Star Wars Revelations - The Rebellion begins
Eine echte Netzperle
Ja, kann sein, dass ich den ein oder anderen schon nerve - aber ich bin von diesem Film einfach restlos begeistert, und ich will auch sagen, warum. Er ist kostenlos, er ist offensichtlich mit Liebe produziert (geschrieben, geschminkt, gedreht, choreografiert, gerendert, geschauspielert, vertont und was weiss ich nicht alles) - aber vor allem: er sieht aus wie echt! Aber nicht etwa, weil es sich um eine neue Zusammenstellung (Bootleg/Edit) bereits vorhandenen Materials handelt - nein, hier wurde ganz eigen produziert.
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_pic6.jpg
Alt vs Neu
Zugegeben, bei vielen Soundsamples ist klar, woher sie stammen. Auch bei einigen einzelnen Aufnahmen habe ich gestutzt, und gedacht: na, ob das wirklich selbst produziert ist?! Doch insgesamt bin ich fest davon überzeugt, dass dieser Film zumindest zu 99% selbsterstellt ist. Im Klartext bedeutet dies: neue Charactere, eine Storyline die die (mögliche) Lücke zwischen Episode III und IV schließt, ein alter-neuer Score, neue und bewährte Raumschiffe, leicht zu verstehende Dialoge, viele nett anzusehende visuelle Effekte und auch im Audiobereich gibts althergebrachtes und neues auf die Ohren.
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_pic.jpg
Die Story
Das Ganze kommt nach einem sehr vertrauten Muster daher. Special Effects, eine schnell zu verstehende Story, Flüge durch den Weltraum, Lichtschwertkämpfe. Es geht um Liebe, Macht, die Suche nach dem richtigen Weg und dem Voranbringen einer großen Story. Also all das, was George Lucas ab Mai zum sechsten Mal abliefern wird. Dabei ist der ganze Film inhaltlich schlüssig und weiß mMn über die gesamte Länge zu fesseln.
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_holo.jpg
Die Fehlerliste
Und damit sind wir auch schon bei den Dingen, die diesen Film als keinen "echten" Star Wars-Film entlarven. Ganz klar vorne: die Spielzeit. Ohne einführenden Trailer und ohne den 7 minütigen Abspann ist der Film schlanke 39 Minuten lang. Darüberhinaus zeigen gerade die Aufnahmen, in denen Kollege Computer nicht die Regie führte einige Schwächen. Auch die Bluescreens am Tempel und manche schausspielerische Leistung sind eher naja. Aber...
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_pic2.jpg
Fazit:
Das Drehbuch zu Revelations ist offensichtlich von Menschen kreiert worden, die sich im Star Wars Universum auskennen. Außer, dass er zu kurz ist, kann man diesem Film nichts vorwerfen. Es gibt einen verdammt guten Bewerbungsfilm aller Beteiligten zu sehen, der ganz interessanterweise die gleichen "Fehler" aufweist wie Episode IV. Ein "must have (seen)"...
May the force be with you!
Marcel
[small]That's it? No weapons, no power?[/small]
Zitatsammlung:
Wie, das ist nicht orginal?
Ich liebe das Geräusch der Tie-Fighter.
Wenn der so weiter nervt, werde ich mir das auch mal laden.
Es ist kostenlos. Kopiert es, gebt es weiter. Aber nehmt niemals, niemals Geld dafür.
Ja, kann sein, dass ich den ein oder anderen schon nerve - aber ich bin von diesem Film einfach restlos begeistert, und ich will auch sagen, warum. Er ist kostenlos, er ist offensichtlich mit Liebe produziert (geschrieben, geschminkt, gedreht, choreografiert, gerendert, geschauspielert, vertont und was weiss ich nicht alles) - aber vor allem: er sieht aus wie echt! Aber nicht etwa, weil es sich um eine neue Zusammenstellung (Bootleg/Edit) bereits vorhandenen Materials handelt - nein, hier wurde ganz eigen produziert.
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_pic6.jpg
Alt vs Neu
Zugegeben, bei vielen Soundsamples ist klar, woher sie stammen. Auch bei einigen einzelnen Aufnahmen habe ich gestutzt, und gedacht: na, ob das wirklich selbst produziert ist?! Doch insgesamt bin ich fest davon überzeugt, dass dieser Film zumindest zu 99% selbsterstellt ist. Im Klartext bedeutet dies: neue Charactere, eine Storyline die die (mögliche) Lücke zwischen Episode III und IV schließt, ein alter-neuer Score, neue und bewährte Raumschiffe, leicht zu verstehende Dialoge, viele nett anzusehende visuelle Effekte und auch im Audiobereich gibts althergebrachtes und neues auf die Ohren.
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_pic.jpg
Die Story
Das Ganze kommt nach einem sehr vertrauten Muster daher. Special Effects, eine schnell zu verstehende Story, Flüge durch den Weltraum, Lichtschwertkämpfe. Es geht um Liebe, Macht, die Suche nach dem richtigen Weg und dem Voranbringen einer großen Story. Also all das, was George Lucas ab Mai zum sechsten Mal abliefern wird. Dabei ist der ganze Film inhaltlich schlüssig und weiß mMn über die gesamte Länge zu fesseln.
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_holo.jpg
Die Fehlerliste
Und damit sind wir auch schon bei den Dingen, die diesen Film als keinen "echten" Star Wars-Film entlarven. Ganz klar vorne: die Spielzeit. Ohne einführenden Trailer und ohne den 7 minütigen Abspann ist der Film schlanke 39 Minuten lang. Darüberhinaus zeigen gerade die Aufnahmen, in denen Kollege Computer nicht die Regie führte einige Schwächen. Auch die Bluescreens am Tempel und manche schausspielerische Leistung sind eher naja. Aber...
http://www.panicstruckpro.com/revelations/images/postFX/post_pic2.jpg
Fazit:
Das Drehbuch zu Revelations ist offensichtlich von Menschen kreiert worden, die sich im Star Wars Universum auskennen. Außer, dass er zu kurz ist, kann man diesem Film nichts vorwerfen. Es gibt einen verdammt guten Bewerbungsfilm aller Beteiligten zu sehen, der ganz interessanterweise die gleichen "Fehler" aufweist wie Episode IV. Ein "must have (seen)"...
May the force be with you!
Marcel
[small]That's it? No weapons, no power?[/small]
Zitatsammlung:
Wie, das ist nicht orginal?
Ich liebe das Geräusch der Tie-Fighter.
Wenn der so weiter nervt, werde ich mir das auch mal laden.
Es ist kostenlos. Kopiert es, gebt es weiter. Aber nehmt niemals, niemals Geld dafür.

