM. Wer im Netz >sucht, findet ein paar Fotos. Das war nichts spektakuläres und auch versteckt vom >Strip.
ich habe MGM Grand Adventures noch live erlebt. Der Park war fast ausschließlich mit Intamin-Rides bestückt und gar nicht so schlecht. Besonders die Geisterbahn hatte was. Deren Layoutplan kann man heute noch in Intamin-Prospekten bewundern.
Der Park lag übrigens direkt hinter dem Hotel - vom Strip konnte man ihn also tatsächlich nicht sehen.
Auch ich habe den Park 1996 noch live erlebt. Wie beim Circus Circus konnte man auch einfach so kostenlos durchschlendern (wenn man ihn denn gefunden hat - einmal quer 10 Minuten durch´s Casino ...), aber leider gab es keine Einzeltickets. Nur ein Wristband für alles, und das haben wir dann nicht gemacht.
Dafür war die Show (EFX, das Original mit Michael Crawford) das Beste, was Las Vegas damals zu bieten hatte!
Suuuuuuuuuuper - gefällt mir - kommt der Realität schon ziemlich nahe! Kann man das mit Irfan View auch so hübsch "fälschen"?
>Ist diese Anlage tatsächlich ein Tagesticket von 22 US$ wert?<
Nun - das Fels-Theming bei Coaster und Boot sind ganz nett. Auch damit einmal in einer Halle zu fahren, mag auch den einen oder anderen reizen. Ob ein Splash und ein Vekoma das Wert sind, inklusive einiger anderer kleiner Fahrgeschäfte, das muss jeder für sich selbst beantworten. Ich zahle da lieber 3 Dollar mehr für den Stratosphere Tower - siehe nächster Bericht.
>selbst beantworten. Ich zahle da lieber 3 Dollar mehr für den Stratosphere Tower - >siehe nächster Bericht.
Inzwischen sehe ich trotz DSL nur noch bei jedem dritten oder vierten Aufruf, dass mir alle Daten 8Bilder) übertragen werden. Kann es sein, dass dieser erstklassige Beitrag langsam aber sicher doch zu fett wird und eine Aufteilung brauchen könnten?
Olaf
[h6]visit http://www.dzwiza.de Neue Berichte und Fotos 09/2004: Türkei: Tauchen / Rafting / Paragliding[/h6]
> >Inzwischen sehe ich trotz DSL nur noch bei jedem dritten oder vierten Aufruf, dass mir >alle Daten 8Bilder) übertragen werden. Kann es sein, dass dieser erstklassige Beitrag >langsam aber sicher doch zu fett wird und eine Aufteilung brauchen könnten?
Hi,
hier bei mir werden alle Daten (Bilder) ohne Probleme geladen (DSL), hab zum Testen mal queer durch die Fotoberichte geklickt...
Da dieser Thread einfach der absolute Wahnsinn ist (in Punkto geniale Bilder, Informativität, Größe...) musste ich es doch einfach mal wagen, den gesamten Thread zu laden. Hierzu eine kleine Statistische Information:
- Mit meinem Handelsüblichen Mausrad hat es genau 3 Minuten, 24 Sekunden und 93 hundertstel Sekunden gedauert, den Thread durchzuscrollen.
Dabei habe ich ihn noch nicht einmal gelesen, keine Bilder angeguckt, gar NICHTS! Vielleicht können wir hier zum Abschluss einfach mal die wunderbaren Ausmaße dieses Mega-Threads festhalten. Eventuell hat hier ja Jemand Lust, die Anzahl der Bilder zu zählen oder die Größe aller Bilder zusammen zu addieren...
Letzte Bearbeitung am 14-Okt-04 um 10:12 Uhr () Min leevet Klötzschen,
dast ist doch für einen echten Kölner einfach zu kontern, oder? Mach einfach einen Thread "Köln - der Osten" - du wirst dich wundern, wie viele Parallelen es zwischen dem Westen der USA und dem Osten von Kölle gibt! Mögliche Kapitel wären dann
- Vingst bei Nacht - Guide to the Homes of the Stars in Zündorf - Köln-Arena: der Schulden-Report vor Ort - Die besten Dönerläden von Kalk - Action-Special: mit Corny am Bonner-Breakdance auf der Deutzer Kirmes - Musik-Special: Groove in de Groov - die Mammutbäume vom Königsforst - Highway-Stau-Report: Am Grauen Stein, morgens um 8 - Muscle Beach: mit Bauklotz am Rhein
Sollte ich jemals wieder nach Vegas kommen, egal ob für eine Stunde oder für eine Woche – der Stratosphere Tower wäre mein erstes Ziel!
Wegen der Hitze tagsüber, fahren wir so um 18:00 Uhr, zum 350 m hohen Stratosphere Tower. Wiederum (wie in allen großen Hotels von Vegas) durchschreiten der endloses wirkenden Spielhallen mit dem unaufhörlichen geklimpere der unzähligen Slotmaschinen, zum Schalter für den Tower Aufzug: Neun Dollar für den Aufzug, vier Dollar für den High Roller Coaster, acht Dollar für X-Sream – die neue Wippe und acht Dollar für den Big Shot. Dann gibt es noch das All-inklusiv-Ticket für 19 Dollar und das “Xtreme All-day Unlimited Package“ für 25 Dollar (=mit allen drei Rides den ganzen Tag fahren) – welches wir nehmen.
Bevor wir in den Aufzug einsteigen dürfen, müssen wir durch einen Scanner, inklusive Kontrolle der Fotoausrüstung – strenger als an den Flughäfen – über uns ergehen lassen. Der Aufzugswart spult beim Hochfahren, sehr enthusiastisch, die technischen Daten des Towers ab. Oben angekommen, auf etwa 240 m Höhe, umrunden wir zuerst das unterste, verglaste Deck, von dem man natürlich einen wirklich tollen Ausblick über ganz Las Vegas inklusiver der umliegenden Berge hat. Dann ist es soweit: X-Scream steht als erster auf dem Programm. Nun, es ist aber nicht so einfach. Jeder Zugang zu den drei Thrillrides befindet sich auf einer anderen Etage. Und die Beschriftung wo, wie, welcher Aufzug, ist nicht so eindeutig. Aber dieses kleine Hindernis ist schnell überwunden – und wir stehen in der Linie vor X-Sream. Keine Leute vor uns, auch hinter uns keine Fahrgäste, was will man mehr!
Natürlich - Front Row! Der Bügel wird vom Operator geschlossen – und die Wippe hebt sich. Ja das ist hoch, wenn man da nur so mit einem Bügel gesichert auf den Oberschenkeln, in luftiger Höhe sitzt. Jetzt macht sich doch ein wenig ein “Kribbeln“ bemerkbar. Und schon setzt der Wagen zur Talfahrt an … fährt über die vordere Kante der Schienen hinaus, wird zwar etwas langsamer, aber stoppt immer noch nicht! Der Wagen besitzt vorne ein großes schräges Loch, und damit kann man jetzt sehr genau auf den sehr sehr weit entfernten Grund sehen – Wahnsinn! Winzig kleine Autos fahren da unten.
Endlich stoppt der Wagen, ziemlich abrupt, der Oberkörper wippt dadurch noch ein Stück nach vorne. Und dann hängt man da einige endlose Sekunden. Soll man nach unten sehen, oder den Kopf drehen und die fassungslosen Gesichter der Besucher auf dem Observations-Deck anstarren? Irgendwann hebt sich die Wippe, man fährt wieder zurück.
Weiterer Fahrverlauf SpoilerZum zweiten Mal hebt sich die Wippe - Selbes Spiel, wieder hängt man über den Abgrund. Aber das Fahrprogramm hat noch eine nette Überraschung parat. Während man auf die Rückwärtsfahrt wartet, gibt die Wippe plötzlich ruckartig nach – und man sinkt nochmals zwei Meter nach unten. Toller Effekt, purer Thrill! Danach folgt die erhoffte Rückwärtsfahrt und die dritte und letzte Vorwärtsfahrt. Diesmal gibt es über dem Abgrund ein rasches Auf- und Abwippen des Zuges – auch sehr nett.
Jetzt geht’s zum High Roller. Wieder die Suche nach dem Aufzug. Nun, dieser Coaster ist nach X-Sream eigentlich fad – und das Fahrverhalten ist auch nicht so angenehm (Schütteln, Schläge). Aber einmal fahren sollte man ihn schon.
OK – jetzt ganz hinauf – zum Big Shot. Wieder (wie bei allen drei Rides) wenig Fahrgäste. Hinein in den Sitzt und – plötzlich kommt ein relativ starker Wind auf. Wir sitzen in den Sesseln, die Schulterbügel sind eingerastet, alle warten auf den Start, stattdessen … warten … was ist los? Dann nach etwa drei Minuten kommt endlich der Operator, öffnet die Bügel – und auf meine Frage sagt er. All rides are closed, maybe in two houres, you can ride again. Also raus aus dem Sitz und runter mit dem Aufzug. Eigentlich hatte ich keine Lust, unten im Hotel zu warten, ob und wann der Wind wieder aufhört – und für 100 Dollar (4 Personen) die ich bezahlt hatte, war mir das zu wenig. Als suchte ich irgendeinen “Leiter“ von diesem Laden und sagte ihm, dass ich mir unter einem All-day-Unlimited-Package mehr als 3 Stunden erwartet hätte. Irgendwie war ich wohl überzeugend, jedenfalls kritzelte er irgendwas auf die Tickets und meinet, ich kann an einem anderen Tag wieder kommen, ohne zu bezahlen.
Nächster Tag, wieder so gegen 18:00 Uhr. Wie erwartet, beeindruckt das gekrizle auf den Tickets den Sicherheitsdienst überhaupt nicht. Also, wieder die Suche nach dem Abteilungsleitet, der hat aber nicht Dienst, die Storry dem Neuen erzählt – dann endlich wieder die Sicherheitskontrolle und hinein in den Aufzug. – 100 Dollar gespart ;-)
Oben zum Aufwärmen wieder einige Male X-Sream – und dann hinauf zum Free Fall. Der Operator zählt den Abschuss … und los geht’s. Wenn man da so in den, scheinbar unendlichen Himmel hinaufkatapultiert wird, dann einige Sekunden so ganz frei in dieser Höhe hängt – und dann in die unvorstellbare Tiefe fällt – das ist wirklich ein außergewöhnliches Erlebnis!
Diese Aussicht auf den Strip hat man auch, wenn man im Wagen von X-Sream sitzt!
Der Beweis (Front Row):
Jetzt mal die Kids vorne
Obige Bild zeigt Wet'n Wild und im unteren Bildabschnitt, Speed - The Ride.
Unser Hotel - im Verhältnis zu den anderen großen Hotels wirkt es sehr gepflegt und hell. Primär haben wir es wegen der schönen Pool-Anlage gewählt.
Eingangsbereich außen.
Hinter der Rezeption ein riesiges Aquarium.
Der Eingangsbereich innen besteht aus einer großen Glaskuppel, mit vielen Palmen und Wasserfällen - sowie Restaurants und Bars.
Die Zimmer selbst, nichts besonderes, für DEN Preis eher klein (da sind die Best Western Hotelzimmer größer)
Pool - die Wassertiefe (ist aus Sicherheitsgründen) etwa durchgängig 1,4 m tief, zahlreiche Rettungsschwimmer die aufpassen, zwei Wasserrutschen (nichts besonderes), ein Longdrink am Pool kostet etwa 18 Dollar!
Pool-Bar
Das Zelt (neben dem Pool) kostet pro Tag 200 Dollar!
tolle Bilder vom Mirage! Habe es bei meinen bisherigen Las-Vegas-Aufenthalten immer ein wenig links liegen lassen - ist ja auch ganz schön anstrengend, sich *jedes* Hotel anzuschauen. Werde wohl bei meinem nächsten Besuch in der Stadt einen Abstecher ins Mirage wagen!
Irrtümlicherweise dachte ich, man sieht hier unzählige Heiratskapellen – aber da gibt es nur eine bekannte, in der alle Stars heiraten. Und die ist so was von unromantisch, klein und unscheinbar, das ich wieder mal am Geschmack mancher sehr zweifeln muss. (Da hat eine Hochzeit bei Disney’s WDW in Florida, sicherlich weit mehr Stil und Romantik!)
Sprachloses Staunen ... (die Amis sind doch bekloppt!)
Na wenigstens haben sie das ganz gut hinbekommen ;-)
Nachts sollte man keinen schwarzen Wagen fahren ...
Ausflug zum Hoover Dam, etwa 40 km südöstlich von Las Vegas. Der Staudamm liegt inmitten einer unwirtlichen Gegend und die Zufahrtsstraße zu beiden Seiten wird streng bewacht – jedes Fahrzeug wird kontrolliert. Auch im Visitor Center des Damms, bevor man in die Anlage hineingehen darf, gibt es noch einmal eine sehr genaue Personen- und Gepäckkontrolle.
Die Staumauer ist 221 Meter tief, 379 Meter lang und 13 Meter dick. Sie staut den Colorado River zum 640 km² großen und 177 km langen Lake Mead See. Dieser ist 177 km lang, 180 m tief und hat eine Uferlänge von 885 km.
Ohne dem Hoover Dam könnte keine der zig Millionen Glühbirnen in Las Vegas leuchten und auch der Betrieb der unzähligen Klimaanlagen wäre nicht möglich.
Auch hier - tief unten an der Sohle der Staumauer, bei den Generatoren, darf der Patriotismus in Form einer amerikanischen Flagge nicht fehlen.
Um 9 Uhr werden wir von unserem Hotel mit einem Bus abgeholt, der uns zu einem kleinen Flughafen im Norden von Las Vegas bringt. Ein kleines Stück abseits vom Strip, sieht Vegas nicht mehr so toll aus.
Der Flug von Las Vegas bis zur Nordkante des Grand Canyon dauert etwa 40 Minuten. Mindestens drei Mal wurden wir befragt wie schwer wir sind am Flughafen wurde jeder abgewogen.
So sieht eigentlich ganz Las Vegas aus.
Hier sieht man gut den Übergang, so umgibt die Wüste Las Vegas.
Der Flugplatz - nicht weit von der Kante entfernt.
Hier wartet der Heli.
Und hinunter in den Canyon.
Der Colorado River bekommt diese braune Färbung immer nach einem Regen, weil da der Sand von den Ufern in den Fluss gespült wird.
On Ground.
Vom Landeplatz geht's weiter zu den Booten, mit denen wir etwa 30 Minuten lang den Colorado ein Stück abfahren.
Der “Kapitain“ (ein Indianer) erklärt uns, das der nördliche Teil Indianerland ist und der südliche Canyon der US-Regierung (Nationalparkverwaltung) untersteht. Auch bei Bootspannen dürfen die Indianer nicht das südliche Ufer des Colorado betreten.
Retour - hinauf auf die Kante zum Airport.
Vom Flughafen bringt uns ein Bus zu einem Felsenvorsprung, wo uns ein einfaches Buffet erwartet. Beim Essen sitzen wir unter einer großen Zeltplane und haben dabei einen traumhaften 250 Grad Rundumblick auf den Grand Canyon.
Rückflug
Ein typisches Beispiel amerikanischer Energieverschwendung – und hier gibt es viele Golfplätze inmitten der Wüste!
Wie auch im Monument Valley war die Organisation der Indianer erste Klasse. Beim Einchecken in Las Vegas, Flugzeugpilot, Heli-Pilot, Busfahrer, Koch, etc. – alle Indianer waren sehr freundlich und bemüht. Mir hat der North Rim besser gefallen – weit weniger Touristen :-) (am South Rim über tausend, an North Rim maximal 50) - und landschaftlich interessanter. Dieser Tagesausflug (gebucht bei FTI) kostet 270 Euro – und ist das Geld auf jeden Fall wert! (So einen Trip muss man schon Monate vorher bestellen, im Sommer sind sie vor Ort meistens ausgebucht.)
Wir hatten unsere Reise (Flug, Mietwagen und Hotels) in einem Reisebüro gebucht, d.h. die Route habe ich vorher festgelegt und dann in den Reiseprospekten, an Hand der Route, die Hotels gebucht. Die Hotel-Buchungen waren insofern notwendig, weil im Juli auch die Hauptreisezeit der Amerikaner ist, die in erster Linie die Nationalparks bereisen – und dort die Hotels relativ knapp sind.
Als günstigere Alternative hatte ich auch an Campgrounds gedacht (liegen landschaftlich sehr schön), jedoch für vier Wochen Gepäck und dann noch eine Campingausrüstung – das hätten wir zusammen nicht in den Mietwagen gebracht. Im Nachhinein betrachtet – ohne Hotels mit KLIMAANLAGE, wäre das relativ beschwerlich geworden!
Jedenfalls hatten wir jede Menge Glück – denn eine Panne mit dem Auto, in den menschenleeren, wüstenartigen Gegenden – wäre für unsere Hotelreservierungen nicht gerade vorteilhaft gewesen. Wenn wir z.B. einen Tag irgendwo verloren hätten (warten auf ein neues Auto), dann hätten wir auf unserer Route diese Verspätung nie wieder aufholen können (da gab es nichts zum Abkürzen).
Für die Nationalparks sollte man sich eigentlich mehr Zeit nehmen. Man könnte (in jedem) zwei bis drei Tage (auch mehr) mit Wandern verbringen. Für einen Überblick (die interessantesten Punkte) reicht ein Tag, aber dann wird es natürlich anstrengend, wenn man so wie wir, jeden Tag einen anderen NP besucht.
Gründliche Vorstudien, vor allem bei den Nationalparks, sind sehr von Vorteil. Die Information in den Visitor Center der einzelnen NP ist zwar sehr gut, kostet aber viel Zeit wenn man sie in Anspruch nimmt. Ich kann da den Baxter-Reiseführer empfehlen, der die Routen und Highlights in den NP’s sehr effizient beschreibt. (Leider gibt es diese Reiseführer derzeit nur noch als Restbestände.)
Für die Freizeitparks in Kalifornien (Disneyland, Disney’s California Adventure, Knott’s Berry Farm, Universal Studios und Sea World San Diegeo) reicht ein Tag pro Park. Ausnahme ist nur Disneyland. Bei hohem Andrang schafft man nur die Hauptattraktionen und keine Kids-Rides mehr.
Wer nur die Rides in Las Vegas machen möchte, dem reichen zwei bis drei Tage. Um sich jedoch ein umfangreiches Bild von Vegas und seinen Hotels zu machen, der sollte schon etwa eine Woche planen. Man unterschätzt das total, wie anstrengend und vor allem wie weitläufig dort alles ist!
Las Vegas: Für den Mietwagen muss man derzeit, wegen Ausbauten des Las Vegas Airport, pro Tag 3,75 Dollar zusätzliche Gebühr zahlen (das stand in keinem Prospekt!).
Grundsätzlich ist so eine Reise, für Kinder unter 14 Jahren nicht so wirklich geeignet, weil einerseits die langen Autostrecken und auch die Nationalparks, jüngere Kinder eher langweilen!
Wie ihr gesehen habt, gibt es auf so einer Route nicht wenig zu fotografieren. Die preisgünstigste Variante zum Speichern von Fotos, einen externen Brenner in dem man den Chip nur reinsteckt und abspeichert haben wir zwar verwendet, jedoch hat sich gezeigt, dass Schwankungen im amerikanischen Stromnetz solche gebrannten CD’s auch beschädigen können (etwa 300 Fotos sind uns dadurch verloren gegangen). Einen Laptop würde ich auch nicht mitnehmen, die großen Temperaturschwankungen, Staub und Erschütterungen wären sicherlich auch nicht so dienlich. Ich habe für die Zukunft so was ähnliches wie einen Coolwalker von Nikon ins Auge gefasst. - 30 GB, Akkubetrieb mit 2,5’’ Monitor – mit dem Bildschirm man dann kontrollieren, ob auch wirklich alles abgespeichert wurde.
Diese Reise (mit kleinen Korrekturen) würde ich jederzeit wieder machen. Wer aber jetzt noch wissen will – nur bezogen auf Freizeitparks – was ist empfehlenswerter: Kalifornien oder Florida? Da würde ich für Florida stimmen. Begründungen:
• In Florida (Orlando) liegen alle Freizeitparks örtlich relativ nahe beieinander und das Angebot an Attraktionen in den einzelnen Parks ist weit größer. Ebenso gibt es in Florida mehr Parks als in Kalifornien. Und das Hauptargument für Florida: die Parks sind schöner angelegt, schattiger, das Wetter ist gleichmäßiger – und sogar die Umgebung (Orlando) ist gefälliger. Auch ist Florida eher für Familien geeignet. Die Strände in Florida sind nicht so schön, wie es uns die Werbung verkaufen will, aber zum Baden ganz angenehm. Flugtickets nach Orlando sind auch wesentlich billiger als nach Los Angeles.
• Kalifornien: Los Angeles ist eine relativ hässliche und flächenmäßig sehr große Stadt. Man findet sich schwieriger zurecht, auf den Stadtautobahnen gibt es zu jeder Tages- und Nachtzeit immer Staus – und die Entfernung zwischen den Parks beträgt mit dem Auto auf dem Freeway etwa eine Stunde (ohne Stau). Das Angebot der Parks und auch in den Parks ist weit geringer. Die Strände an der Westküste sind eigentlich zum Baden nicht geeignet. Es weht ständig ein sehr starker Wind am Strand und die Wassertemperaturen erreichen selten die 20 Grad Marke. Argumente für Kalifornien: Achterbahnbegeisterte finden dort “Six Flags Magic Mountain“ – ein Park mit 16 Achterbahnen. Weiters kann man im westlichen Teil der USA die wunderschönen National Parks (Grand Canyon, Bryce Canyon, Monument Valley, etc.) besuchen.
So - das waren über 900 Fotos - durch euer Interesse habe ich “etwas“ mehr gepostet als geplant. (Spenden für eine neue Maus, werden gerne entgegengenommen ;-) )
Falls jemand eine ähnliche Tour planen will, dann kann er/sie gerne via Inbox Infos bekommen.
Euch einen herzlichen Dank für die tollen totos und die ausführlichen Beschreibungen.
Das weckte Erinnerungen, wir hatten 1978 (kein Tippfehler ... bin wirklich schon so alt ...) eine 6-Wochen Rundtour durch den Amerikanischen Westen gemacht, nur Nationalparks, keine Freizeitparks. Der Grand Canyon war damals unsere südlichste Stelle, wir fuhren hinauf bis in den Yellowstone NP und dann durch Wyoming (die ganze Westernthematiken ... Fort Laramie, Devils Tower, Mt. Rushmore) zurück nach Denver.
Die Eindrücke hallten mehrere Jahre nach - damals waren die USA noch eine "andere Welt". Solch ein intensives Erlebnis hatte ich erst wieder 1999 mit Nepal und Tibet und einer 1000km-Jeepfahrt quer durch den Himalaya. Ich liebe zwar Freizeitparks ohne Ende, aber das geht tiefer...
Ich hab hier alles mit großer Freude verfolgt. Wollt nicht zu jedem Beitrag was schreiben aber jetzt zum Schluß muss ich sagen DANKE!!!! Für die schönen Bilder, Berichte, Infos. Hat echt Spaß gemacht zu lesen und zu gucken. Danke