Ich hab jetzt endlich den Zweiten Wagen dieser bahn fertiggestelltund möchte ihn einfach mal vorstellen.wenn es noch jemanden gibt der solche modelle selberbaut ( ich meine keine Bausätze ) dann könnt ihr ja mal was hier rein stellen.
Kannst du noch mehr Bilder online stellen? Besonderes interessieren würde mich das Fahrwerk, sowie die Bügel. Eigentlich alles :-) Wie lange hat der Bau des Wagons gedauert, und baust du 2 Züge für "Superman the Ride"? Was ich evtl. kritisieren würde wären die Griffe hinter den Kopfstützen, diese sind im Orginal nicht so groß. Aber trotzdem extrem gut das Modell, welcher Maßstab ist das?
Es wird ca. mitte bis ende des jahres eine Homepage geben wo das modell und viele andere sachen zum thema vekoma zu sehen sind.das modell beteht aus ganz normalen plastikplatten die man bei revell beziehen kann dann jede menge spachtel und schleifpapier.
alles handarbeit deswegen wird der rest der bahn noch auf sich warten lassen
Ich habe vor das ganze im M 1:27 nachzubauen und es soll natürlich vollfunktiontüchtig werden aber bis dahin denke ich ist es noch ein weiter weg .Ich möchte es versuchen bis zur nächsten Interschau 2004 in Hamburg fertigzustellen und dann dort ausstellen.Mitte bis ende des Jahres wird es auch eine Homepage darüber geben wo ich das voranschreiten des Baus okumentieren möchte.
Was auf den Photos an Schienen zu sehen ist ,ist nur der prototyp von der Schiene. Die richtigen sehen um einiges besser aus werde die tage noch ein Photo hier rein stellen.Sie sehen halt dem Orginal entsprechend aus. Bei den neuen Schienen besteht jede strebe aus 12 einzelteilen die dann zu der ganzen strebe zusammengeklebt werden.Gibt zwar möglichkeiten das auszustanzen ,sieht aber wie ich finde nicht wie das orginal aus und darauf kommt es mir doch sehr an.
Aufgrund einiger Anfragen werde ich nun die etwas genauer auf die Streben eingehen (anhand eines Bildes der Einzelteile). Eine Strebe ist aus 11 Einzelteilen (im Beispiel, da es sich um ein Stationsstück handelt), die Streben der Strecke bestehen aber, wie gesagt, aus 12 Einzelteilen, da diese etwas anders aufgebaut sind:
Datei nicht vorhanden
Auf dem Folgenden Bild kann man die Zusammengebauten Streben an einer im Bau befindlichen Kurve (die, vom Bahnhof zur Launch-Strecke) besser erkennen.
Datei nicht vorhanden
Ich hoffe, der Aufbau der Streben ist nun etwas klarer geworden, die Strecke wird selbstverständlich noch rot lackiert.
>Auf dem Folgenden Bild kann man die Zusammengebauten Streben >an einer im Bau befindlichen Kurve (die, vom Bahnhof zur >Launch-Strecke) besser erkennen. > >Datei nicht vorhanden >
Was benutzt du für ein Rohr? auf dem Bild das gelbe Stück, was ist das?
Ich habe zu Hause auch schon mal mit einem "LIM"-Antrieb experimentiert, aber die Züge haben aus irgend einen Grund nie die benötigte Geschwindigkeit bekommen. Das Prinzip was ich benutzt habe ist eigentlich nicht schwer: Ich habe den ersten Wagen des Zuges mit 2 starken Permagnentmagneten bestückt. Unter der Schiene habe ich 24 Spulen mit Eisenkern entlang der Strecke befestigt (mit einem Luftpolster zwischen Magneten und Eisenkern von 1mm; Abstand zwischen 2 Eisenkerne = 2,5 cm). Am Anfang benutzte ich einen Drehschalter mit 8 Stellungen, der immer 3 Spulen parallel mit Spannung versorgt (z.B. 1. & 9. & 17. Spule). Der Zug wurde zwar angezogen, aber das war für einen Hill (1m) nicht genug schwung (ca. 1/3 geschafft) x( . Darauf hat ein Bekannter, der Radio und Fernsehtechniker ist, mir eine kleine Elektroschaltung auf einer Lochrasterplatine gebastelt. Die Schaltung funktionierte wie folgt: An der Schiene sind in Magnethöhe lichtempfindliche Widerstände angebracht. Diese befinden sich genau an den selben Stellen wie die Eisenkerne und werden von Laserpointern bestrahlt (von der Diode besser gesagt, da ich die Pointer dafür auseinander genommen habe). Wird die Schaltung mit Strom versorgt, zieht die erste Spule die Permagnentmagnete an. Befinden sich die Magnete über dem Kern unterbrechen sie die Lichtschranke und die nächste Spule bekommt Strom. Gleichzeitig wird der Strom der 1. Spule umgepolt, so das diese abstoßende Wirkung auf die Magnete hat. Doch aus irgend einen Grund hat dies auch nicht so ganz gereicht. Obwohl der Zug deutlich mehr Geschwindigkeit hatte, schaffte er nur ca. 3/4 der Höhe. :(
Bin deshalb auf eure Erfahrungen mit Antriebe ohne Kette gespannt! :-)
Ich werde wohl bei meiner Anlage ein umlaufendes Seil verwenden das einen Schlitten mitzieht.Dieses Seil wird dann mit einem ganz normalen Motor betrieben der aber die nötige Power hat um den ganzen Zug so zu beschleunigen das er auch die ganze Bahn durchfährt.
Also also ich muß ehrlich sagen .. das Ding haut mich vom Hocker! Ich habe mich noch nie wirklich mit diesem Modellbauzeugs beschäftigt, aber Superman the ride nachzubauen halte ich für eine super geniale Idee. Und ich bin mir ziemlich sicher das du das richtig fett hinkriegen wirst .. ich kann mich echt nicht beruhigen, dieser Wagen sieht sowas von original aus! R*E*S*P*E*K*T *daumen nach oben zeig*. Würd mich über mehr Fotos freuen!
Ich denke man muss den Katapultstart nicht unbedingt mit Mini-LIMs bauen. Ich denke eine mechanische Lösung ist viel leichter. Ausser du willst es auch bei der Technik wie im Original. Evtl. könnte man es ja wie Schwarzkopf machen und eine Schwunscheibe einsetzten, dies ist meiner Meinung nach die einfachste Lösung, und du kommst auch ziemlich wahrscheinlich auf die gewünschte Geschwindigkeit.
Wenn der Motor etwas größer und gut versteckt werden kann, muß nichtmal eine Schwungscheibe verwendet werden... Motoren, die Lasten in der Größenordnung eines Modellachterbahnzugs ruckzuck beschleunigen können, sich leichter zu haben und handlicher als solche, die man bräuchte, dies mit einem echten Achterbahnzug zu machen... Was ich sagen will - ein Motor aus 'ner Waschmaschine dürfte etwas überdimensioniert sein...
Wenn du lesen könntest, dann würdest du die ganzen Beiträge in diesem Thread lesen und hättest zugleich deine fragen schon beantwortet und müstest nicht das Forum mit deinen sinnlosen Beiträgen zumüllen.
Ich habe den gesamten Thread gelesen! ...natürlich waren auch einige Materialien etc genannt. Aber dein Modell hat mich so fasziniert, dass ich dachte du würdest eventuell ein paar freundliche Worte über deine Lippen kriegen, und noch ein bisschen näher beschreiben wie der freie Bau eines solchen Projektes am besten ausgeführt wird! -Ich ahnte nicht, dass du gleich so völlig sinnlos und unbegründet aggressiv auf meine Frage antworten würdest.
Echt geile Züge muss ich schon sagen!!!!!!!! Ich glaub ich fang jetzt auch mal mit einer Bahn an Nachzubauen. Weiss nur noch nicht welche???? Nur noch eine Frage: Wo bekommt man das Materiall her führ einen Nachbau von einer Achterbahn?
>Hi, > >Da ich Vekoma Fan die gleiche Frage gestellt habe, und er >nicht >recht antworten wollte:
Noch mal für alle die nicht den ganzen Thread lesen wollen oder können ,der Zug besteht aus Polysterolplatten die erwärmt worden sind und dann zurechtgebogen wurden und der rest ist gröstenteils spachtel. Die Laufrollen sind aus metall . Die schienen bestehen aus holz und als verstärkung der ecken ist hier mit ganz normaler Pappe gearbeitet worden Die laufschienen besteht aus ganz normalen Strohhalmen die mit Sand gefüllt wurden damit das ganze auch richtig stabil ist.
Ich hoffe alle Fragen bezüglich des Materials sind hiermit beantwortet.
Die Polysterolplatten kann man ganz einfach bei der Firma REVELL bestellen .
>Die laufschienen besteht aus ganz normalen Strohhalmen die mit Sand >gefüllt wurden damit das ganze auch richtig stabil ist. Strohhalme?! Wie kann man die denn gut biegen? auch heiß machen?
und vor allen dingen, wie hast du die nahtlos miteinander verbinden können?
Genau das ist mir auch noch nicht klar! Wie soll man Strohhalme, die man mit Sand gefüllt hat nahtlos verknüpfen, und wie funktioniert das mit dem Füllen: Wie soll man da Sand reinkriegen, ohne dass er an der anderen Seite sogleich wieder raus läuft?
Also um eins vorweg zunehmen,die Schienen die auf den Photos zu sehen sind sind nicht ich wiederhole nicht die Orginalschienen. Das ist nur der Prototyp und da bestehen die Laufrohre und das mittelrohr noch aus Aluminiumrohren. Da es aber schwer ist diese millimetergenau zu biegen und das auch noch Räumlich,habe ich es vorgezogen Handelsübliche Strohhalme zu verwenden.Jeder kennt doch die langen BALLERMANN Strohhalme. Diese muss man nicht erwärmen um sie zu biegen denn sie sind super Flexibel und passen sich dem rest der Schiene genau an. Auf die Frage hin wie man es hinbekommt das der Sand nicht wieder herrausläuft,ganz einfach die röhre wird vorne ,Zb. mit Heisskleber versiegelt dann wird der sand von der anderen seite eigefüllt und zum schluss versiegelt man die andere Seite auf die gleiche weise. Um die Laufrohre hinterher zu verbinden nehme man einfach ein kleineres Rohr und schiebe es in das ende des Strohhalmsund klebe es fest aber so das ein guter Zentimeter des Rohres noch aus dem Strohhalm herrausguckt. Dort kann dann das nächste Schienenstück aufgesteckt werden.
Ich hoffe eure fragen sind damit beantwortet.
Wenn das erste WIRKLICHE Schienenstück fertig ist poste ich es hier rein.
Also diese Ballermann-Strohhalm-Idee ist echt 1A... Wenn ich das mal so bedenke, dann wäre das glaub ich für mich auch nicht sooo das problem nen Coaster zu bauen, und wenn's Schienen Marke Eigen-Design sind. Das einzige Hindernis stellt sich mir nur in Form der Wagen in den Weg, aber da sollte man mit viiiel arbeit was hinbekommen können! :-)
vielleicht werde ich mich mal daran geben, in der nächsten Zeit einen kleinen Testcoaster zu bauen! :-)