USA – Der Westen

Diskussionsübersicht

#51

RE: Disneyland (4. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #49

Bor, der Hammer, super Fotos, super Bericht da hast du dich aber reingehängt, ich bin einfach Bafff nach diesen ganzen Fotos!

:D
#52

RE: Disneyland (4. Teil)

Antwort auf BigIcebear, Beitrag #51

Jap kann ich nur zustimmen. Die Bilder sind wirklich super. ich warte schon wieder auf die nächsten :+ ! Danke für die tollen Berichte.

Andy
#53

RE: Disneyland (4. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #49

>Matterhornblitz - eine wunderschöne und rasante Achterbahn.
>
>Beitragsbild

Ach, wie schön wär das nur... Dummerweise ist zwischen Eurosat und Poseidon nicht wirklich Platz für den Berg ;-)

Die anderen Bilder bis jetzt: *sabber*


Keep on riding
Real Coasterfreak :D
[small]"The stone is the key!"[/small]
#54

RE: Disneyland (4. Teil)

Antwort auf Real Coasterfreak, Beitrag #53

Letzte Bearbeitung am 25-Aug-04 um 14:55 Uhr ()
Danke Wolfgang, danke Familie Payer,

Deine Bilderserie macht eindeutig Spaß und Lust auf den Westen der USA und weckt teilweise Erinnerungen an meinen Aufenthalt im Jahr 1998.

Irgendwann packt es mich bestimmt wieder nach Amiland aufzubrechen, auch wenn ich nach 2 Touren innerhalb von einem Jahr erstmal genug von den "Burgerranzen" habe.

Weiter so und bitte mehr von diesen schönen Bildern!

Edit: Kann man im OP schon mal vergessen, trotzdem :* in den Norden...
#55

RE: Disneyland (4. Teil)

Antwort auf Ge, Beitrag #54

Bitte, Gregor,

>Danke Wolfgang,

hier postet nicht nur Wolfgang, sondern auch das werte Fräulein Tochter, du Ignorant! Typisch Badenser!

Gruß,

Tim :+
Here comes the sun!
#56

Disney's California Adventure (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 23-Aug-04 um 15:28 Uhr ()

Gleich gegenüber vom Haupteingang Disneyland – liegt der Eingang des zweiten Disney Parks – California Adventure. Dieser Park besitzt weit weniger Attraktionen als Disneyland, jedoch sind die meisten Rides in CA von herausragender Qualität. Die Rides in CA sind mehr für die “größeren“ Kinder geeignet und bieten auch weit mehr Trill. Mann kann in CA ohne Probleme mehr als einen Tag verbringen, denn die Main-Rides verpflichten zu mehreren Wiederholungsfahrten!

Einziger Kritikpunkt an diesem genialen Park, ist die Atmosphäre im Paradise Pier Bereich. Dieser im Alten-Pier-Stil thematisierte Bereich, wirkt zu kalt, weil es an echtem Holz fehlt. Die Baumaterialen die hier verwendet wurden sind größtenteils Beton und Stahl. – vor allem der viele Stahl der einen Wooden-Coaster darstellen soll, wirkt eher ungemütlich. Hinzu kommt noch, dass durch die Holzimitation der Bahn weit mehr Stahl als bei einer üblichen Stahl-Achterbahn verbaut wurde.

Grundsätzlich jedoch wäre es zu wünschen, einen so genialen Park in Paris (statt den Studios) oder noch besser in Wien zu errichten ;-) .

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Gastro

Beitragsbild

Beitragsbild


Das für mich, mit Abstand, beste 4D-Kino - It’s Tough to be a Bug.

Beitragsbild

Zugang zum Kino

Beitragsbild


Wieder Gastro

Beitragsbild

Beitragsbild


Zugang zum Soarin’ Over California

Beitragsbild


Soarin’ Over California – ein Flugsimulator der Extraklasse. Die Besucher nehmen auf langen Bänken Platz, die sich dann, nachdem Nebel den ganzen Saal eingehüllt hat, in die “Lüfte“ heben – worauf die Besucher dann aus der Sicht und dem Feeling eines Drachenfliegers (?) unterschiedliche Landschaften Kaliforniens überfliegen.

Beitragsbild

Beitragsbild


Das genialste Rafting - Grizzly River Run (gefolgt vom zweitbesten Rafting: Popeye & Pluto Bilge-Rat Barges in IoA). Obwohl es großartig thematisiert ist – ist es eigentlich nicht wirklich thematisiert – es wurde eigentlich nur die Natur nachgebaut (na ja – die Imagineers haben da einiges noch verbessert ;-) ). Wilde Schluchten, unheimliche Höhlen, steile Abfahrten, Geysire – die Natur als Thrill.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Allein der Lift ist schon riesig und imposant.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Weitere Fotos vom Rafing (von NP) folgen ...
#57

Disney's California Adventure (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Kinderspielplatz

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Bugs Land

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Paradise Pier

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


#58

RE: Disney's California Adventure (2. Teil)

Antwort auf NP, Beitrag #57

Nina,

du fotografierst echt schon wie ein alter Profi! Vielen Dank, besonders für die vielen Bilder von meinem Lieblings-Rafting!

Gruß vom Piefke,

Tim :+
Here comes the sun!
#59

Disney's California Adventure (3. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Mulholland Madness ist eine tolle Wilde Maus bei der du fahren kannst ohne dir Sorgen über blaue Flecken oder Halsverrenkungen zu machen.

Beitragsbild

...nicht wirklich!

Beitragsbild

...schon eher ;-)

Bahnhof:

Beitragsbild

und aufwärts!

Beitragsbild

Beitragsbild

Aaaaaaaachtung es geht ruuuuuuuuuunter!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

gschafft!

Beitragsbild

Der Freefalltower

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Start!

Beitragsbild

Beitragsbild

Manche Gondeln sind wie bei "normalen Riesenrädern" fix montiert, für die Abenteuerlustigen werden die fahrend-schwingenden empfohlen.

Beitragsbild

Beitragsbild

Kettenkarusell:

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Der Freefall für die ganz mutigen - fährt schneller rauf als runter!

Beitragsbild

Beitragsbild

Eine super Achterbahn:

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


;) ;)
#60

RE: Disney's California Adventure (3. Teil)

Antwort auf NP, Beitrag #59

Wenn man eigentlich lernen soll, dann fallen einem immer Dinge ein, die man ja noch machen könnte. Sei es staubsaugen, aufräumen oder längst vergessene Tagesberichte anschauen, die man sich vorher aufgrund mieser Internet-Anbindung geschenkt hatte.
Auf jeden Fall superschöne Bilder von tollen Landschaften und schicken Parks, insbesondere die DCA Bilder gefallen mir sehr gut. Wir gehören anscheinend zu einer Minderheit von Personen, die diesen Park und insbesondere die Attraktionen schätzen. Soarin' over California ist für mich schlicht und ergreifend großartig, der Rapid bis dato mein absoluter Favorit und It's tough to be a bug ein 4D Kino wie es im Bilderbuch steht.

Danke für die schönen Bilder, die einige Erinnerungen an unseren 2001er Kalifornien Trip wieder wecken...

Jakob
sorry, he is german...
#61

Disney's California Adventure (4. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


California Screamin:
Dass ist mit Abstand die smootherste Bahn die ich je gefahren bin. Sanfter als jede B&M. Und – für Disney eigentlich ungewöhnlich, ein Coaster mit Thrill. Katapultstart am See, einen Loop, der sich auch ganz sanft fährt, lange Fahrstrecke und gegen Ende der Fahrt Camelbacks mit gehörig Airtime! Sicherlich sind andere Katapultstarts rasanter und andere Bahnen bieten oft mehr Thrill – aber gerade wegen dieser ganz sanften Fahrt, kombiniert mit Thrill – ein hervorragender Coaster!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Mit einem Fast-Pass für den Tower of Terror, betreten wir den Hollywood-Bereich.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Das Hyperion Theater bietet ein über 30 Minuten langes, absolut hervorragendes Aladdin Musical. Tolle Bühnenshow und eine durchwegs lustige Inszenierung!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Ein (etwa 10 cm langer) Wiener um 8 Dollar :-( - wenn’s wenigstens ein Frankfurter gewesen wäre ;-)

Beitragsbild


Da ist er endlich ...

Beitragsbild

Fortsetzung folgt.

#62

Disney's California Adventure (5. Teil) - Tower of Terror

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 20-Sep-04 um 18:17 Uhr ()

Einer der genialsten Attraktionen, die Disney derzeit bietet: Der Tower of Terror.

Dieser Ride bietet nicht nur einen thrilligen Fahrspaß, sondern darüber hinaus erzählt er eine durchgängige Geschichte und baut, beginnend vom Eintritt in das Gebäude, bis zu Verlassen – eine sensationelle Atmosphäre auf, wie es selten einer anderen Attraktion gelingt.

Unterschiede zwischen der Florida und der kalifornischen Version: In Kalifornien fehlt der etwas mystische Garten, der schon auf das Kommende einstimmt und die (für mich viel zu hoch bewertete) Horizontalfahrt der Aufzugskabine.

Trotzdem ist der kalifornische Ride keinesfalls schlechter – das Fahrprogramm beziehungsweise Fallprogramm ist fast das selbe – Wiederholungsfahrten vermindern weder Thrill, Atmosphäre oder Spaß!

(Ein Tipp: Der Ride ist umso schöner und unheimlicher - wenn es draußen schon dunkel ist.)

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


In der Abendsonne

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Der Wartebereich

Beitragsbild

Beitragsbild


Im Innerem - die Rezeption

Die Atmosphäre längst vergangener Zeiten wird wieder lebendig. Zwar gibt es überall Spinnweben, aber gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass nur einige Minuten seit damals vergangen sind. Und ganz unbewusst - entwickelt sich ein wenig ein unheimliches Gefühl ...

Beitragsbild

Beitragsbild

... dann kommt man in eine Bibliothek. Dort auf einem Schwarz-Weiß-Fernseher, wird die Geschichte einer Familie erzählt, welche vor vielen Jahren mit dem Aufzug in diesem Turm-Hotel fuhr. Ein Blitz schlug während der Fahrt ein - der Aufzug stürzt ab - aber die Fahrgäste blieben für immer verschwunden. Während des Films, tobt draußen vor dem Hotel ein hefitges Gewitter und immer wieder sieht man Blitze durch das Fenster zucken. Dann öffnet sich im rückwärtigen Bereich der Bibliothek eine Tür - und hinaus geht es in den Heizungskeller des Hotels, in dem nicht nur große Kesseln stehen und allerlei rostige Leitungen und Ketten herumhängen, dort befindet sich auch der nicht sehr vertrauenserweckende Eingang zum Service-Aufzug.

Beitragsbild

Beitragsbild

Nachdem man in der Aufzugskabine Platz genommen hat, fragt der Operator, ob man sich ganz sicher sei - diese Reise ins Unbekannte anzutreten. Aber da ist es schon zu spät. Der Sicherungsbügel ist schon eingerastet und die Aufzugstüren schließen sich ...

Beitragsbild

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Beitragsbild
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Einige nächtliche Impressionen:

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

#63

Universal Studios Hollywood (1. Teil) - The Mummy

Antwort auf WP, Beitrag #1


Am ersten Tag in Los Angeles fuhren wir morgens gleich zu Universal City – gab es dort doch den medial hochgejubelten, seit etwa vier Wochen neu eröffneten, Ride: “Revenge of the Mummy“. Auf den Stadtautobahnen in L.A. waren ständig große Werbetafeln von The Mummy zu sehen.

Universal City liegt im nördlichen Teil von Los Angeles und besteht aus dem Universal City Walk und den Universal Studios. Von den Parkhäusern kommend, durchquert man zuerst den City Walk, bestehend aus Restaurants, Shops und Kinos. Anschließend kommt man zu den Kassen, die sich vor dem Studio Eingang befinden. Die Studios liegen auf einer Hanglage und sind dadurch mittels Rolltreppen in den Upper Lot und in den Lower Lot unterteilt.

Schon 15 Minuten vor der Eröffnung der Universal Studios Hollywood, gingen wir durch den fast menschenleeren City Walk Richtung Ticketschalter. Um Punkt neun Uhr öffneten sich die Eingangstore und eine relativ große Menschenmenge, die vor dem Eingangstor vor den Studios wartete, strömte in den Park. Leider verteilten sich die Besucher nicht, sondern strömten alle zielgerichtet zu den Rolltreppen, die hinunter zum Lower Lot der Studios führten – und zur Mummy hinein.

Der Wartebereich füllte sich natürlich sehr schnell auf und ich stellte mich schon auf eine längere Wating Time ein …


City Walk

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Da sieht man's wieder, keinen Führerschein aber durch die ganze Galaxie düsen!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Die Rolltreppen die die beiden Studiobereiche Lower und Upper Lot verbinden.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Rechts in der großen Halle ist The Mummy und im linken Bildbereich, am unteren Ende der Rolltreppe beginnt der Jurassic Park.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

The Mummy:

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Souvenier Shop

Beitragsbild


Die Line von The Mummie ist hübsch thematisiert und sehr kurz – somit standen wir schon nach wenigen Minuten vor der Ladestation. Hier herrschte Hochbetrieb. Noch nie habe ich so was erlebt. Die Operators waren schon fast hektisch – jedenfalls sehr effizient um die Ladekapazitäten zu optimieren. Ich hatte bei allen Fahrten niemals die Gelegenheit ein Foto von den Wagen oder von der Ladestation zu machen. Die Op’s winkten und riefen ständig – und man musste sich wirklich beeilen beim Einsteigen. Der Zug mit seinen vier Reihen zu je vier Sitzen bietet eine bequeme und angenehme Sitzposition.

Der Ride beginnt mit einer ganz langsamen Rechtskurve, hinein in eine Schatzkammer. Auf den Weg dorthin kommen von der Decke skelettartige Hände herunter. In der Schatzkammer stoppt der Zug und Imhotep spricht irgendwelche Warnungen aus. Dann geht es los - Katapultstart vorwärts.

Dieser Darkride wird mit relativ hoher Geschwindikkeit durchfahren, wobei natürlich die Dunkelheit das relative Geschwindigkeitsgefühl noch verstärkt. Aber die Fahrt an sich ist toll. Keine Erschütterungen – ich würde sagen sogar ruhiger als B&M. Die Lichteffekte die während der Fahrt zu sehen sind, sind vom Timing her perfekt abgestimmt und kommen gut an. Der Katapultstart Rückwärts ist weniger intensiv – muss auch so sein, denn sonst würde der Kopf zu sehr nach vor gedrückt werden. Auch die Rückwärtsfahrt ist angenehm und schüttelfrei – und kürzer als die Vorwärtsfahrt. Ich bin schon einige Darkrides gefahren – aber dieser ist wirklich perfekt! Auch der Schlusseffekt bei dem mit Licht und Rauch Feuer simuliert wird, den fand ich nicht so schlecht.

Minus: Die Story kommt einfach nicht gut rüber.
Obwohl die Fahrt an sich perfekt und rasant ist, kommt keine wirkliche Atmosphäre auf. The Mummy ist eine hervorragende Dunkelachterbahnfahrt – und mehr sollte man nicht erwarten.
Im Vergleich zu anderen Spitzen-Rides, wie Spiderman oder Indiana Jones - Temple of the forbidden Eye, die einerseits eine längere thematisierte Warteschlange bieten und eine wirkliche Story während der Fahrt erzählen, fehlt das bei Mummy komplett. Das ergibt sich sicherlich dadurch, dass bei einer Achterbahnfahrt aufgrund des rasanten Tempos die Zeit fehlt, eine Geschichte zu entwickeln. Dazu müsste zu Beginn der Attraktion eine längere Phase vorhanden sein, um eine Story aufbauen zu können und um den Besucher auf die Geschichte einzustimmen.

FAZIT: The Mummy ist derzeit für mich der beste Ride bei Universal (ebenso sehe ich das für die Studio in Florida). Beiden Studios (Florida und Kalifornien) hat bisher eine Achterbahn gefehlt – mit The Mummy haben sie jetzt eine ganz tolle bekommen. Wer ein Liebhaber von Shows, 3D-Kinos und anderen Studio Simulationen (wie Back to the Future oder Men in Black) ist - dem wird The Mummy weniger gefallen.

Tipp: Mummy gleich morgens fahren – beim ersten Mal (09:00 Uhr) waren einige Minuten Wartezeit, bei der dritten Fahrt (etwa 10:00 Uhr) saßen wir schon allein im Wagen. Langsam füllten sich dann wieder bis mittags die Lines, ab Mittag waren dann bis zum Parkschluss durchgängig 90 Minuten Wartezeit. Das vormittags fast niemand gefahren ist, könnte daran liegen, dass die meisten Durchschnittsbesucher lange brauchen bis sie The Mummy finden, außerdem liegen auf dem Weg dorthin 80% aller anderen Attraktionen. Andererseits waren beim Jurassic Park Ride, gleich neben The Mummy, von 09:00 Uhr an bis Parkschluss ständig zw. 20 und 30 Min. Wartezeiten.

Grundsätzlich sind die Studios von den Wartezeiten her der angenehmste Park in Kalifornien, weil sich durch die Shows und andere Rides mit großen Kapazitäten wie z.B. die Studio Backlot Tour, die Besucher gut verteilen. Einzig Back to the Future ist ein Dauerbrenner, da muss man gut aufpassen – so drei bis vier Mal am Tag, wenn gerade mehrere Shows parallel laufen, dann sind dort nur etwa 10-minütige Wartezeiten zu finden.

#64

Universal Studios Hollywood (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Nachdem uns die Mummy nicht erwischte, wurden wir leichtsinnig und wagen uns in das Reich der Giganten …

Beitragsbild


Mitels Doppelladestation saßen wir immer schnell im Boot - und nach dem ersten kleinen Lift, öffneten sich die Tore zum Jurazeitalter.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Die Besucher haben keine Disziplin – nicht Füttern wird scheinbar ignoriert.

Beitragsbild


So löst Universal das Problem mit großen Besuchermassen und billiger Tierhaltung!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Geschafft, beim nächsten Boot muss der Rex eben schneller reagieren (aber zum Üben gibt es für ihn sicherlich noch genug Gelegenheiten).

Beitragsbild

Beitragsbild


In den ersten zwei Reihen sitzt unsere “wasserscheue“ Reisegruppe

Beitragsbild

Beitragsbild


Jurassic Park – wir sind diesen Ride zig Mal gefahren. Er macht genauso viel Spaß wie die Florida Version. Zwar ist der kalifornische Ride etwas kürzer, aber der Auto-Effekt ist sehr gelungen. Der Soak-Faktor ist beim großen Drop bei beiden Rides gleich – nicht besonders hoch, hingegen wird man auf dem kalifornischen Layout, auf dem Weg zum Drop, mehr nass als in Florida. Der finale Rex (13. Bild) vor dem Drop ist in Kalifornien relativ klein, da ist der Florida-Rex weit mehr furchteinflössend. (Ein Fotos vom Florida-Rex, ist auf meiner Homepage unter Islands of Adventure, zu finden.)

#65

Frage zum Jurassic Park Ride

Antwort auf WP, Beitrag #64

Hi!

Befinden sich da etwa Bremsen auf der Auslaufstrecke nach dem Drop? Sowas ist mir bisher noch nicht aufgefallen, wozu ist das gut?

Zur verdeutlichung, was ich meine noch mal ein Bild mit entsprechender Markierung:

Beitragsbild

Gruß
Jan R.
#66

RE:

Antwort auf Jan Rambow, Beitrag #65

Letzte Bearbeitung am 22-Sep-04 um 16:46 Uhr ()


>Befinden sich da etwa Bremsen auf der Auslaufstrecke nach dem Drop? Sowas ist mir bisher noch nicht aufgefallen, wozu ist das gut?<

Gute Frage - sieht irgendwie schon nach Bremsen aus. Möglicherweise weil die Auslaufstrecke zu kurz ist - und die Geschwindigkeit noch zu hoch, für die folgende S-Kurve (letztes Foto) die zur Station führt.

Weiß jemand mehr?

Gruß
Wolfgang

#67

RE:

Antwort auf WP, Beitrag #66

Ja, sind Bremsen. Die Kurve erfolgt zu schnell nach dem Drop in der Hollywood Version, deswegen die Bremsen. In Florida ist mehr Auslauf.. die Bremsen in Hollywood fand ich recht störend... ansonsten immer noch mein Lieblingswaterride und einer der schönsten Themenfahrten, wenn auch nicht sonderlich viel Action während der Fahrt passiert..

Der neue Coastershop mit der Trulla! http://home.nikocity.de/erlebniswelten/064.gif


#68

RE:

Antwort auf Christian Ahuis, Beitrag #67

Letzte Bearbeitung am 23-Sep-04 um 10:26 Uhr ()

>...wenn auch nicht sonderlich viel Action während der Fahrt passiert..<

Hmmm… da möchte ich dir wiedersprechen - da empfinde ich etwas anders.

Jurassic Park:
Spoiler
ein Saurier der mit Wasser spritzt (auf die Fahrgäste)

ein Saurier der unvermittelt neben dem Boot aus dem Wasser heraus auftaucht

Nebeleffekte

ein Auto das neben dem Boot in Wasser fällt (sehr guter Effekt)

Während der Auffahrt im Dunklem am Lifthill:
• Sirenen
• Rundumalarmlichter
• ein Saurier der aus dem Dunklem seitlich auf das Boot hinstürzt
• ein Saurier der durch die Decke herunterbricht



Und der finale große Rex – der sich auf das Boot stürzt – gefolgt vom großen Drop im Dunklem




Was gibt es im Vergleich bei Universal Studio Hollywood noch für Thrill-Attraktionen:

• The Mummy: sehr gute Achterbahn aber nicht wirklich mit Thrill oder Horror – da bietet Jurassic Park mehr.
• Backdraft: Eine Feuer Show (Temple de Fuego ist da wesentlich besser) – auch nicht wirklich thrillig.
• Van Helsing: Ein Walk-throught (Ich glaube vormals mit Mummy-Kulissen) mit Erschrecker. (Ich denke Erschrecker kann man nicht mit Ridethrill vergleichen).
• Die Studiotour: mit Brückeneinsturz (gähn…), Sturzflut (gähn…), King Kong, der weiße Hai und Erdbeben im U-Bahn Tunnel – alle drei ganz nett anzusehen – aber auch nicht mehr.
• Terminator 3D
• Back to the Future

Alles super tolle Attraktionen – aber als richtige Thrills kann man keinen davon bezeichnen.

Ich würde Juressic Park als einen sehr guten Familien-Trill-Ride bezeichnen. Der teilweise weit mehr Thrill besitzt als die anderen großen Attraktinen in den Studios. Während des Rides, auf der Fahrt zur Halle (zum Lifthill) und dann auch in der Halle - da wird ganz schön Spannung aufgebaut - AUCH bei Wiederholungsfahrten.

Gruß
Wolfgang

#69

Universal Studios Hollywood (3. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Die beste Show ich gesehen habe. Konnte sie mir zweimal ansehen :-)


Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild








#70

YEAH

Antwort auf NP, Beitrag #69

Juchhu, und ich hatte Wolfgang schon fragen wollen ob auch noch Bilder von Waterworld kommen.
Großartige Bilder einer großartigen (der besten) Show, die ich je gesehen habe. Ich hätte garnicht die Muße gehabt während der Show zu fotografieren, zumal ja auch ständig an jeder Ecke etwas passiert. Aber ihr scheint Waterworld glücklicherweise zweimal gesehen zu haben, dann ist sowas sicher leichter. Alleine diese Show wäre für mich nocheinmal ein Kalifornien-Trip wert, schlicht und ergreifend phantastisch. Und alleine wegen dieser Show hätt ich gerne einen Universal Park in Europa.

Danke nochmal für die Bilder, besonders die Explosionsszenen und das kristallklare Wasser sehen sehr beeindruckend aus. Nur hättest du das eine Bild vielleicht als Spoiler machen sollen ;-)

Jakob
#71

Universal Studios Hollywood (4. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Und Action!

Beitragsbild

Beitragsbild

Die Studio Tour beginnt mit einer Fahrt vorbei an Studiohallen, in denen Kulissen und Fernsehserien produziert werden. Dann fährt der Zug an Requisiten und verschiedenen Schauplätzen (Kulissen) bekannter Filme vorbei. Zwischendurch gibt es einen kleinen Brückeneinsturz, das Wasser eine Sees wird geteilt, eine Sturzflut durch ein mexikanisches Dorf, ein Besuch bei King Kong, der Mumie und dem weißen Hai und einem Erdbeben in einer U-Bahn Station. Diese kurzen Shows finden meistens in einer Halle statt, in der der Besucherzug hinein fährt, dann startet die Show, und am anderen Ende der Halle fährt der Zug danach wieder heraus. Die ganze Tour ist ganz interessant und dauert fast eine Stunde.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Ein ganz ganz toller 3D Film!!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild
#72

RE: Universal Studios Hollywood (4. Teil)

Antwort auf NP, Beitrag #71

Ich fand die Studiotour oberhammer genial. So muß eine Studio-Tour sein, da kann die MGM Tour in Florida echt gegen einpacken...

Der neue Coastershop mit der Trulla! http://home.nikocity.de/erlebniswelten/064.gif


#73

RE:

Antwort auf Christian Ahuis, Beitrag #72

Zwar ist in Florida die Tour mit dem Katastrophen-Canyon auch ganz nett, aber grundsätzlich ist bei Disney die Tour kürzer und nichts besonderes. Ich gebe dir recht - die Studio Tour bie Universal in Kalifornien ist vom Charakter her genau so wie es sein sollte!

Wolfgang
#74

Universal Studios Hollywood (5. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Van Helsing - ein Walk-throuhg – Darculas Fortress wird darin nachgestellt. So hübsch die Kulisse von außen auch ist – innen hat man sich weit weniger Mühe gegeben. Die Dekoration ist spärlich, speziell bei Gängen und Stiegen oft nur glatte Wände ohne Schmuck. Einzig ein etwa dreistöckiger großer Raum ist ganz hübsch und wirklich schaurig dargestellt (vom Film her das Labor in dem Frankenstein zusammengebastelt wurde). Jede Menge Erschrecker die darin ihr Unwesen treiben.

Mega toller Effekt:
SpoilerIm letzten Raum – man sieht schon den Ausgang und glaubt sich in Sicherheit – befindet sich in einem wunderschönen Kostüm, ein über zwei Meter großer Werwolf, der an einem Bungee-Seil angebunden ist – und somit bis auf wenige Zentimeter an (auf) einen Besucher hin springen kann, wobei das Gummiseil den Werwolf wieder sofort zurückkatapultiert – da erschrickt absolut jeder!


Meinen Kindern hat diese Attraktion sehr sehr gut gefallen (wenig Andrang) ich musste zig Mal mit ihnen da hindurchlaufen (einige wissen was DAS bedeutet!). Zu meinem Glück gingen (liefen) die Kids immer vor mir – und die Erschrecker stürzten sich auch grundsätzlich immer auf die Kleinen.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Immer noch ein ganz toller Ride.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Der ganze Park erinnert an jeder Ecke an ein anderes Thema.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


War auch sehr schön - bekannte Hits und Action!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild






#75

Sea World San Diego (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Eine ganz tolle Show. Immer wieder ein außergewöhnliches Erlebnis :-)
#76

Sea World San Diego (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Alle Shows waren sehr lustig - dannach holten wir uns die leckeren Final Cakes :-)

Beitragsbild


#77

Sea World San Diego (3. Teil) - Journey to Atlantis

Antwort auf WP, Beitrag #1


Hier gab es eine schöne teils akrobatische, teils lustige Show – die Akrobatik erinnerte von der Aufmachung her sehr an Cirque du Soleil.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Delfine füttern und streicheln.
Für vier Dollar bekam man vier Fische zum Füttern, die Delfine streicheln konnte man solange wie man wollte.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Journey to Atlantis

Die Türme dieser Attraktion sieht man schon von weitem, wenn man Richtung Sea World fährt. Auf dem Parkplatz kann man den rückwärtigen Teil dieser Anlage gut sehen, der den Achterbahnteil beinhaltet. Die Thematisierung ist gut gelungen – nur der eine unverkleidete Turm störte mich etwas.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Fahrverlauf:
SpoilerDem Bahnhof folgt unmittelbar der Lifthill (in gerader Linie) – der zum größten Turm dieser Anlage hinaufführt. Oben umrundet das Boot auf Achterbahnschienen eher langsam diesen Turm und fährt dann Richtung zweitgrößten Turm. Der besitzt oben eine waagrechte Durchfahrt, die in den großen Drop übergeht. Es folgt eine gemütliche Bootsfahrt, zurück zur Basis des großen Turms. Dort geht es hinein in einen Aufzug. Dabei wird eine Flutwelle erzeugt (sehr schwacher Effekt). Der Aufzug ist ähnlich dem des Materhornblitz im Europapark. Oben angekommen, beginnt der Achterbahnteil, der mittels einem kleinen Drop wieder im Wasser endet. Finale gemütlich Bootsfahrt zurück zur Station.


Der Soak-Faktor an beiden Drops ist ähnlich wie bei Poseidon im Europapark. Hingegen wird man auf den beiden gemütlichen Fahrabschnitten durch diverse “Wasserspiele“ mehr nass.

Im Vergleich zu Florida gefällt mir die San Diego Variante besser, weil mehr Action und Abwechslung vorhanden sind (jedoch fehlt der anfängliche Indoor-Abschnitt, der in Florida vorhanden ist). Im Vergleich zu Poseidon ist mir der Achterbahnanteil zu kurz ist und das Theming sowie der Finale Drop sind bei Poseidon besser. Die Warteschlange liegt teilweise in der Sonne und die Ladezeiten sind relativ lang.

Fazit Der Ride macht sehr viel Spaß, ist schön thematisiert, bietet Abwechslung und Action – und auch bei Wiederholungsfahrten steigt man immer wieder gerne ein!

#78

RE: Sea World San Diego (3. Teil) - Journey to Atlantis

Antwort auf WP, Beitrag #77

Hi,

[small]>Hier gab es eine schöne teils akrobatische, teils lustige Show – die Akrobatik
>erinnerte von der Aufmachung her sehr an Cirque du Soleil.
>
>Beitragsbild
[/small]
Erinnert mich auch irgendwie an ein Rätsel aus dem PC-Spiel aus der Myst-Reihe "Riven" ;-)





>Journey to Atlantis
Hübscher Wasser-Effekt, der mir so noch garnicht aufgefallen war.
Beitragsbild

Mich wundert es, daß die Wasserschale in den USA (zumal noch in der heißen Gegend dort) bei einem Boot weggeklappt wird. Ich kenne da andere Wasseranlagen, bei denen man ungefiltert durch Wasserfälle durchrauscht }>

Gruß
Mat
::Lifthill.de::
#79

Ergänzung

Antwort auf WP, Beitrag #77


Noch zwei Tipps: Wenn man wenig Zeit hat, dann sollte man auf die zwei folgenden Attraktionen verzichten:

Skyride: Einerseits extra zu bezahlen (3 Dollar pro Person – und andererseits führt dieser Sesselift nur eine kurze Strecke hin und den selben Weg zurück über eine Bucht, wobei die Aussicht nicht so besonders ist.

Hounted Lighthouse 4D: Der schlechteste aller 4D-Filme den wir je gesehen haben, den ganzen Tag war das Kino auch immer zu 70% leer bei jeder Vorstellung.

#80

Knott's Berry Farm (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Knott’s Berry Farm befindet sich nicht weit entfernt von den beiden Disney Parks, im südlichen Teil von Los Angeles. Der Park wirkt etwas älter, besitzt aber einige sehr schöne und außergewöhnliche Attraktionen. Zwar könnte hier an manchen Ecken eine Renovierung nicht schaden, speziell im Kinderbereich, aber trotzdem hat der Park irgendwie mehr Atmosphäre als Disney. Disney wirkt gegenüber Knott’s etwas steril.

Bedingt durch die Saisonzeit, gab es für uns noch zwei Kritikpunkte: Bei JEDEM Ride – Minimum 60 Minuten Waitingtime – und fast alle Lines zu 90% in der prallen Sonne (bei über 45 Grad). Fazit: Trotz dieser zwei sehr störenden Faktoren, hat mir der Park grundsätzlich gut gefallen.

Zugangsbereich

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Ghost Rider: Grundsätzlich ein toller Woody mit interessantem Layout (für mich persönlich rüttelt er zu stark).

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Timber Mountain Log Ride: Einfach DER BESTE aller Log Rides die ich kenne (Splash Mountain bei Disney ausgenommen). Etwa die Hälfte der Strecke führt Indoor – dieser Ride hat eine unheimlich gute Atmosphäre. Einziges Minus, der finale Drop könnte höher sein.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Auch ein sehr schön gethemter Ride

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Perilous Plunge: Auch ein ganz toller Ride, war positiv überrascht!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Xcelerator: Ja sicherlich, das Layout ist einfallslos – aber wisst ihr was: das ist im Grund so was von egal! Woran ich mich nach der Fahrt erinnere: ein wirklich intensiver Katapultstart, eine beindruckende senkrechte Aufwärtsfahrt, über den Top Hat nur eine vage Erinnerung – tolle Abwärtsfahrt – und dann glückliches Durchatmen in der Station. Den Rest der Fahrt – nicht wirklich bewusst registriert in diesen 24 Sekunden Ridetime. Fazit: beeindruckender HAMMERRIDE.

Beitragsbild

Fortsetzung folgt ...
#81

RE: Knott's Berry Farm (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #80


>Xcelerator: Ja sicherlich, das Layout ist einfallslos – aber wisst ihr was: das ist im
>Grund so was von egal!

Ich glaub dass sagt nach TDD und KK NIEMAND mehr!!!

The only difference between genius and insanity is success.
Gruss, Dragon der Xceler8or immer noch "sexy" findet Khan
#82

Riptide?

Antwort auf WP, Beitrag #80

Sehr schöner Bericht aus einem traumhaften Park. Die Wildwasserbahn ist definitiv großartig, erst recht während den Scary Nights.
Bist du denn eigentlich auch den neuen Top Spin gefahren?

Jakob
#83

RE:

Antwort auf jwahl, Beitrag #82

Letzte Bearbeitung am 30-Sep-04 um 22:07 Uhr ()

Nein - zwei Gründe: 1) langsame Überkopffahrten sind nicht so mein Ding, 2) wegen der durchwegs langen Wartezeiten und der Hitze, haben wir uns auf die eher spezifischen Knott's Attraktionen konzentriert.

Ich finde, dass derzeit der neue, knallrote B&M-Inverter nicht so richtig harmonisch in den Park hineinpasst. Obwohl ich B&M-Inverter sehr gerne fahre - wirkt er hier sehr voluminös – dominant. Möglicherweise verbessert sich dieser Eindruck dann etwas, wenn die Baustelle fertig ist und etwas mehr Grün hinzukommt. Aber auch dann wird er das Erscheinungsbild des Parks stark prägen. Xcelerator dagegen wirkt sehr zart. Ich würde den Inverter in einem dunklen Grün steichen – das würde helfen. Andererseits sind mehrere Attraktionen in ungewöhnlichen – shocking – Farben gehalten – welches in Gesamteindruck auch das “kuriose“ (im positiven Sinn) von Knott’s ausmacht.

Wolfgang
#84

Knott's Berry Farm (2. Teil) - Xcelerator

Antwort auf WP, Beitrag #1

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild
#85

RE: Knott's Berry Farm (2. Teil) - Xcelerator

Antwort auf NP, Beitrag #84

Hi,

schöne Bilder von einer gigantisch schönen Bahn. Man kommt nicht umhin zu bemerken, dass Top Thrill Dragster zwar sicherlich die spektakulärere Fahrt bietet, aber auch einfach ziemlich besch... aussieht.

Gruß,

Tim :+
Here comes the sun!
#86

RE: Knott's Berry Farm (2. Teil) - Xcelerator

Antwort auf NP, Beitrag #84

Sehr schön! Die lange Auslaufkurve sieht sehr lecker aus:9
#87

RE: Knott's Berry Farm (2. Teil) - Xcelerator

Antwort auf TaiHin, Beitrag #86

Damit Dir das mit dem Hirn hier auch nur Irgendwer glaubt, solltest Du wenigstens "Seit dem 2.10.2004" schreiben...

Mit freundlichen Grüßen aus der Domstadt Köln,

Stephan
#88

Highway Nummber One

Antwort auf WP, Beitrag #1


16. Tag, Mittwoch der 14. Juli:

Fahrt von L.A. nach Pismo Beach (400 km)

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Übernachten im Hotel: Best Western Casa Grande Inn

Beitragsbild


17. Tag, Donnerstag der 15. Juli:

Fahrt von Pismo Beach nach San Francisco (300 km), auf dem Highway Number One - einer landschaftlich schönen Küstenstraße.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Tankstelle

Beitragsbild


Zwischenstopp bei der Halbinsel Monterey, Besichtigung des 17-miles-Drive, eine kostenpflichtige Privatstraße. Irgendwie hatte ich das Gefühl, mit meinen acht Dollar Maut für den 17.miles-Drive, nur die dort wünderschönen (neben dem Meer liegenden) Golfplätze der Super-Reichen zu finanzieren. Dort spürt man, dass hier nur die Elite unter den Reichen wohnt - hier herscht auch mehr Stil, als in Beverly Hills oder in Hollywood. Nur das Wetter ist stark von Nebel geprägt und das Meer sieht nicht wirklich einladend aus.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Bio meets Synthetik

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild
#89

San Francisco (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


18. bis 20. Tag, vom 16. bis1 8. Juli

San Francisco ist eine sehr schöne Stadt – vor allem die Lage an der Bucht ist wunderschön. Die Ausmaße der Bucht sind wirklich riesengroß – man kann das schwer beschreiben. Die Stadt selber unterscheidet sich total von den anderen amerikanischen Städten – sie ist vom Charakter her eher dem europäischen Stil zuzuordnen. Natürlich ist ein großer Reiz den die Stadt ausübt, auf die Hanglagen (steilen Straßen) zurückzuführen, die oftmals in der Stadt ein hübsches Panorama präsentieren. Diese Beschreibung bezieht sich aber nur auf die Innenstadt – etwa 80 Prozent der umliegenden Stadtviertel sind wieder genau so hässlich und einfallslos wie alle anderen amerikanischen Städte.

Das kalifornische Wetter in San Francisco ist auch im Juli sehr kühl – und vor allem neblig. In der früh und abends kaum mehr als 12 Grad, untertags dann bis zu 30 Grad. Morgens hängen die Nebel oft bis ins Stadtzentrum herein, tagsüber sieht man an der Bay, den ganzen Tag die Nebelschwaden, die vom Pazifik, mit sehr sehr hoher Windgeschwindigkeit landeinwärts treiben. Somit ist die Golden Gate Bridge und die Insel Alcatraz oft den ganzen Tag in Nebel gehüllt. Wer Glück hat, dem sind einige nebelfreie Minuten vergönnt.

(Für eine Besichtigung von San Francisco genügen 2 Tage)

Beitragsbild

Fahrt über die Bay-Bridge

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Restaurant innen

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Fahrt mit dem Cable Car (3 Dollar pro Person pro Fahrt) von Market Street zu Fisherman’s Wharf. Vor neun Uhr kein Problem, an zehn Uhr 1 Std. Watezeit (ohne Fast Pass Möglichkeiten ;-) )

Beitragsbild

Beitragsbild

An jeder Endstelle wird das Cable Car händisch mittels eines Drehtellers (Plattform) umgedreht und wieder in die Station geschoben.

Beitragsbild

Ein Fahrt mit dem Cable Car macht richtig Spaß! Wir sind so oft wie möglich damit gefahren.

#90

San Francisco (2. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Unser privates Cable Car (... es war nur die Endstelle)

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Leider nicht unser Leihwagen

Beitragsbild

Lobard Street - die steilste Straße in San Francisco

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


















#91

San Francisco (3. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Chinatown

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Aussicht vom Coit Tower

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Im Hintergrund die Insel Alcatraz (fast wie immer im Nebel), davor der Pier 39

Beitragsbild


Der Pier 39 ist ein sehr hübscher, touristischer Pier, der allerlei kulinarisches und teilweise sehr ausgefallene Souveniers anbietet (z.B. Schokolade aus aller Welt oder ein großes Shop nur mit Bonbons)

Auf dem Pier befindet sich auch ein Bay-Aquarium, das nicht sehr groß, aber außergewöhnlicht ist. Hier gibt es einen sehr großen Unterwassertunnel (etwa 15 m lang) mit vielen unterschiedlichen Fischen. Weiters kann man Rochen, Sandhaie und eine Vielzahl von Seesternen berühren.

Im rückwärtigem Abschnitt des Piers befindet sich ein Karussell und ein 3D-Simulations-Kino.


Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild














#92

San Francisco (4. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Auf dem folgenden Bild sieht man sehr gut, wie an einem grundsätzlich schönen Sommertag – der Nebel vom Pazifik in die San Fransisco Bay hineingetragen wird. Die Windgeschwindigkeiten sind dabei sehr hoch

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Die Bay ist riesengroß!

Beitragsbild

Beitragsbild


Folgendes Fotos zeit etwa ein Drittel der Bay (der Rest lag im Nebel)

Beitragsbild


Ein paar Meilen außerhalb von San Francisco (nördlich) liegt Sausalito, dass zum Teil aus einer Hausboote-Siedlung besteht.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild
#93

San Francisco (5. Teil) - Alcatraz

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 06-Okt-04 um 14:34 Uhr ()

Alcatraz

Von Fisherman’s Wharf aus, kann man in San Francisco, zwei unterschiedliche Schiffs-Touren buchen. Die eine ist die Bay-Ship-Cruise, wobei die Route entlang des Hafens (schöne Aussicht auf die Sykline von San Fransisco) bis zur Golden Gate Bridge führt, darunter ein Stück hindurch und am Rückweg vorbei bei der Insel Alcatraz. Diese Tour kann man bei der dort ansässigen Schifffahrtslinie oder bei kleinen Privatbooten, jederzeit am Pier buchen.

Die andere Tour ist eine Fahrt zur Insel Alcatraz – der eigentlich ein Nationalpark ist, inklusive Besichtigung der Insel und des Gefängnis von innen. Die Alcatraz Tour kann man wiederum tagsüber oder als Abendtour buchen, beide Alcatraz-Touren muss man aber spätestens zwei Wochen vorher über Internet buchen, weil diese Touren ganzjährig ausgebucht sind.

Wir haben die Bay-Ship-Cruise und die Alcatraz-Abendtour gemacht – und beide haben uns gut gefallen. Die Besichtigung vom Gefängnis ist sehr sehr eindrucksvoll. Wenn man die Gefängniszellen sieht (so etwa 1,8 m x 1.8 m – Bettlänge – dort kann man als Häftling nur aggressiv werden!)




Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Blick von Alcatraz auf San Francisco

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild











#94

USS Hornet

Antwort auf WP, Beitrag #1

Letzte Bearbeitung am 07-Okt-04 um 09:41 Uhr ()

In der Bucht von San Francisco liegt ein Marine Stützpunkt, bei dem es einen Flugzeugträger als schwimmendes Museum gibt. Obwohl die USS Hornet eher ein kleiner Träger ist, sind seine Maße beachtlich, wenn man davor steht. Der große Hanger unter dem Start- und Landedeck ist wie ein normales Museum ausgestattet, man findet hier diverse Jets, Hubschrauber und auch eine Apollo-Kapsel. Als der Träger noch im Dienst war, war eine seiner Aufgaben auch die Bergung von Apollo-Kapseln. Im Museumsteil und auf dem Schiff kann man sich frei bewegen, die Besichtigung für den Kommandostand, Maschinenraum, und dem Turm mit der Flight-Control, können nur mit Führungen absolviert werden. Für 14 Dollar Eintritt, kann man den ganzen Tag über das Schiff besichtigen.


Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Einige Schiife nebenan

Beitragsbild


Link zum USS Hornet Museum: http://www.uss-hornet.org


#95

Death Valley National Park

Antwort auf WP, Beitrag #1


21. Tag, Montag der 19. Juli:

Fahrt von San Francisco durch den Yosemite National Park bis zum Mono Lake (450 km) – landschaftlich sehr schön, Übernachtung im Hotel Mammoth Lake Inn (nobles Wintersporthotel mit Schiliften vor dem Eingang).

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


22. Tag, Dienstag der 20. Juli:

Fahrt durch Death Valley National Park bis Las Vegas (600 km). Dieses eindrucksvolle Wüstengebiet (230 km lang und 26 km breit), liegt teilweise unterhalb der Meeresspiegels, mit Salzseen, Wanderdünen, bizarre Felsformationen und vielfarbige Canyons. Etwa 50 Grad heiß ist es dort, aber alle Naturschauspiele (Aussichtspunkte) liegen nur ein paar Gehminuten von den Parkplätzen entfernt.

Bei jeder kleinsten Steigung, ist beim Auto die Kühlwassertemperatur rapid gestiegen, teilweise mussten wir deswegen im Auto die Klimaanlage ausschalten. In regelmäßigen Abständen gibt es immer am Straßenrand Tanks mit Wasser zum Nachfüllen für den Kühler.

Beitragsbild


Salzsee Badwater - 86 m unter dem Meeresspiegel.

Beitragsbild

Beitragsbild


Hier ist es extrem heiß! Nach einigen Schritten, mit offenen Schuhen, glaubt man die Zehen verbrennen! (Auf dem folgenden Foto kommt das gut herüber.) Hier kann man sich im Sommer nicht länger als 15 Minuten im Freien (unter der Sonne) aufhalten, sonst wird es wirklich zur Qual.

Beitragsbild


Fahrt auf Artist’s Drive - viele bunte Felsen.

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Zabriskie Point – sehenswerte Felsenrücken (wie erstarrte Wellen).

Beitragsbild

Beitragsbild


Hinauf zu Dante’s View (1670 m hoch) – sensationeller Ausblick (Panorama) auf das Tal und dem Salzsee!

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild











#96

RE: Death Valley National Park

Antwort auf WP, Beitrag #95

Hi,

auch wenn hier gerade nicht so viele Kommentare zu den letzten Postings abgeben (H#1, Frisco, Death Valley), die Bilder sind und bleiben spitze.
Oft sitzt man einfach nur staunend davor und vergißt dabei zu antworten.

Für mich sind halt viele Aufnahmen von "Gegenden" dabei, die ich immer links liegen gelassen habe, sei es aus Zeitmangel oder aus dem (Irr-)Glauben "Lohnt sich bestimmt nicht".

Auf jeden Fall freue ich mich auf den Rest der Bilder Eurer Tour.

Grüße
- Der Dhommy
#97

RE: USA – Der Westen

Antwort auf WP, Beitrag #1

So, nun möchte ich auch mal was los werden.

Ich verfolge Eure Bilderserie mit sehr großem Interesse und muss sagen, dass mir die Bilder wirklich spitzenmäßig gefallen und sehr sehr schön sind. Das macht ja richtig Appetit auf einen Ausflug in die Staaten.

Ich denke an Hand der Fotos dass Ihr mega mäßig viel Fun auf Eurer Tour gehabt habt und Ihr Eindrücke gesammelt hab die Ihr so schnell nicht wieder vergessen werdet.

Ich beneide Euch sehr und hoffe, dass ich auch bald so eine Tour machen kann.

Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bilder und kann es kaum noch erwarten.
#98

Las Vegas (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #1


22. bis 28. Tag, vom 21. bis 26. Juli:

Der Abschluss unserer Rundreise war Las Vegas – eines der Traumziele vieler Menschen. Aber wenn man da im Landeeinflug die Stadt von oben sieht. dann bei Tageslicht das erste Mal über den Strip fährt, dann relativiert sich das schon sehr. Sicherlich, Vegas ist eine ganz nette Stadt mit vielen Unterhaltungsmöglichkeiten – die man aber nur dann so richtig in Anspruch nehmen kann, wenn man sehr sehr viel Geld ausgibt! Natürlich kann man Las Vegas auch kostengünstig besichtigen, aber dann gewinnt man nicht wirklich Einblick in jene Atmosphäre, die eigentlich den Reiz dieser Stadt ausmacht. Wer Vegas preisgünstig besucht, der kann zwar die aufwendigen und exklusiven Hotels besichtigen die entlang des Strips zu finden sind, aber der Rest von Las Vegas besteht aus Standart-Einfamilien-Häuser mit diversen Shopping Malls und Supermärkten, sowie den Billig-Hotel-Ketten (wie überall in den USA).

Obwohl Vegas nur von Gesteinswüste umgeben ist, vergisst man das sofort, sobald man sich einige hundert Meter innerhalb der Stadt befindet. Hier wird nicht gespart. Energie scheint hier nichts zu kosten (in Wahrheit darf das jeder Besucher teuer bezahlen). Am Abend, wenn die großen Hotels am Strip in ihrem Licht erstrahlen, laute Musik an jeder Ecke dröhnt, die Gehwege überquellen und die Fahrzeuge am Strip nur mehr im Schritttempo fahren können – dann rollt der Dollar. Ich begreife immer noch nicht, wie jede Nacht, tausende von Menschen auf zig tausenden von Spielautomaten und Spieltischen binnen Minuten tausende von Dollars verlieren! Bei vielen Rouletttischen sind als Minimum 20 oder gar 100 Dollar Einsatz. Und ich habe auch gesehen (der Einsatz wird oft digital auf Anzeigetafeln angezeigt), wie jemand beim Black Jack innerhalb von 5 Minuten 320.000 Dollar verloren hat. Ich will gar nicht an die Einsätze hinter verschlossenen Türen denken. Zwar gibt es Slotmaschinen, an denen man für einen Cent spielen kann, aber so über den ganzen Abend hinweg, läpert sich das auch zusammen. Ich habe in den sechs Tagen (Nächten) in Las Vegas an den einarmigen Banditen etwa fünf Dollar verspielt – so mach dem Motto – auch mal ausprobiert.

Jedes große Hotel am Strip, bietet außer den unzähligen Shows, auch andere Attraktionen an:
Im Hilton Hotel befindet sich ein Star Trek 4D Kino. Vor dem New York New York Hotel dreht eine Achterbahn seine Runden und im Sahara Hotel, respektive im dazugehörigen Nascar Cafe startet Speed the Ride, ein Roller Coaster mit Katapultstart. Vor dem Treasure Island Hotel gibt es abends (alle 1,5 Std.) eine Piraten Show mit vielen pyrotechnischen Effekten, in deren Verlauf eines der beiden Schiffe untergeht. Vor dem Bellagio Hotel kann man große Wasserspiele mit klassischer Musik bestaunen und vor dem Mirage Hotel alle 15 Minuten einen Vulkanausbruch. Im Circus Circus Hotel gibt es einen Kinderbereich mit vielen Geschicklichkeitsspielen, bei denen man relativ leicht gewinnen kann (Stofftiere). Im hinteren Bereich liegt der Adventure Dom, der viele Fahrgeschäfte (Achterbahn, Schifffahrt, Karussells, etc.) bietet. Und natürlich ist da noch der Stratosphere Tower mit seinen Thrill Rides in luftiger Höhe.

Von den Hotels am Strip hatten wir das Mirage gebucht (Fotobericht folgt). Sauteuer, aber einmal gönnt man sich so was. Zwar kann ich das Best Western (indem wir anfangs unsere Rundreise auch eine Nacht verbrachten) sehr empfehlen, aber nur zum Übernachten - z.B. ist das Pool dort unter jeder Kritik! Das Mirage befindet sich in einem ganz guten Zustand und bietet eine angenehme Atmosphäre, sofern man den ständigen Menschenstrom, sowie das geklimmpere der Spielautomaten ignorieren kann – aber das ist am Strip - in und außerhalb der Hotels - Tag und Nacht der Fall. Das Luxor, Excalibur und MGM Grand machen auch einen ganz guten Eindruck, die anderen - Venetian, Treasure Island, New York New York, Sahara, Circus Circus und Stratosphere Tower – denen sieht man schon etwas den Zahn der Zeit an (innerhalb). Speziell das Sahara, Circus Circus und Stratosphere Tower – die wirken schon etwas muffelig, Teppiche und Tapeten sehr abgenutzt. Im Venetian – äußerlich wunderschön gebaut, innen eine Katastrophe, hässlich und penetranter Geruch von Desinfektionsmitteln (in den Hotels darf überall geraucht werden).

Das Essen ist mittlerweile auch sehr sehr teuer in Las Vegas. Billige Alternativen sind die Fast Food Ketten, die auch am Strip und sogar innerhalb einiger Hotels zu finden sind. Weiters gibt es im Sahara, Circus Circus und Stratosphere Tower ein gutes All-what-you-can-eat-Buffet, um etwa 10 Dollar inklusive alkoholfreie Getränke. Aber für jeden Tag, wird so ein Buffet auch schnell fad (tagtäglich immer das gleiche Angebot, auch untereinander).

Ich hatte ein ausführliches Gespräch mit einer Dame an der Rezeption, die perfekt deutsch sprach. Sie erzählte mir, dass die Bevölkerung von Vegas unter einer extremen Verteuerung leide. Mieten und Speisen wären auch für die Bevölkerung mittlerweile eine große Belastung.

Hier einige Preise von Las Vegas und Umgebung:
Tanken: für etwa 400 km zahlte ich jedes Mal so zwischen 40 und 50 Dollar
Restaurant: ein Steak plus ein Bier (0,33) 25 Dollar (kein exklusives Restaurant)
Fast Food teilweise billiger als in Europa, aber die Auswahl weit geringer
Supermarkt (Preise in Dollar): 2 Bananen 2,8 – 3 Äpfel 3,1 – Tostwecken 2,5 – Butter 3, – Bier 2 bis 5 Dollar je nach Sorte
Fahrschein für den öffentlichen Bus - 3 Dollar
die neue Monorail, ebenfalls 3 Dollar je Fahrt und Person

Wie oben erwähnt, hat jedes Hotel irgendeine Attraktion zu bieten, in unserem Fall, beim Mirage – den Secret Garden, in dem zwei Delfine, ein Elefant und einige Tiger zu besichtigen waren (die Tiere von Siegfried und Roy). Trotzdem, dass wir Hotelgäste waren, mussten wir pro Person 12,75 Dollar Eintritt für diesen Minni-Zoo zahlen. Wir haben darauf, wie auch auf viele andere Attraktionen in den Hotels verzichtet.

Wet’ Wild liegt auch am Strip, ist von der Straße gut einzusehen – aber da braucht man nicht lange hinsehen um zu erkennen – hinausgeworfenes Geld. Die großen Hotels besitzen teilweise traumhaft schöne Poolanlagen – aber immer nur für die jeweiligen Hotelgäste – und die werden ganz streng kontrolliert!


So, jetzt geht’s los zur Bilderserie:

Der Strip (kommend aus der Richtung von Los Angeles ) an dem links und rechts die großen exklusiven Hotels liegen.

Beitragsbild


Luxor mit Einschienen-Bahn zum Excalibur Hotel

Beitragsbild


Die Pyramide ist die Rezeption und die Spielhalle, in den "hübschen" schwarzen Klötzen befinden sich die Zimmer.

Beitragsbild

Beitragsbild

Pyramide innen, links der Eingang zur Spielhalle Mitte Restaurant, rechts (außerhalb des Fotos) die eigentliche Rezeption.

Beitragsbild


MGM

Beitragsbild


New York New York

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

New York innen

Beitragsbild


Excalibur

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild

Excalibur innen

Beitragsbild


Treasure Island

Beitragsbild

Beitragsbild


Venetian (von unserem Hotelzimmer aus)

Beitragsbild

Beitragsbild

Beitragsbild


Paris

Beitragsbild


Karibik-Flair

Beitragsbild


Harley Davidson Cafe

Beitragsbild


Hummer - XXL

Beitragsbild

Der Strip - eine Reise durch die Welt – ähnlich wie bei Epcot – aber viel teurer und exclusiver!

------------------

Es folgen die Beiträge (Bilderserien): Adventure Dome, Stratosphere Tower, Mirage und Vegas bei Nacht.




























#99

RE: Las Vegas (1. Teil)

Antwort auf WP, Beitrag #98

Hach, Las Vegas ist doch schon fein. Wie du schon schreibst, lebt diese Stadt ausschließlich davon, dass es sich nachts in ein Disneyland für Erwachsene mit viel Geld verwandelt.

Dazu eine Anmerkung: Im Luxor gibt es auch in der Pyramide Zimmer, besonders schön sind die, die nach hinten auf die wirklich schöne Poolanlage rausgehen. Allerdings sind 350,-$ pro Nacht (das war vor 4 Jahren, vielleicht hat sich das schon geändert) doch recht happig.

Anyway, man sollte dieses Lichtermeer mal gesehen haben.

Weiter so mit den Berichten!

Jan
#100

RE: Las Vegas (1. Teil)

Antwort auf Coastermeister, Beitrag #99

Stöhli,

>Allerdings sind 350,-$ pro Nacht
>(das war vor 4 Jahren, vielleicht hat sich das schon geändert) doch recht happig.

bitte, was? Das Luxor ist ein absolutes Trashy-Billig-Hotel! Nur am Wochenende gibt es dort Zimmerpreise von über 100 Dollar (es sei denn, man will irgendwelche dusseligen Pharaonensuiten buchen) - mit anderen Preisen würden die ihre mittlerweile über 4000 Zimmer ja auch kaum voll bekommen. Im Luxor gibt es einen Food Court mit McDoof, Subway und KFC! Zusammen mit dem Circus Circus ist die Bude die trashighste vom ganzen Strip.

Die Zeiten, in denen das Luxor nobel und teuer war, liegen mittlerweile über 10 Jahre zurück. Das gilt übrigens für alle Hotels am Strip: Wenn ein neues, tolleres hinzu kommt, sinken die anderen im Preis. Ich habe mal eine Junior-Suite im New York New York für 80 Dollar die Nacht bewohnt - und damals war das Ding noch relativ neu! Wenn man in Vegas die Nächte von Freitag bis Sonntag vermeidet, kann man in den Strip-Hotels ziemlich erträglich-günstig wohnen.

Beim nächsten Vegas-Besuch mir mit dem Bellagio das immer noch schönste Hotel am Strip gönnende Grüße,

Tim :+
Here comes the sun!

Reaktion auswählen