Ich erlaube es mir jetzt einfach mal, einen neuen Thread zu starten, da der alte einfach nur noch unübersichtlich und vollgestopft ist.
War heute im Park und hab ein paar Bilder von den Loopings mitgebracht, für diejenigen, die sie noch nicht gesehen haben :)
Aber vorher noch was anderes. Der Moderator der Studio Tour erzählte folgendes:
"*räusper* Das hier ist unsere neuste Baustelle. Dort wird ein neuer Themenbereich gebaut, der ein Gate of Warp enthält und für den mehrere Showbühnen gebaut werden."
Was auf immer ein "Gate of Warp" sein soll, dass mit den Showbühnen hört sich ja nicht gerade vielversprechend an....
Was da jetzt in Bottrop passiert treibt einem echt die Tränen in die Augen.:'(
Ist denn irgendwie bekannt was die Kosten für die Millionen schwere Instandsetztung verschlingt?
Hat man es geschaft die Bahn in nur 10 Jahren verotten zu lassen oder sind es Bergwerkschäden die ja bekanntlich einiges an Geld verschlingen um diese wieder zu beseitigen.
Letzte Bearbeitung am 29-Okt-06 um 21:58 Uhr () Moin,
Die ganzen Makierungen am Looping sprechen nicht gerade für, einen guten Zustand der Bahn. Angenommen jede Makierung steht für einen (Haar)riss dann kann man schon verstehen warum das Ding wegkommt... Offenbar wurde da auch schon oft dran rum-repariert.
Letzte Bearbeitung am 29-Okt-06 um 22:46 Uhr () >Hat man es geschaft die Bahn in nur 10 Jahren verotten zu lassen
Ich bin kein Stahlbauexperte, aber ich kenn mich ein wenig in Richtung Korrosionsschutz aus. Ein echtes Verrotten kann ja eigentlich nur passieren, wenn die Bahn unlackiert irgendwo dauerhauft im Regen stehen würde. Oder am besten noch irgendwo an einer Meeresküste. Und selbst dann...
Bekanntlicherweise war sie nicht nur lackiert, sondern sogar größtenteils eingehaust, und zwar so, dass nur geringer Feuchtigkeitseintrag bei gleichzeitig guter Verdunstung durch Umluft als klimatische Bedingung vorlag. Da passiert in zehn Jahren mal so gar nix Meßbares an Korrosion. Bißchen Flugrost vielleicht und in der Winterpause eine Patina auf der Radlaufleiste.
Aber sonst?
Der Lack härtet leise vor sich hin, an den UV belasteten Stellen gehen die ersten Abbauprozesse in Pigment und Füllstoff von statten. Schöpfende Teile dürfte es kaum geben, so dass das Vorhandensein von Fraßstellen ausgeschlossen werden kann. Dem Stahl selber dürfte es zumindest aus Sicht der Korrosion ziemlich propper gehen...
Und selbst wenn der Korrosionsschutz nun in den Wicken wäre, dann wäre eine Instandsetzung der Substanz, und der Neuaufbau des Schutzes jetzt auch nicht sooo das finanzielle Desaster. Gut, vielleicht nicht unbedingt aus der Portokasse bezahlt, klar... Aber längst kein Grund, die Anlage den Stahlscheren preiszugeben.
Das Ausgangsproblem war der winterliche Aufbau. Stahl dehnt und zieht sich bekanntlicherweise bei Temperaturschwankungen. Wir erinnern uns noch an den Mambaaufbau, wo der Schienenschluss bei der Zero-G-Roll auch für Aufregung gesorgt hat, als da eine doch recht große Lücke klaffte. Es wurde ja dann gewartet bis es wärmer wurde.
Bei Achterbahnen wird ja erst nach dem Schienenschluss erst alles endgültig verschraubt und die Supports an den Fundamenten teilweise vergossen. Muss man ja machen, da es ja immer Toleranzen gibt (Schienenvertigung, Setzen der Fundamente usw.) Normalerweise kennt man ja den Temperaturbereich, in welchem ein solches Bauwerk stehen muss. In Deutschland also ca. -10° C bis +30°C. Macht also eine Temperaturspanne von 40° C. So weit ich informiert bin, wird das bei der Planung schon beachtet und eigentlich sollte die Bahn bei einer mittleren Temperatur aufgebaut werden, damit keine Dehnungsextreme entstehen.
LWP wurde aber damals bei starken Minusgraden verschraubt und somit entstanden extreme Dehungswerte. Dadurch wurde das Material sehr stark beansprucht. Die Bahn hatte ja auch zwei TÜV-Abnahmen im Jahr. Eine vor der Saison und eine nach dem Sommer. Normal ist eine TÜV-Prüfung pro Jahr.
Nach der letzten Prüfung Ende des Sommers war dann wohl klar, dass die Bahn eine Grundsanierung benötigt hätte. Ich denke, dass wahrscheinlich ganze Passagen des Tracks hätten ausgetauscht werden müssen. Tja, somit war das Ende besiegelt.
Mit verrotten lassen meinte ich auch nicht die Stahlstruktur an sich, da gebe ich Dir Recht das so ein Prozeß wie du ihn beschrieben hast nicht innerhalb von 10 Jahren von statten gehen kann. Bin da beruflich vorbelastet und kenn mich von daher Recht gut mit der Materie aus. Nein, was ich mit verrotten meinte, war das man zu wenig in die Instandsetzung der Anlage gesteckt hat, sprich mal was am Lift ausgetauscht hätte(Motor Kettenglieder, Umlenkrollen, weiß der Teufel was noch). Wenn ich mal hier zu meinem Modell Coaster rüberblinzel dann ist der Lift an der Anlage so ziemlich das aufwendigste was die bahn zu bieten hat. Die Stahlstruktur kann nicht im Eimer sein, die Bremsen wohl auch kaum denn die dürften ja wohl kaum Verschleißerscheinungen aufzuweisen haben.Ist aber alles immernoch kein Grund die Anlage wie du es schon sagst den Stahlscheren preiszugeben.
Ich tippe da ganz ehrlich wie ich es oben schon geschrieben habe auf massive Bergbauschäden was aber auch ein paar Pro und Contra Fragen mit sich bringt.
Was dafür sprechen würde wären die Millionen schwere Komplettsanierung der Bahn, denn wenn das Erdreich einmal nachgibt und sei es nur für ein paar cm, dann sollte das wohl reichen eine solche Bahn in einen Totalschaden zu verwandeln. In dem Fall müßte sicher die komplette Anlage demontiert, die entstandenen Hohlräume mit Beton verfüllt und danach die Anlage wieder aufgebaut werden, wenn die Stahlstruktur nicht schon so weit verzogen ist das die Anlage nur noch Schrottreif ist.
Was dagegen spricht ist aber das die Ruhrkohle AG für entstandene Bergbauschäden, z.B..an Häusern finanziell gerade stehen muß, dann würde dem Movie Park auch eigentlich keine Kosten entstehen, wie gesagt meine ich so gehört zu haben. Wenn dem natürlich nicht so sein sollte dann könnte man den Schritt den der Movie Park jetzt geht verstehen.
Kann das mit der Ruhrkohle AG jemand bestätigen der aus dem Ruhrgebiet kommt?
Und das mit dem Winter zusammenschrauben kann ich mir nicht wirklich vorstellen, die Black Mamba ist auch im Winter zusammengeschraubt worden und das sind sicherlich nicht die einzigen Coaster weltweit die das durchmachen mußten.
Den wirklichen Grund werden wir wahrscheinlich nie erfahren.
Also, in dem Bereich Feldhausen und unter den zwei freizeitparks wird defintiv nicht Kohle abgebaut´, der Kohleabbau spielt sich westlich von Feldhausen ab, es gab zwar mal Überlegungen Richtung Feldhausen abzubauen, aber da sind auch ein paar freizeitparks, Europas größtes Kohlekraftwerk (oder ehemalig) und nicht so weit entfernt ein kleineres Chemiewerk - alles hat also dagegen gesprochen den Kohleabbau in diese Richtung voranzutreiben, daher geht man den nördlichen Weg. An Bergbauschäden kann es defintiv nicht gelegen haben, dann hätten auch andere Attraktionen mit solchen Problemen zu kämpfen.
Was ist, wenn teilweise das falsche Material verwendet worden war, evtl. auch einfach ein produktionsfehler war? Eigentlich für mich die einzig mögliche Ursache - ist aber auch nebensächlich, daran ändern würde es eh nichts.
Das lässt ja jetzt genügend Spielraum für die wildesten Spekulationen. ;) Ich denke mal, vom Park werden wir da (leider) keine Aufklärung zu erwarten haben, oder? :+
Ehrlich gesagt kann ich mir auch nicht vorstellen, daß es am Track lag. Die Theorie von Markus bezüglich "Überdehnung" der Stahlelemente klingt zwar ganz plausibel, aber was ich mich dabei frage ist folgendes: Überprüft der TÜV den Track diesbezüglich überhaupt bzw. ist das überhaupt "mal eben" direkt vor Ort möglich?
Man hat ja schon oft Reportagen im Fernsehen gesehen, wo es um eine TÜV-Freigabe von Achterbahnen ging und ich habe da noch nie gesehen, daß der Track beispielsweise auf Haarrisse untersucht worden ist (was natürlich nicht heißt, daß es nicht geschehen ist).
Jedenfalls, um Haarrisse in den einzelnen Trackelementen feststellen zu können, müßten selbige nicht dafür demontiert und in irgendeinem Werk durchleuchtet werden, so ähnlich wie bei einer Computer-Tomographie? Kann mich schwach an eine Reportage erinnern, wo das mit Flugzeugbauteilen so gemacht worden ist.
Ansonsten gehe ich mal davon aus, daß es eine Verkettung mehrerer Umstände ist, die zur Stillegung der Anlage geführt hat. Ich tippe u.a. auf erhebliche Schäden an der Elektronik und damit verbundenen Sicherheitsrisiken (z.B. bei der Freigabe - vielleicht sind die Chaisen ja beim TÜV-Besuch trotz geöffneter Schulterbügel losgerast o.ä.). Vermutlich werden auch die Chaisen irgendeinen Schaden haben (an denen wurde ja schon zig mal tagelang rumgewerkelt, also muß da was im Busche sein ;) ). Aber ob ein Komplettaustausch von Elektronik und Chaisen direkt so teuer gewesen wäre, daß man den Abriss vorgezogen hat?
Soweit wie ich vor Jahren gehört habe ist die Bahn auf einem Moorgebiet gebaut worden, wodurch schon kurz nach dem Bau stützen eingsackt sind und schon damals kurz nach eröffnung probleme da waren. Ob die angaben stimmen weiß ich nicht genau(Habe Sie von einem ehemaligem Mitarbeiter.
Könntet ihr einmal nur bei der Sache bleiben und nicht jeden Thread mit solch einem ##### zumüllen. Man kann doch auch ordentlich diskutieren ohne das man jedesmal irgend eine Antwort die nicht so plausiebel klingt gleich durch den Dreck zu ziehen oder runter zu buttern.
Nicht plausibel ist, dass ein renommierter Hersteller wie Intamin (und alle beteiligten Firmen) eine Attraktion in ein Moosgebiet stellt ohne die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Das ist auch ca. 18 Jahre nach der Erfindung der "Magnum is sinking"-Story nicht zu erwarten und kommt aus der Ecke der "Oh, mein Bügel hat sich geöffnet-hier ist schomal ein Wagen entgleist und es hat Tote gegeben"-Gerüchte.
Nicht plausibel ist aber auch, dass ein Parkmanagement (egal welches) eine der "Top Attraktionen" (ich fand die Bahn schrottig und weine ihr keine Träne nach)nach 10 Jahren so heruntergewirtschaftet hat, dass angeblich nur noch die Kneifzange hilft. Wo war denn da bitte der TÜV all die Jahre? Und was für ein Licht wirft das auf die übrige Sicherheit im Park, wenn eine Stahlbahn nach einem 1/3 ihrer Lebenserwartung bereits reif für die Tonne ist?!
Sorry, aber all das ist genauso plausibel wie Indianerfriedhöfe, Poltergeister und (meinetwegen auch, weil ich das Wort so lustig finde) Ouija-Bretter. Ausserdem war in unseren Antworten immernoch ein Bezug zum Thema "Film" (traurig genug.)
... und trotzdem nimmt das Grauen im MP kein Ende.
Fortsetzung der aktuellen Fotoserie "R.I.P. Triple C" auch heute wieder mit der Bitte, die Fotos nicht in irgendwelchen selbstgebastelten Videso zu verwursten.
Los geht's mit dem Trümmerhaufen:
und hier das kreiseligste, was der Tag zu bieten hatte:
Zur Erläuterung: Links das Stargate (Filmrequisite), mittig der letzte verbliebene Looping von CCC, das UFO in dem Looping ist der Kotzkringel (Sidekick) und rechts neben dem Looping ein Foto des Stargate. Sehr schön davor: Ein Reststück des bereits zerstörten Loopings, vielleicht sogar das, welches schon bei eBay aufgetaucht ist? :+
Zu Deinem Bericht über die StudioTour:
>Dort wird ein neuer Themenbereich gebaut, der ein Gate of Warp enthält und für den mehrere Showbühnen gebaut werden.
muss ich sagen, dass der TourGuide heute ebenfalls von dem neuen Themenbereich sprach. Und er sprach von einem "Walk of Fame" und nicht von einem "Gate of Warp". Welches meiner Meinung nach auch ehrlich gesagt a) nicht in den (eventuell?) geplanten Hollywood-Themenbereich passt und b) wohl eher etwas mit Startrek denn mit Stargate zu tun hätte. Kann mich bitte notfalls jemand korrigieren? Ich bin nämlich bei Stargate SG1 nicht mehr im Thema, habe Stargate Atlantis noch nie gesehen und bin kein Trekkie. Danke & :-*
Also wenn man den Nummernschildern der LKWs glauben kann, Kreis Unna und Oberhausen. Jetzt ist nur die Frage ob der Schrott auf einem Schrottplatz landen oder nicht direkt verwertet werden.
>Ihr seit euch aber schon im klaren was so ein Schienenstück in der Größendimension >wiegt oder? > >10 Tonnen sind da nix. > >Nicht mal eben ins Auto packende Grüße ;-)
...der "echte" Fan beißt sich natürlich ein mundgerechtes Stück ab!
Bevor hier einige Hausfriedensbruch begehen und auf dem Schrottplatz einbrechen: Gegen Mitte November wird Parkscout insgesamt zehn Laufräder von Cop Car Chase verlosen. Genaueres dann, wenn das Gewinnspiel online geht... ;)
Zitat: die Black Mamba ist auch im Winter zusammengeschraubt worden
Also soweit ich mich recht erinnern kann, sagte Herr Stickel am EFD am 12.08.2006, dass die Bahn bei teilweise -20°C zusammengebaut worden ist. Wenn es jetzt im Sommer mal heiß ist und sich das alles auf 40°C (relativ wenig wenn den ganzen Tag die Sonne draufscheint) erwärmt, dann ergibt das alleine schon einen Temperaturunterschied von 60°C (!).
Zum Vergleich nehme ich jetzt einfach mal Black Mamba:
Die Bahn wurde bei durchschnittlich 0-20°C zusammengeschraubt. Wenn es jetzt mal sehr kalt ist sind es eventuell -15°C, wenn es warm ist 40°C. Das macht bei der durchschnittlichen Temperatur beim Zusammenbau jeweils eine Abweichung von etwa 20-30°C, also nur rund die Hälfte von Cop Car Chase.
Natürlich kann es auch viel wärmer werden (Stahl erhitzt sich ja ziemlich schnell), aber man sollte verstehen können, wo das Problem bei Cop Car Chase gelegen hat ;-)
>Also soweit ich mich recht erinnern kann, sagte Herr Stickel am EFD am 12.08.2006, dass >die Bahn bei teilweise -20°C zusammengebaut worden ist. Wenn es jetzt im Sommer mal >heiß ist und sich das alles auf 40°C (relativ wenig wenn den ganzen Tag die Sonne >draufscheint) erwärmt, dann ergibt das alleine schon einen Temperaturunterschied von >60°C (!).
Das muss aber ein heftiger Winter gewesen sein, -20C sind ja wohl kaum die Regel...
Letzte Bearbeitung am 02-Nov-06 um 21:45 Uhr () Letzte Bearbeitung am 02-Nov-06 um 21:45 Uhr () >Das muss aber ein heftiger Winter gewesen sein, -20C sind ja wohl kaum die Regel...
Vorausgesetzt die Bahn wurde zwischen November 1995 und März 1996 aufgebaut, stimmt die Behauptung mit den -20C laut Wetteronline.de nicht. Die Tiefsttemperatur lag vereinzelt bei -10,irgendwas C.
Letzte Bearbeitung am 06-Nov-06 um 21:04 Uhr () Letzter Teil der aktuellen Fotoserie "R.I.P. Triple C". Denn wie man hier sehr schön sehen kann, ruht da nicht mehr viel in Frieden:
Lediglich die Heartlinespins und die Schlusskurven stehen noch. Dazu die Halle aus Betonfertigteilen und Teile des Bahnhofs. Das Q-Bldg. sowie Kino usw. schienen noch weitestgehend vorhanden zu sein.
Hier noch ein sehr schöner Gesamtüberblick über das Trümmerfeld:
Der Looping steht noch, der Rest ist Konfetti:
Und zum Schluss noch ein Zufallstreffer. Sorry für die Unschärfe, aber die StudioTour kann auch ein ganz schön wilder Ride sein :) Ich wollte eigentlich nur einmal schnell noch den letzten Rest des Bahnhofsgebäudes fotografieren, aber was ich zuhause dann auf dem Bild sah, schien mir beinahe wie eines dieser Akte-X-Phänomene...
Edit: Ach ja, okay, der Ordnung halber noch: Die Fotos entstanden am 05.11.2006, die letzte Gelegenheit, halbwegs vernünftige Fotos von der Baustelle zu machen. Denn von außen sieht man schon nichts mehr.
Letzte Bearbeitung am 06-Nov-06 um 21:12 Uhr () >Ich wollte eigentlich nur einmal schnell >noch den letzten Rest des Bahnhofsgebäudes fotografieren, aber was ich zuhause dann auf >dem Bild sah, schien mir beinahe wie eines dieser Akte-X-Phänomene... > >
Liebste Parkplatzgenossin, könntest du mal erläutern was du mit 'Akte-X-Phänomen' meinst? Mir will auf dem Bild nichts mystisches auffallen.
Liebster Parkplatzgenosse, verlier einfach nicht immer Deine Kontaktlinsen in irgendwelchen Mazes. Oder setz besser mal Deine Brille auf. Oder erkennst Du vor lauter Ausrufungszeichen nichts mehr? :)
Letzte Bearbeitung am 28-Nov-06 um 15:30 Uhr () Also laut Datum wurde die Frage vor vier Tagen gestellt... ich hab sie übersehen. Warum funktioniert das denn nicht mehr mit diesen netten kleinen "NEW"-Icons? *grübel*
Egal. Was da jedenfalls so lustig auf dem Plankenweg zum Bahnhof herumlag, war eine Chaise. Sie lag auf der rechten Seite, mit der Schnute in Richtung des Betrachters.
Wahnsinn wie schnell die gesamte Demontage ging. Interessant ist auch, das der Wagen von dem letzten Effekt vor den Spins bis zum Schluß vorhanden war. Was man auf dem ersten Bild leider nicht so gut erkennen kann, ist das das Auto immer noch in dem linken Teil des Betonkomplexes steht/stand.
>Was man auf dem >ersten Bild leider nicht so gut erkennen kann, ist das das Auto immer noch in dem >linken Teil des Betonkomplexes steht/stand.
Ich habe diesen legendären Autoflug leider nie zu Gesicht bekommen. Anhand der Trümmerbilder kann mir jetzt vielleicht doch noch jemand zu verstehen helfen, wie man sich den überhaupt vorzustellen hat. Gehe ich richtig in der Annahme, dass über diese eingezeichnete Strecke hier damals das Auto gezogen wurde?
Letzte Bearbeitung am 07-Nov-06 um 00:08 Uhr () Wenn ich mich recht erinnere, hörte man nach dem letzten Drop, also bevor es in die Spins ging einen Knall neben sich und wenn man dann nach rechts oben schaute hatte man das äußerst realistische Vergnügen ein Auto von unten zu sehen, dass über die Schienen zu fliegen schien und wenn ich mich nicht total irre, sogar brannte. Ich hab das auch nur ein einziges Mal miterleben dürfen und fand es ziemlich beeindruckend damals.
Vorher gab es noch diversere Soundeffekte von aufheulenden Motoren und quietschenden Reifen, dann kam der Wagen über den Track geflogen (brennend) und schon ging es zum eigenen "Überschlag" über.
Es gab übrigens ein Video über die Bauarbeiten der Bahn und des gesamten Parks, inkl. Interview mit Rolf Roth, dem Architekten, welches 1996 vom WDR ausgestrahlt wurde.
Die Soundeffekte zu dem Sprung des Autos waren eigentlich auch in der letzten Saison noch oft zu hören. Das Auto sprang allerdings von links nach rechts, also genau in die andere Richtung wie du es eingezeichnet hast.
Ich bin seit 1998 sehr häufig im Park und meine mich noch sehr gut erinnern zu können.
Wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, dann sprang das Auto, so wie du es eingezeichnet hast, von rechts nach links!
Wenn der Zug in die letzte Halle nach dem zweiten Lift einfährt gab es neben dem Motorsound, der ja auf der gesamten Strecke war, ein heftiges Reifenquietschen. Anschließend gab es einen lauten Knall und ab dem Teil wo der Zug vor den Heartlinetwists über einen kleinen Hügel fährt wurde der alte BMW von rechts nach links mit brennender Tür über den Track gezogen. Dabei gab es auch immer durch den Luftdruck einen lauten Knall an dem Metalltor auf der linken Seite des "Hallenbunkers".
Letzte Bearbeitung am 07-Nov-06 um 08:50 Uhr () Auch wenn es nun kleinkrämmerei ist... Ich bin mir 100% sicher das der Wagen von links nach rechts sprang. *auf sein recht besteh*. Denn der Wagen stand am Sonntag auch noch in Ausgangsstellung in dem Betonkomplex mit der Schnauze in Richtung rechte Seite ;-)
Da muss ich Doppel-X zustimmen. Der Wagen stand auf der linken Seite in Fahrtrichtung nach rechts. Ich habe auch ein sehr dunkles Foto davon am Pizza-Depot machen können. Wenn es mir gelingt, das so hinzubiegen, dass man es nicht nur erkennt, wenn man es weiß, dann poste ich es heute Abend noch.
Könnte es sein, dass der Wagen immer Abwechselnd von rechts nach links und dann beim nächsten Zug wieder zurück gezogen wurde? Würde vom technischen Ablauf doch am meisten SInn machen - warum Zeit und Energie verschwenden um den Wagen langsam zurückzuziehen wenn der Effekt doch gleich ist unabhängig ob er von rechts oder links kommt?
Davon abgesehen, dass es ziemlich dunkel war, man das Auto eigentlich nur von unten gesehen hat und dass der Effekt so plötzlich zu ende war, wie er gekommen war, muss ein Auto bei einem Crash ja nicht ausgerechnet in Fahrtrichtung fliegen, von daher könnte man es getrost auch einfach wieder rückwärts über die Schienen ziehen. Ich meine mich nämlich auch daran erinnern zu können, dass es von rechts nach links geflogen ist.
Ich bin auch der Meinung das es von links nach rechts geflogen ist. Wasd allerdings gebrannt hat, ob Reifen oder Tür, kann ich nicht sagen. Weiß nur das etwas gebrannt hat.
Letzte Bearbeitung am 07-Nov-06 um 19:08 Uhr () Ich bin mir allerdings auch ziemlich sicher, dass der Feuereffekt auf der rechten Seite gewesen ist und dementsprechend auch der Wagen von dort "geflogen" kam.
Edit: Ich kann mich übrigens auch nicht an brennende Türen oder Reifen erinnern, sondern nur an eine Art Stichflamme (ähnlich dem Feuereffekt, auf dem Bermuda-Vulkan).
Das suckt! Der Movie Park hätte vor dem Abriss für die Fans nochmal eine Begehung der Anlage organisieren sollen... hätte die Technik gerne mal gesehen.
Ehrlich gesagt, ich hab nie etwas von Efekten gesehn oder gehört. Hab immer nur die schön einsortierten Autos gesehn und hab mich gefragt, was soll das. (Habe glaube ich zu seher auf die Strecke geachtet. :+ )