Grüss euch, ist es wahr, dass bei besagter Firma, extra für neugierige Passanten und ungeladene Gäste, ein Sichtschutz über Teile des Betriebsgeländes angebracht wurde? Ich meine jetzt aber nicht die Betriebserweiterung, die momentan noch von statten geht. Ich meine das Sichtschutzzelt, so das man also nichts von aussen sehen kann was sich momentan auf dem Betriebsgelände tut. Kann mir nicht vorstellen, dass es da keinen geben würde, der mal in der letzten Zeit dort vorbeigefahren ist, bei so vielen Neugierigen hier. Wäre dankbar für jede Antwort.
Wie ich aus einem anderen Forum erfahren habe, soll es wahr sein. Es ist allerdings nicht nur als Sichtschutz, sondern auch als Witterungsunabhängiges Zelt gedacht. Es sind ja momentan bzw. seit ein paar Monaten u.a. drei Achterbahnaufträge für Deutschland bei Gerstlauer in Arbeit.
Hat die Fa. Gerstlauer eigentlich auch eine Biegemaschine, die die im Durchmesser 355.6 mm großen Tragrohrschienen (so steht´s jedenfalls im Buch "100 Jahre Achterbahn"), also die mittlere Tragrohrschiene, formen können? Oder müßten die sich im Bedarfsfall an die Fa. Maurer Söhne in München oder ins benachbarte Osteuropäische Ausland (eventuell die Fa. FKM in der Slowakei) wenden? Sollte Letztgenanntere (FKM) überhaupt biegen. Da bin ich überfragt. Schweißen tun sie jedenfalls wie die Weltmeister.;-) ! Egal ob 2,- 3,- oder 4-Gurtschienen - Das ist Fakt.
Ich habe bislang nur solche "Form - Matrizen" auf der Biegemaschine von Gerstlauer gesehen, die sie logischerweise für ihre Fahrrohr-Schienen (Der genauen Durchmesser weiß ich hierfür nicht exakt- eventuell so ca. 130mm Durchmesser) verwenden. Die für die Spinning,- und Eurofighter - Achterbahnen eben. Aber keine größeren Matrizen - für die "Brummer" eben. Aber was, wenn mal eine Achterbahn gebaut werden müsste, die eine mittlere, "dicke" Tragrohrschiene Statisch-Technisch verlangen würde? So wie bei den damaligen Schwarzkopf-Bahnen schon der Fall. Mit exakt 355.6mm Durchmesser.
Auf dem unteren Bild sieht man die Biegemaschine auf dem damaligen Werksgelände der BHS in Peißenberg (Quelle Schwarzkopf-Coaster-Net / Rubrick --> Anton Schwarzkopf und sein Unternehmen).
Wenn ich richtig sehe, müßte das die Biegemaschiene sein, die momentan auch bei Maurer Söhne in München steht. Oder täusche ich mich VT_340? ;-) Ist das die ehemalige Biegemaschine von Anton? Sieht fast danach aus. Dann WÄRE das also die Biegemaschine, mit der u.a. schon Tragrohre für die Himalaya Bahn, Dreier Looping, Thriller, Olympia Looping, Venus ("Space World" / Japan), Skywheel (Extended) - oder zuletzt- Hollywood Rip, Ride, Rockit gefertigt wurden.
Bin nicht VT, aber die auf den Fotos zu sehende Biegemaschine steht heute bei Maurer Söhne. Maurer hat diese von BHS übernommen und diese wird heute noch verwendet.
Ok, also ein Fakt steht dann somit schon einmal,- die (große) Biegemaschine war vorher im Besitz der BHS in Peißenberg. Von daher könnte ich mir gut vorstellen, (allerdings nur vorstellen - nicht wetten bzw. setzen!;-) daß jene schon vor "BHS - Achterbahn - Zeiten", eventuell bei der Firma A. Schwarzkopf in Münsterhausen stand. Ich bin mir hier aber nicht (!) sicher, deswegen schrieb ich ja auch nur "vorstellen".
Vielleicht hat ja auch die BHS schon zu "Anton´s Zeiten" u.a. solche Komponenten, wie eben, die großen Tragrohr - Schienen - Rohrsegmente (355.6 mm Durchmesser) in Peißenberg gebogen. Also das (voluminöse) "Backbone" --> das mittlere (große) Tragrohr.
Ich weiß jetzt nicht mehr genau, in welchem Buch ich laß, aber gewisse Komponenten hat ja u.a., wie gerade erwähnt, die BHS schon zu Anton Schwarzkopf Zeiten verrichtet. Welche das allerdings genau waren, weiß ich leider nicht.
Was mich jetzt noch interessieren würde, wie in meinem ersten Posting schon erwähnt, ob mittlerweile vielleicht auch die Fa. Gerstlauer so eine "mächtige" Biegemaschine hat, wie bei Maurer Söhne in München. Ich tippe eher nicht, weil sie sie wahrscheinlich weniger brauchen wird und somit nicht rentabel wäre bzw. sich amortisiert.
Lasse mich aber selbstverständlich auch eines Besseren belehren. Vielleicht steht ja mittlerweile Eine unter der neu, überdachten Halle von Fa. Gerstlauer.
Bislang kannte ich immer "nur" diese Biegemmaschine von Gerstlauer, für die sie ihre Fahrrohr-Schienen und die auch im selben Durchmesser gemessenen Tragrohr-Schienen, wie z.B. bei gewissen Eurofighter - Modellen mit der Dreigurt- Schiene. Da sind aber alle drei Schienen (Durchmesser der Rohre), identisch, wie gerade oben schon erwähnt: Bild-Quelle: Coastersandmore.de http://www.coastersandmore.com/pic/nullebene/walzeng.jpg
Christian, lieben Dank für Deine genialen Bilder!! *veryveryamazing*
Ich weiss, irgendwas ist da mit den Links schief gelaufen. Aber ich versichere Dir, als auch den anderen Usern, daß ich sie vorher selber, in der Vorschau, erfolgreich verlinkt habe und somit sichtbar waren. Auch waren meine Links/Bilder anschliessend im Thread(aber nur für geringe Stunden) sichtbar. Ich schwöre es Dir. Ich habe keine Ahnung, was dann los war. Es tut mir leid. Sorry an Alle! :-(
Nochmals vielen Dank für Deine Bilder, Christian!:-)
Und ich hoffe, man sieht meine (eventuellen nächsten Bilder-Links) dann wieder erfolgreich. Wenigstens sind die anderen NOCH (u.a. Anton & Co. in Peißenberg /BHS) sichtbar.
Ich schätze Deine geposteten Bilder sehr, Christian:-)
Auch die Fertigung erfolgt mit Hilfe digitaler Technologien. Die Daten aus den Berechnungen können direkt auf den Biegemaschinen gelesen werden, die nachher die Rohre und Schienen in die entsprechende Form bringen. Nach wie vor ist bei der Herstellung der Strukturen aber viel Handarbeit nötig. Nachdem die Schienen gebogen sind, werden die Quertraversen und Versteifungen angeschweisst. Ein Schienenelement ist in der Regel ca. 8 bis 9 m lang. Je nach Länge der Bahn sind über 100 Elemente erforderlich. Die Schiene ist nur ein Teil der Bahn, die ohne die entsprechende Abstützung nicht halten würde. Die Stützkonstruktionen sind häufig aus Rundrohren hergestellt. Bei Bahnen, die nahe am Boden verlaufen, kommen auch offene Profile wie H-Träger zum Einsatz. Bei hohen Bahnen wiederum sind häufig zum Teil recht aufwändige Fachwerke nötig, um die gewünschte Steifigkeit zu erreichen.
Die digitalen Anzeigen, bei Maurer Söhne´s gewaltiger Biegemaschine, haben mich sehr stark an den Beitrag erinnert.
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die interessanten Bilder!
PS-Fachjargon: Die "Quertraversen" bzw. "Streben" zwischen dem (großen) Tragrohr und den beiden Fahrrohren sind, wie im Fall Schwarzkopf-Looping-Achterbahn, als Tragrohr-Trompeten oder Pyramiden-Stümpfe zu verstehen. Bei Fa. A. Schwarzkopf wurden hier noch die 4-kantigen Tragrohr-Trompeten verwendet, und bei der BHS die noch progressiveren und dynamischeren, runden Pyramiden-Stümpfe/Tragrohr-Trompeten verwendet. Letztere haben auch keine Nähte mehr, welche man auf den damaligen 4-Kant-Tragrohrtrompeten, seitlich noch sehen kann.
Offtopic:
@ The Knowledge: Herzlichen Glückwunsch für das 1:0 für den Hamburger HSV, Tim ! Es war auch für mich eine Wohltat. ;-)
Ich glaube, auf dem ersten Bild von Christian´s drei Bildern der großen Biegemaschine (vormals Anton Schwarzkopf --> dann BHS) von Maurer Söhne, ist Hans Meiser (5. Person von links gezählt), zu sehen.
Ich habe mir mal das Bild sehr nahe herangezoomt. Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn er das wäre. Wie gesagt - WENN.
Hier nochmal mal den Link mit den Bildern, von der (kleinen) Biegemaschine von der Fa. Gerstlauer in Münsterhausen. Direkt verlinkte Bilder habe ich mir nun (nach letzter Pleite) erspart.;-)
Quelle: coastersandmore.de - Typhoon - Wie entsteht eine Achterbahn: Fertigung (Seite 6)
Auf der unteren, rechten Hälfte der Seite - "Schienenbiegen im Detail" - sind fünf zum Anklicken. Das sind jedenfalls die Fahrrohr-Schienen, die hier mit entsprechenden "Matrizen-Größe" "zurechtgebogen" werden. Wie schon geschrieben, den genauen Fahr-Rohr-Durchmesser weiß ich leider nicht (vielleicht so zwischen 100 - 130 mm).
Endlich ist er vom Gerstlauer-Betriebs-Gelände (komplett) weg, der "Rick's Delight" - vom Typ Eurofighter 320+. "Rick's Delight" war monatelang - eigentlich müsste ich sagen - über mehr als 2 Jahre, in seine einzelnen Komponenten auf jenem Betriebsgelände rumgelegen, da ein "Streit" zwischen Hölländischen Park und Anwohner nicht geklärt war. Jetzt wird die Bahn (natürlich) doch noch im Duinrell-Amusement Park aufgebaut. Gut so, da jetzt auch wieder der ganze Platz vom Betriebsgelände Gerstlauer genutzt werden kann...
Das waren die Bauarbeiten solch einen Typs 320+, die hier beim "Bayernviewer" schön zu sehen sind (war aber die ehemalige Traglufthalle noch nicht modifiziert bzw. renoviert und neu überdacht - war eventuell das Jahr 2006):
Und hier kann man auf einem offiziellen Bild von Gerstlauer die einzelnen Schienen-Segmente und Pfeiler bzw. Stützen, u.a. von "Rick's Delight" aus der Vogelperspektive sehen. http://www.gerstlauer-rides.de/images/div/Wir02g.jpg Auf obigen Bild ist die ehemalige Traglufthalle dann renoviert und neu überdacht - eventuell das Jahr 2007 (die weise, GROSSE Halle - rechts oben). Jene neu überdachte große Halle war ja explizit für den HAUPTSÄCHLICHEN EIGENEN SCHIENENBAU angedacht, um das "Ausweichen" nach Italien und in die Tschechien / Slowakei zu "minimieren".
Ich bin auch mal sehr gespannt, wo eine (eventuelle) neue (große) transportable (Looping)Achterbahn letztendlich für die Testfahrten (Tüv) und allem bipabo, aufgebaut wird. Zwei heisse "Kandidaten" haben wir jedenfalls (Firma SES FKM und Firma Gerstlauer).
Der Coaster ist sehr schön in die Natur mit integriert, wie man auf den Bildern (Seite 2) gut erkennen kann. Die "auf Holz gemachten/lackierten" Stützen der Stahl-Achterbahn finde ich richtig gut gelungen - speziell für diesen Park.
Für die technisch Interessierten dürfte ich gerade etwas Interessantes über die Firma Pepperl+Fuchs gefunden haben (wenn es noch nicht für die "breite Maße" bekannt sein sollte bzw. gepostet wurde), die u.a. auch für die Fa. Gerstlauer in Münsterhausen die SENSOREN, die in einer Achterbahn heutzutage kaum noch wegzudenken sind, herstellen:
Auch für das "Französische Nigloland", ist das neue 50-Meter Riesenrad jetzt fertig und wurde (ich gehe mal stark davon aus, daß die Aufnahmen auch schon wieder ein "paar Tage" alt sein dürften) auf dem Betriebsgelände von Firma Gerstlauer, u.a. zwecks (TÜV) Test's, aufgebaut. Ich persönlich gehe davon aus, dass das "Rad" mittlerweile auch schon wieder weg ist, wegen der (absichtlich) zeitlich versetzten ("aktuellen") Bilder von Firma Gerstlauer. Hier mal 4 Bilder davon:
Auch an die Firma Gerstlauer vielen Dank für die "neuesten" Bilder vom Betriebshof! Wäre schön wenn das für die nächsten eventuellen (Groß-) Projekte auch so (aufgeschlossen) bleibt.
Grüße, Klaus
PS: Das Riesenrad ist echt gelungen, auch die Beleuchtung ist mal was Anderes...Gut!
Für die Schaustellerfamilie Hablützel wurde ja auch schon einmal ein 60-Meter Riesenrad von der Fa. Gerstlauer gebaut. Das allerdings war, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, auf dem "Vorhof-Betriebsgelände" aufgebaut. Dort befindet sich ja auch ein riesen Kran, der eigentlich "nur" für die u.a. LKW-Ladungen angedacht ist. Eigentlich.
Man kann u.a. auch im Hintergrund die ehemalige, übriggebliebene(n) Traglufthalle(-Mauern) von Anton Schwarzkopf sehen, die bekanntermassen seit 2007 saniert und neu überdacht wurde.
Zitat: "Münsterhausen Rund 19 500 LED-Lampen ließen es als weithin sichtbaren Stern über dem Mindeltal erstrahlen: Kilometerweit war das neue Riesenrad von Gerstlauer Amusement Rides in Münsterhausen zu sehen und lockte deshalb viele Schaulustige an. Am Wochenende durften 2000 Gäste Probe fahren.
Nur einen „kleinen Kreis“ habe man über die Probefahrten mit dem Riesenrad informiert, erklärt Erwin Haider, der Leiter der Elektrotechnik. Doch scheinbar hat sich die Nachricht vom weithin sichtbar strahlenden Riesenrad in Windeseile herumgesprochen.
Insgesamt zwei Wochen stand das Rad in Münsterhausen. Es wurde für den Freizeitpark „Nigloland“ im französischen Dolancourt, das etwa zwei Autostunden von Paris entfernt liegt, gebaut. Inzwischen hat es die TÜV-Abnahme erfolgreich bestanden. Gestern begann der Abbau. In zwei Wochen soll das Riesenrad nach Frankreich transportiert und dort aufgestellt werden. Zu Ostern wird es dann bereits die Attraktion im „Nigloland“ sein.
36 Gondeln mit je sechs Sitzplätzen sind an dem 50 Meter hohen Riesenrad angebracht. Die Geschwindigkeit beträgt 3,2 Meter in der Sekunde bei 1,5 Umdrehungen in der Minute. Für ein ganz besonderes Lichtspektakel bei Dunkelheit sorgen die rund 19 500 Lampen. Es werden ausschließlich LED-Lichter verwendet, die sich durch einen niedrigen Energieverbrauch und lange Lebensdauer auszeichnen. Als Besonderheit bezeichnen die Hersteller die leichte Architektur mit nur vier Stützen und den auskragenden Gondelträgern in Zackenform."
Stichwort "Riesenrad" für das Nigloland - hier was Neues beim Stöbern im www gefunden:
In Münsterhausen entsteht etwas „Riesiges“
Von Peter Schoblocher am 10.03.2009
Münsterhausen | Auf dem Gelände der Firma von Gerstlauer Amusement Rides GmbH wird ein neues Riesenrad gebaut. Dieses Riesenrad soll das neue Symbol für das Nigloland in Frankreich werden.
Die Firma beschreibt das Riesenrad wie folgt:
Das 50m Riesenrad besticht durch seine leichte Architektur mit nur vier Stützen und den auskragenden Gondelträgern in Zackenform. Außerdem wird ausschließlich LED-Beleuchtung eingesetzt. Dies garantiert in den Abendstunden ein einzigartiges Lichtspektakel und schont dabei die Umwelt durch den niedrigen Energieverbrauch und die lange Lebensdauer der LEDs.
Technische Daten:
Gesamthöhe ~ 50 m Raddurchmesser ~ 46 m Breite ~ 22 m Tiefe ~ 18 m Kapazität 36 Gondeln je 6 Pers. Geschwindigkeit 3,2 m/sec Umdrehungen 1,5 U/min
Quelle: Fa. Gerstlauer Amusement Rides GmbH Bilder : Peter Schoblocher
A little bit of Bavaria is coming to the Champagne-Ardenne region of France. Nigoland in Dolancourt will soon unveil a new Ferris Wheel from the German manufacturer Gerstlauer and not only has the ride been built in the Bavarian town of Munsterhausen, it also features themed cars reminiscent of the area. While it may look traditional, the 50-metre tall attraction also features state of the art LED lighting, creating an ever-changing display after dark. In total there are 36 gondolas and thanks to the fact that they are suspended outside the wheel, the passengers’ view is never obscured by the rim. Gerstaluer recently set up the ride outside its factory and offered free rides to local guests, something it does from time to time to foster strong relationships with the surrounding farming community. “The owners of Nigoland wanted a family ride that would allow visitors to see for miles in any direction,” reveals Siegfried Gerstaluer. “It really is a great attraction for them.”
Münsterhausen Freiheit und Bewegung in der Perfektion ausleben: So lässt sich die neue Trendsportart Parkour beschreiben, bei der gestählte Athleten wie Spiderman an Wänden hochgehen, Salti schlagen oder waghalsige Sprünge vollführen. Daran lehnt sich ein neues Fahrgeschäft an, das jetzt von Gerstlauer Amusement Rides in Münsterhausen fertiggestellt wurde. 1,2 Millionen Euro hat Andreas Aigner aus München in das weltweit einzigartige „Family-Thrill-Ride“ gesteckt.
Eine stolze Summe in Zeiten der Finanzkrise - Aigner, Schausteller in vierter Generation, ist überzeugt, dass sich das Fahrgeschäft auszahlt. Es vermittelt völlige Freiheit - wie eben bei Parkour. Und es spricht mehrere Generationen an. „Für Familien wird immer weniger angeboten“, sagt der 35-jährige Aigner. Entsprechend sind Elektronik und Mechanik ausgelegt: Der Hauptantrieb ist hydraulisch, der Motor wird frequenzgesteuert. Für die bis zu 40 Fahrgäste bedeutet das: Das Fahrgeschäft kann genau auf sie abgestimmt werden. Zum Beispiel nachmittags für die älteren Semester etwas ruhiger, abends für die Jüngeren schneller.
Hoch entwickelte Technik steckt in der Anlage, die in dieser Woche auf Herz und Nieren geprüft wurde. Statt mit Fahrgästen wurde der Dauerbetrieb mit wassergefüllten, 75 Kilogramm schweren Plastikdummys getestet und schließlich der TÜV abgenommen. „Die Belastung ist groß, das Fahrgeschäft steht bei Sonne und Regen im Freien“, erklärt Erwin Haider von Gerstlauer Amusement Rides. Mit Sicherheit viel Vergnügen - darauf baut Aigner, der das Fahrgeschäft auch im Ausland hätte produzieren lassen können. Das wollte er aber nicht. „Es geht um Qualität. Und die ist Verpflichtung“, sagt er. Außerdem gefällt ihm die Zusammenarbeit mit dem Münsterhauser Unternehmen. Beinahe familiär geht es auf dem Betriebsgelände zu. Vor einem Jahr wurde die Idee zum „Parkour“ geboren: Aigner und Hubert Gerstlauer entwickelten den Gedanken, ein älteres, eingelagertes Fahrgeschäft zu modifizieren und ein Unikat zu kreieren.
Jetzt wird das „kleine Vergnügen“, wie Aigner die Fahrt in dem Wirbelwind bezeichnet, abgebaut. Auf vier Sattelschleppern finden die annähernd 90 Tonnen Stahl Platz. Premiere hat „Parkour“ am 17. Juli in Erbach im Odenwald. Weitere Stationen sind das Oktoberfest in München, der Augsburger Herbstplärrer und der Memminger Jahrmarkt.
Ich finde es lobenswert, wenn man sich weiterhin für DEUTSCHE WERTARBEIT entscheidet, so wie in diesem Fall, Anreas Aigner. Erinnert mich übrigens an den Bau vom 'Olympia Looping' von Herrn Rudolf Barth Senior, der sich auch für die damals (1988/1989) aktuelle, Deutsche "Achterbahn-Schmiede" BHS in Peißenberg entschieden hat. Er bekam damals (wurde in anderem Thread schon mal korrekterweise erwähnt) auch Angebote von der Schweiz (ich tippe zu 99% auf Intamin, die damals auch schon die Schwarzkopf-Lizenzen für sich erworben hatten) und Holland (hier würde mir spontan die Fa. Vekoma einfallen), sich aber letztendlich für die BHS entschieden hat, um überwiegend sein Geld in Deutschland und in die Deutsche Wertarbeit zu investieren...
Ich bin fest davon überzeugt, dass eine NEU gebaute, transportable (Groß-) Achterbahn (mit oder ohne Loopings oder diverse Inversionen) auch von selbiger Firma im Bayerisch-Schwäbischen Münsterhausen gebaut wird und nicht im (OstEuropäischen) Ausland. Ist aber nur meine Meinung/Überzeugung. Auch wenn sie nicht im Programm bei Firma Gerstlauer steht (eine Großachterbahn in Schwarzkopf'scher Anlehnung), aber sie würde meiner Ansicht nach dort gebaut werden, ich schliesse mich hier diversen Vorredner an. Egal von welchem Großschausteller - Oscar Bruch sen./OHG oder Rudolf Barth sen.
ihr könnt euch doch bestimmt auch noch an diesen Artikel der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 04.09.2007 erinnern. MarcelR, dir sei Dank an dieser Stelle! Warst doch du der erste, der DIESEN interessanten besagten Artikel im Netz fand und ihn im Registrierten Bereich posteste.
Hier noch mal der ganze Artikel:
[h3]Gerstlauer erweitert Betriebsgelände[/h3]
Münsterhausen (lmm) - Auf 30 000 Quadratmeter Grund hat die Firma Gerstlauer Amusement Rides in Münsterhausen ihr Betriebsgelände erweitert. Hier werden Achterbahnen, Riesenräder und andere Fahrgeschäfte gebaut, die in die ganze Welt gehen. "Die Auftragslage ist sehr gut. Wir bauen eine neue Halle für den Schienenaufbau. Im kommenden Jahr werden wir voraussichtlich fünf bis acht zusätzliche Arbeitskräfte einstellen", sagt Firmenchef Hubert Gerstlauer. Das Geschäft mit der Lust am Nervenkitzel scheint weiter gut zu florieren.
Vor rund 20 Jahren wurde in Münsterhausen eine etwa 100 Meter lange Traglufthalle abgebaut, die fast schon zu einer Art Wahrzeichen für den Ort geworden war. Wie ein riesiger weißer Ballon sorgte die knapp 22 Meter hohe luftgefüllte Halle in der damaligen Zeit für staunende Blicke. Die frühere Münsterhauser Firma Schwarzkopf hatte die Halle für die Fertigung von Fahrgeschäften errichten lassen. Die Firma ging 1983 Konkurs. Übrig blieben schließlich nur noch die betonierten Außenmauern der Halle, die fast 20 Jahre als Ruine einen traurigen Anblick boten. Nun hat die Firma Gerstlauer das Gelände gekauft und plant den Bau einer neuen Produktionshalle. Die Außenwände der früheren Traglufthalle bleiben dabei bestehen.
Schienenbau im eigenen Betrieb
Jedoch wird die neue Halle nicht mit einer Plastikhaut bedeckt sein, sondern ein festes Dach bekommen. "Die Halle wird 108 Meter lang, 35 Meter breit und elf Meter hoch werden. Die Investitionssumme liegt bei etwa zwei Millionen Euro", sagt der Firmenchef. Gerstlauer möchte künftig auch den Schienenaufbau hauptsächlich im eigenen Betrieb errichten. Bisher habe man oft nach Italien oder nach Tschechien ausweichen müssen. Die Auftragsbücher seien gut gefüllt: Nächstes Jahr gehen neue Achterbahnen von Münsterhausen aus in die USA, nach England, Dänemark, Dubai und zum ersten Mal auch nach China. Der Firma Gerstlauer ist es gelungen, auf den chinesischen Markt vorzudringen. Aber auch aus Deutschland liegen laut Gerstlauer Aufträge für drei Achterbahnen vor. Die Achterbahnen von Gerstlauer kann man im Legoland Günzburg oder im Freizeitpark Tripsdrill bei Heilbronn ausprobieren. Wie lange dauert es, bis eine Achterbahn in Betrieb gehen kann? "Wenn es sich um eine Neuentwicklung handelt, dauert es zirka zehn bis zwölf Monate. Eine Standardbahn ist schon nach rund sechs Monaten betriebsbereit", meint Gerstlauer. An die 35 Mitarbeiter zählen zum Stammpersonal der Firma Gerstlauer. Neben dem Firmeninhaber Huber Gerstlauer gehört inzwischen auch dessen Neffe Siegfried Gerstlauer der Geschäftsleitung an. Somit sind die Weichen für die Zukunft der Firma, die 1983 gegründet wurde, bereits gestellt.
Aber auch aus Deutschland liegen laut Gerstlauer Aufträge für drei Achterbahnen vor.
Es wurde hier in diesem Gästethread schon mal durchdiskutiert, was es wohl mit den drei Achterbahnen auf sich hat, die hier für Deutschland in Frage kommen würden. Eine Achterbahn können wir schon mal streichen, die da wäre - 'Fluch von Novgorod' im Hansa Park. Da es in dem Artikel aber hauptsächlich um die Schienenfertigung ging, die jetzt überwiegend in den eigenen Betriebshallen in Münsterhausen gefertigt werden können, kann ich also die Chaisen für den 'Mammut' in Tripstrill eigentlich auch "streichen", da es sich "nur" um die Zugherstellung für den Woodie bei Fa. Gerstlauer drehte", und nicht um Achterbahn-Bau-Aufträge wie beim erwähnten 'Fluch von Novgorod'.
Stellt sich mir die logische Erkenntnis, dass also noch zwei Achterbahnen, seien sie nun transportabel oder stationär - bei Firma Gerstlauer übrigbleiben. Nur für wen und was für welche?
Habt ihr jetzt evtl. neue Vorstellungen - für welchen Park oder evtl.(Groß) Schausteller?
Ich würde zuerst auf Großschaustellerfamilie Oscar Bruch (wegen keiner aktuellen Loopingbahn) und anschliessend auf Großschaustellerfamilie Rudolf Barth (bezüglich des Nachlegens einer neuen Loopingbahn) mit dem Bau und finalen Aufbau bei Fa. Gerstlauer auf dessen Betriebsgelände wetten. Also keine stationäre Achterbahnen für Deutsche Freizeitparks.
Ich sehe derzeit keinen Markt für eine weitere transportable Großachterbahn in Deutschland. Zumindest solange nicht, wie eine der aktuell reisenden Bahnen die Plätze verlässt.
>Zumindest solange nicht, wie eine der aktuell reisenden Bahnen die Plätze >verlässt.
*unterschrieben*
Ansonnsten sehe ich das mit Bruch und Barth gar nicht mal so falsch, hinsichtlich der noch verbleibenden zwei Achterbahnaufträge für Deutschland von Fa. Gerstlauer.
Aber warum (umbedingt) Nachlegen, Fairchild? Vieleicht gibts ja auch (irgendwann) zwei Weltpremieren die gleichzeitig starten...keiner weiss es genau...
Im transportablen Sektor der Groß(looping)achterbahnen (Familie Bruch <---> Familie Barth) gabs bisher immer zeitlich getrennte Projekte, ist korrekt. Mal abwarten...
In der Internationalen Fachzeitschrift für Fach- und Führungskräfte der Freizeitwirtschaft Nr. 6 November/Dezember 2007 EURO Professional AMUSEMENT steht ähnlich geschrieben Folgendes - Zitat aus Seite 79:
Gertslauer erweitert Firmengelände Die gute Auftragslage der Münsterhausener Firma Gerstlauer veranlasste die Geschäftsleitung dazu, das Firmengelände auf 30.000 Quadratmeter zu erweitern. Eine neue Halle für den Schienenaufbau soll kurzfristig fertig gestellt werden. Der Standort für die neue Halle ist einer mit Tradition: Auf dem Gelände hatte die alte Firma Anton Schwarzkopf bis 1983 ihre Montagehalle. Neben zwei Achterbahnen für Deutschland liefert Gerstlauer 2008 erstmals auch einen Coaster nach China. Die jüngste Achterbahn, die von Gerstlauer ausgeliefert wurde, eröffnete Anfang September dieses Jahres in der West Edmonton Hall in Kanada. Der Spinning Coaster wurde mit einem kundenspezifischen Layout in die große Halle integriert, in der bereits einige andere Fahrgeschäfte für wetterunabhängiges Vergnügen sorgen.
Ich frag mich auch gerade, um welche 2 mysteriösen Achterbahnen es sich dabei wohl nur handel könnte; sind die schon in Betrieb oder hab ich was verpasst? Oder kommen die noch auf den Freizeit- oder gar Kirmes Markt?
Mein Dank geht an den Autoren, Christoph Otten, und die beiden Fotografen, Sebastian Horacek und last but not least den / "the President of the portable Rollercoaster-Shooter", Stefan Scheer, a.k.a. Sarion. Ein kompetenter Bericht, wie man ihn in anderen Medien nur selten zu lesen bekommt.
-Wie lange wird es noch dauern, bis der Euro Fighter 400 der für den italienischen Park Fasanolandia gedacht ist, endlich vom Betriebsgelände der Fa. Gerstlauer abtransportiert wird. Es soll ja seit einigen Jahren Probleme mit der Baugenehmigung geben...
-Wird der Jet Star 2 auch bald wieder von Münsterhausen "good bye" sagen? Man kann auf zwei Bildern des FKF und ihrem letzten Ausflug bei Fa. Gerstlauer ja schon etliche Container sehen. Weiß vielleicht einer von euch jetzt etwas mehr darüber?
Ich wäre euch für eure Mithilfe sehr dankbar und verbleibe
...[h3]Das schuldenfreie Münsterhausen will jetzt noch schöner werden[/h3]
13.10.2010
Von Hans Bosch
Münsterhausen Die Nachbarn sind den Münsterhausern wichtig. Das gilt für Thannhausen (hier sitzt die Marktverwaltung) im Süden und ebenso für Burtenbach (gemeinsame Abwasserentsorgung) im Norden. Thema Nummer eins für diese Kooperation ist derzeit die Staatsstraße 2025 und hier wiederum im Besonderen deren Neutrassierung zwischen Jettingen und Thannhausen. 9000 Fahrzeuge, darunter jedes vierte ein Lkw, sind „zu viel, um Münsterhausen als lebens- und liebenswerten Lebensraum für die Zukunft zu gewährleisten“, so Bürgermeister Robert Hartinger.
Tiere kontra Menschen
Er leugnet nicht seinen Eindruck, den Behörden sei der Storch oder der Feldhamster in vieler Hinsicht wichtiger als seine Bürger. Bestes Beispiel dafür ist für ihn die geplante Ortsumfahrung, ein Projekt, das seit 2004 heftig diskutiert wird und dessen Verwirklichung sicher noch Jahre dauert. Die gleichen Probleme hat der Nachbarort Burtenbach. Die Staatsstraße ist bekanntlich durch die Umgehung von Jettingen-Scheppach von der Autobahn bis zur Firma Kögel ausgebaut. In der Fortsetzung will Burtenbach eine Osttrasse, die im Süden des Marktes beim Netto-Markt in die jetzige Straße eingefädelt wird. Etwa 500 Meter weiter südlich beginnt dann die künftige Münsterhauser Umfahrung nach Westen - also im Mindeltal - die etwa 300 Meter nach den letzten Häusern - also weit vor dem Thannhauser Kreisel - in die bestehende Trasse einmünden soll.
Der Marktrat stemmt sich damit gegen den Plan der Bezirksregierung, die sich auch in Münsterhausen für eine Neutrassierung im Osten ausgesprochen hat. Hartinger: „Für mich gibt es hier kaum ein Durchkommen. Einmal wegen der Grundstücksfrage im besten Agrarland und zum anderen wegen der problematischen Anbindung der neuen in die alte Straße am steil abfallenden Hang kurz vor dem Thannhauser Wäldchen.“ Hinzu kommt für Hartinger die Meinung: „Die Regierung berücksichtigt zu sehr die Belange des Naturschutzes im Mindeltal und zwar durch Argumente, die den Marktrat nicht überzeugen.“
Gutachten fehlt noch
Die Folge: Das Ergebnis eines von Münsterhausen beantragten naturschutzrechtlichen Gutachtens liegt noch nicht vor, soll aber heuer noch zur Beratung kommen. Dann ist die Aufstellung eines Bebauungsplans für die weiteren Maßnahmen erforderlich, bevor die Details der Ausführung und Trassierung diskutiert werden können. Eile ist nicht angebracht: In Burtenbach liegt die Ostumfahrung wegen eines Klageverfahrens gleichfalls auf Eis. Hartinger: „Es ist derzeit unmöglich, einen Zeitpunkt des Baubeginns zu nennen.“
Weitaus mehr Freude bereitet dem Bürgermeister die seit 2007 laufende Dorferneuerung. „Sie ist schon jetzt für den gesamten Markt ein Segen, obwohl die Erfolge noch längst nicht alle sichtbar sind.“ Als Schmuckstücke bezeichnet er die Außenanlagen beziehungsweise Umgebung von Pfarrkirche, Pfarrheim (alte Schule) und Pfarrhof, den Bereich Grundschule (vier auf Dauer gesicherte Klassen), Mehrzweckhalle, Sportplatz und den Vereinsheimen von Sportler, Feuerwehr, Schützen, Musiker und Tennisfreunden in unmittelbarer Nähe der neuen Mindelstege. Sichtbare Zeichen der Dorfverschönerung sind auch die begrünten Parkbuchten entlang der Ortsdurchfahrt. Vorgesehen sind eine neu gestaltete Einmündung des Oberen Riedwegs und ein Wassererlebnispfad mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten entlang der Mindel auf der gesamten Ortslänge in Verbindung mit dem Mindel-Radweg. Was Hartinger besonders freut: „Private Hausbesitzer machen mit, dass Münsterhausen schöner und attraktiver wird.“ Bestes Beispiel: In drei Fällen wurde schon alte Bausubstanz im ländlichen Stil neu gebaut oder aber von Grund auf saniert. Der Markt selbst trägt gleichfalls seinen Anteil bei: Er hat beide Gebäude der ehemaligen Gaststätte Keppeler gekauft und will sie einer neuen Nutzung zuführen. Möglich machen diese Vorhaben die Zuschüsse aus dem Topf „Dorfsanierung“ und die gesunde Finanzlage. Hartinger: „Durch sparsames Wirtschaften in den letzten Jahren haben wir keine Schulden und trotzdem relativ viel Geld auf der Kante.“ Zufrieden ist der Bürgermeister auch mit den Steuereinnahmen dank einiger expandierender mittelständischen Betriebe (Vergnügungsanlagenbau, Bauunternehmen, Spedition), die dringend Facharbeiter suchen. Platz für Neuansiedlungen gibt es gleichfalls, denn im Mindelried liegen nahe der Firma Gerstlauer (früher Schwarzkopf) 13 000 Quadratmeter freie Fläche parat. Und wer sich häuslich niederlassen möchte, kann dies auch tun. Über dem Talhang östlich des Ortes sind ausreichend käufliche Bauplätze und selbst in Hagenried stehen solche Parzellen bereit. Hartinger gesteht: „Momentan ist die Nachfrage gering“ und so ist auch die stagnierende Bevölkerungszahl nicht verwunderlich.
Im Landkreis einmalig
Keine Probleme hat der Markt mit der Infrastruktur. Wasserver- und Abwasserentsorgung sind für den Markt und die Ortsteile Hagenried, Reichertsried und Häuserhof gesichert. Und auch der Kindergarten - eine grundlegende Bausanierung steht an - hat Vorbildfunktion. Den drei Gruppen wird eine Kinderkrippe mit zwölf Plätzen angegliedert und das Personal übernimmt zusätzlich die Nachmittagsbetreuung samt Essen und Hausaufgabenhilfe für die Grundschüler. Hartinger: „Das ist optimal und im Kreis einmalig.“
Bei Newsparcs etwas über die Projekte 2011 gesehen, allerdings in französisch, das ich nicht beherrsche. Kann es trotzdem sein, dass ich richtig rauslese, dass ein weiterer und diesmal brandneuer Parkour für einen Park (2012) geordert wurde?
Bei den Achterbahnen geb ich auf, da kann ich zuwenig rauslesen, da ich dem Französisch nischt mächtig bin...
November 16, 2010 (Orlando, Florida) – 2011 promises to be one of Gerstlauer Amusement Ride’s busiest years. The company has continued to grow and their product diversification has intensified. This family-owned company is now a major force in coaster design around the world.
“We are very pleased with the continued success,” said Siegfried Gerstlauer, the company’s Managing Director. He noted, “The company is not only busy, but we are involved in many unique projects across the globe. We are particularly excited because we will be introducing two new family coaster concepts at the IAAPA convention. The first is a complete update of our Family Coaster vehicles. We have gone to a trailered design that allows for a high-capacity one-train operation. Second, we will be introducing a Family Shuttle Coaster that allows children to enjoy the thrills of running forwards and backwards- all in one coaster ride. Both of these designs will be running next year.”
Another exciting project for next year is Gerstlauer’s largest roller coaster. The still-unnamed Launched Euro-Fighter will be a massive attraction and located in Asia. “We were very pleased with our first Launched Euro-Fighter, which opened at Hansa Park in 2009,” said Gerstlauer. “From a guest perspective, the launch and beyond-vertical drop are outstanding. From a technical standpoint, this coaster will be the debut of our four-tube track, which will save our customer’s considerable expense when it comes to foundation costs.
In America the German company will also open several rides. “We are calling 2011 the year of the Euro-Fighter in the United States,” said Adam Sandy, Senior Sales Associate for the Ride Entertainment Group, which handles Gerstlauer’s projects in the Western Hemisphere. “Next year guests will get to ride Dare Devil Dive, a custom Euro-Fighter in Atlanta, and Untamed, a Euro-Fighter 320+, at Canobie Lake Park near Boston. In addition, in conjunction with Six Flags, Gerstlauer designed and built the trains that will be running on the Texas Giant when it is re-introduced to the great state of Texas next spring. Designed to resemble a 1961 Cadillac, these vehicles also have custom-designed seats that can handle the ride’s extreme forces.”
Gerstlauer’s 2011 installations include:
Canobie Lake Park (U.S.A.)- Euro-Fighter Europe- Family Coaster Asia- Launched Euro-Fighter Hansa Park (Germany)- Family Coaster Movie Park (Germany)- To Be Announced Plopsa Coo (Belgium)- Spinning Coaster Ruhpolding (Germany)- Family Shuttle Coaster Six Flags over Georgia (U.S.A.)- Euro-Fighter Six Flags over Texas (U.S.A.)- 3 Custom-Designed Roller Coaster Trains
PS: Da bin ich aber mal gespannt, was an dem 10. Achterbahnprojekt für 2011 dran sein soll, vorallendingen deshalb, da man nicht auch bei der IAAPA 2010 in Orlando davon berichtete. Sieht mir möglichersweise nach einem MEN IN BLACK-Achterbahn-Projekt aus...
[h3]Gerstlauer Amusement Rides baut Anlagen für den Adrenalinkick[/h3]
von peter rothermel
Auftraggeber aus Deutschland, Europa, USA und China wissen das Leistungsspektrum der Gerstlauer Amusement Rides aus dem beschaulichen Münsterhausen in Mittelschwaben zu schätzen. Mit Sicherheit viel Vergnügen - darauf bauen die Schausteller und Freizeitparks.
Die Gerstlauer Amusement Rides GmbH ist ein gefragter Hersteller von stationären und transportablen Vergnügungsanlagen. Über Deutschlands Grenzen hinaus ist Münsterhausen Dreh- und Angelpunkt, wenn sich auf Jahrmärkten, Volksfesten oder in Erlebnisparks Fahrgeschäfte rund ums Vergnügen drehen und bewegen.
Das Unternehmen wurde 1982 von Hubert Gerstlauer gegründet, der ehemals in der namhaften Firma Anton Schwarzkopf in leitender Position tätig war. 1992 erwarb Gerstlauer die Produktionsstätten der Firma Schwarzkopf und sicherte sich die Mitarbeit erfahrener Fachkräfte.
Hubert Gerstlauer: „Der Kunde erhält bei uns eine maßgeschneiderte Dienstleistung aus einer Hand. Sie beinhaltet neben innovativer Konstruktion auch die komplette Versorgung mit elektrischer, beleuchtungstechnischer und pneumatischer Installation. Als Hersteller und zuverlässiger Entwicklungspartner schaffen wir Mehrwerte für unsere Kunden.“
Ob Achterbahn, Riesenrad, Karussells aller Art und Dimension oder universell einsetzbare schienengebundene Transportsysteme, die Gerstlauer Produktpalette bringt Form, Farbe und Funktion stets auf einen technisch perfekten, wie ästhetisch attraktiven gemeinsamen Nenner. Über 1,2 Millionen Euro hat beispielsweise ein Schausteller aus München im vergangenen Jahr in das weltweit einzigartige „Family-Thrill-Ride Parcour“ made by Gerstlauer gesteckt. Dem Münchener gefällt die Zusammenarbeit mit dem Münsterhauser Unternehmen. Und das Geschäft mit dem Nervenkitzel scheint weiter gut zu florieren.
Dafür setzt sich ein Team von derzeit 50 qualifizierten Mitarbeitern mit ausgeprägtem Fachwissen, modernsten CAD-Anlagen und viel Engagement ein. Und so können dank Gerstlauer Fahrgäste aus dem In- und Ausland beispielsweise im „Euro-Fighter“ im 97-Grad-Winkel in die Tiefe sausen und dabei das Gefühl von Schwerelosigkeit erleben, um dann im nächsten Moment mit hoher Geschwindigkeit kopfüber einen Looping zu fliegen. Wer diesen Kick liebt, für den sind die Anlagen aus dem Hause Gerstlauer Amusement Rides sicherlich das Erlebnis mit Adrenalinkick.
[h2]Achterbahn-Unglück: Arbeiter unter 3-Tonnen-Bauteil begraben[/h2]
Münsterhausen/Kempten - Ein Arbeiter ist im schwäbischen Münsterhausen (Landkreis Günzburg) unter ein drei Tonnen schweres Bauteil einer Achterbahn geraten und dabei schwer verletzt worden.
Wie die Polizei in Kempten stürzte das Teil am frühen Morgen aus zunächst ungeklärter Ursache in einer Lackiererei um und begrub die Beine des 53 Jahre alten Arbeiters unter sich. Der Mann kam mit schweren Verletzungen an beiden Unterschenkeln ins Krankenhaus. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Wer öfters mal bei der Facebookseite von REGoC http://www.facebook.com/RideEntertainmentGroup vorbeischaut, sieht ab und an auch mal Firmengelände- und Innenaufnahmen der Betriebshallen bei Fa. Gerstlauer Amusement Rides GmbH...
Tipp noch für die, die es nicht wissen sollten: Ganz unten auf der Website "Ältere Beiträge" klicken, um auf weitere Einträge/Postings und Bilder blicken zu können...
Hersheypark wanted to update their classic Schwarzkopf coaster, 1977’s “SooperDooperLooper” with new trains. Gerstlauer has designed a new roller coaster vehicle that offers updated comfort, but retained the classic lap bar-style restraint. With a 42-inch height requirement the “SooperDooper”looper” is an attraction that many kids along the Eastern Seaboard ride as their first looping coaster. Upgrades like this one allow this steel coaster to continue to thrill families for decades to come and Gerstlauer is excited to be providing trains for this seventies classic.
Für die Saison 2013 werden in Walibi/Belgien auch neue Schwarzkopf-Züge von der Fa. Gerstlauer Amusement Rides für den Shuttle Loop *Turbine* erwartet.