Letzte Bearbeitung am 23-Sep-15 um 10:17 Uhr () Prinzip des Threads ist einfach: Was Ihr gerade gekauft oder geholt habt, hier rein, eventuell mit einer kleinen Bemerkung :)
In annähernd einem Rutsch durchgespielt, 4 Stunden. Das hat mich richtig gepackt und war toll. Es stimmt bei dem einfach alles von Atmosphäre über Story bis zu den Rätseln.
Puh, für das Spiel muss man das Genre schon richtig mögen. Ich bin noch nicht durch, werde es aber noch zu Ende spielen, weil ich natürlich wissen will, wie es ausgeht. Atmosphäre top, langatmig flop.
Da häng ich mich beim Brot doch mal mit dran (auch wenn "gerade" eigentlich Weihnachten war):
Wii U mit Mrio Kart, Mario Maker und Splatoon.
Mario ist und bleibt Mario, Splatoon kannte ich gar nicht und ist im Kern eigentlich ein Shooter - ich hasse (Ego)Shooter. Aber ich liebe Splatoon - absolutes Suchtspiel.
NFS Most Wanted, Hyrule Warriors und Sonic Lost World warten noch unangetastet aufs anspielen.
Interessant wie die "Todgeburt" Wii U doch noch den Weg in einige Wohnzimmern findet :D
Letzte Bearbeitung am 08-Feb-16 um 13:34 Uhr () Ich habe ihn ja immer belächelt. Seit 2013 gibts das ja schon. Kam für mich als Spiel aber nie in Frage. Bis ich per Zufall sah, dass 7 Leute (was echt viel ist) auf meiner Steam-Friendslist, auf deren Geschmack ich normalerweise zählen kann, ihn haben, und auch teilweise dreistellige Spielstunden darin verbracht haben:
Langer Rede, kurzer Sinn: Gefiel mir so gut, dass ich mir direkt noch
hinterher geholt habe. Gleiches Programm im Hintergrund, aber USA-Map. Und frisch rausgekommen :)
Eskapismus pur. Wie man von Leuten hört, die wirklich Fernfahrer sind, extrem realistisch. Mit nicht überzogenem Wirtschafts- und Aufbauteil. Geeignet für Casual und Hardcore-Spieler: Eine Fahrt dauert 5-20 Minuten (längere Fahrten mit Schlafpausen dazwischen), also perfekt für Casuals. Aber auch wirklich lange fesselnd, der übliche "Ach komm, eine Fahrt noch", und dann ists doch 3 Uhr auf einmal.
Wovon ich ebenso fest überzeugt war, dass dieses Genre nichts für mich ist, bis ich es für wenig Geld bei MMOGA gesehen habe, während ich ein paar Bierechen getrunken habe, frisch released letzte Woche:
Und dann hat es mich das ganze Wochenende an den Rechner gekettet -.-
Bei den Truck Simulatoren denke ich, ist klar, worum es geht. XCOM2 ist ein (Achtung, genau aufpassen!): Ein Rundenbasiertes taktisches Squad Spiel mit Crafting- und Skillsystem mit dynamischer, nicht linearer Kampagne. Also die Vereinigung von Warcraft, Diablo und Star Craft. Von der Technik des Spiels her absolut up-to-date: Man spielt zwar wie in diesem Genre üblich in einer isometrischen Ansicht, aber dynamische Cut-Scenes, teilweise sogar in SloMo, mit richtig tollen Effekten und stimmigen Wumms-Sound lassen es so vorkommen, als würde man den heftigsten Ego-Shooter spielen. In Wirklichkeit habe ich den ganzen Sonntag gemütlich im Sessel gesessen, das Spiel einzig mit der Maus bedient wie die Sims (ohne Witz, so weit ist es nicht davon weg), und damit jederzeit eine freie Hand für Dampfe und Kaffee gehabt. Hinzu kommt, dass es kein zeitkritisches Spiel ist. Ihr habt alle Zeit der Welt für Eure Entscheidungen, müsst nicht Pause drücken, denn es ist rundenbasiert. Nichts passiert oder geht weiter, bevor Ihr nicht den nächsten Schritt macht.
Der Druck, der sich auch tatsächlich wie Zeitdruck anfühlt, kommt dadurch, dass nicht nur während der einzelnen Missionen die Runden manchmal begrenzt sind (z.B. Missionstyp "Zerstöre das Kommunikationsrelay, bevor es die Übertragung schicken kann"), sondern dass auch global der Einfluss der Aliens immer weiter voran schreitet, wenn man sie nicht in Schach hält. Eine verkackte Mission kann also dazu führen, dass sich die Aliens weiter ausbreiten, irgendwas aufbauen, und dann auf einmal global in jeder Mission mehr Rüstung haben für einen Spielmonat. Wenn man also nicht aufpasst, läuft man nur hinterher und stopft Löcher, anstatt wirklich die Welt zu retten. Wie eine Spirale ist dann natürlich der Untergang der Menschheit besiegelt :)
Ich habe das Spiel auf der leichtesten Stufe angefangen. Und... MEINE GÜTE ES GIBT SO SPIELE NOCH! Ich musste echt erstmal wieder Abspeichern lernen. Vor und nach jeder Errungenschaft. So wie früher. Denn das Spiel ist echt hart. Größtenteils sind die Sachen machbar, aber an manchem Missionen hängt man echt stundenlang. 5 Mal und mehr eine Mission probieren und den alten Spielstand wieder laden, wenn man verkackt hat (man könnte auch weiter spielen, aber dann wirft es einen nur noch schneller in die o.g. Spirale), ist natürlich nichts für die generation casual, wo jeder alles sehen und schaffen muss, er hat ja auch für alles bezahlt. Leute, das Spiel ist absolut old school, was den Schwierigkeitsgrad betrifft! Und es wundert mich kein Stück, dass die Spielemagazine es dafür in die den Himmel loben, und die ganzen Kiddies in Foren heulen, die ansonsten bei WoW nach dem 2. Wipe den Raid verlassen.
hab nen Gästepass von nem Kumpel bekommen. Am Anfang super aber irgendwann hab ich bei den Quests den Überblick bzw Anschluss verloren. Muss da nochmal ran, ist auf jeden Fall aber ganz lustig. Mal sehen ob ich es noch kaufe.
>Am Anfang super aber irgendwann hab ich bei >den Quests den Überblick bzw Anschluss verloren.
Es erschlägt einen in der Tat mit Zeug. So viel hatte ich noch nie in einem Spiel zu tun, und bislang hört es nicht auf. Ich bin dann irgendwann dazu übergegangen, Dinge zu priorisieren, nicht mehr jede Quest zu machen, und eventuell später nochmal zu den Questhubs zurückzugehen.
Das liest mal aber auch überall, dass man gefühlt alles gar nicht schaffen kann, und sich zumindest anfangs Prioritäten setzen sollte. Hat Vor- und Nachteile. Unbestritten: Es gibt viel zu tun :)
Punch Club ist echt gut - ein schöner Storyteller, wirklich gut gemacht, ich bin gerade im Endgame angekommen, und habe bislang einige Male gut gelacht, meine Fehler erkannt, und dann besser trainiert. Abgedrehte Story mit verschiedenen Handlungssträngen und dementsprechend Möglichkeiten verschiedene Richtungen einzuschlagen - ich bin mir ziemlich sicher, dass ich es noch ein, zwei weitere Male durchspielen werde. Schön auch die Möglichkeiten es zwischen Android/iOS/PC zu synchronisieren - leider läuft es auf meinem Handy nicht, und es muss halt doppelt bezahlt werden, wenn man denn crossplatform spielen will.
Turmoil ist mit rund 10 Euro etwa 3-5 Euro zu teuer. Bei einem Deal um 5€ würde ich zuschlagen. Es ist nach vier, fünf Runden halt sehr repetativ, es macht aber wirklich immer wieder Spaß die Öl- und Gasblasen zu suchen und dann auszubeuten.
Beide Spiele erklären sich jedenfalls ganz schnell von selbst, bieten guten bis sehr guten Spielspaß. Ich würde sie beide wieder kaufen, TO allerdings nicht mehr für den Preis.
Kannst du schon ein paar erste Eindrücke mitteilen? Das liegt seit ein paar Wochen in Massen bei unserem Saturn auf dem Restposten-Tisch für Xbox One rum für 17 Euro. Ich hatte es schon ein paar Mal in der Hand. Lohnt das?
Mehr Text: Ich habe jetzt erst ein bißchen Zeit investiert - muss aber ständig grinsen. Aus ner Socke und einem Seifenblock die erste Waffe bauen. Ständig versuchen, Dinge einzusacken ohne erwischt zu werden, "Quests" für die Mitgefangenen erfüllen, und das alles um abhauen zu können... ich mag es.
Sobald ich mehr gespielt habe, gibts wieder ein Video in Leenio und dann hier. Wahrscheinlich 8. April.
Ja, äh, neee. Eigentlich wäre der Donnerstag der heutige Freitag gewesen - aber dummerweise ist dieser der 1. April, was dann wieder keiner geglaubt hätte, weils ja auch kein Donnerstag ist... vertrackt, das! :D
Na, das ist ja mal ein Monstrum! Da kann von Notebook keine Rede mehr sein! Zum Zocken bevorzuge ich weiterhin meinen Desktoprechner! Da hat man deutlich mehr Leistung fürs Geld und man kann viel einfacher Aufrüsten. Aber das artet ähnlich aus wie die Apple Diskusionen. :7
Ich glaube weniger, dass das in einer Apple-artigen Diskussion ausarten würde. Ich bin nämlich ganz bei dir.
Bei mir ist es aber zum Einen so, dass ich keinen Platz habe, an dem ich sinnvoll den Rechner hinstellen könnte, und zum Anderen möchte ich mit dem Gerät aufgrund häufiger Dienstreisen mit Übernachtung mobil bleiben.
Hab das Spiel schon eine ganze Weile. Wenn man erstmal das Warensystem gecheckt hat, läuft es gut. Aber achtet darauf, die Menge an Zügen auf einer Linie mit fortschreiten der Zeit anzupassen! ;-)
>Wenn man erstmal das Warensystem gecheckt hat, >läuft es gut. Ich habe zwar noch keine Waren transportiert (ca. 3Std. gespielt), aber auf den ersten Blick, sieht das ähnlich dem von TTD aus. Ist hier was zu beachten?
>Aber achtet darauf, die Menge an Zügen auf einer Linie mit fortschreiten >der Zeit anzupassen! ;-) Ich habe schon festgestellt, dass die KI nciht die intelligenteste ist, die so ein Spiel haben könnte. Finden sich mehrere Züge pro Linie gut zurecht, oder blockieren die sich irgendwann selbst? Signale dürften dafür sicherlich sinnvoll platziert werden müssen, oder?
Ansonsten: Nach dem Anspielen sieht es ganz gut aus, aber die Steuerung und Gleisverlegung ist für mich etwas hakelig. Schade finde ich, dass Kreuzungen und parallel verlaufende Weichenabschnitte nicht möglich sind. Das würde die Strecken nach den Bahnhöfen ordentlich verkürzen, um mehrere Gleise zugänglich zu verbinden.
Ich habe mich jedenfalls mal für die closed Beta von Transport Fever beworben. =)
Das Problem sind die Laufzeiten der Waren. Bei TTD kann man zum Beispiel Öl aus mehreren Quellen an einen Bahnhof schaffen um es dann mit Zügen zur Raffinerie zu schaffen. Das geht bei Train Fever nicht! Du musst dir eine Quelle suchen und eine Fabrik in der richtigen Entfernung. Dann startest du den Transport. ABER die Kapazitäten steigern sich erst, wenn die Kette lückenlos ist. Das heißt, dass auch die fertigen Waren in die Städte transportiert werden müssen. Erst dann steigert sich die Produktion der Waren und die der Rohstoffe.
Ja, du kannst mehrere Züge auf eine Linie packen. ABER auch hier musst du ganz genau auf die Laufzeiten achten. Stehen die Leute länger als 10 Minuten am Bahnhof, gehen sie wieder. Das heißt, du hast am Anfang sehr viele Züge um den Takt zu halten. Später dann, wenn die Züge schneller werden, musst du entsprechend Züge raus nehmen. Blockieren können die sich natürlich auch, wenn die Signale ungünstig gebaut wurden. Ich habe die besten Erfahrungen bisher gemacht, wenn ein Signal direkt hinter dem Bahnhof und unmittelbar davor eines steht. So geht man sicher, dass die Züge sich nicht auffahren mit der Zeit und den Takt kaputt machen.
Weichenbau ist tricky. Aber man kann sie recht kurz halten vor und nach dem Bahnhof. Gehört aber etwas Übung dazu und das ein oder andere Tutorial bei Youtube.
Der Gleisbau soll ja massiv verbessert werden wenn man den Entwicklervideos von Transport Fever glauben darf.