Olympia Looping

Diskussionsübersicht

#101

RE: Gerüchteküche

Antwort auf schrottt, Beitrag #100

Sven, ich meinte mit *schleichen* nicht die Geschwindikeit sondern die (jetzt wesentlich geringere) *Lautstärke* der neuen Rad-Bandagen der Alpina Bahn. Klar, mir ist auch bewusst dass das neue Rad-Bandagen-Material (+ neue Radlager, etc.) auch nicht so wartungsintensiv und nicht so anfällig ist (das liest man ja u.a. auch in den Fachblättern) wie das vorherige und alte Bandagen-Material und fährt sich tatsächlich ruhiger, oh Verzeihung...komfortabler um nicht wieder aneinander vorbeizureden. Aber meine Meinung kennst Du ja schon, dabei bleib ich auch.
Also kann ich gern weiterhin beim Olympia Looping drauf verzichten, der fährt sich auch so sehr gut und nen Weichei bin ich eigentlich auch nicht sodass ich das ehemalige Fahrtgefühl der Alpina Bahn wesentlich mehr genoß, auch wenns ein paar mehr Rucker waren, das möcht ich gar nicht bestreiten und gehörten einfach dazu, habe ich aber für die Akkustik gerne in Kauf genommen.
Ich stehe da lieber auf echten Sound, ähnlich wie bei einem Ferrari oder Porsche der ratternde Motor.
Mir ist auch klar, dass das die Sache und Entscheidung des Schau$teller$ ist aber ich darf ja meine ehrliche Meinung dazu sagen :)

Der typische Schwarzkopf-Sound wi(e)derspiegelt die Attraktivität dieser geilen Teile einfach unnachahmlich und treffendst und ist nebenbei für ne Kirmes noch richtig gute Reklame dazu. :9

Sorry wenn ich mich etwas unklar ausgerückt habe oder dir ein Freudscher Denkfehler unterlaufen ist ;-)

Schön dass ich nicht der Einzigste bin der so denkt, ohne Selbstgespräche wie Du mir oder anderen User unterstellst? und es den wahren Schwarzkopf-Fan noch gibt, nix für ungut.

X-Faktor
#102

In der Achterbahn durchs Leben / Cranger Kirmes 2011

Antwort auf Steve, Beitrag #1

Hi und Servus, Alex und Alex & Marcel =) Hallo FZPW-Gemeinde,


[h2]In der Achterbahn durchs Leben[/h2]

Schausteller Rudolf Barth gastiert mit "Olympia Looping" zum dritten Mal auf der Cranger Kirmes

http://www.b2b-deutschland.de/aktuelles/meldungen/_img/newsmi/dapd_3123765910_0.jpg

Frei, aufregend, unstet - so beschreibt Rudolf Barth sein Leben. Und manchmal, da steht es sogar Kopf. Nämlich immer dann, wenn er in die Achterbahn steigt - in seine Achterbahn.

Rudolf Barth betreibt das Fahrgeschäft "Olympia Looping", mit dem er zum dritten Mal auf der Cranger Kirmes in Herne gastiert. Noch legen seine Mitarbeiter letzte Hand an, doch schon am Donnerstag dürfen sich die Besucher auf Nervenkitzel pur freuen: Fünf Loopings, eine Fahrbahnhöhe von 32,5 Metern, eine Schienenlänge von 1.250 Metern, ein Gewicht von knapp 1.000 Tonnen und eine maximale Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern - die "weltweit größte transportable Achterbahn" hat es in sich.

"Also ich fahre regelmäßig darin mit", schmunzelt Barth. Mit seinen 72 Jahren ist er Schausteller mit Leib und Seele. "Es ist schön, unterwegs zu sein, immer Neues zu sehen und zu erleben", sagt er, während ringsherum die letzten Aufbauarbeiten für die Cranger Kirmes auf Hochtouren laufen. "Wenn ich immer nur an einer Stelle wäre", fährt Barth fort, "dann würde ich krank werden. Ich bin nicht der, der zu Hause bleiben kann." So lange es eben geht, will er deshalb von Kirmes zu Kirmes vagabundieren. "Bis ins hohe Alter."

Sechs Stationen, berichtet der Rheinländer und Wahl-Münchner, habe er im Jahr - sechs Jahrmärkte deutschlandweit, die er mit seinem "Olympia-Looping" und mit dem gut ausgestatteten Wohnwagen deutschlandweit ansteuere. Herne sei in diesem Jahr bereits sein vierter Stopp. Barth schätzt die Großveranstaltung im Ruhrgebiet. Es gefällt ihm hier. "Die Region feiert Kirmes mit Leib und Seele", sagt er. Zudem sei der enorme Besucherstrom ein wesentlicher Faktor, nach Herne zu kommen.

Veranstalter rechnet mit vier Millionen Besuchern

Der Veranstalter rechnet mit etwa vier Millionen Besuchern. "Es geht uns nicht darum, einen Besucherrekord zu brechen, uns kommt es vielmehr darauf an, dass möglichst viele Menschen viel Freude haben", sagt Stadtsprecherin Silke Bender.

Barth wird seinen Teil dazu beitragen, denn das Kirmesvergnügen ist ja sein Beruf - und das nicht erst seit gestern. Unmittelbar nach seiner Schulzeit, mit gerade 14 Jahren, sei er in die Fußstapfen seines Vaters getreten. Er habe ihm das Schaustellergen vererbt. "Es war klar, dass ich ebenfalls diesen Beruf ergreife." Barth fing mit Autoscootern an, 1970 kam die erste kleine Achterbahn hinzu. Es folgte ein Rundfahrgeschäft, dann der Dreier-Looping, 1989 schließlich der Fünfer-Olympia-Looping. "In meinen Glanzzeiten", erinnert sich Barth, "hatte ich zwischen sechs und sieben Fahrgeschäfte und war damit deutschlandweit unterwegs."

Heute besitzt er noch sein größtes Schätzchen, den "Olympia-Looping". Den liebe er über alles, sagt Barth und lächelt dabei. "Mehr als meine Frau und meine drei Kinder." Und was sagt seine Familie dazu? "Die wissen das." Denn sie kennen das Schaustellerleben, die Schaustellerleidenschaft. Barth hat sie an seine Söhne weiter vererbt, alle drei sind auf den Jahrmärkten zuhause. "Und meine Frau begleitet mich natürlich ständig." Sie wisse, dass er sich so schnell nicht zur Ruhe setze.

Schausteller hoffen auf gutes Wetter

Doch wenn die Cranger Kirmes beendet und wenn er in München auf dem Oktoberfest und in Hamburg gewesen ist, dann denkt Rudolf Barth auch über Urlaub nach. Momentan bleibt dafür allerdings keine Zeit, steht der Trubel in Herne doch so kurz bevor. "Hoffentlich haben wir Glück mit dem Wetter", sagt Barth und spricht damit wohl all seinen Kollegen auf dem Festplatz aus der Seele. Ihr gemeinsamer Wunsch: "Kein Regen, nicht zu heiß und nicht zu kalt."

© dapd

b2b-deutschland.de vom 03.08.2011

Gruß, Max
#103

Lauf- und SeitenRad

Antwort auf Steve, Beitrag #1

Was für die Olympia Looping-Fans...

Bei Fa. Maurer Söhne (forces in motion) bietet man auf deren offizieller HomePage ein Lauf- & Seitenrad an!



Quelle: http://www.maurer-rides.de/customer/gebrauchtanlagen_anlagenkomponenten/