Japan

Diskussionsübersicht

#51

RE: Japan

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #49

Hallo Tim,

vielen Dank für den tollen Bericht!

Eine schöne Mischung, die wirklich einen guten Eindruck vermittelt.

Rüdiger
#52

Hakone

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #1

Auf dem Rückweg nach Tokio machten wir in Hakone halt, denn schließlich gibt es in Japan noch diesen berühmten Berg. Vom auf Meereshöhe gelegenden Odawara erreicht man mit Zug, Standseilbahn und schließlich Funitel ein 900m hohes Plateau, von dem man einen guten Blick auf den Fuji hat. Leider gibt es keine Garantie dafür, aber das Wetter war schon mal vielversprechend.

Shinkansen von Nagoya nach Odawara

Beitragsbild

Von dort mit zwei Zügen nach Gora

Beitragsbild

Weiter ging es mit einer Standseilbahn

Beitragsbild

Beitragsbild

und dann schließlich mit der Seilbahn auf das Plateau. Nur für dich Jakob ;-)

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

"Die Feuer Isengarts"

Beitragsbild

Fehlen nur noch ein paar Orks

Beitragsbild

Das Tal des großen Dampfes

Beitragsbild

Und da ist er schon der Fuji.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Mmh?

Beitragsbild

Beitragsbild

Auf zum Tal des Dampfes

Beitragsbild

Tino weiht uns in seine Tattoopläne ein

Beitragsbild

Beitragsbild

Blick zurück auf die Aussichtsplattform

Beitragsbild

Anschließend nahmen wir die andere Seilbahn zum Ashi See

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Auf dem Ashi See verbinden als Piratenschiffe gestaltete Fähren die einzelnen Orte am Ufer

Beitragsbild

Beitragsbild

Soilent Softeis

Beitragsbild

Werbung für einen Wasserpark

Beitragsbild

Also auf die Schiffe

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Die Region um Hakone ist eines der bedeutesten Nherholungsgebiete Tokios und so befinden sich viele Hotels am Ufer

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Das Baedeker Motiv (nur ohne Schiff und Fuji im Dunst)

Beitragsbild

Beitragsbild

Abschließend noch was für Jakob

Beitragsbild
#53

Fujikyu Highlands

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #1

Hallo Zusammen
Nach 2 Wochen Japan stand nun endlich der Horrorpark auf dem Programm. Was wurde schon alles über Fujikyu Highlands geschrieben, in der Regel Negatives. Trotzdem kommt man aufgrund der drei großen Achterbahnen an diesem Park einfach nicht vorbei. Da der Park schon bei dem kleinsten Verdacht von Regen seine Achterbahnen schließen soll, wählten wir den Tag mit der geringsten Regenwahrscheinlichkeit aus.

Unser Hotel lag ganz in der Nähe des Disneylands und so mussten wir schon um 5.30 Uhr das Hotel verlassen, um schließlich gegen 9 Uhr den Park zu erreichen. Trotz der Nähe zu Tokio kann die Anreise eine kleine Weltreise sein.

Letzte Station, die Fahrt mit der privaten Fuji-Bahn

Beitragsbild

Wenn man am Bahnhof Fujikyu Highlands ankommt(quasi der Nebeneingang zum Park), bietet sich folgender spektakulärer Anblick.

Beitragsbild

Auf den ersten Blick sah der Park nur angenehm gefüllt aus und daher wollten wir nicht direkt die Fastpässe kaufen. Ein Fehler! Der Park war schon ab 8 Uhr geöffnet und dementsprechend voll waren die Schlangen. Nach einer Fahrt mit der wilden Maus, stellten wir uns in die Schlange zu Dodonpa.

Beitragsbild

Beitragsbild

Nach einer zähen Stunde saßen wir endlich in den geräumigen Fahrzeugen.

Beitragsbild

Der Abschuss ist das absolut Heftigste was ich bisher gefahren bin. Die Fahrt ist auch halbwegs angenehm. Einziger Wehrmutstropfen: Nach der Beschleunigung verliert der Zug bis zum Top Hat deutlich an Geschwindigkeit. Dies fällt um so mehr auf, da dieser Streckenabschnitt völlig eben ist.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Da die Schlangen an den Attraktionen immer länger wurden, machte sich Tino auf die Suche nach den Fastpässen. Ich stellte mich schon mal in die 2 Stunden Schlange von Fujiyama. Als Tino nach einer halben Stunde zurück kam, gab es nur noch Pässe für Dodonpa. Na toll!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Nach 2 Stunden waren wir dann endlich im Bahnhof. Zum Glück fuhren alle Achterbahnen mit voller Kapazität. Das bedeutet 2 Züge bei Fujiyama. Da die Umlaufzeiten durch den langsamen Lift und das ausgedehnte Layout relativ lang sind, kommt aber immer noch keine große Kapazität zustande.

Beitragsbild

Beitragsbild

Fujiyama wirbt immer noch mit dem Titel der höchsten Achterbahn der Welt, obwohl Eejanaika fast schon genauso hoch ist. Die Fahrt ist zwar etwas rappelig, macht aber trotzdem noch Spaß. Einzig die letzten Kurven sind nur blöd.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Für Wolfgang ;-)

Beitragsbild

Datei nicht vorhanden

Das berühmte Krankenhausmaze mit 3,5 Stunden Wartezeit mussten wir leider auslassen.

Beitragsbild

Auf das kruggelige Hafema Rafting mit über einer Stunde Wartezeit haben wir auch mal geschmeidig verzichtet.

Beitragsbild

Der interaktive Darkride mit kurzem Achterbahnteil hatte nur 10 minuten Wartezeit

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Bis auf das wirklich schön gestaltet Thomas-Land (Leider kein Foto gemacht) ist der Park ausschließlich für das Jugendliche Publikum ausgelegt. Dementsprechend leer war es auch im Thomas-Land.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Es half nichts wir mussten langsam in die 3 Stunden und 40 Minuten lange Schlange von Eejanaika.

Beitragsbild

Beitragsbild

Eine solche Wartezeit ist nur in Japan erträglich. Keiner drängelt auch wenn jeder mal die Schlange für einen Toilettengang oder die Nahrungsaufnahme verlässt.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Trotz der langen Wartezeit hat sich jede Minute gelohnt. Großartig! Ich kann mich nicht entsinnen, dass mich eine Achterbahnfahrt jemals so geflasht hat. Die Eröffnung von X hatte ich damals um 2 Monate verpasst, deshalb gibt es auch keinen Vergleich. Eejanaika ist aber absolut fahrbar!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Mein Abschließendes Urteil über Fujikyu Hihlands ist durchaus positiv. Der Park ist meiner meinung nach keine Betonplatte sondern eigentlich ganz nett angelegt. Dazu präsentieren sich die Anlagen in gutem Zustand. Der nervigste Punkt sind natürlich die Wartezeiten, aber man steht ja nicht für einen Boomerang oder einen SLC an, sondern für Achterbahnen, die nicht an jeder Ecke der Welt zu finden sind. Nur sollte man sich einen Sonnentag aussuchen. Ich möchte mir nicht ausmalen wie ich nach 3 Stunden Wartezeit auf eine schließende Bahn reagiert hätte.

Abschließend noch ein paar Bilder aus der Fuji-Bahn

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild
#54

RE: Fujikyu Highlands

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #53

Ist hier eigentlich jemand beide Anlagen gefahren und kann einen Vergleich zwischen den beiden X ziehen? Auch würde mich interessieren, ob der kürzere Zug irgendwelche Auswirkungen auf die Fahreigenschaften hat? Sound hat die japanische Anlage ja keinen oder?

Jakob

P.S. Danke auch noch mal für die Seilbahnbilder ;-)
#55

RE: Fujikyu Highlands

Antwort auf jwahl, Beitrag #54

Ich bin X ja auch nie gefahren, mich trifft das das gleiche Schicksal, wie den Herrn Iser. Aber die Amis auf der Korea-/Japan-Tour waren alle totale Eejanaika-Fans. Weit besser als X und deutlich smoother war der einhellige Tenor.

Grüße,

Tim :+
Excess all Areas!
#56

RE: Fujikyu Highlands

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #53

Hallo Tim,

>Mein Abschließendes Urteil über Fujikyu Hihlands ist durchaus positiv. Der Park ist
>meiner meinung nach keine Betonplatte sondern eigentlich ganz nett angelegt. Dazu
>präsentieren sich die Anlagen in gutem Zustand. Der nervigste Punkt sind natürlich die
>Wartezeiten, aber man steht ja nicht für einen Boomerang oder einen SLC an, sondern für
>Achterbahnen, die nicht an jeder Ecke der Welt zu finden sind. Nur sollte man sich
>einen Sonnentag aussuchen. Ich möchte mir nicht ausmalen wie ich nach 3 Stunden
>Wartezeit auf eine schließende Bahn reagiert hätte.

endlich einmal jemand, der meinen positiven Eindruck des Parks teilt. Natürlich sind die Wartezeiten exorbitant. Das liegt aber (oder lag zumindest bei meinem Besuch) nicht an langsamer Abfertigung, wie man sie von den oft zum Vergleich herangezogenen US-SF-Parks tatsächlich kennt. Die bringt einen wirklich zur Weißglut, denn es könnte ja schneller gehen. Nein, in Fujikyu ist es tatsächlich die geringe Kapazität der Anlagen in Verbindung mit den großen Besuchermassen. Um Eejanaika als Beispiel herauszugreifen: Ich habe selten so viele, so motivierte und so schnelle Ride-Ops gesehen wie dort. Sie haben mit Spaß und Freude das Maximum an Durchsatz rausgeholt. Aber bei einer Bahn mit geschätzten 800 pph wartet man halt drei Stunden, wenn 2500 Leute anstehen...

Die Anfahrt über die Otsuki Station fand ich damals übrigens landschaftlich grandios!

Jochen

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Coastersandmore für die Wand: www.achterbahnposter.de
#57

RE: Fujikyu Highlands

Antwort auf JPeschel, Beitrag #56

Der Meinung bin ich auch, toller Park, auch bei mir überall schnelle Abfertigung und motiviertes Personal (super Stimmung im Bahnhof von Eejanaika). Das Einzige, was man ihm wirklich vorwerfen kann sind die schlechten Kapazitäten der Rides - das macht der Park wohl leider absichtlich, denn Japaner sehen hohe Wartezeiten als Spannungsaufbau an und stellen sich auch ohne Nörgeln bei 3 Stunden und mehr an - wenn man den Park dann nicht an einem Tag schafft, kommt man eben 2 Tage.

Dass die Hauptattraktionen bei Regen schließen und danach auch noch trocknen müssen, gibt es auch in anderen japanischen Parks. Deswegen hab ich wie Tim einen Tag mit gutem Wetter gewählt.

Auch ich fand die Zugfahrt über Otsuki sehr schön, das idyllische Bergtal ist eine tolle Abwechslung zu den endlosen Beton-Weiten vom Ballungsraum Tokyo.


Keep on riding
Real Coasterfreak :D
[small].: Lifthill.net :.[/small]
#58

Tokio Parks

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #1

Hallo Zusammen

Nach längerer Unterbrechung möchte ich nun über die letzten Tage unserer Japan Reise berichten. An einem unserer Tokio Tage machten wir uns auf die restlichen Parks in dieser Region zu besuchen. Los ging es mit Yomiuriland im Westen der Stadt. Den Park erreiht man kinderleicht mit der privaten Keio Line vom Bahnhof Shinjuku aus. Vom Bahnhof steigt man direkt in die Gondelbahn, welche die Besucher zum eigentlichen Eingang von Yomiuriland bringt.



Beitragsbild

Beitragsbild

Die Gondel führt über ein paar Hügel, von denen man einen spektakulären Blick über Tokio hat.

Beitragsbild

Als erste Achterbahn fällt Bandit in Auge.

Beitragsbild

Beitragsbild

Nach der Ankunft am Eingang, macht man mit dem Parkmaskottchen Bekanntschaft.

Beitragsbild

Hat gewisse Ahnlichkeiten mit einem verunglückten Olympiamaskotchen.

Beitragsbild

Um uns das Highlight für den Schluss aufzubewahren geht unser Weg zuerst in den rechten Parkteil.

Beitragsbild

Beitragsbild

Horrorhaus bei dem man insgesamt 4 Stempel sammeln muss, die natürlich in duklen Ecken versteckt sind. Komisches Konzept! BTW wir haben nur 2 Stempel gefunden.

Beitragsbild

Togo Coaster mit Stand Up und Sit Down Zug im Wechsel. Butterweiche Fahrt bestehend aus rechtsdrehender Abfahrt, Vertikallooping und Linkskurve in die Station. Togo Stand Up at its angenehmst! Leider fehlt ein bisschen die Aktion!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Auch im Yomiuriland gibt es eine extra lange Go-Kart Bahn

Beitragsbild

Die zweite Hauptattraktion neben Bandit ist White Canyon, ironischerweise ein Cyclone Klon.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Die Bahn rappelt ganz schön und bewegt sich meiner Meinung noch so gerade im dunkelgrünen Bereich. Spaß macht diese Holzachterbahn dennoch nicht. Also auf zu Bandit!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Bandit ist ein gigantischer Hyper-, Terrain,- was auch immer coaster mit einem Höhenunterschied von geschätzten 70m. Allein die Schulterbügel stören auch hier das Gesamtvergnügen, besonders beim einzig nennenswerten Schlag in der vorletzten Kurve.

Ein nicht ganz politisch korrekter Darkride mit Dschungelthema

Beitragsbild

Die letzte Achterbahn im Coasterquintett.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Geiles Roboterkarussel

Beitragsbild

Das obligatorische Riesenrad...

Beitragsbild

…und die obligatorischen Riesenradfotos

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Nach 2 Stunden ging es wieder zurück nach Tokio mit dem Ziel Ueno Park, an dem sich viele bedeutende Museen befinden. Leider waren alle Museen am Montag geschlossen und der Park war entgegen aller Reiseführer nicht gerade sehenswert. Es sei denn man steht auf Pappkartonquartiere.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Von Ueno machten wir uns auf den Weg nach Asakusa und damit zu zwei weiteren Highlight von Tokio

Beitragsbild

Zum einen handelt es sich um den Senso-ji Tempel, dem meistbesuchten Tempel von Tokio.
Hier is Cranger Kirmes!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Der geschulte Betrachter erkennt schon das zweite Touristenziel von Asakusas.

Beitragsbild

Leider war der Hauptempel verhüllt.

Beitragsbild

Beitragsbild

Der Innenstadtpark Hanayashiki beherbergt die angeblich älteste Acterbahn Japans. Zum Glück war an unserem Besuchstag nicht so viel los und wir konnten nach 20 Minuten den Park wieder verlassen. Es soll aber schon Leute gegeben haben die für eine Fahrt auf diesem Kleinod an Achterbahn eine Stunde gewartet haben ;)

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Auf dem Weg zum Tokyo Dome durchquerten wir den Stadtteil Akihabara, welcher auch „Elektric Town“ genannt wird, da sich dort Elektronikladen an Elektronikladen reiht. Bevölkert werden die Bürgersteige zu 90% von Männern zu meist dem japanischen Pendant zum deutschen Conrad-Kunden.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Am Abend erreichten wir dann den Tokyo dome und seine Attractions.

Beitragsbild

Hier findet man eine der wenigen Original Spinning Mäuse von Maurer.

Beitragsbild

Der eigentliche Besuchsgrund ist aber Thunder Dolphin.

Beitragsbild

Beitragsbild

Yeah erste Reihe!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Thunder Dolphin ist nicht so lang wie Milenium Force und auch nicht so intensiv wie EGF, aber das war vorher klar. Die Einzigartigkeit liegt hier in dem spektakulären Setting und nicht den Fahreigenschaften der Bahn. Thunder Dolpin fährt sich trotzdem sauber, hat 3 große Abfahrten und keine Schulterbügel.

Beitragsbild

Walkthrough zum Thema „Goldener Kompass“. Zum Glück hatten wir eine japanische Lyra als guide. An mehreren Stellen muss man den Kompass befragen und eine Entscheidung treffen. Aber egal wie ich mich entschied, immer tauchte ein Feind auf, Lyra schrie „Enemiii“ und wir mussten fliehen. Am Ende wurde mir am Kompass gezeigt, dass ich 45% erreicht hätte und freundlich nickend gesagt, dass das „good“ sei. Ich hatte da meine Zweifel.



Beitragsbild

Wer schon immer lautstark nach einem Spiderman für das Phl geschrien hat, der sollte einmal Tokio Panic Cruise fahren, denn so könnte er dann aussehen. Alles gut gemeint, aber Thema verfehlt.

Es gibt da noch einen Intamin Impulse Coaster mit Namen Linear Gale, sogar der Prototyp. Aber der fuhr dermaßen auf Sparmodus (vielleicht auch wegen der Lautstärke), dass die Fahrt einfach nur belanglos war.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Im nächsten Bericht geht es dann endlich um die beiden Disney Parks.

Gruß Tim


#59

Tokyo Disneyland

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 11-Apr-10 um 19:49 Uhr ()
Hallo Zusammen

Weitergeht es mit Tokyo Disneyland.

Vom Dach des Sheraton ergeben sich faszinierende Blicke über die beiden Parks.

Beitragsbild

Das neue Disneylandhotel wirkt durch die blauen Dächer besonders kitschig. Irgendwo habe ich gelesen, dass blaue Dächer in Japan als besonders wertvoll gelten.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Disneyland ist in Japan ein ganz besonderer Hit. Nirgendwo habe ich dermaßen lange Schlangen gesehen. Wir dachten, dass 45 Minuten vor Einlass ausreichend wären. Aber es wargerade mal ausreichend um sich 50m vor dem Eingang in die wartenden einzureihen. Unser Plan ein Fastpass Ticket für den Monsters Inc. Ride zu ergattern stellte sich schon als aussichtslos dar. Nachdem wir 10 Minuten nach Öffnung endlich im Park waren, betrug die Schlange für den Fastpass schon eine gute Stunde.

Tokyo Disneyland ist Freizeitpark so wir es sein sollte. Der Park ist pikobello gepflegt, die Attraktionen sind ebenfalls nicht schlecht und vor allem die Speisen sind gut und günstig. Wir haben zu Mittag im Blue Bayou gegessen: Hauptspeise inklusive Nachtisch 10 Euro, Wasser gratis. Man könnte mal spaßeshalber den Test machen was man dafür in Paris oder Tripsdrill bekommen würde.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Pirates ist in etwa die Version aus Florida. Trotzdem gefällt mit das Original aus Kalifornien immer noch am besten.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Monsters fand ich gar nicht so schlecht. Die Kapazität ist im Vergleich zum Ansturm natürlich mies. Meiner Meinung haben die Leute die im letzten Wagen der Dreierzüge sitzen keine Chance irgendein Monster aufzudecken, da von den vorneweg Fahrenden schon alles aktiviert wird. Ich saß vorne!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Irgendwie das einzige Bild was ich von Pooh gemacht habe. Trotz des ganzen Hypes um diese Attraktion ist der Ride ein Hammer. Hoffentlich kommt diese Ratatoulle Version nach Paris.

Beitragsbild

Beitragsbild

Insgesamt fanden an unserem Besuchstag 5 Paraden statt. Zum Glück muss man sagen, denn die Paraden ziehen die Leute von den Attraktionen weg in einem Maße wie ich es noch nicht erlebt habe. Ir haben uns lediglich die Electrical Parade angeschaut. Vielleicht lag es daran, dass wir zu weit weg standen, aber die Parade in den Universal Studios hat uns deutlich besser gefallen.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Der letzte Bericht handelt dann vom vielleicht besten Park der Welt, Tokyo Disneysea.

Gruß Tim
#60

RE: Tokyo Disneyland

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #59

Danke für die vielen schönen Bilder. Aber "die Attraktionen sind ebenfalls nicht schlecht" klingt jetzt nicht so wirklich enthusiastisch?

Jakob
#61

RE: Tokyo Disneyland

Antwort auf jwahl, Beitrag #60

>Danke für die vielen schönen Bilder. Aber "die Attraktionen sind ebenfalls nicht
>schlecht" klingt jetzt nicht so wirklich enthusiastisch?
>
>Jakob


Nene den Eindruck wollte ich keinesfalls erwecken. Aber die Attraktionen kennt man ja aus den anderen Parks. Nur Pooh und Monster AG sind wirklich einzigartig. Dazu gibt es noch die meiner Meinung beste Snowwhite Version.

Gruß Tim
#62

RE: Tokyo Disneyland

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #59

>Der letzte Bericht handelt dann vom vielleicht besten Park der Welt, Tokyo Disneysea.

Streich das "vielleicht".

>Gruß Tim

Dito!
#63

RE: Tokyo Disneyland

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #59

Danke für die bisherigen Berichte!


>Der letzte Bericht handelt dann vom vielleicht besten Park der Welt, Tokyo Disneysea.

Bin SEHR gespannt!
#64

RE: Tokyo Disneyland

Antwort auf Alex Korting, Beitrag #63

Tolle Bilder, wirklich!


Pro Rippe in 2012!

Liebe Grüße
Dirk
#65

RE: Tokyo Disneyland

Antwort auf stilbruch, Beitrag #64

Geniale Berichte!
#66

Tokyo Disneysea

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #1

Am letzen Tag unserer Reise ging es noch einmal nach Tokyo Disneysea. Zwar hatten wir den Park schon an unserem zweiten Tag besucht, doch durch einen Taifun hatte ich auf Fotos gänzlich verzichtet. Am zweiten Besuchstag war das Wetter zwar trocken aber doch ziemlich bewölkt. Insgesamt habe ich später gemerkt, dass ich viele Sachen gar nicht oder nur unzureichend fotografiert habe. Viele Motive hat man schon so oft in Bilderserien gesehen, dass wenn man endlich einmal dort ist, völlig vergisst dieses auch mal abzulichten. z.B. habe ich völlig vergessen mal ein Bild vom Vulkan zu machen.

Deshalb bitte nicht wundern, wenn die Bildauswahl etwas willkürlich erscheint. Mehr Bilder habe ich einfach nicht gemacht.

Fangen wir also an: Wie ich schon angekündigt habe handelt es sich bei Disneysea um den vielleicht besten Park der Welt. Sollten sie noch eine Wasserattraktion und eine Knallerachterbahn hinzubekommen, streiche ich das vielleicht. Denn das Angebot an Attraktionen ist selbst für einen Disneypark sehr speziell und dürfte nicht jedem gefallen.


Beitragsbild

Bild aus der Hotellobby

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Man Betritt den Park durch dieses Tor und befindet sich gleich im Eingangsbereich Mediterranean Harbour.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Gegenüber liegt eine Burg die ebenfalls zum Themenbereich gehört. Beim Erkunden der Burg trifft man auf viele Erfindungen und Errungenschaften der Renaissance Zeit. Vieles davon zum Ausprobieren.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Folgt man dem Rundweg im Uhrzeigersinn kommt man in den Themenbereich American Waterfront, welcher aus einem New York und einem Cape Cod Bereich besteht. Neben dem Tower of Terror ist das Broadway Music Theatre die Hauptattraktion. Aufgeführt wird dort eine kurzweilige Big Band Show, wobei Mickey natürlich nicht fehlen darf.

Beitragsbild

Der hiesige Tower of Terror ist optisch der schönste. Leider befindet sich innen auch nur die Sparvariante wie in Kalifornien oder Paris, dafür gibt es aber eine tolle Preshow. Wahrscheinlich irre ich mich aber ich hatte das Gefühl, dass in Japan ein besonders lasches Programm lief. Jedenfalls waren wir am Ende doch ein wenig enttäuscht.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Mit der Hochbahn erreicht man bequem den nächsten Bereich Port Discovery.

Beitragsbild

Hauptattraktion ist der Simulator Storm Rider. Die Leinwand ist ähnlich gewölbt wie bei Soarin, allerdings befindet man sich in einer an den Seiten geschlossenen Kapsel. Der Simulator ist nicht schlecht. Es gibt ein paar nette Effekte innerhalb der Kapsel, aber am Ende ist es doch nur ein Simulator.

Beitragsbild

Aquatopia fand ich persönlich nicht so toll. Es sieht ohne Zweifel genial aus, aber die Fahrt selber lässt einen mit einem großen Fragezeichen zurück.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Horizon Bay ist das Selbstbedienungsrestaurant in Port Discovery. Günstig und lecker also mal wieder disneyuntypisch.

Beitragsbild

Lost River Delta

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Über Indy brauch ich nicht mehr viel zu schreiben. Der zusätzliche Feuereffekt ist super und der Wartebereich noch beeindruckender als in Anaheim.

Beitragsbild

Und dann gibt es ja noch den Indy Coaster Klon. Ursprünglich von einem japanischen Hersteller muss die Bahn wohl ziemlich gerappelt haben. Nach dem kompletten Austausch der Schienen fährt die Bahn nun butterweich. Am Ende bleibt der Eindruck einer Scenic mit richtig lahmen Bremser. Trotzdem die Thematisierung ist natürlich großartig und die Nebeleffekte wären auch was für Paris (die Schienen sowieso).

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Arabian Harbor

Beitragsbild

Beitragsbild

Eines meiner persönlichen Highlights ist Sindbad’s Storybook Voyage. Nach der Umkonzeptionierung hat die Fahrt einen Ohrwurm Song, Sinbad einen Tiger als Begleiter und ein paar Szenen wurden entschärft. Es bleibt einer Art It's a small world in rihtig, richtig gut.


Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Die zweite Attraktion ist das Magic Lamb Theater. Darin findet man eine kurzweilige Show aus Life und 3D Film Elementen. Auf Nachfrage gibt es auch einen Audioguide.

Beitragsbild

Beitragsbild

Hinter Mermaid Lagoon verbirgt sich die Kinderbereich des Parks. Großattraktion ist das Mermaid Lagoon Theater. Die Protagonisten hängen an Seilen und fliegen (schwimmen) über die Köpfe des Publikums. Der Gesang ist aber leider nur Playback.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Auf geht es in die Caldera von Mysterious Island

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Journey to the Center of the Earth: Der Eingang zu dieser Attraktion versteckt sich an einem höhligen Durchgang.

Beitragsbild

Dampfender Wartebereich

Beitragsbild

Beitragsbild

Schließlich erreicht man drei Aufzüge mit denen man die „tiefer“ gelegene Station erreicht. Der Aufzug ist richtig gut gemacht! Licht- und Soundeffekte sind einfach grandios.

Beitragsbild

Beitragsbild

Danach erreicht man den ebenfalls aufwendig gestalteten Bahnhof.

Beitragsbild

Beitragsbild

Zur Fahrt selber: Es wurde öfters bemängelt, dass die Fahrt zu kurz sei, doch das sehe ich anders. Die Fahrt ist so gut, dass sie ruhig länger dauern könnte. In bester Disneydarkridemanier passiert man mehrere Szenen in denen man die lieblichen Bewohner des Erdmittelpunkts kennen lernt. Tiefer und tiefer geht die Reise. Dann biegt das Fahrzeug falsch ab und die Szenerie wird düsterer. Am Ende steht man dem Lavamonster gegenüber und wir beschleunigen ins Freie.

Beitragsbild

Versuch Lavamonster zu fotografieren

Zum Abschluss ein paar Bilder vom Abend

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Venedig hätte ich fast vergessen

Beitragsbild

Die Abendshow auf dem See war jetzt nicht so spannend. Also kein wunder, dass sie jetzt ersetzt wird.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Die Häuserzeile in Cape Cod besteht aus einem riesigen SB-Restaurant. Leider auch hier keine Bilder vom Tag

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Noch ein paar Bilder aus der Mermaid Lagoon

Beitragsbild

Beitragsbild

Durchgang zum Mermaid Theater

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild
#67

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #66

Wow! Wunderschön!
Die Standardmotive haben auch nicht gefehlt (das finde ich bei Disney generell seltsam, dass Jeder das Gleiche fotografiert).

In welchem Hotel habt ihr übernachtet?
Und 20,000 Leagues seid ihr nicht gefahren?
#68

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf Alex Korting, Beitrag #67


>In welchem Hotel habt ihr übernachtet?

Sheraton Tokyo Bay! Unterhalb der Woche waren die Preise für das Zimmer nicht mal so teuer. Das Hotel hat einfach eine unschlagbar gute Anbindung an das Resort, einzig die Monorail ist kostenpflichtig (was mir vorher nicht klar war)

>Und 20,000 Leagues seid ihr nicht gefahren?

Doch, doch allerdings bei unserem ersten Besuch am zweiten Tag. Danach war Rehab angesagt.

Gruß Tim
#69

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #66

>Der hiesige Tower of Terror ist optisch der schönste. Leider befindet sich innen auch
>nur die Sparvariante wie in Kalifornien oder Paris, dafür gibt es aber eine tolle
>Preshow. Wahrscheinlich irre ich mich aber ich hatte das Gefühl, dass in Japan ein
>besonders lasches Programm lief. Jedenfalls waren wir am Ende doch ein wenig
>enttäuscht.

Ich find ja die "Spar"-versionen gar nicht unbedingt schlechter als Florida (die Fahrt selbst ist nämlich bei den Effekten ausgereifter), aber das ist Geschmackssache. Jedenfalls ist das Fahrprogramm in Tokyo nach meiner Erinnerung fast gleich zu Paris / Anaheim mit dem einzigen Unterschied, dass der Aufzug am Anfang so langsam beschleunigt, dass man die Bewegung fast nicht mitbekommt und entsprechend überrascht wird vom Abbremsen vor dem ersten Raum. Die 3-Punkt Gurte nerven aber.


>Eines meiner persönlichen Highlights ist Sindbad’s Storybook Voyage. Nach der
>Umkonzeptionierung hat die Fahrt einen Ohrwurm Song, Sinbad einen Tiger als Begleiter
>und ein paar Szenen wurden entschärft. Es bleibt einer Art It's a small world in
>richtig, richtig gut.

Sindbad ist super! Leider so versteckt, dass dort nie richtig was los ist. Fänd ich toll für einen der US-Parks mit englischem Theme-Song.


>Die Abendshow auf dem See war jetzt nicht so spannend. Also kein wunder, dass sie jetzt
>ersetzt wird.

Ich versteh dich da ja nicht - ich fand die Show großartig und eher Disney-untypisch.


Hach ja, ein wahnsinnig toller Park. Eine E-Ticket Achterbahn fehlt tatsächlich, aber der Park hat ja mit Journey, ToT und Indy drei Top Thrillrides und ich hab da nichts vermisst.


Keep on riding
Real Coasterfreak :D
[small].: Lifthill.net :.[/small]
#70

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #66


Danke für die vielen Bilder und interessanten Berichte!
#71

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #66

Boah, war das bei euch leer! NEID @ ISER!
#72

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf Tim Iser, Beitrag #66

Das ist ein Freizeitpark? :o

Ne, ernsthaft, ich wusste natürlich schon vorher dass Disney Sea zu den geilsten Parks gehört weltweit, und er steht momentan auch bei mir auf Rang 1 der "Must-See". Trotzdem haben mich die Bilder erneut extrem beeindruckt! Ich muss dahin!

The only difference between genius and insanity is success.
Gruss, Dragon Kinnlade einsammelnder Khan
#73

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf DragonKhan, Beitrag #72

Haha! Ich war in den letzten 6 Jahren öfter in Tokyo Disney Sea als im Europa Park.

Und ich finde 20.000 Leagues under the Sea noch beeindruckender als Journey to the Center of the Earth. Der Abtauch-Effekt ist einfach spitzenmäßig gemacht.
#74

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf The Knowledge, Beitrag #73


>Ich war in den letzten 6 Jahren öfter in Tokyo Disney Sea als im Europa Park.<

Absoluter Neid ;-)
#75

RE: Tokyo Disneysea

Antwort auf WP, Beitrag #74

Da brauchste gar nicht so neidisch sein - er war schlichtweg in den letzten 6 Jahren nur 1x im EP. ;-)