Als erste nicht englischsprachige Produktion wird ab März 2013 "War Horse - Gefährten fürs Leben" als Nachfolgeproduktion von "Tanz der Vampire" im Theater des Westens Berlin zu sehen sein. In Zusammenarbeit mit dem "National Theatre Of Great Britain" wird Stage Entertainment das Bühnenstück von Nick Stafford, basierend auf der gleichnamigen Novelle des Kinderbuchautors Michael Morpurgo, in Deutschland zeigen. Die Produktion wurde mit sechs Tony Awards ausgezeichnet, unter anderem mit einem Sonderpreis für die lebensgroßen Puppen.
Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges wird das Pferd Joey an die Kavallerie verkauft. Albert, dessen geliebtes Pferd Joey ist, macht sich auf die gefährliche Suche, um ihn zurück in die Heimat zu bringen. (dol, mp)
Letzte Bearbeitung am 08-Mai-12 um 13:27 Uhr () Ein Staatstheater/Stadttheater/Landesbühnen erhalten subventionen. Die Stage als Beispiel aus dem Theatermarkt oder auch andere Veranstalter müssen sich selbst finanzieren und ohne Kulturfördergelder auskommen.
Das Argument im Vergleich mit geförderten Bühnen hinkt immer wieder an der selben Stelle ;)
Ich zitiere mal Mr. Mock-O'Hara aus dem Interview: "Die Show wird mit null Aufwand produziert - bis auf die phantastischen Puppen". Da frage ich mich doch ein wenig, warum man sich den "null Aufwand" mit diesen Preisen vergüten lässt? Irgendwie habe ich langsam das Gefühl, dass selbst eine Stage-Produktion von "Warten auf Godot", einem Zwei-Personen-Stück, 100 EUR und mehr kosten würde. Klar, solange die Leute das noch bezahlen, geht das Konzept auf, aber ich frage mich schon, wie lange das noch gut geht ...
Mit "null Aufwand" war hier wohl eher gemeint, dass kein unnötiger Schnick-Schnack und keine fallenden Kronleuchter zu sehen sein werden. Ich denke trotzdem, dass man das Stück durchaus als "aufwändig" bezeichnen kann. Immerhin stehen auch hier rund 30 Darsteller auf der Bühne. Und was auf der Bühne wie "null Aufwand" aussieht, bedeutet hinter der Bühne meistens dennoch "großer Aufwand"...