Final Destination 3
In Ergänzung zu diesem Thread eröffne ich im passenden Themenbereich mal einen neuen.
Ich war enttäuscht. Sowohl das Autorenteam als auch Regisseur und Casting haben allerhöchstens mittelmäßige Arbeit geleistet. Die Schauspieler sind bis auf eine Ausnahme grottenschlecht (sogar für einen Teenie-Slasher, ja!). Es werden haufenweise nette Ideen verschenkt und zu plakatives und dabei unrealistisches Foreshadowing betrieben.
Die fast schon zelebrale Vorbereitung der einzelnen Unfälle aus Teil 2, die dort eigentlich den meisten Spaß gemacht hat, findet in Teil 3 leider überhaupt nicht mehr statt. Stattdessen ernennt sich die Protagonistin energisch zum "Kontrollfreak" - was für den Rest des Films keinen Belang hat; wie dutzendweise anderer Kleinigkeiten, die im Film betont werden, die aber im Verlauf überhaupt keine Bedeutung mehr haben. Wer die ersten beiden Teile kennt, wird die Foreshadowing-Mechanismen sehr vermissen. Einen guten Ansatz (die Fotos) gibt es zwar, leider wird auch dieser nur halbherzig und wenig kreativ durch den Film geschleift.
Die Unfallszenen sind zum Großteil eintönig und die Einstiegssequenz sollte keinen Achterbahnbetreiber oder Park nervös machen - die ganze Bahn sowie der Unfall wirken so unrealistisch, dass da kaum jemand (außer der BILD vielleicht) einen Zusammenhang zu reellen Bahnen herstellen wird.
James Wong hätte sich entscheiden sollen - soll's eher mystery oder fun movie werden? Stattdessen hat er beides verquast und einen unwürdigen Abschluss für dieses Franchise gedreht - denn an diese Serie traut sich nach diesem enttäuschenden Sequel niemand mehr.
Apropos Filmfehler:
Ich war enttäuscht. Sowohl das Autorenteam als auch Regisseur und Casting haben allerhöchstens mittelmäßige Arbeit geleistet. Die Schauspieler sind bis auf eine Ausnahme grottenschlecht (sogar für einen Teenie-Slasher, ja!). Es werden haufenweise nette Ideen verschenkt und zu plakatives und dabei unrealistisches Foreshadowing betrieben.
Die fast schon zelebrale Vorbereitung der einzelnen Unfälle aus Teil 2, die dort eigentlich den meisten Spaß gemacht hat, findet in Teil 3 leider überhaupt nicht mehr statt. Stattdessen ernennt sich die Protagonistin energisch zum "Kontrollfreak" - was für den Rest des Films keinen Belang hat; wie dutzendweise anderer Kleinigkeiten, die im Film betont werden, die aber im Verlauf überhaupt keine Bedeutung mehr haben. Wer die ersten beiden Teile kennt, wird die Foreshadowing-Mechanismen sehr vermissen. Einen guten Ansatz (die Fotos) gibt es zwar, leider wird auch dieser nur halbherzig und wenig kreativ durch den Film geschleift.
Die Unfallszenen sind zum Großteil eintönig und die Einstiegssequenz sollte keinen Achterbahnbetreiber oder Park nervös machen - die ganze Bahn sowie der Unfall wirken so unrealistisch, dass da kaum jemand (außer der BILD vielleicht) einen Zusammenhang zu reellen Bahnen herstellen wird.
James Wong hätte sich entscheiden sollen - soll's eher mystery oder fun movie werden? Stattdessen hat er beides verquast und einen unwürdigen Abschluss für dieses Franchise gedreht - denn an diese Serie traut sich nach diesem enttäuschenden Sequel niemand mehr.
Apropos Filmfehler:

