Service-"Highlight" in Wavre
Nach dem gelungenen FunDay machte sich am gestrigen Sonntag ein kleines Fünfergrüppchen (inkl. meiner einer) auf den Weg ins belgische Wavre. Als sich am Nachmittag die anderen im Aqualibi tummelten (allerdings ohne mich, weil keine Badeklamotten dabei :-( ) entschloss ich mich gegenüber vom Dalton Terror mal den Versuch zu wagen einen Burger zu bestellen (*magenknurr*). Ich bestellte also ein Menü und hatte auch prompt meine Cola und die Pommes auf dem Tablett. Der Burger sollte noch 2 Minuten dauern gab mir die freundliche Bedienung zu verstehen. Nun, er sollte.... tat er aber nicht! Kurz darauf verschwanden nämlich die beiden Bedienungen vom Counter an dem ich stand und waren damit beschäftigt Putzeimer von einer Ecke der Küche in die andere zu befördern (bei bedarf auch wieder zurück ?!?!?!). Nach ca. 8 Minuten war an der Theke niemand mehr zu sehen bis mich schließlich der Manager entdeckte und mich fragte worauf ich warten würde. Als ich ihm sagte das ich immer noch auf meinen Burger warten würde geschah etwas was ich aus Europa nicht gewöhnt bin (und erst recht nicht aus einem Freizeitpark):
Er nahm meine inzwischen kalt gewordenen Pommes vom Tablett, warf sie weg und holte frische. Dann brachte er mir meinen Burger und legte noch einen weiteren dazu als Goodie. Danach entschuldigte er sich mehrfach bei mir und wünschte mir noch einen schönen Aufenthalt.
Bemerke ich da etwa einen stark amerikanischen Einfluß was die Kundenorientierung bzw. das Training des Führungspersonals bei SixFlags angeht? Im "Gasthaus zum Goldenen M" hätte man zu den kalten Pommes wahrscheinlich höchstens noch den bestellten, aber wahrscheinlich mittlerweile auch kalten, Burger bekommen. Ich muss sagen das der Manager die Situation mit dieser Aktion wirklich gut gelöst hat. Eine solche Handlungsweise ist ja (leider) nicht selbstverständlich, wenn auch wünschenswert.
Hatte jemand schon ähnliche Erfahrungen oder war das wohl eher eine Einzelfall?
Ciao,
Michael (Badelt)
Er nahm meine inzwischen kalt gewordenen Pommes vom Tablett, warf sie weg und holte frische. Dann brachte er mir meinen Burger und legte noch einen weiteren dazu als Goodie. Danach entschuldigte er sich mehrfach bei mir und wünschte mir noch einen schönen Aufenthalt.
Bemerke ich da etwa einen stark amerikanischen Einfluß was die Kundenorientierung bzw. das Training des Führungspersonals bei SixFlags angeht? Im "Gasthaus zum Goldenen M" hätte man zu den kalten Pommes wahrscheinlich höchstens noch den bestellten, aber wahrscheinlich mittlerweile auch kalten, Burger bekommen. Ich muss sagen das der Manager die Situation mit dieser Aktion wirklich gut gelöst hat. Eine solche Handlungsweise ist ja (leider) nicht selbstverständlich, wenn auch wünschenswert.
Hatte jemand schon ähnliche Erfahrungen oder war das wohl eher eine Einzelfall?
Ciao,
Michael (Badelt)

