USA

Diskussionsübersicht

#51

RE: Yellowstone NP (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #50

Hi

Wahnsinn wie viele Farben sich da entwickeln! Und gerade diese türkisen Pools gefallen mir. Schön das dieses Naturschauspiel Besuchern so schön begehbar gemacht wurde! War sicherlich viel viel Arbeit damals die ganzen Stege zu bauen!

Sehr schöne Fotos! Freue mich schon auf mehr!

Gruss Marc
#52

Yellowstone NP (3. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Morning Glory Pool - klein aber der farbenprächtigste!

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Der Yellowston See iganz im Süden - im Hintergrund die Berge vom Grand Teton National Park.
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Wir fahren weiter den South Loop und finden im Osten Mud Vulcano. In diesem Bereich sind einige blubbernde Schlammlöcher, die aber alle einen starken unangenehmen Geruch verströmen. Interessant anzusehen sind sie aber.

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Am östlichen Ende vom South Loop besuchen wir dann gegen abend die Upper und Lower Falls. Diese Wasserfälle des Yellowstone Rivers, liegen in sehr hohen, wilden und eindrucksvollen Schluchten.

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Man beachte, rechts oben die Besucherterasse.
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#53

RE: Yellowstone NP (3. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #52

Beeindruckend! Fantastische Fotos!

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#54

Yellowstone NP (4. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1

Am zweiten Tag befahren wir den North Loop. Hier ganz im Norden befindet sich Mammoth Hot Springs – mit großen Sinterterrassen. Es gibt einen kleinen Loop den man mit dem Auto befahren kann und daneben lange Holzstege auf denen man die Terrassen besichtigen kann.

Die Ortschaft Mammoth Hot Springs, gleich daneben befinden sich die Sinterterrassen.
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Die Motorhome, wirken sehr groß, oftmals hängt sogar ein großer Jepp oder ein Hummer hinten an der Stange.
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Tower Falls
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Solche Ansichten sieht man im ganzen Park, vor einigen Jahren muss hier ein Feuer gewütet haben.
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Obwohl hier Schnee liegt, am Pass, beträgt die Außentemperatur so um die 30 Grad.
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#55

RE: Yellowstone NP (4. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #54

Enorm beeindruckende Bilder. Freue mich auf mehr :)
Hast du auch Panoramas gemacht?

Gruß
Olli
#56

RE:

Antwort auf Tyker, Beitrag #55

>Hast du auch Panoramas gemacht?<

Nein, ist mir zu Arbeitsintensiv bei der Nachbearbeitung (und meine Photoshop Kenntnisse sind noch nicht so besonders). Mit einem Foto kann man sich ja ein wenig spielen, aber bei etwa 1.100 Fotos, die nach dem Aussortieren übrig geblieben sind, da sitz man schon sehr viele Stunden bis die nachbearbeitet sind. Wobei ich nicht mehr als drei Schritte bearbeite: 1) Ausschnitt wählen, 2) Verzerrungen und bei Bedarf Horizont ausrichten, 3) Tonwert nachstellen.


>Freue mich auf mehr<

Danke, aber vom Yellostone habe ich leider keine Bilder mehr, nächster Bericht Hawaii.
#57

Hawaii (1. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 14-Aug-08 um 00:03 Uhr ()

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Wir fliegen von Bozeman, via Denver (zuerst 1,30 Std., dann 7 Std.) nach Hawaii, genauer formuliert auf die Insel Oahu, deren Hauptstadt Honolulu ist. Nach der Ankunft fahren wir mit einem Shuttle zu Alamo – und obwohl ich einen kleinen Wagen (Economy Class) bestellt hatte, bekomme ich einen schnittigen Sportwagen, mit jeder Menge PS unter der Haube.

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Auch ein Navi nehme ich mir, denn dort braucht man entweder eine Navigationshilfe oder einen ganz besonders ausführlichen Plan. Die Problematik dort sind auch die hawaiianischen Straßennamen wie Pohukaina, Halekauwita, Kawaiahao, Auwaiolimu oder Kamehameha, die kann man sich nicht so einfach merken.

Vorweg, Hawaii ist grundsätzlich nicht teuer. Natürlich kann man in einem Luxus Resort absteigen und jeden Tag irgendetwas ausgefallenes durchführen, wie z.B. Heli-Flug, UBoot-Fahrt, Jet Ski, Shoppen, exklusiv Essen, etc. - aber all das kann man auch in europäischen Urlaubsdestinationen für viel Geld machen. Mann kann aber auch in Hawaii, jeden Tag um 4 Euro bei einer Fast Food Bude Essen. Ebenso gibt es natürlich Hotels in verschiedenen Preiskategorien. Grundsätzlich ist Hawaii nicht billiger oder teurer als irgendeine andere Destination in den USA. Einen wesentlichen Unterschied zur USA besitzt Hawaii jedoch schon – es ist exotischer und schöner.

Ich beginne mit meiner Beschreibung über Honolulu, wo wir für 5 Nächte unser Hotel hatten und von wo aus wir Tagesausflüge auf Oahu zu zwei anderen Inseln machten. In Honolulu gibt es den berühmten Waikiki-Strand. Also der war natürlich wie erwartet, eine Enttäuschung. Natürlich ist er nett und gepflegt, aber er ist sehr schmal, dahinter eine Palmenreihe und wiederum dahinter eine Straße mit Hotelkästen. Grundsätzlich sieht das aber nicht viel anders aus, als ein anderer Ferienstrand in Europa (Spanien, Türkei oder Italien). Die Shoppingmeile neben dem Strand besteht aus Marken-Shops, die aber teilweise sogar billiger sind als bei uns. Die Straße dahinter besteht aus Restaurants und Supermärkten, sowie diversen Souveniershops. Der etwa ein Quadratkilometer große Bereich rund um den Waikiki-Beach ist recht nett, überschaubar – und man findet in jeder Preiskategorie Shops und Gastro. Grötenteils befinden sich in diesem Bereich Hotelhochhäuser mit maximal 30 Stockwerken. Die meisten Fronten von den Hotels wirken schon relativ veraltet, ein neuer Anstrich wäre notwendig. Es gibt natürlich auch einige wunderschöne, neue Hotelfronten. Außerhalb von diesem Quadratkilometer, wirkt Honolulu schon weniger interessant, da sieht es eher unschön, wie in jeder typischen amerikanischen Großstadt, aus. Am Stadtrand liegt der Flughafen und man findet dort weitläufige Hafenanlagen – die wie überall meistens unansehnlich sind. Natürlich hat die Navy dort einen sehr großen Stützpunkt, der aber wenig einsehbar ist.

Irgendwie witzig ist, dass in Honolulu, mitten in der Stadt, viele Menschen im Badeanzug beziehungsweise sehr knapp bekleidet herumlaufen und dazwischen einige Geschäftsleute im Anzug.

Wenn man Honolulu verlässt, egal ob an der Küstenstraße entlang oder querfeldein ins Landesinnere über die Autobahn, dann sieht man sofort die exotische Schönheit dieser Insel. Die wunderschönen, faltigen Berghänge, dicht bewaldet, deren Gipfel ständig in einer Wolkenbank verborgen liegen. Die Einfamilienhäuser sind eher einfach und schlicht gebaut, schöne Villen sieht man selten. Kleinere Orte wirken auch eher wie kleine amerikanische Ansiedlungen am Festland. Die Badestrände außerhalb von Honolulu sind wunderschön und meistens fast menschenleer.


Anflug auf Honolulu. Neben der Stadt liegt ein erloschener Vulkan.
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Etwa in der Mitte vom Foto, ein wenig durch eine Wolke verdeckt, dass ist der Waikiki-Beach.
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Vom Flughafen nach Honolulu hinein.
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Aussicht vom 24 Stock von unserem Hotel nach rechts,
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nach links.
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V12, über 350 PS - diesem Polizeiwagen kann nicht so schnell ein Tourist davonfahren. Der hat einen Sound... ;-)
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So - da ist er der berühmte Waikiki-Beach.
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Folklore für die Touristen.
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Auch wenn die Fotos eventuell besser wirken als meine eher negative Beschreibung von Honolulu - glaubt mir, alles auf der Insel ist wesentlich schöner als diese Stadt.

Etwa 5km außerhalb von Honolulu nach Osten
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Aber egal, wenn ich auch ein wenig negaiv über Hawaii beziehungsweise Honolulu schreibe - ich würde sofort wieder dorthin fliegen! ;-)
#58

RE: Hawaii (1. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #57

Hallo Wolfgang,
Danke für die schönen (im Falle Honolulu teils ernüchternden) Bilder. Eine Frage hätte ich:

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Das ganze grün auf dem Bild ist das Wald, oder ist das nur grünes 'Gestrüps' was den Boden bedeckt? Im Vordergrund erkennt man Bäume, aber mir ist nicht klar, ob sich das genauso auch die Hänge nach oben fortsetzt.

Grüße,
Olli
#59

RE: Vegetation

Antwort auf Salto, Beitrag #58


Die Vegetation ist vom Typ her wie ein tropischer Regenwald, in den unteren Bereichen haben die Bäume eine ganz normale Größe, an den Berghängen, je höher es wird, da werden die Bäume kleiner und wenn die Hänge recht steil sind, dann sind es eher buschartige Pflanzen. Als Gestrüpp würde ich es nicht bezeichnen, weil die Charakteristik anders ist als in Europa. Es sind auch viele Arten von Farnen vertreten und Büsche mit sehr großen Blättern.

Die Artenvielfalt am Boden ist überwältigend, mehr Fotos darüber in den nächsten Berichten. Die Üppige Vegetation kommt daher, weil die Berghänge die Wolken rundherum vom Pazifischen Ozean anziehen. Die Wolken Hängen dort oben auf den Berggipfeln das ganze Jahr – und fast ununterbrochen gibt es dort oben kleine Niederschläge. Das Regenwasser läuft dann die Berghänge hinunter und versorgt die ganze Insel mit ausreichend Wasser. – Somit gibt es auch sehr viele kleine und einige große Wasserfälle.

Eine kleine Anekdote über Hawaii:
Von den alten Hollywood-Filmen her kennt man ja noch diese bunten Blumenketten, mit denen Neuankömmlinge begrüßt werden. Diese Blumenketten gibt es auch heute noch auf den Airports, jedoch in Automaten zu kaufen, so zwischen dem Cola und dem Snack-Automaten. Ursprünglich gab es auf jeder hawaiianischen Insel nur wenige signifikante Blütenfarben. Durch den Brauch mit der Blumenkette, wurden die Samen von den Blüten kreuz und quer über alle Inseln verstreut – und heute wachsen auf allen Inseln die Blüten in allen möglichen Farben

#60

RE: Hawaii (1. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #57

Vielen Dank für die tollen Bilder! Der gesamte Fotoreport bis jetzt ist ja schon große Klasse, aber da ich im Februar diesen Jahres selber eine Woche in Honolulu + Umgebung sowie auf Kauai verbracht habe, kommen bei diesen Bildern ganz große Erinnerungen hoch!

Danke dafür!

Jetzt freue ich mich umso mehr auf die Bilder von Vegas, wo ich ebenfalls Anfang des Jahres eine Woche war. Freue mich total durch die Bilder meine Erinnerungen auffrischen zu lassen...

Mit freundlichen Grüßen aus der Domstadt Köln,

Stephan
#61

RE: Hawaii (1. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #57

Es ist interessant zu sehen, wie die Insel so in echt aussieht, wo LOST gedreht wurde. Die Landschaft ist einfach toll!
#62

RE: Hawaii (1. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #57

Hi Wolfgang!

Dein Fotobericht fasziniert mich wirklich sehr.
Allerdings habe ich Waikiki Beach und Honolulu doch teilweise anders empfunden. Zum Rest der Insel teile ich auf jeden Fall deine Meinung. Wunderschöne Landschaft, wohin das Auge blickt - man merkt sofort, warum Hawaii dermaßen berühmt ist.

Jedoch deine relativ schlechte Meinung von Waikiki kann ich nicht teilen. Der Strand ist zwar sehr überlaufen und auch recht klein, aber die Atmosphäre im ganzen Ortsteil ist einfach fantastisch. Von außen gesehen empfand ich Waikiki auch als relativ hässlich, wegen der ganzen "Betonklötze". Diese Eindruck hatte ich jedenfalls vom Flugzeug aus und auch von Bildern her bekommen. Aber wenn man dann wirklich durch die Straßen dort geht, sieht das ja doch schon ganz anders aus.

Wenn man tagsüber durch die Stadt wandert fällt einem direkt auf, wie sauber es überall ist. Die Gehwege selbst und auch einzelne Gebäude sind außerdem wirklich hübsch gemacht und gerade die Gehwege in Waikiki sind schön breit und einladend. Durch den hohen Anteil an Touristen wirkt die Stimmung immer leicht und entspannt, ich habe es jedes Mal genossen dort entlang zu flanieren. Der Food Court auf diesem Bild
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ist beispielsweise sehr schön gestaltet und die kleinen Läden im inneren und im oberen Stockwerk sind auch sehr schön gemacht. Die Auswahl an Läden und insbesondere die günstigen Preise empfand ich auch immer wieder als sehr freundlich (gerade beim Dollar-Wechselkurs - abgesehen von den viel zu vielen ABC-Stores). Dazu kommt noch der Markt gegenüber von diesem Hotel
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, wo Abends immer sehr viel los war, viele Straßenkünstler aufgetreten sind und es an jeder Ecke geglitzert und gefunkelt hat von all dem Kitsch, der dort so feil geboten wurde.

Nachts hat mir besonders gut die Straßenbeleuchtung mit den Fackeln gefallen. Dazu die teils sehr schön angestrahlten Gebäude, die angenehme Luft, Palmen...was will man mehr :)
Ich habe mich jedenfalls in Waikiki sauwohl gefühlt.

Dazu kam natürlich noch das Nachtleben (auch wenn es nicht viele Clubs dort gibt) und die sehr offenen Menschen. Ich bin noch niemals so oft unaufgefordert freundlich angesprochen worden wie in diesen paar Tagen auf Hawaii :)
Ich weiß nicht ob Du auch Nachts noch unterwegs warst, aber ich fand es lustig zu beobachten, dass die Haupteinkaufs- und Touristenstraße jede Nacht zum Straßenstrich wurde, gerade mal 300 Meter von der Polizeistation entfernt. Scheinbar wird es dort wegen der vielen Touristen toleriert.

Mit freundlichen Grüßen aus der Domstadt Köln,

Stephan
#63

RE:

Antwort auf Bauklotz, Beitrag #62


Sorry Stephan, habe erst jetzt deinen Eintrag bemerkt.


>Jedoch deine relativ schlechte Meinung von Waikiki kann ich nicht teilen.<

Ja es ist schon "hübsch" dort - aber relativ austauschbar mit anderen Ferienorten. Ich wurde vorgewarnt, habe nichts anderes erwartet - und für Hawaii - ist es mir zu durchschnittlich. ;-)
Aber ich denke, dass es den meisten dort gefällt, sonst würden sie sich nicht auf Waikiki zusammendrängen und mehr den Rest der Insel genießen. ;-)


>Ich weiß nicht ob Du auch Nachts noch unterwegs warst, aber ich fand es lustig zu beobachten, dass die Haupteinkaufs- und Touristenstraße jede Nacht zum Straßenstrich wurde, gerade mal 300 Meter von der Polizeistation entfernt. Scheinbar wird es dort wegen der vielen Touristen toleriert<

Ja habe ich auch gesehen - die "Damen" gehen dort relativ "rechtschaffen und sorglos“ auf den Straßen entlang. Der Polizei ist das komplett egal. Jedoch wird jeder Tourist (Fußgänger) der eventuell aus einer Dose Bier trinkt als Gewaltverbrecher hingestellt. Diesbezüglich sind auch die Amerikaner sehr eingeschüchtert.
#64

Hawaii (2. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 14-Aug-08 um 15:20 Uhr ()

Die Hawaiianer, beziehungsweise die polynesischen Ureinwohner, sind grundsätzlich auffallend hübsche Menschen, die selten an Fettleibigkeit leiden, im Gegensatz zu den amerikanischen Inselbewohnern. Die polynesische Kultur kann man nur mehr in einem Kultur Center erleben, aber das haben wir uns erspart. Von allen Städten und Dörfern auf allen Inseln ist nur Honolulu eher typisch amerikanisch. Honolulu ist auch flächenmäßig die Größte Stadt – und im Verhältnis zu Honolulu sind alle anderen Ansiedelungen sehr klein. Wirtschaftlich sind Tourismus, Hollywood’s Filmindustrie, sowie die amerikanischen Militärbasen (Navy und Air Force) maßgebend. Die Grundstücke, speziell die neuen Hotels, sind mehrheitlich im japanischen Besitz.

Der Vorteil in Oahu am Waikiki-Beach, ist die vorhandenen Infrastruktur (Gastro, Shops und Hotels), die gleich über die Straße beginnt. Wenn man entlang der Küstenstraße fährt, dann sind die Stände viel schöner, aber eben wild – ohne Infrastruktur. Ich habe auch nicht wirklich irgendwelche Hotels bemerkt (es wird schon einige geben) aber zu etwa 95 Prozent befinden sich alle Hotels auf Oahu in Honolulu. Die Küstenstraße bietet abwechselnd nicht begehbare Felsenstrände mit dazwischen liegenden kleinen und größeren Sandbuchten. Bei den Sandbuchten sind meisten auch kleine Parkplätze vorhanden oder man parkt am Straßenrand. Alle Strände sind kostenlos zugänglich – und meistens menschenleer, maximal findet man dort eine Handvoll Touristen. In den kleinen Ortschaften sind einige Strandabschnitte verbaut von Einfamilienhäusern, also Privatgrundstücke.

So im Umkreis von 30 Autominuten, rund um Honolulu, findet man jede Menge Strände. Wir fahren an die Ostküste zum Kailu Beach Park (siehe Map - rotes A). Der besteht aus einen wunderschönen und reinen Sandstrand, mit dahinter liegender großer Rasenfläche, mit vielen schattigen Stellen. Gleich neben dem Parkplatz ist auch ein Bereich mit Toiletten und Kaltwasser-Duschen vorhanden. Die paar Touristen und eher mehrheitlich polynesische Badegäste verlieren sich auf dem weitläufigen Strandareal. Das Wasser hat so um die 30 Grad, strahlende Farben, ist super sauber! Die ersten 10 Meter geht es sehr flach hinein, dann ist es tief genug zum Schwimmen.

Die Tage vorher, im Yellowstone Nationalpark, haben wir die Sonnen-Höhenstrahlung schon unterschätzt und unsere Haut schon etwas strapaziert. Hier am Strand haben wir trotz 30er-Faktor, nach 3 Stunden einen leichten Sonnenbrand. Dafür ist die After-Sun-Lotion, wie auch generell alle Kosmetikartikel, im Supermarkt in Honolulu um die Hälfte billiger als bei uns zu Hause.


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Am Rückweg vom Strand besuchen wir den Byodo In Temple, der angeblich eine Kopie, eines in Japan stehenden Tempels ist.

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#65

RE: Hawaii (2. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #64

Sensationelle Bilder und Extrem Informativer Bericht!

Einfachheit ist das Resultat der Reife.

michael86
#66

RE: Hawaii (2. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #64

Wunderschöne Fotos! Da will man doch direkt hin!
#67

Hawaii (3. Teil) Oahu

Antwort auf WP, Beitrag #1


Pearl Harbor - lange habe ich überlegt, ob ich es besichtigen soll, aber die Neugierde hat gesiegt. Etwa 20 Auto-Minuten vom Waikiki Strand entfernt, befindet sich dieses, zur amerikanischen National Park Gruppe gehörendes Areal, dass jedoch von der Navy vor Ort betreut wird. Auch einige Veteranen von 1941 sind anwesend. Das Visitor Center umfasst ein Museum, Souvenier Shop, Kino, Boot-Tour zur gesunkenen USS Arizona und ein U-Boot welches besichtigt werden kann.

Obwohl wir früh am Vormittag ankommen, bekommen wir ein Ticket, auf dem vermerkt ist, dass die Tour erst in 2 Stunden beginnt (der Reiseführer hatte recht – total überlaufen). Also kaufen wir uns noch ein Ticket für die Audio-Tour und besichtigen mit Kopfhörer das Museum. Das Museum ist sehr interessant, jede Menge Artefakte die von der USS Arizona heraufgeholt wurden und Dokumente aus der damaligen Zeit. Nach dem Museum müssen wir noch eine Stunde warten, dann dürfen wir das Kino betreten. Der Film dauert 30 Minuten und zeigt mittels Originalaufnahmen die Hintergründe und den Angriff auf Pearl Harbor. Auch sehr interessant – nur der Kommentar während des Films ist fürchterlich. Extrem übertrieben patriotisch, über die armen und unschuldigen Matrosen die gestorben sind und die ganz, ganz bösen Japaner. Wir verlassen das Kino und begeben uns auf ein kleines Fährschiff, das uns in etwa 10 Minuten hinüber zum USS Arizona Memorial führt. Dieses Memorial ist eine kleine Betonbrücke, die über dem gesunkenen Wrack der USS Arizona gebaut wurde. Darauf befindet sich auch eine Gedenktafel - und auf dem Memorial darf niemand sprechen und alle müssen sich so leise wie möglich verhalten. Das Schiff befindet sich in 12 Meter Tiefe, dementsprechend gibt es (enttäuschender Weise) fast nichts zu sehen. Fazit: sicherlich interessant, aber der Patriotismus dort überall ist schwer zu ertragen!


Bucht von Pearl Harbor - rechts das weiße - das Memorial
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Fährschiff
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Memorial
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Innerhalb des Memorial
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Das Gelenk vom vorderen Geschützturm der USS Arizona (mehr gibt es nicht zu sehen)
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#68

Hawaii (4. Teil) Kauai

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 15-Aug-08 um 18:11 Uhr ()

Von Honolulu aus fliegen wir Richtung Norden zur Nachtbarinsel Kauai. Wir starten um 09:45, Rückflug um 21:30. Nach 15 Minuten Flugzeit landen wir in der kleinen Hauptstadt Lihue. Wir haben einen Heli-Flug gebucht, weil das die beste und irgendwie auch die einzige Art ist, die Insel kennenzulernen. Es gibt nur eine einzige Straße auf der Insel, entlang der Küste, die aber in beide Richtungen eine Sackgasse ist.

Die Insel ist fantastisch, gefällt mir von den drei hawaiianischen Inseln die ich besuche am Besten. Nur ganz kleine Ansiedelungen, einige Hotels, hier wirkt alles sehr ruhig und beschaulich. Von der Art her ein wenig für Aussteiger, wenn man genug Geld hat. ;-)

Der Heli-Flug dauert 55 Minuten und kostete 173 Euro p.P. Man sieht den Waimea Canyon, sehr viele Wasserfälle und traumhafte Küsten. Auf dieser Insel wurden viele Abenteuerfilme gedreht, unter anderem auch Jurassic Park.


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#69

Hawaii (5. Teil) Kauai

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 15-Aug-08 um 20:40 Uhr ()

Und weiter geht es mit dem Heli:


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Einige Ansichten am Boden:


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Dort könnte ich länger verweilen...
#70

RE: Hawaii (5. Teil) Kauai

Antwort auf WP, Beitrag #69

Sag mal mit welchem Helikopterunternehmen seid ihr geflogen?
Zufällig mit Safari? Der Pilot auf dem Bild sieht unserem Piloten nämlich von hinten sehr ähnlich. Und unsere Flugroute schien auch relativ identisch zu den Bildern, die du gepostet hast.

Kauai ist übrigens auch in meinen Augen wunderschön. Wir haben dort 4 Tage (?) verbracht und haben versucht in der Zeit so viel wie möglich mitzunehmen. Natürlich erstmal den obligatorischen Hubschrauberflug, anschließend einen Wandertrip auf den Sleeping Giant (in Flip-Flops, ohne Sonnenmilch, bei knapp 30°, 17km Wandern...gefühlte 1.000 Mückenstiche inklusive). Der Ausblick ist schon sehr schön, muss man jedoch nicht unbedingt gemacht haben. Am letzten Tag sind wir noch mit dem Kajak den Wailua River hoch gepaddelt und haben uns ein Wasserloch tief im Wald und den sogenannten "Secret Waterfall" (der ist so secret, weil man dort nur per 1,5 Meilen Kajakfahrt und 1 Meile Wanderung hinkommt) angeschaut. Der Aufwand für den Secret Waterfall lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn es wiedermal ein Fest für die Mücken war und man durch und über diverse Bäche klettern musste, wovor ein paar andere Kajakfahrer resigniert haben.

Wenn ich dazu komme poste ich morgen mal ein paar Bilder...

Mit freundlichen Grüßen aus der Domstadt Köln,

Stephan
#71

RE: Kauai

Antwort auf Bauklotz, Beitrag #70

Letzte Bearbeitung am 16-Aug-08 um 21:38 Uhr ()
>Sag mal mit welchem Helikopterunternehmen seid ihr geflogen?
Zufällig mit Safari? Der Pilot auf dem Bild sieht unserem Piloten nämlich von hinten sehr ähnlich. Und unsere Flugroute schien auch relativ identisch zu den Bildern, die du gepostet hast.<

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;-)

Gebucht bei FTI

Leider war ich nur einen Tag auf Kauai.

Wäre schön, wenn du ergänzend zu meinen Bericht, einige Fotos und deine Eindrücke posten würdest.



#72

...besser spät als nie...

Antwort auf WP, Beitrag #71

Servus!

Inzwischen habe ich die Fotos von Kauai von meinem Mitreisenden Freund bekommen und auch hochgeladen. Also - besser spät als nie - eine kleine Auswahl meiner Fotos von Kauai (auf fotografischen Anspruch wurde bei uns keinerlei Wert gelegt, es sind eben alles Urlaubsbilder und Schnappschüsse).

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4578.JPG
Nahe der Mündung des Wailua River - in diesem Bereich stehen noch viele Palmen (die scheinbar allesamt nur dort gepflanzt wurden, wo sich auch Touristen aufhalten).

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4583.JPG
Palmen über Palmen :)

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4588.JPG
Unser Ziel für diesen Tag: der Sleeping Giant.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4598.JPG
Vorbei an wunderschönen Wasserfällen ging unsere Wandertour knapp 17 Kilometer um und über den Sleeping Giant.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4605.JPG
Ein kleines Kulturzentrum am Wailua River - auf dem Foto erkennt man gut, dass Palmen tatsächlich nur dort stehen, wo Touristen unterwegs sind.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4613.JPG
Nach zweimaligem Verlaufen und bereits ein paar Stunden auf dem Weg finden wir tatsächlich den Start unseres Trails - los geht's!

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4615.JPG
Von asiatisch anmutender Vegetation...

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4636.JPG
...bis zum gefühlten Schwarzwald...alles auf Kauai :)

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4645.JPG
RESPECT - endlich oben angekommen.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4647.JPG

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4651.JPG
Jetzt nicht ausrutschen! Im Hintergrund wieder die Mündung des Wailua River ins Meer. Hätten wir vorher gewusst, dass es einen Trail gibt, der von der Meerseite auf auf den Sleeping Giant führt, hätten wir uns sicherlich dafür entschieden.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4685.JPG
Hubschrauberflug am nächsten Tag: an diesem Strand wurde wohl "6 Tage 7 Nächte" mit Harrison Ford gedreht.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4692.JPG
Ich hab doch gesagt von Hinten sah er dem Piloten auf deinem Foto sehr ähnlich, Wolfgang.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4707.JPG
Waimea Canyon

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4727.JPG
Waimea Canyon - angesichts solcher Landschaft glaubt man dem Hubschrauberpiloten, dass über 80% der Fläche Kauais nur aus der Luft zugänglich sind.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4737.JPG

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4745.JPG
Die "die Kathedralen" genannte Felswand der Na Pali Küste.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4767.JPG
Princeville und ein weiterer Ort an der Nordküste Kauais. Diese Gegend ist wohl besonders unter den reicheren Amerikanern als Ferienziel beliebt.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4769.JPG

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4770.JPG
Wir nähern uns dem immer wolkenverhangenen Mount Waialeale, dem feuchtesten Ort der Welt.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4775.JPG
Unter der Wolkendecke, umgeben von moosbedeckten Felswänden - die Bilder können leider nicht das Gefühl einfangen, was einen in solch einem Moment erfüllt.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4777.JPG
Einer der vielen Wasserfälle, die man auf dem Helikopterflug sieht.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4782.JPG
Der Beweis: Safari Helikopter :)
Wer genau hinschaut entdeckt an meinen Armen und Beinen ein paar der mindestens 50 Mückenstiche, die ich mir beim Wandern am Vortag eingefangen habe.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4809.JPG
Eine Zwischenstation auf dem Weg zu den Secret Waterfalls - ein Badeloch mitten im Wald.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4838.JPG
Falling Rocks! Im Hintergrund schon ein paar andere Wanderer, die die Kanufahrt und den Wanderweg auf sich genommen haben.

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4842.JPG
Am Ziel der Tagestour: der Secret Waterfall :)

http://www.bauklotz.mynetcologne.de/PICT4843.JPG
Zum Größenvergleich nochmal mit mir im Vordergrund. Das Baden unter dem Wasserfall haben wir uns wegen der Gefahr durch herabfallende Steine und wegen des Regens gespart.

So, das war es auch schon. Auch wenn Wolfgang die mit Abstand tolleren Bilder hat hoffe ich dass ich seinen Fotobericht durch meine paar Bilder und Kommentare sinnvoll ergänzen konnte.

Mit freundlichen Grüßen aus der Domstadt Köln,

Stephan
#73

Hawaii (6. Teil) Big Island

Antwort auf WP, Beitrag #1


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Wir fliegen diesmal von Honolulu aus in südlicher Richtung zur Insel Big Island. Der Flug dauert 45 Minuten und wir überfliegen dabei die Inseln Molokai und Maui.


Molokai

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Maui

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Einge allgemeine Bilder von Big Island:

Die meisten Terminal von Airports auf den hawaiianischen Inseln sind relativ offen gebaut, ohne Fenster
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Auf Big Island gibt es den Hawaii Volcanoes Nationalpark. Wir nehmen uns von Hilo aus einen Leihwagen und fahren in südlicher Richtung zum Nationalpark. Wir müssen auf einen Höhe von über 1200 m hinauffahren, zum Visitor Center das am Kraterrand des Kilauea Vulkans liegt. Der Vulkan ist, wie auch andere auf der Insel, aktiv. Grundsätzlich gibt es auf diesem Drive-In-Vulkan eine Straße, die oben rundherum am Kraterrand entlangführt. Aber wir können nur die Hälfte auf diesem Crater Rim Drive fahren, der Rest der Straße ist wegen starker Rauchentwicklung durch den Vulkan gesperrt. Anschließend befahren wir die Chain of Craters Road, die Richtung Küste führt und eine Sackgasse ist. Die Straße führt quer durch die Lavafelder.


Die ersten beiden Bilder zeigen den Kraterrand

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Nur wenige Kilometer entfernt vom aktiven Krater, ist sofort wieder eine sehr dichte Vegetation an den Kraterhängen vorhanden.
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Ein erloschener Krater

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#74

RE: Hawaii (6. Teil) Big Island

Antwort auf WP, Beitrag #73

Es könnte so schön sein...

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Airtime in Hawaii ;-)
#75

RE: Hawaii (6. Teil) Big Island

Antwort auf Metaltubbie, Beitrag #74

auf Hawaii, wenn schon. Airtime gibts aber auch auf fast jeder Ralley-Strecke, kommt halt auf die Geschwindigkeit an.

#76

RE: Hawaii (6. Teil) Big Island

Antwort auf Simon, Beitrag #75

>auf Hawaii

Englisch? ;)
#77

RE:

Antwort auf Metaltubbie, Beitrag #74


Eine ähnliche Straße war auch im Valley of Fire State Park, nur waren hier die Wellen höher und kürzer - dementsprechen die Geschwindigkeit auf 20 Meilen beschränkt. Und da der Park relativ leer war... ;-)
#78

Hawaii (7. Teil) Big Island

Antwort auf WP, Beitrag #1


Wir verlassen den Volcanoes Park und fahren zurück bis Keaau, um von dort wiederum in eine Sackgasse Richtung Küste (Kaimu) zu fahren. Hier kann man am Ende der Straße beobachten, nach einem 30 Minuten langen Fußmarsch über die Lavafelder, wie die Lava ins Meer fließt.


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Größenvergleich: Der kleine schwarze Fleck in der Mitte des Bildes ist ein Heli.
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Einige Beispiele von erkalteter Lava:

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Nur etwa zwei Kilometer entfernt, wo die Lava in das Meer strömt, inmitten des Lavafelds siedeln sich die Menschen an. Wir sehen auch rundherum Tafeln: "Grundstück zu verkaufen".

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Nach diesem heißen Abenteuer fahren wir nördlich von Hilo zum Akaka Falls State Park: Dort führt ein Rundwanderweg von 30 Minuten zu zwei Wasserfällen, die 120 und 130 m hoch sind.

Leider sind die Fotos etwas dunkel, da es kurz vor der Dämmerung im Wald schon sehr finster war.

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Hier endet der Bericht von den pardisischen Inseln - Next Stop: Los Angeles.
#79

RE: Hawaii (7. Teil) Big Island

Antwort auf WP, Beitrag #78

Hallo

Welche Kamera hast du eigendlich verwendet um die Bilder zu machen?

Viele Grüße EmLaSys
#80

RE: Kamera

Antwort auf EmLaSys, Beitrag #79


Alle Fotos:

Kamera: Nikon D300
Objektiv: Nikkor 18-200mm
#81

Six Flags Magic Mountain (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 21-Aug-08 um 15:16 Uhr ()

Wir fliegen von Honolulu nach Los Angeles, Flugzeit 5,22 Stunden. Abends besuchen wir den Santa Monica Pier und versuchen dort etwas Essbares zu finden. Aber außer einigen Hot Dog Ständen, die einen sehr unangenehmen Geruch verströmen und sehr unappetitlich aussehen, finden wir leider nichts. Der Pier ist größtenteils von Lateinamerikanern besucht, die Amerikaner Essen dahinter auf der Santa Monica Main Street, auf der es schöne und exklusive Lokale gibt. Der Pier wird abends von den Menschenmassen regelrecht erdrückt, die Autoschlange zum Pierparkplatz ist kilometerlang. Also verlassen wir diesen im Moment eher unerträglichen Pier und suchen uns landeinwärts etwas zum Essen. (Fotos vom neuen Riesenrad habe ich keine, es war unmöglich in dem Gedränge ein Bild zu machen.)


Six Flags Magic Mountain vs Disneyland- kann man zwar nicht wirklich vergleichen, aber ich mache es trotzdem.


Endlich, SFMM! Wir wohnen in Los Angeles im Vagabond Inn Costa Mesa, ein preisgünstiges und komfortables Hotel, mit dem Auto 15 Minuten vom Disney Resort entfernt. Für Disney ideal, aber nach Valencia benötigen wir 80 Minuten. Wir kommen zum Parkplatz am Magic Mountain Pkwy – und müssen vorher noch die Kleinigkeit von 15 Dollar für das Parken bezahlen - OK, Disney ist mit 12 Dollar Parkgebühr auch nicht viel besser.

Wir parken in der Nähe von Scream und überlegen uns, wie wir diese heiße und große Betonplatte, beziehungsweise den relativ langen Weg bis zum Eingang des Parks am Besten überqueren können. Super, es gibt einen Shuttle Zug – nur der fährt nicht. Der wartet auf irgendetwas. Nach 10 Minuten gehen wir eben zu Fuß.

Dann ein leider, ein fast erwarteter Anblick, die Kassen sind umlagert von großen Menschenmassen. Also gut, dann müssen wir eben Flash Pässe dazukaufen. 60 Dollar Eintritt plus 25 Dollar für vier Flash Pässe - macht zusammen etwa 55 Euro pro Person. Bei Disney zahlten wir für einen Three-Day-Hopper-Pass, pro Tag, pro Person, umgerechnet 41 Euro – ohne Zusatzkosten!

Ich schreite erwartungsvoll durch den Park und verstehe, warum bisher, außer Coaster Bilder, niemand irgendwelche anderen Fotos gepostet hat. Der Park ist gesamt betrachtet sehr begrünt, aber besonders hervorstechend ist das ganze nicht. Viele sehr sehr lange Wege mit diversen Fast Food oder Spielbuden gesäumt.

Natürlich ist unser erstes Ziel X2! Wir finden das Ende einer langen Warteschlange, bekommen einen Zettel mit einer Nummer – und die Auskunft: DREI Stunden Wartezeit. Enttäuschung! Drei Stunden bei 40 Grad im Schatten? Wir diskutieren kurz über den Andrang im Park und beschließen, wenn wir halbwegs ein paar Coaster fahren wollen, dann müssen wir auf X verzichten. Fast alle Coaster haben EINE Stunde und mehr Waitingtime.

Kurz vor Parkschluss wäre die Warteschlange für X2 kürzer, aber wir müssen dann noch 80 Minuten zum Hotel zurückfahren – und am nächsten Tag um 06:30 aufstehen – denn Disney öffnet um 08:00 Uhr.

Der ganze Park ist zum Bersten voll – zu 90 Prozent sind es Lateinamerikaner die SFMM besuchen. Und bei fast jedem Coaster tönt es aus den Lautsprechern – das SFMM der einzige und ultimative Thrillpark ist. Also, das mit der Familienfreundlichkeit, die Six Flags angeblich anstrebt, davon merkt man nichts. Im neuen Thomasland findet man fast keine Besucher, einige andere Kinderattraktionen sind sogar geschlossen.

Etwas enttäuscht gehen wir zu Revolution. Liegt super zwischen den Bäumen versteckt, tolle Lage. Wartezeit 30 Minuten. Schöne Fahrt, aber einmal reicht, schlägt in den Kurven heftig an die Ohren.

Dann die Bahn, auf die ich mich nach X auch schon gefreut hatte: Tatsu. Ja man hätte vom Gelände her noch mehr herausholen können – aber Respekt – die Bahn hat es in sich. Der Bahnhof ist riesig und wirkt dadurch eher unschön. Und ja, bei etwa 90 Minuten Wartezeit wird die Doppelladestation nicht genutzt – Einzugbetrieb – Fu##ing Six Flags! Auch der Flash Pass ist keine sehr große Hilfe, er verkürzt die Warteschlange nur um zwei Drittel.

Bei Tatsu ist schon der Lifthill imponierend. Durch die liegende Position wirkt die Höhe extrem gut (52 m lt. RCDB). Schöne lange Fahrt – der Pretzel Loop ist wirklich sehr heftig. Also ich habe nach der Fahrt einen ganz schönen Druck noch auf der Brust gespürt.

So, wir brauchen bei der Hitze eine Pause – also rein zur Stuntshow. Die Show orientiert sich nach dem Inhalt von Batman Beginns. Recht nett gemacht.

Bei der Hitze sind natürlich auch Getränke wichtig. Gute Idee von Six Flags, einen Getränkebecher um 13 Dollar für den ganzen Tag anzubieten, mit Refill-Funktion. Aber, bei jeder Refill-Bude mindestens 15 Minuten Wartezeit.

Bei fast jedem Coaster muss ich einen Dollar für das Schließfach zahlen. Und je länger ich in SFMM verweile, umso mehr bekomme ich den Eindruck, dass für die paar Coaster Fahrten ganz schön abkassiert wird.

Dann zu Ninja – nette Fahrt, der einzige Coaster ohne Wartezeit und hier muss man kein Schließfach bezahlen.

Supermann – auch hier eine Stunde Wartezeit. Ist auch ganz nett, jedoch im Vergleich zu Xcelerator fad. Natürlich auch hier Einzugbetrieb, bez. nur eine Strecke.

Riddlers Revenge – mein erster Stand Up. Aber ich denke das es hier egal ist ob man sitzt oder steht – das Layout ist genial – ein Coaster vom Feinsten! Hier war trotz Drei-Zug-Betrieb 90 Minuten Waitungtime.

Wir brauchen wieder eine Erfrischung und fahren mit den beiden Log Flumes. Die wirken zwar veraltet und irgendwie abgenutzt, aber sie haben ein tolles Tempo drauf.

Scream. Ein Traum von einem Coaster, ein Alptraum von einem Setting. Ja, Silver Star fährt auch über den Parkplattz – aber hier in SFMM – das ist schon weit über der Schmerzgrenze. Ich erinnere mich wehmütig an das Setting vom Kraken. Der zweite Coaster mit Drei-Zug-Betrieb - nützt auch nichts, Minimum 60 Minuten warten. Da zahlt man doch gerne 6 Dollar für eine Flash-Pass-Fahrt :-(

Colossus – überraschend gute und interessante Fahrt, gefällt mir.

Personal in SFMM: etwa zur Hälfte sehr sehr freundlich, die andere Hälfte stand herum, trotz Menschenschlangen und bediente nicht.

Ich habe eher wenig fotografiert, bin leider durch den übervollen Park wenig gefahren – habe im Verhältnis zu Disney, in SFMM viel mehr Geld ausgegeben. Auch war letztendlich der Erlebniswert bei Disney ungleich höher. Vorteile bei Disney: Die längeren Öffnungszeiten, ein wenig kann man mit dem kostenlosen Fast Pass System Zeit sparen, bei Shows und Paraden gibt es keine Wartezeiten, beziehungsweise kann man in dieser Zeit relativ ohne Wartezeiten mit den Attraktionen fahren. Fazit: Im Sommer kann man bei großem Andrang relativ problemlos zu Disney gehen, aber SFMM ist katastrophal.


Erstmal einige allgemeine Fotos von SFMM:

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Die nächsten beiden Bilder zeigen so etwas wie einen kleinen Platz kurz nach dem Eingang. (Bei Disney würde hier z.B. das Schloß stehen)
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Auf Fotos hat mir die Idee bisher gefallen - aber vor Ort sieht das schlimm aus - da würde ich nie mein Kind hineinsetzen!
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Der typische SFMM-Besucher, bevor er den Park verlässt.
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Die Parkbilder von den Gehwegen sehen sehr leer aus - stehen ja alle bei den Bahnen, habe leider vergessen die extrem langen Warteschlangen zu Fotografieren.

Nächster Beitrag von SFMM - Coaster-Fotos.
#82

RE: Six Flags Magic Mountain (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #81

Kurze Verständnisfrage: Wieso habt Ihr bei X nicht den Flash Pass genutzt?

Jakob
#83

RE: X

Antwort auf jwahl, Beitrag #82

Letzte Bearbeitung am 22-Aug-08 um 10:12 Uhr ()

>Wieso habt Ihr bei X nicht den Flash Pass genutzt?<

Gab es leider nicht (auch nicht bei Superman). :-(

Scheinbar lockt die Modifikation von X auf X2, wegen dem neuen Zug die Massen regelrecht an.

Für X2 hätte ich sogar für eine Fahrt 30 Dollar hingelegt. Das mag jetzt übertrieben klingen, aber wenn ich so nachrechne, dann hat mir der Tag in SFMM für drei Personen (meine beiden Töchter und ich - meine Frau hat den Park ausgelassen), mit Eintritt, Flash Pass, Essen, Trinken, Nächtigung und Leihwagen (für einen Tag), Benzin, Schließfächer, Parkgebühr - über 400 Euro gekostet. Da sind dann 30 Euro mehr für X auch schon egal.

Hoffentlich ein anderes Mal...
#84

RE: X

Antwort auf WP, Beitrag #83

>Für X2 hätte ich sogar für eine Fahrt 30 Dollar hingelegt. Das mag jetzt übertrieben
>klingen, aber wenn ich so nachrechne, dann hat mir der Tag in SFMM für drei Personen
>(meine beiden Töchter und ich - meine Frau hat den Park ausgelassen), mit Eintritt,
>Flash Pass, Essen, Trinken, Nächtigung und Leihwagen (für einen Tag), Benzin,
>Schließfächer, Parkgebühr - über 400 Euro gekostet. Da sind dann 30 Euro mehr für X
>auch schon egal.
>
>Hoffentlich ein anderes Mal...

Wobei ich hier noch kritisch anmerken muss, dass ihr natürlich ein bisschen früher hättet da sein können, wenn X essentiell wichtig ist. Einfach eine Stunde vor Parköffnung am Gate sein und schon ist die Fahrt auf X ohne große Wartezeit gebongt.
#85

*** Gegendarstellung ***

Antwort auf WP, Beitrag #81

G E G E N D A R S T E L L U N G!
Guckst du hier! (runter scrollen)

Kurz zusammengefasst: Null Andrang, aber volle Kapazität seitens SFMM aufgefahren. Daumen hoch! Außer bei Tatsu und Deja Vu überall Walk on am Start. Besuchszeit: Letzter Sonntag vor der Halloween-Saison (Ende September 2007). Zwei Disney-Parks und Six Flags an einem Tag abgefrühstückt. Inkl. mehreren Rides auf X (Walk on) und Tatsu (Flash Pass benutzt), naturellement!
#86

*** Gegendarstellung *** zur ***Gegendarstellung ***

Antwort auf SoftwareFailure, Beitrag #85

SFMM ist ein prolliger Dreckspark. Und Softy ein sich ewig wiederholender Thrill-Propagandaminister. Period. NFCN.

Danke, Wolfgang, für die eindrucksvolle Bestätigung meiner bisherigen SFMM-Besuche. Ich kann alles zu 100 Prozent unterschreiben. Softy musst du gar nicht beachten.
#87

RE: *** Gegendarstellung *** zur ***Gegendarstellung ***

Antwort auf The Knowledge, Beitrag #86

Letzte Bearbeitung am 22-Aug-08 um 16:08 Uhr ()
>Softy musst du gar nicht beachten.

Hat er doch schon längst... oder was meinst du, wer ihm SFMM vor ein paar Monaten via PM allerwärmstens ans Herz gelegt hat? :9

Nevertheless, SFMM ist ein klasse Park, in dem ich auch gute und schlechte Tage erlebt habe. Man hat halt mitunter auch mal Pech. Ich musste im Frühjahr 2003 auch mit ansehen, wie der Zug von X bei den morgendlichen Testfahrten auf der Strecke liegen geblieben ist und somit die Bahn für den ganzen Tag ausfiel. Shit happens. Get over it & try again!
#88

RE: Gegendarstellung

Antwort auf SoftwareFailure, Beitrag #85


Treffer! ;-) Deine - diese - Gegendarstellung habe ich erwartet! Eventuell antworten auch andere User über SFMM positiv. Nur her damit!

Aber Fakt ist leider - SFMM war im Juli katastrophal. Und das im September oder an sonst irgendwelchen anderen Monaten hier Walk on möglich ist, glaube ich gerne.

Ich habe auch schon Disneyland vor vier Jahren kollapsartig erlebet wegen Überfüllung (diesmeal war es besser - oder ich habe gelernt? ;-)). Aber SFMM übertrifft den Kollaps bei Disney bei weitem. Da ist ja der Europa Park im Juli und August eine Erholung dagegen. ;-)
#89

RE: Gegendarstellung

Antwort auf WP, Beitrag #88

Hm... ich habs anders herum erlebt...
MM walk on, Disney Overkill...

Es kommt wirklich auf die Parkfüllung an, ob man einen schönen Tag hat...

Gruß Wutwi
I survived "Revolution" 12 times!

#90

RE: Gegendarstellung

Antwort auf Wutwi, Beitrag #89

Letzte Bearbeitung am 22-Aug-08 um 11:42 Uhr ()

>Es kommt wirklich auf die Parkfüllung an, ob man einen schönen Tag hat...<

Grundsätzlich zu 80 Prozent JA!

Ich hatte bei beiden (SFMM und Disney) den Overkill - aber mit diversen kleinen Strategien und Erfahrung, kann man bei Disney mehr aus dem Overkill herausholen. Auch ist das Feeling bei Disney erholsamer - und das Disney-Theming beeinflusst auch den Erlebniswert.

Eine Pause wegen Hitze oder großem Andrang zu machen bei SFMM, ist bei dem Betonplatten-häßlichen-Gastro-Setting eine Katastrophe. Beim Walk on fällt dieses Problem weg! ;-)

Eine Erholungspause inmitten des Disneythemings (bez. in einem der netten Restaurants), ist hier gleich etwas ganz anderes.
#91

RE: Gegendarstellung

Antwort auf WP, Beitrag #88

Hallo!

>
>Treffer! ;-) Deine - diese - Gegendarstellung habe ich erwartet! Eventuell antworten
>auch andere User über SFMM positiv. Nur her damit!
>
>Aber Fakt ist leider - SFMM war im Juli katastrophal. Und das im September oder an
>sonst irgendwelchen anderen Monaten hier Walk on möglich ist, glaube ich gerne.
>
>Ich habe auch schon Disneyland vor vier Jahren kollapsartig erlebet wegen Überfüllung
>(diesmeal war es besser - oder ich habe gelernt? ;-)). Aber SFMM übertrifft den Kollaps
>bei Disney bei weitem. Da ist ja der Europa Park im Juli und August eine Erholung
>dagegen. ;-)

Also dazu kann ich persönlich nicht zustimmen: ich war vor 2 Jahren Mitte Juli im Magic Mountain und bei uns war überall, außer bei Tatsu, da dieser gerade neu eröffnet hatte und bei X walkon angesagt.Das längste was wir warten mußten, war 15 Minuten beim Giant Bommerang Deja Vu.

Und erhöhte Preise kann ich auch nicht sagen, es gab an jeder Ecke udn Imbissbude in L.A. Vouchers für ermäßigten Eintritt, so dass ich 34,95 Dollar Eintritt bezahlt hatte.

Das teuerste war dann noch der Parkplatz mit 15 Dollar.

Die Bahnen liefen auch auf Mehrzugbetrieb. Besucht hatten wir den Park unter der Woche bei ebenfalls heißen 40 Grad.

Grüße

Vaile






#92

Six Flags Magic Mountain (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Revolution - Der Klassiker - inklusive rote Ohren! ;-)

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Colossus - überraschend feines Teil!

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Stuntshow (inhaltlich nach Batman Beginns) - nett gemacht

Bei der Kulisse dachte ich ein wenig an Six Flags Gemany ;-)
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Da ist er ja der Superheld!
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Das mit dem Fahren sollte er noch üben. ;-)
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Geht doch...
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Gar nicht frauenfreundlich, laßt die Lady einfach so rumhängen. ;-)
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Fahrtechnisch noch immer nicht perfekt ;-)
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Der nächste Superheld - der war schon immer ein wenig fad - in jeder Hinsicht ;-)

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Tatsu - eindrucksvoll auf jede Art!

Auf den Fotos ist leider kein Zug zu sehen, aber bei Einzugbetrieb, so alle 15 Minuten, ist das eben problematisch.

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Die wuchtige und häßliche Station.
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Der beeindruckende Lifthill - wenn man da unter der Schiene hängt in der Höhe - klasse!
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Der Prezel Loop - absolut heftig - und zwar den ganzen Loop lang!
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The Riddlers Revenge - DAS ist ein Coaster - absolut vom Feinsten!

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#93

RE: Six Flags Magic Mountain (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #92

Wenn die anderen B&M Coaster mit drei Zügen gefahren sind, meinst du nicht, dass es dann tatsächlich einen Grund für den Einzugbetrieb bei Tatsu gab?
#94

RE: Abfertigung

Antwort auf Alex Korting, Beitrag #93

Letzte Bearbeitung am 22-Aug-08 um 10:26 Uhr ()

>Wenn die anderen B&M Coaster mit drei Zügen gefahren sind, meinst du nicht, dass es dann tatsächlich einen Grund für den Einzugbetrieb bei Tatsu gab?<

Möglich ist alles, technischer Defekt, Inspektion - oder so wie bei den Gastro-Buden: Da stehen vier Verkäufer drin, drei unterhalten sich, einer bedient in Zeitlupe vor der großen Warteschlange.

Außerdem war der Drei-Zug-Betrieb nur bei zwei Coaster, bei Ninja ein Zwei-Zug, sonst - auch bei X2 - nur Ein-Zug-Betrieb!

Völlig gegengleich: Bei den 3-Zug-Coaster, war relativ viel Personal anwesend, hat auch versucht, sehr freundlich die Warteschlange zu regulieren, bei den Schließfächern zu helfen, etc. Bei Bahnen mit 1-Zug-Betrieb, war wenig und langsames Abfertigungspersonal.

#95

RE: Six Flags Magic Mountain (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #92

Hallo Wolfgang,

tolle Bilder, danke!

Ich bin eigentlich am 26.10. in SFMM,
aber angesichts der Zustände überlege ich es
mir nochmal, ob ich mir das antue.

Allerdings würde mich mal interessieren,
ob schon jemand aus dem Forum im Oktober
im Park war und wie der Andrang ist
(im Oktober ist SFMM nur an Samstagen und
Sonntagen geöffnet)...

Grüsse,
Marco
#96

RE:

Antwort auf Muelf, Beitrag #95


Oktober ist sicherlich weniger los - und ein kleiner Tipp: gemütlicher finde ich es in Knott's Berry Farm (hat auch tolle Coaster)
#97

RE: Six Flags Magic Mountain (2. Teil)

Antwort auf Muelf, Beitrag #95

Mach das!
Wieviel Spaß man im Oktober in einem leeren SFMM haben kann, siehst du hier.
Ob es am Wochenende vor Halloween auch so traumhaft leer sein wird weiss ich allerdings nicht.
Ausserdem können einem da natürlich auch spontane Couponaktionen des Parks in die Quere kommen...
Riskieren würde ich einen Besuch trotzdem!

Und SFMM mit Disneyland vergleichen ist wie Doppelwhopper und Hummer vergleichen.
Beides lecker aber halt doch was anderes :)

MfG TomSC
[small]"Der wo diesen Thread mit seiner Mischung aus Parks, Kultur und Landschaft toll findet"
[/small]
#98

RE: SFMM vs Disney

Antwort auf Tomsc, Beitrag #97


Ich wusste im Vorhinein, dass ich mit meinem Bericht einige Gegendarstellungen bekommen würde, speziell von Andreas und von Tom. ;-) Aber das ist ja auch OK so!

Es ist halt leider ein großer Unterschied, ob man die Parks im Juli oder zu einer anderen Zeit besucht.

>Und SFMM mit Disneyland vergleichen ist wie Doppelwhopper und Hummer vergleichen.
Beides lecker aber halt doch was anderes<

Nun, da ich beides nicht mag, Doppelwhopper und Hummer, werde ich die beiden auch nicht vergleichen. ;-)

Aber mein Vergleich sollte aufzeigen, dass man, wenn beide Parks, SFMM und Disney, gleich voll sind, man trotzdem bei Disney mehr Rides durchziehen kann - und das auch noch preisgünstiger. Das sich diese Verhältnis im Frühjahr oder im Spätherbst eventuell umdreht, ist mir auch klar.
#99

Six Flags Magic Mountain (3. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


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Nähe Valencia, Interstate 5
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Next Stopp: Disney Resort

#100

RE: Six Flags Magic Mountain (3. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #99

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Hammer!

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