Schwarzkopf-Buch?

Diskussionsübersicht

#51

RE: Schwarzkopf-Buch?

Antwort auf Marko, Beitrag #50

Moin Moin,

dann werde ich mal etwas Licht in die Sache bringen. Wir schreiben nachwievor am Buch und sind mit dem Manuskript nahezu fertig, danach geht es ans Layout. Die lange Zeitspanne dient(e) aber nicht dazu, unendliche Seiten zu füllen, sondern korrekte Daten und Geschichten zu recherchieren, die im Buch erzählt werden. Hinzu kommt, das wir es nicht hauptberuflich machen, sondern in unseren knappen Freizeit. Die HP werden dann mal in nächster Zeit aktualisieren.

Gruß

HUSS_Fanatiker
#52

RE: Schwarzkopf-Buch?

Antwort auf HUSS_Fanatiker, Beitrag #51

>Moin Moin,
>
>dann werde ich mal etwas Licht in die Sache bringen. Wir schreiben nachwievor am Buch
>und sind mit dem Manuskript nahezu fertig, danach geht es ans Layout. Die lange
>Zeitspanne dient(e) aber nicht dazu, unendliche Seiten zu füllen, sondern korrekte
>Daten und Geschichten zu recherchieren, die im Buch erzählt werden. Hinzu kommt, das
>wir es nicht hauptberuflich machen, sondern in unseren knappen Freizeit. Die HP werden
>dann mal in nächster Zeit aktualisieren.
>
>Gruß
>
>HUSS_Fanatiker

Moin HUSS_Fanatiker, darf man nach ca. eineinhalb Jahren mal wieder nachfragen wie die aktuelle Lage aussieht?

Besten Gruss
Alex
#53

RE: Schwarzkopf-Buch?

Antwort auf Alexander, Beitrag #52

Darf ich den HUSS_Fanatiker als einen der 4 Autoren nochmals fragen, wie aktuell die Aktien stehen? Wie lange dauert´s denn noch bis das Buch erscheint?

Gruß
Alexander
#54

RE: Schwarzkopf-Buch?

Antwort auf Alexander, Beitrag #53

Da ich gerade zufällig im General-Anzeiger Archiv rumgewühlt hab und ich in einem Artikel vom 04.09.2001 folgende Pasage gelesen habe...

Doch ob dieses neue Gerät jemals gebaut wird, steht noch in den Sternen


...musste ich wiedermal an die vier Autoren denken und da ich gerade mal dabei bin, frage ich doch einmal nach ca. wieder einem Jahr nach:

Wie lange dauert es denn eigentlich noch?
Wird denn wirklich dieses [s]Gerät[/s] Mr. Roller Coaster-Buch noch erscheinen?


Mit bestem Gruß
Buch-Schmökerer
#55

RE: Schwarzkopf-Buch?

Antwort auf HUSS_Fanatiker, Beitrag #51

Seit deinem letzten Posting hat sich leider bislang weiterhin NICHTS auf deiner/euren Homepage (HP) getan, außer daß die Rubrik Bestellung (plus Newsletter) seit 25.09.2013 bis zum Zeitpunkt meines jetzigen Postings (26.09.2013) nicht mehr zu erreichen ist.

Ist das jetzt etwa als Zeichen für das Einstellen des Schwarzkopf-Buchs zu deuten oder hoffentlich doch nur ein technischer Defekt?

http://mr-roller-coaster.com/newsletter/

MfG

#56

Schwarzkopf-Buch

Antwort auf Marko, Beitrag #1

Bei thelostcoaster.wordpress.com auf Seite 9 kann man u.a. eine zitierte eMail von Wieland Schwarzkopf lesen, wo er das -was André B. schon schrieb- bestätigte: Ja - ein Schwarzkopf-Buch über die Anlagen und seinem Vater:

Hello,
your email is very interesting, because nowadays only few people knows about the JUMBO JET. For detailed infos you should contact Andre Blunck, he is just doing a book about our company, the rides and of course about my father.
As far as my memory is still in function, we manufactured 5 JUMBO JETS. The one from Cedar Points I bought in the early `90ies from a citypark in Malmoe/Sweden and rented it out for a one year operation in Prague/Czechia, after for several years to Poland. In 2002 the ride was totally refurbished and sold in 2003 to a citypark in Nizhny Novgorod/Russia, from there it were sold last spring to a citypark in Minsk/Belarus.

Hope it was helpful for you and good luck to get the rest of your required infos by Andre.

Best regards
Wieland Schwarzkopf



Gruß
Ludwig




#57

Schwarzkopf-Buch

Antwort auf Wiggerl, Beitrag #56

Hallo Freunde von Freizeitparkweb.de,

bei basicthinking.de schon vor über zwei Jahren gefunden, wird mal Zeit, dass ich das Blog-Zitat auch mal hier im netten Forum bei FZPW poste:



[h3]Die Geschichte der Achterbahn und der Erfinder des Loopings[/h3]

auf dem Startupweekend in Hamburg habe ich Andre Blunck kennengelernt und erfahren, dass er als Achterbahnfan ein Buch über Achterbahnen schreibt. Das Besondere dabei ist, dass Andre in mühsamster Kleinstarbeit 15 Jahre recherchiert hat. So eine Ausdauer empfinde ich stets als höchst lobenswert und habe Andre angeboten, hier auf dem Blog etwas zu seinem Buch zu schreiben, das im Herbst 2008 erscheinen wird. Here we go:
(Update: Text wegen Schreibfehlern ausgetauscht, André kann nix dafür, da er Hörprobleme hat…)
———————————————————————————
Nach 15 Jahre Recherche ist es bald soweit, das Buch “Mr. Roller Coaster” kommt im Herbst 2008 in den Handel. Das Buch erzählt die hochinteressante Geschichte des Autodidakten Anton Schwarzkopf aus Schwaben. In einem kleinen Dorf namens Münsterhausen avancierte der ehrgeizige Schwabe in den vergangenen Jahren zum größten Achterbahnhersteller der Welt. In den 50er Jahren übernahm er den Stellmacher-Betrieb seines Vaters. Mit ihm waren seine 7 Brüder mit von der Partie. Er fing 1955 an Karussells, Geisterbahnen und Autoscooter zu bauen. Durch die zufällige Begegnung mit dem Ingenieur Werner Stengel in einem Münchner Büro ging es erst richtig los. Die erste Stahlachterbahn kam auf den Markt und verdrängte die Holzachterbahnen von den Plätzen. Der nächste Coup war der erste fahrbare Looping, dessen Klothoiden-Prinzip zum Vorbild für alle weiteren Anlagen dieser Art wurde. Zwar gab es bereits Jahrzehnte vorher Loopings, die wegen der kreisrunden Form und der auftretenden Kräfte jedoch zu zahlreichen Unfällen bei den Passagieren führten. Für die Abnahme des ersten Loopings musste Schwarzkopf den Looping auf dem Werksgelände aufbauen, das war Bedingung des wagemutigen Auftraggebers. Der Schienenparcour wurde provisorisch mit Holzbalken gestützt. Die Probefahrten zogen ein Massenpublikum an. Das ganze Dorf fuhr fröhlich mit – immer wieder. Auch potentielle Kunden standen staunend Schlange. Mit einem Gabelstapler wurde das Schienenstück mit dem Zug vor dem Lift plaziert. Die mutigen Passagiere stiegen ein, der Wagen fuhr den Lift hoch und sauste die erste Abfahrt hinunter in den ersten Looping. Die Leute jubelten und schrien sich die Seele aus dem Leib, bevor der Zug in die zuverlässige Bremse fuhr, die zusätzlich noch mit Strohballen ausstaffiert wurde. Dann fuhr der Gabelstapler für die nächste Fahrt vor. Anton Schwarzkopf brachte in der Folgezeit eine Innovation nach der anderen. Obwohl immer Aufträge vorhanden waren, geriet sein Unternehmen Mitte der 80er Jahre in Konkurs. Insgesamt legte die Firma 3 bühnenreife Konkurse hin die jeden Wirtschaftskrimi spotten würden. Schwarzkopf arbeitete fortan als Berater und brachte seine Ideen auf den Markt. Dann erkrankt er an der Parkinson Krankheit und starb 2001 an den Folgen. Die vielen Achterbahnen von “Herrn Achterbahn”��? sind heute noch beliebte Vergnügungsmaschinen und bei Parkbesitzern hochbegehrt. Das Buch erzählt die Geschichte von Anton Schwarzkopf, einiger seiner Mitarbeiter und seinen interessanten Kunden, verziert mit zahlreichen Anekdoten. Zudem werden viele Wege seiner Achterbahnen und Fahrgeschäften nachgezeichnet und die Geschäfte genau beschrieben. Abgerundet wird das Buch mit Fotos und Zeichungen. Hier gibt es weitere Infos.

Besten Gruß aus dem Norden

André


Gruß
MaxData

Schönen Gruß
MaxData

#58

Schwarzkopf-Buch

Antwort auf Marko, Beitrag #1

Ich hab auch leider noch keinen einzigen Newsletter gemailt bekommen...