Sieht ja schonmal sehr nett aus. Wie hoch wird denn die gesamtkonstruktion bzw. die höchste Position des Fahrgastes? Weiß das schon jemand? *hust* Wolfgang *hust* ?
Hier möchte ich euch mit auf eine nostalgische Reise nehmen. Dieser Woody aus dem Jahre 1950 wird im Volksmund Zwergerlbahn oder auch Märchenbahn genannt. Etwa 400 Meter lang ist diese Wiener Hochschabahn, die Fahrzeit beträgt so um die drei Minuten. Das Theming soll den österreichischen Berg Großglockner darstellen und erreicht dabei eine Höhe von 16 Meter. Der Fahrverlauf bietet drei Drops, darunter auch einen Double-Dip und führt durch sieben Tunnels mit Leucht- und Wassereffekten. Bei den Fahrgästen kann man sehr oft Kinder mit ihren Großeltern finden und im letzten Wagen fährt immer ein Bremser mit. Es ist eine teils gemütliche, aber auch schwungvolle Fahrt, entlang an liebevoll inszenierten Kulissen, die jeden jung gebliebenen Spaß bereiten.
Der grün überdachte Bereich ist die Abfahrt-Station
Letzte Bearbeitung am 03-Jun-05 um 20:58 Uhr () Korrekt, das sieht mal herrlich trashig aus.hast Du davon auch ein Onride Video?? Scheint ja sehr antiquitar zu sein, dieses Gerät.
Das Schweizerhaus (seit etwa 1766) im Wiener Prater, ist Wiens berühmtester Gastronomiebetrieb, bei dem in erster Linie der Garten und das dort erhältliche Budweiser sehr beliebt ist. Diese Gaststätte hat Tradition und wird nicht nur von den Praterbesuchern sondern auch bei Messen gerne aufgesucht. (Das Messegelände ist nur wenige Schritte entfernt.) An schönen Sommertagen sollen hier einige tausend Krügerl Bier (0,5 l) über den Schanktisch gehen!
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Ein Brand in der berühmten Gaststätte "Schweizerhaus" im Wiener Prater hat in der Nacht auf Samstag großen Sachschaden verursacht. Personen kamen durch das Feuer, das kurz nach Mitternacht und damit rund eine Stunde nach der Sperrstunde ausgebrochen war, nicht zu Schaden. Die Kriminaldirektion nahm die Ermittlungen auf und fand zunächst keine Hinweise auf Brandstiftung. Der Gastronomiebetrieb war bereits in den Morgenstunden wieder in vollem Gange.
Wie die Bundespolizeidirektion Wien mitteilte, wurde die Wiener Feuerwehr um 00.39 Uhr vom Küchenchef alarmiert. Als sie eintraf, stand das gesamte erste Stockwerk des traditionsreichen Bierlokals, dort befindet sich eine Gaststube mit 150 Plätzen, bereits in Vollbrand. Wie Einsatzleiter Werner Turetschek mitteilte, waren fünf Atemschutztrupps - 40 Mann - im Einsatz.
"Es herrscht Business as usual"
Else Kolarik, die 86-jährige Mutter des Schweizerhaus-Besitzers Karl, die in dem Gebäude lebt, musste auf Grund der starken Rauchentwicklung ausquartiert werden. "Sie ist wohlauf", verkündete aber Schwiegertochter Hanni am Samstagvormittag. Überhaupt war wenige Stunden nach dem Brand im traditionellen Bierlokal von Katerstimmung nur wenig zu spüren. Bereits um 10.00 Uhr öffnete die Gaststätte wieder ihre Tore für die ersten Gäste. "Der Betrieb läuft! Es herrscht Business as usual", verkündete Chefin Hanni Kolarik.
Karl Kolarik selbst war bis 4.00 Uhr in der Früh damit beschäftigt, das Löschwasser aus dem ersten Stock abzusaugen, um etwaige Schäden in den unteren Räumlichkeiten zu vermeiden. "Viele Freunde haben uns angerufen und ihre Hilfe angeboten", berichtete der Chef. "Ein lieber Bekannter wollte sogar für uns kochen, falls unsere Küche abgebrannt wäre" - was aber nicht der Fall war.
Raub der Flammen
Von außen ist dem Schweizerhaus jedoch kaum etwas anzumerken - Stelzen und Bier finden bereits wieder reißenden Absatz unter zahlreichen hungrigen Gästen. Drinnen betrachtet Hanni Kolarik das vom Feuer angerichtete Chaos. An den Wänden des oberen Stockwerkes hängen schwarz-verkohlte Blechstücke an der heruntergerissenen und stinkenden Tapete: "Das war die Bierschildersammlung meines Mannes - er hing so sehr an diesen Tafeln," seufzt die Chefin des Lokals. 30 Jahre hat ihr Mann gesammelt, bis seine - mehr oder weniger kostbaren - Schilder in nur einer Nacht beinahe allesamt dem Feuer zum Opfer gefallen sind.
Gaststätte neu einrichten
"Ach Gott, und das war das Riesen-Marmorkrügerl, das der Schwiegervater zum 70. Geburtstag bekommen hat", stellt Kolarik entsetzt fest. Von dem Erinnerungsstück ist nur mehr ein schwarzer Klumpen übrig geblieben. Es sind die persönlichen Dinge, die zerstört wurden und denen das Ehepaar Kolarik nun besonders nachtrauert, bestätigt auch Karl Kolarik, Besitzer des Schweizerhauses: "Aber das wichtigste ist, dass kein Mensch zu Schaden gekommen ist. Alles andere ist irgendwie ersetzbar". Billig wird dieser Ersatz allerdings nicht. Die Inneneinrichtung eines Gastronomiebetriebes kostet rund 1.500 Euro pro Quadratmeter, weiß Kolarik. Im Schweizerhaus wurden in der Nacht auf Samstag rund 250 Quadratmeter zerstört. Aber auch das wird das traditionsreiche Lokal, das Überlieferungen zufolge seit 1766 im Wiener Prater beheimatet ist, überleben. "Es muss halt weitergehen", sagt Hanni Kolarik vor den Trümmern ihrer Gaststätte - drinnen im ersten Stock.
Zwischen Messegelände und Prater (zu beiden sind es nur wenige Schritte) gibt es jetzt ein neues Hotel.
Seit 1. Juni 2005 stehen Ihnen im neuen Austria Trend Hotel Messe Wien 243 Zimmer mit direktem Zugang zum Messegelände zur Verfügung. Moderne Architektur mit viel Liebe zum Detail, optimale Raumnutzung und gästefreundliche Ausstattung sowie das bekannte "service to feel well" der Austria Trend Hotels verbinden sich im neuen Hotel Messe zu einem perfekten Angebot für Messegäste und Wienbesucher.
Das elegant geschwungene Gebäude an der Ecke Perspektivstraße/Messestraße bildet einen harmonischen Übergang von der Messe hin zum Prater. Der markante Bau zeichnet sich durch seine Neigung und gewölbte Form aus und gibt dem Hotel einen unverwechselbaren Charakter. Und auch im Inneren spiegelt sich das Design wider.
Wer 2005 den Prater besucht, bemerkt hier einige positive Veränderungen. Da wären die neuen Informationsstände, die unter anderem auch einen wirklich hübschen Plan des Praters verteilen. Eine neue WC-Anlage wurde gebaut, man sieht keine parkenden Autos mehr, hübsche Blumenbeete wurden angelegt und das neue Praterservice achtet auch auf Sauberkeit und Ordnung. Weiters findet man im Angebot geführte Touren. Diese Prater Adventure Tours bieten eine Relex-Tour, für Thrillsüchtige eine Speed Tour oder für Geschichtsinteressierte eine Nostalgie Tour und für Unerschrockene sogar eine Grusel Tour an. Und der Praterverband offeriert ein Gutscheinheft, mit dem man an einigen Fahrgeschäften Ermäßigungen bekommt. Es hat sich wirklich etwas getan!
Aber andererseits, wenn man so durch den Prater geht, wäre da noch einiges, das verbessert werden könnte. Aber möglicherweise liegt es an der derzeitigen ungewissen Situation, dass niemand so richtig weiß, wohin der Prater sich entwickeln könnte oder sollte. Seit einiger Zeit entwickelt der Freizeitparkspezialist Mongon, ein Umgestaltungsprogramm im Auftrag der Stadt Wien. Und wie man derzeit aus den Medien entnehmen kann, so werden die bisherigen Vorschläge und Entwürfe von den Schaustellern im Prater mit unterschiedlichen Meinungen aufgenommen beziehungsweise abgelehnt. Wobei sicherlich ein sehr wichtiger Aspekt an dieser Sache die Finanzierung ist, respektive die Frage, wer soll die Kosten tragen. Somit ist es nicht verwunderlich, wenn durch diese ungewisse Situation, die Investitionen derzeit ausbleiben. Die Wiener Mentalität an sich ist ja auch nicht begünstigt, sich bei Kosten rasch zu einigen – und das typische Wiener Raunzen findet man im Prater natürlich genau so wie an allen anderen Orten dieser Stadt.
In Wahrheit hat der Prater aber nicht mehr viel Zeit. Mit der allseits bekannten Wiener Gemütlichkeit, erstmal abwarten und sehen was kommt, könnte es bald eng werden, die Konkurrenz schläft nicht. An Österreichs Grenzen in Ungarn und in der Slowakei, gibt es bereits konkrete Pläne für Freizeitparks, die auch in naher Zukunft umgesetzt werden sollen. Auch die kleinen Freizeitparks in den anderen österreichischen Bundesländern investieren kräftig – sie haben den Trend entdeckt und wollen kräftig an diesem Kuchen mitnaschen. Ein Blick nach Deutschland zeigt uns auch, das das Wachstum der Freizeitparks kontinuierlich zunimmt. In Zeiten des globalen Terrorismus, ist ein Aufenthalt in einem europäischen Freizeitparks nicht nur sicher, sondern auch Garantie für Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Und hier müsste auch der Prater erkennen, dass Familienunterhaltung eine aufsteigende Branche ist. Hinzu kommt auch noch die günstige Lage Wiens in Europa, die mit Billigflieger rasch zu erreichen ist. Wien ist ein begehrtes Urlaubsziel im Städtetourismus mit dem ebenfalls zunehmenden Trend zum Kurzurlaub. Wenn hier der Prater seine Chance erkennt, dann kann jeder davon profitieren. Derzeit, mit seinen teilweise teuren Preisen für Fahrgeschäfte und dem teilweise auch nicht sehr ansprechendem Erscheinungsbild, kommen ausländische Gäste nur einmal in den Prater, obwohl sie Wien öfters besuchen. Die Marketingstrategie und Werbung des Praters ist zwar am Erwachen, aber es fehlen noch die durchschlagenden Konzepte, um Besucher und vor allem Familien in den Prater zu bringen.
Natürlich sitzt bei vielen Besuchern, durch die momentane Wirtschaftslage, der Euro nicht mehr so locker in der Tasche. Hinzu kommt auch noch, dass bedingt durch die Wetterlage, die Besucherzahl rückläufig ist. Aber wer einmal in einem europäischen Freizeitpark war, der nimmt sogar die Mehrkosten durch Anreise und Hotel auf sich, sogar auch lange Wartezeiten an den Fahrgeschäften – weil die Leistung in Bezug auf Kundenfreundlichkeit und Spaßfaktor um ein Vielfaches höher ist, als im Prater. Ich schreibe diese Zeilen als einfacher Besucher, als Liebhaber von Fahrgeschäften und auch wenn ich hier immer wieder Freizeitparks als Vergleich bringe, so ist mir sehr wohl bewusst, dass man den Prater mit einem Freizeitpark nicht vergleichen kann, dass sicherlich die Einzigartigkeit des Praters mit keinem modernen Freizeitparkunternehmen verglichen werden kann. Besucher hingegen vergleichen hier sehr wohl. Die vergleichen was ihnen der Prater im Verhältnis zu anderen, ähnlichen Freizeiteinrichtungen kostet und wo die Vor- und Nachteile liegen, wie es mit der Servicefreundlichkeit aussieht.
Auch höre ich immer wieder das Argument, den Prater kann man nicht mit einem Freizeitpark gleichsetzen oder vergleichen, denn die Parks haben ein einheitliches Management, wodurch viele der oben aufgeworfenen Probleme gar nicht entstehen. Falsch! Bakken in Kopenhagen gleicht sehr wohl dem Prater. Hier gibt es genau so unterschiedliche Besitzer von einzelnen Fahrgeschäften. Aber in Kopenhagen haben sich die Schausteller geeinigt und erkannt, nur gemeinsam können alle profitieren – und sehr viel Konzepte eingeführt, wie man sie sonst nur in Freizeitparks kennt. Und Bakken ist seit dem in der Freizeitparkbranche und bei den Besuchern ein Begriff von Qualität.
Mit meinen Zeilen möchte ich hier nur den Versuch unternehmen, eine Situation zu Beleuchten, die momentan für die Meisten nicht sehr zufriedenstellend ist. Durch mein Hobby komme ich mit vielen Besuchern vom Prater und von Freizeitparks ins Gespräch und höre immer mehr, “hier im Prater sollte etwas geschehen“.
Aber wie ich anfangs erwähnt habe, es gibt schon die ersten positiven Veränderungen. Der autofreie Prater sieht wirklich besser aus – und auch die Sauberkeit fällt sofort auf. Natürlich gibt es an einigen Stellen Fassaden, wo noch etwas Farbe fehlt und einige Parzellen stehen leer oder geben optisch kein sehr ansprechendes Bild ab. Aber am Beispiel Wurstelplatz sieht man, wie der Prater möglicherweise in einigen Jahren aussehen könnte, wenn die Neugestaltung in dieser Weise weiter voranschreitet. Auch das Kinderland selbst am Wurstelplatz kommt durch den Fußgängerbereich, dem hübschen Brunnen und den Blumenbeeten sehr gut zur Geltung. Auch die Idee mit den Laternen und den Blumen darum herum ist sehr attraktiv.
Zum Schluss möchte ich noch das vorhandene Potential des Praters etwas näher beleuchten. Im Vergleich zu anderen Vergnügungsstätten wird hier einiges geboten. Sei es der Boomerang, der im Verhältnis zu baugleichen Typen eine tolle Laufruhe besitzt, sowie einen Tunnel mit Licht und Geräuscheffekten. Die ungewöhnliche Volare, eine Bahn bei der man während der Fahrt auf dem Bauch liegt – der Fahrgast somit unter der Scheine fliegt oder Mega Blitz – der Geheimtipp aller Coasterfans. Auch die Super 8 Bahn, mit ihrem sehr gelungenen Layout, macht viel Spaß. Und nicht zu Unterschätzen, ein kleiner Powered-Coaster mit dem Namen der Zug des Manitu. Die 75 Jahre alte Hochschaubahn, ein sogenannter Woody, ist sicherlich einzigartig und findet man nur hier im Prater. Auch die anderen Fahrgeschäfte sind eine gute Mischung aus bekannten und beliebten Attraktionen, für Familien und Thrillsüchtige. Meiner Meinung nach ist der Anteil von Autodrom, Go Kart Bahnen, Spielhallen, Ballwurfbuden und anderen Glückspielen etwas zu hoch, aber scheinbar sind die Jugendlichen da anderer Meinung, die diese ja dort zu immer anzutreffen sind. Ein weiteres großes Plus im Prater sind die Geisterbahnen und Horror Laufgeschäfte. Es sind teilweise schon alte, dafür aber sehr originelle Attraktionen, ein echter Geheimtipp für Liebhaber des Gruselns. Einzigartig und wunderschön, mit aufwendigen Theming, ist der Blue Planet. Ein Laufgeschäft mit zwei Simulatoren, das die Saurier lebendig werden lässt. Auch den Star Flyer möchte ich hier erwähnen, nicht nur weil es eine tolle Attraktion ist, sonder weil er der Prototyp einer österreichischen Entwicklung ist. Neben dem weltbekannten Riesenrad gibt es auch die Liliputbahn im Prater, die ebenso viele Gäste begeistert. In diesem Bereich findet man auch einen Minigolfplatz sowie eine Sternwarte.
Einige Schritte abseits, von den wenigsten Besuchern beachtet, liegt die Republik Kugelmugel. Ja ihr habt richtig gelesen. Ein Staat im Staat. Der Künstler Edwin Lipburger, der 1984 einen neuen Staat gründete, errichtete ein kugelförmiges Gebäude umgeben von einem Stacheldrahtzaun, das sich als autonomer Planet. Die Republik Kugelmugel verbreitete auch eigene Briefmarken und andere nationale Artefakten. Dieses exterritorriale Gelände mitten in Wien sorgte immer wieder für heftige Diskussionen.
Der derzeit größte Publikumsmagnet an heißen Sommerabenden ist natürlich das Schweizerhaus mit seinen großen, schattigen Gartenanlagen. Und letztendlich das Thema Parken. Mittlerweile gibt es in Europa keine Großstadt mehr, wo man im Zentrum kostenlos parken kann, dafür kann man aber den Prater sehr bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Zusammengefasst besitzt der Prater schon jetzt viel Potential, durch seine teilweise einzigartigen Attraktionen. Wenn jetzt in den nächsten Jahren, durch die Masterpläne, die Umsetzungen im Sinne von Schaustellern und Besuchern gelingen, dann kann der Prater in eine positive Zukunft blicken.
So Leute, mit diesem Posting wird das Herumraten bezüglich Kupferlady ein Ende haben. Dieses neue Fahrgeschäft von der österreichischen Firma Funtime, die schon mit dem Star Flyer ihre Kreativität bewiesen, wird grundsätzlich eine Schaukel sein, wobei die Fahrgäste am unteren Ende des Klöppels, einer großen und imposanten Glocke sitzen werden. Es werden sechs Passagiere Platz finden. Klingt noch nicht besonders aufregend. Wenn man jedoch die sehr gewichtigen Stahlteile auf der Baustelle sieht, dann kann man sich in etwa vorstellen, wie eindrucksvoll diese Attraktion werden wird.
Der Stahlaufbau wird eine Höhe von etwa 23 Meter erreichen – und die Schwunghöhe mit den Fahrgästen wird in beide Richtungen über 30 Metern betragen. Überschläge werden es keine sein – und die Schaukelbewegung wird eher langsam ausgeführt. Langsam und imposant lautet das Konzept, das Funtime damit erreichen will. Zusätzlich zur Schaukelbewegung wird die Passagiereinheit, unterhalb der Glocke, auch eine waagrechte Drehungen um sich machen. Aber es wird keine Kotzschleuder – eher ein Familienride. Auch soll ein Theming (bemalte Rückwand und ähnliches) in Form einer verfallenen, gotischen Kirche gebaut. Die Glocke selbst wird auch mit Ton- und Lichteffekten ausgestattet.
Hier eine Zeichnung, damit ihr euch einmal etwas vorstellen könnt.
Nachdem die Stützkonstruktion steht, wird hier das Gegengewicht der Glocke zusammengebaut.
Der blaue, längliche Stahlteil ist der Klöppel der Glocke.
Der Zahnkranz am Klöppel für die Drehbewegung unterhalb der Glocke.
Scheint so, als ob Kupferlady nicht die endgültige Bezeichnung wird. Der Hersteller ist noch am überlegen. Grundsätzlich wird im Volksmund, dann sicherlich jeder dieses Fahrgeschäft, kurz als "Glocke" bezeichnen... Welche Ideen habt ihr bezüglich eines passenden Namen?
Ist originell, gefällt mir grundsätzlich. Würde auch zum künftigem Theming passen: gotisches-Kirchen-Ruinen-Thema. Da es aber grundsätzlich ein Familienride wird, sollte der Namen eventuell nicht so dramatisch sein, eventuell mit einen Wiener Bezug zur Bummerin, der Glocke auf dem Stephansdom (Wiener Wahrzeichen), besitzen...
Also der Name soll dramatisch klingen, aber nicht zu abschreckend, wienerisch und...DAS wird schwierieg ;-)
Die Pummerin ist die größte Glocke Österreichs und ist im Wiener Stephansdom. Sie wurde aus den Kanonenrohren der 2.Türkenbelagerung gegossenen. Die Österreicher haben einen sehr starken Bezug zu dieser Glocke und wenn der Name nicht geschützt ist, warum dann nicht "Pummerin" Der Herr Kardenal Schönborn kann ja mal ein Auge zudrücken.
Merkwürdig finde ich den Standort. Vom Stil (und Epoche) würde es eher auf dem ehemaligen Imperator Platz passen. Das Luftbild zeigt deutlich, das die dutzende Thematisierungen nicht zueinanderpassen. Ich glaube, der Morton bekommt hierbei n Anfall ;-) Zudem wird Hoppala seiner Höhenwirkung beraubt, gut für die Geschäfte des Herrn Kern wird das nicht unbedingt sein.
Ja das mit den Themen Mix ist so ein Problem...aber das resultiert aus der Problematik mit den Parzellen, bez. der "Parzellenvergabe", ursprünglich sollte ja die Glocke auch woanders aufgebaut werden.
Find ich ja mal echt schade dass man nichtmal 'Doppelplätze' baut. Macht sicher um einiges mehr Spaß wenn man sich mit seinen Nachbarn unterhalten kann (oder was auch immer man macht während der Fahrt) - so hat man halt nicht wirklich einen Nachbarn... leider.
Eigentlich hast du sogar zwei Nachbarn, beide etwas schräg nach hinten. ;-)
Die Mehrheit der Fahrgäste wird sich wohl während der Fahrt eher nicht unterhalten - und das weibliche Publikum wird sowieso in den höheren Stimmlagen so kräftig kommunizieren, dass der Abstand der Fahrgäste zueinander dadurch eine eher untergeordnete Rolle spielt. ;-)
Derzeit wird der Antriebsmechanismus angeschlossen.
In die leeren Stellen im Inneren der Glocke, kommen große Lautsprecher, damit die Fahrt auch akustisch ein Erlebnis wird.
Hier sieht man im oberen Bildrand, den Zahnkranz, wodurch die Fahrgastgondel nicht nur die Schwünge der Glocke mitmacht, sondern auch selber rotieren kann.
Wenn alles klappt, dann sollen morgen die ersten Testschwünge beginnen.
Disney hat einen, das Phantasialand hat einen – und jetzt auch, seit einigen Tagen – der Wiener Prater! ;-)
Domino-Spectacolo ehemals bekannt als Clown, war ein Walk Through für Kinder und Familien und ist jetzt ein Indoor Free Fall Ride. Die Clown Fassade die beim Umbau renoviert wurde, ist meiner Meinung nach etwas verwirrend für das, was den Besucher erwartet.
Laser Action steht noch auf der Außenfassade und das findet man auch im Inneren. Wer 3 Euro bezahlt und größer als 1,30 Meter ist, geht durch den Eingang und kommt gleich in einen relativ finsteren Raum, in dem man nur schemenhaft eine schwarze Sitzbank mit Schulterbügel findet. Nachdem die Bügel und die Eingangstür geschlossen sind, wird es ganz finster im Raum. Man fährt einige Meter nach oben und dann kippen die Sessel nach vorne. Musik ertönt während der ganzen Fahrt – und von unten leuchtet ein Laserstrahl nach oben. Die Auf- und Abwärtsfahrten werden immer länger, sie beginnen unten und verlängern sich nach oben. So etwa 30 Mal fährt man hinauf und hinunter, bis man die gesamte Falllänge von 25 Meter erreicht hat.
Weil es dort wirklich sehr dunkel ist, konnte ich den Typ des Towers nicht wirklich erkennen. Auch ein Foto scheiterte, weil nach der Fahrt eine Art Nebel im Raum war, der den Fotoapparat austrickste. Aber von der Anordnung der beiden Sitzbänke, von der Fahrbewegung und vor allem von den Fahrgeräuschen her, würde ich auf den gleichen Typ wie den Sky Fall im Skyline Park tippen. Weiß jemand ob so ein Typ irgendwo verkauft wurde?
Nach der Fahrt geht man noch durch zwei Räume, im ersten Raum befindet sich eine Rolle zum Durchlaufen und im zweiten sind eine Wippe, Drehscheiben, wankende Fässer vorhanden.
Insgesamt gefällt mir die Attraktion gut, sie ist eine weitere Bereicherung für den Prater, bezogen auf die Einzigartigkeit dieses Rides.
Anfangs war sie etwas mager, aber nachdem ich heute wieder damit gefahren bin muss ich sagen, jetzt erwartet den Besucher eine schöne Darbietung mit Fächermustern und andere mehrfarbigen Mustern.
Der Name der Glocke wird in Zukunft...Glocke lauten. Der Grund dafür: egal wie originell ein Name sein könnte, in der Praxis werden die Besucher immer von der Glocke reden - also, warum es nicht gleich dabei belassen.
Gestern gab es die behördliche Abnahme - und somit konnte heute das Softopening beginnen. Es wurden aber tagsüber noch diverse Feinabstimmungen an der Steuerung vorgenommen.
Aber um etwa 18:00 Uhr, war es dann soweit. Es wurden die Absperrungen entfernt - und sofort fanden sich zwei neugierige Fahrgäste, die offiziell ersten Fahrgäste!
Im Stillstand befindet sich unterhalb der Fahrgaszelle eine stufenförmige Pyramide, die zum Ein- und Aussteigen der Passagiere, hydraulisch angehoben und abgesenkt werden kann.
Nun, wie fährt sich diese Weltneuheit? Sehen wir uns dazu die Gesichter der ersten Fahrgäste an:
Natürlich sorgen die ersten Fahrten der Glocke zu einem hohen Interesse der Passanten. Wenn die Glocke den höchsten Punkt ihrer Pendelbewegung erreicht hat, dann ertönt ein Glockenschlag mit mehreren tausend Watt. Vorbeigehende Passanten bemerken die schwingende Glocke auch an ihrem starken Windsog.
So, mein erster Eindruck: Die erste Fahrt hat mir gut gefallen! Die Fahrt ist sehr ruhig und angenehm, ruck- und schüttelfrei! Als imposanter Eyecatcher sieht die Fahrt spektakulärer aus als sie ist – ich würde sie in einen etwas oberen Grenzbereich – durchaus noch als familientauglich bezeichnen. Als Fahrgast macht man bei der Pendelbewegung, durch die zusätzliche Rotation der Fahrgastzelle – in der Luft eine Art 8er Schleife. Wenn man z.B. beim Hochpendeln mit dem Gesicht zum Himmel schaut, dann dreht man sich bei der Talfahrt in die Fahrtrichtung, was ein tolles Gefühl vermittelt. Dadurch, dass die Füße frei hängen, kommt ein ähnliches Gefühl wie beim Fliegen auf.
Ich denke, dass es der Firma Funtime mit der Glocke gelungen ist, wiederum ein interessantes und tolles Fahrgeschäft zu bauen, wie schon beim Star Flyer.
Der Fahrpreis beträgt 4 Euro, das Fahrprogramm ist derzeit auf die Dauer von 2 Minuten eingestellt.
Die meisten Attraktionen haben schon geschlossen, dass Sensorium wurde wieder abgebaut und auch die Parzelle vom Vienna Bungee ist leer - diese Attraktion wurde nach Amerika verkauft.
Ein Weihnachtsmärchen für die ganze Familie erwartet Sie! Geniessen Sie die vorweihnachtliche Stimmung mit Handwerkskunst, Ponyreiten, Eislaufplatz, Gospelmusik und jeder Menge kulinarischer Schmankerln! Ab 23. November, täglich 11.00 bis 21.00 Uhr.
Das Angebot der KunsthandwerksstandlerInnen besteht unter anderem aus Teelichtern, Weihnachtsfiguren, südamerikanischem Kunsthandwerk, Trauben- Dinkel- und Kirschkernkissen, Vasen, Bilder, Glas-, Holz- und Keramikschmuck, Kerzenleuchtern, Schutzengernl, Glocken, Räucherwaren, asiatischem Kunsthandwerk, Magnetschmuck, Kinderspielzeug aus Holz und natürlich vielem mehr.
Ausserdem bieten Ihnen die Gastronomiestände jede Menge kulinarischer Schmankerl wie zum Beispiel Kirchtagskrapfen, Kuchen, Raclette, Maroni, Süssigkeiten, Punsch, burgenländische Weinspezialitäten und weitere Köstlichkeiten.
Und jeden Tag gibt es wunderbare Unterhaltung für die ganze Familie. Denn der Advent im Prater bietet jeden Tag Ponyreiten und als besondere Attraktion einen Eislaufplatz (Pro Kind €1.-) direkt vor dem Riesenrad! Ein Besuch wird sicher zu einem tollen Vorweihnachtserlebnis für Gross und Klein.
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Adventtour
Gruppengröße: ab 6 Personen aufwärts Geeignet für: Firmenfeiern, Vereinsfeiern, Private Feiern – als Geschenkidee (individuell gestalteter Gutschein mit Logo/Namenseindruck)
Termine: ab 28.11. bis 22.12. 2005 täglich ab 11 Uhr vormittags (Reservierung erforderlich) Anfahrt: öffentlich sehr gut erreichbar (Praterstern), per PKW (Parkplätze direkt im Prater) Sprache: Deutsch oder Englisch – weitere Sprachen auf Anfrage Beschreibung:
Geführte Tour für die Dauer von ca. 1 ½ Stunden – je 1 Guide für ca. 20 Personen Empfang am Weihnachtsmarkt vor dem Riesenrad (1 Welcome Drink – Punsch) im Preis inkludiert
Weihnachtstour mit Geschichten über Weihnachten und den Prater, Blick hinter die Kulissen des Ersten Wiener Ponny Caroussels und 3 wettergeschützte Fahrerlebnisse (Geisterbahn, Rundfahrgeschäft und Autodrom)
Preis pro Person: Erwachsene Euro 22 / Kinder ab 10 Jahren Euro 16 Für danach haben wir sowohl ungewöhnliche als auch traditionelle Vorschläge für Lunch, Dinner und Unterhaltung für Sie bereit: Wie z.B. eine Fahrt im Riesenrad mit kulinarischen Köstlichkeiten und herrlichem Blick über Wien und den Prater, Besuch im Restaurant Sphinx im altägyptischen Flair des Casino Admiral Prater, Dinner & Tanz im nahe gelegenen Winter-Festzelt der Trabrennbahn Krieau u.v.m.
Anfragen und Anmeldungen an: team 13 werbung und pr-beratung gmbh / prater adventure tour Tel. 01 893 88 03 70 Cornelia Spitzer oder via e-mail unter office@team13.at prater adventure tour
Ein Projekt von team 13 in Zusammenarbeit mit den Wiener Praterunternehmern, dem Praterverband und der stadt wien marketing und prater service gmbh
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Attraktionen die im Winter geöffnet haben:
- Riesenrad - Geisterschloss - Go Kart - Autodrom - Extasy - Ponnyreiten - Ponny Karussell
Darf ich mir zu Weihnachten was wünschen? Ja? Prima! Dann wünsche ich mir das dieser Thread beendet wird und in kleine Häppchen aufgeteilt wird. Wahlweise nehme ich aber auch eine Megabyte Beschränkung auf Threads. Sorry aber diese Thread ist inzwischen nahezu unladbar geworden. Selbst mein Rechner hier im Büro hat sich gerade einen abgemüht dabei und das trotz 30 MBit/s Internet Gateway. Bitte, bitte, bitte: Neues Thema = Neuer Thread.
Freu mich schon drauf :-)
CU, Michael *Some people are like slinkies. Not really good for anything but they still bring a smile on your face when you push them down a flight of stairs* [link:www.coastershop.de/front/index.php?af=FZPW&bi=2-1-0|Coastershop.de -> Lift...Drop...Shop!]
Michael, Du weisst aber schon, dass man nicht den ganzen Thread laden muss um ein neues Posting zu sehen? Außerdem ist es ja eh nicht mehr lange bis zum Jahreswechsel undso...
Natürlich weiss ich das. Aber man will ja vielleicht auch nur mal ein bestimmtes Bild zwischendrin suchen und das dauert dann etwas mehr als ne halbe Ewigkeit.
CU, Michael *Some people are like slinkies. Not really good for anything but they still bring a smile on your face when you push them down a flight of stairs* [link:www.coastershop.de/front/index.php?af=FZPW&bi=2-1-0|Coastershop.de -> Lift...Drop...Shop!]
Wenn du ein Bild suchst, weisst du doch welches du suchst, oder nicht? Und da Wolfgang den Postings immer eine passende Überschrift verpasst, ist das ja ein Kinderspiel ;)
Ich bin voll zufrieden mit diesem System und finde dass man nicht zu jeder neuen Info auf dem gleichen Gebiet einen neuen Thread braucht.
MfG TomSC [small]"Der wo von den vielen Forensystemen die er kennt dieses hier am allerbesten findet" [/small]