Phantasialand Artikel

#1

Phantasialand Artikel

Aus der Kölnischen Rundschau vom 06. 07. 2001

Phantasialand
Nie wieder auf die Achterbahn

Ludger Tenberge

Datei nicht vorhanden
Die verbrannte Achterbahn im Phantasialand bei Brühl.
Brühl. Achterbahnen sind für Gernot Thelen das höchste der Gefühle. Je höher und wilder umso lieber, sagt Klaus Thelen, der Vater des 15-jährigen Schülers aus Mönchengladbach.

Wegen der vielen Attraktionen war das Phantasialand für den Gymnasiasten deshalb bislang ganz gemäß dem Werbeslogan ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch das ist nun vorbei.

Denn am vergangenen Samstag wurde der Schüler von den Mitarbeitern des Phantasialandes vor allen Fahrgeschäften abgewiesen.

Auf Nachfragen hätten die Mitarbeiter des Parks versicherungstechnische Umstände für die Abweisung des körperbehinderten Schülers genannt. Dabei konnte ich früher überall mitfahren, erklärt Gernot.

Doch das Verhalten der Mitarbeiter wird von Michael Schweitz vom Phantasialand bestätigt. Personen, die sich nicht selbstständig aus den Fahrgeschäften befreien können, lassen wir nicht mehr mitfahren.

Diese Entscheidung sei nach der Brandkatastrophe am 1. Mai erfolgt. Es tut uns selbst leid, wenn wir Besucher vor den Kopf stoßen müssen, erläutert Schweitz, aber die Sicherheit geht vor.

Dass Besucher mit Handicap nicht überall mitfahren dürfen, gilt auch in Warner Brothers Movie World:

Wer bestimmte Fahrgeschäfte wie Achterbahnen nicht eigenständig verlassen kann, darf nicht mitfahren, berichtet Pressesprecherin Christiane Peters. Wir wollen niemanden ausgrenzen, aber da sind wir eisern.

Wann der Schüler, der zum Gehen Stützen braucht, mitfahren darf, und wann nicht, ist offenbar Auslegungssache.

Noch am Dienstag berichten Großvater Günter Poelk und sein Enkel hätten sie in allen Fahrgeschäften der Movie World mitfahren können.

Vor drei Wochen noch alles im Lot

Und auch im Phantasialand stand ihm vor kurzem noch jede Achterbahn offen. Vor drei Wochen war noch alles im Lot, berichtet Klaus Thelen. Wie immer habe sein Sohn trotz seiner Gehbehinderung alle Achterbahnen des Freizeitparks benutzen können.

Ein Umstand, den Schweitz allerdings so kommentierte: Wenn der Achterbahnfan vor drei Wochen noch überall mitfahren konnte, habe er vermutlich Glück gehabt.

Schweitz, beim Phantasialand für die Betreuung der Busgruppen zuständig, bestätigt, dass die neue Sicherheitslinie beispielsweise auch in den Rosa Wochen für Behinderte Anwendung finden.

Bei den Einladungen der wegen des Feuers auf September verschobenen Rosa Wochen werde ausdrücklich auf die neue Regelung hingewiesen. Schweitz: Wer Fahrgeschäfte nutzen will, ist natürlich enttäuscht.

Aber wir haben ja auch die Themenparks und Shows, die unkompliziert genutzt werden können.

Doch dieses Angebot kann den 15-jährigen Gymnasiasten Gernot Thelen nicht verlocken.

Nun kann er nur noch Pommes-Buden und den Märchenpark aufsuchen, lautet der bittere Kommentar von Vater Thelen, der sich mit seiner Frau dafür einsetzt, dass sein Sohn so normal wie möglich aufwachsen kann.

Und für den Märchenpark können sich auch Gernot und sein Großvater nicht begeistern. Enttäuscht gaben sie ihre Dauerkarten gegen die Erstattung des Restbetrags zurück.

Diskussionsübersicht

  1. #1 Phantasialand Artikel Bolliger
    1. #2 RE: Phantasialand Artikel HardyKrueger
      1. #3 RE: Phantasialand Artikel Marco
      2. #7 RE: Phantasialand Artikel LOOP
        1. #8 RE: Phantasialand Artikel Keng
          1. #9 RE: Phantasialand Artikel APS
            1. #10 RE: Phantasialand Artikel tomcraft004
#2

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf Bolliger, Beitrag #1

Das ist natürlich sehr enttäuschend für den Jungen, er tut mir richtig leid, aber es muss so sein! Wenn sich bei dem Feuer jemand nicht hätte befreien können-kaum auszudenken!
Der Bericht geht leider etwas in die kritisierende Ecke, auch wegen dem Hinweis auf die Rosa Wochen und dem Rückgeben der Funcard!
Aber es ist gut, dass in dem Artikel auch darauf hingewiesen wird, dass e in der Wovie World genauso ist, und da die Regelung -zumindest im PhL- erst seit dem Brand gilt, ist es klar, dass es anfangs noch Probleme bei der Umsetzung gab!

Felix K.
:-firejump My home is my coaster! :-firejump
#3

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf HardyKrueger, Beitrag #2

Hi,

ich kann ja verstehen, dass das PL sich jetzt möglichst gut absichern will, aber was ist, wenn ich in einer brennenden Achterbahn unter Schock stehe und deshalb das Fahrgeschäft auch nicht selbstständig verlassen kann? Oder wenn ich in der Hollywood Tour stecke und auch da ohne Gehhilfen nicht raus komme. Dürfen Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehhilfen jetzt eigentlich gar keine Fahrgeschäfte mehr besuchen?

Versteht mich nicht falsch, ich will das nicht kritisieren, wenn die Attraktionen im PL nicht behindertengerecht sind, geht die Sicherheit vor. Aber ich muss das wissen, da ich dann mit einem befreundeten Rollstuhlfahrer demnächst auf andere Dinge umsteigen muss...

Und wie ist das mit gehörlosen Menschen, die keine Sicherheitsdurchsagen hören können? Auch da wäre ich dankbar, wenn mir jemand dazu Infos geben könnte. Werde aber auch mal das PL anschreiben...

Marco
#4

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf Marco, Beitrag #3

Solche Regelungen gibt es in jedem Park, nur wird meisten ein Auge zugedrückt. So gesehen in SFH, ein Mädchen ca. 14/15 Querschnittsgelähmt wurde von ihrem Bruder(Freund?)durch den Ausgang bis direkt vor einen Wagen von Robin Hood gefahren. Die Mitarbeiter kamen schon, doch da trat ihr Bruder (Freund?) zurück und sie quälte sich in den Wagen und durfte fahren. Das erstaunlichste war allerdings, dass sie das gleiche bei EL CONDOR wiederholten. Obwohl dort die Beine frei schwingen können und sie ja Querschnittsgelähmt war.

M.F.G.

Websi
#5

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf Marco, Beitrag #3

>aber was ist,
>wenn ich in einer brennenden
>Achterbahn unter Schock stehe und
>deshalb das Fahrgeschäft auch nicht
>selbstständig verlassen kann?

Dann wirst du nie mehr ins PHL gelassen, weil du vorher hättest wissen müssen, dass du, wenn es brennt, in einen Schockzustand gerätst.

Aber ernsthaft: So was kann man wohl nie ausschließen.


Wir riechen uns später!
Ingmar
www.brainoff.de
#6

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf Marco, Beitrag #3

>Und wie ist das mit gehörlosen
>Menschen, die keine Sicherheitsdurchsagen hören
>können?

Gehörlose Menschen werden bestimmt nicht ruhig in der Bahn sitzenbleiben, wenn sie sehen das alle anderen das Teil verlassen! Mann könnte natürlich von einem Gehörlosem Blinden ausgehen, aber hmmm *überleg* Von ner Themenfahrt wie der HT hätte ein Blinder (leider) sehr wenig. Wie das mit Achterbahnen aussieht weiß ich nicht. Gut, er spürt die G - Kräfte, und die Airtime, aber gerade bei Invertern kommt meiner Meinung nach viel Nervenkitzel durch die Höhe, das sehen solche Leute ja gar nicht :-( !Außerdem müßten Blinde wahrscheinlich sowieso eine Begleitperson mitnehemn. Würde mich mal interessieren wie es da gehandhabt wird.

Zum Artikel selbst:
Ich finde nicht das dort übertrieben wird oder dergleichen! Ist zwar schade für den Jungen, aber wenn was passiert, dann sehe ich schon die Schlagzeilen:" Behinderter Junge Verbrennt qualvoll in der Achterbahn! Warum durfete er überhaupt mitfahren"
Muß nicht unbedingt sein, deshalb finde ich die Entscheidung richtig, auch wenn sie leider behinderte ausgrenzt.


#7

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf HardyKrueger, Beitrag #2

Dazu hät ich auch mal ne Frage:

Wie kommen denn die Leute aus dem MC, wenn sich da die Gondel verhagt oder quer legt auf so 45 Metern ? Normale Menschen können ja auch nicht fliegen und da ist auch kein Boden. Also ich kann mir da nur schwer was vorstellen.

LOOP
#8

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf LOOP, Beitrag #7

Im MC ist eine Plattform, ähnlich wie sie Gebäudereiniger an Hochäusern verwenden. Sie hängt normalerweise in ca. 10m Höhe an einer der kleineren "schrägen" Wände (an den anderen drei dieser Wände befinden sich die zwei Eingänge und der Ausgang). Oben an der Decke kann man auch eine orange Schiene erkennen, an der die Plattform durch den ganzen Raum bewegt werden kann. Es muß also keiner fliegen ;-)

CU in PL ! [tm]
Alex (Meenz).
http://phanta.turtlebox.de/god.gif
#9

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf Keng, Beitrag #8

Einer der Gründe, das man jetzt Fahrgäste mit Behinderungen konsequent nicht mitfahren läßt, sind die verschärften Vertragsbedingungen der Versicherungen. Nach dem Brand haben etliche Versicherungen in ihren Chefetagen diskutiert und man hat die Parks (also nicht nur das PHL und die MW) drauf hingewiesen, das man Personen, die sich im Gefahrenfall nicht selbst retten können, auch nicht mit den Ride fahren läßt. Im Schadensfall würde der Versicherungsschutz entfallen.

Beispiel: Bei dem Brand wäre eine behinderte Person ums Leben gekommen, die sich nicht selbst befreien konnte. Die Ansprüche der Angehörigen des Toten(z. B. Schmerzensgeld) würde in diesen Fall die Versicherung nicht übernehmen. Sprich die Kosten müsste der Park tragen. Grund: Das Personal hat fahrlässig gehandelt und strenge Anweisungen mißachtet. Die Folge ist kein Versicherungsschutz.

mfg
Thomas Sander
Firma APS
#10

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf APS, Beitrag #9

Was mich in dem Zusammenhang interessiert:
Gibt es nicht evtl. die Möglichkeit, diese Regelungen in der Hinsicht zu lockern, dass behinderte Menschen mit einer Begleitperson mitfahren dürfen? Denn die Begleitperson würde denjenigen sicher nicht in der Bahn sitzen lassen, wenn irgend etwas passieren sollte.
Dagegen spräche natürlich, dass eine Evakuierung dieses Duos aus eigener Kraft vermutlich wesentlich länger dauert, und z.B. bei einer Querschnittslähmung ja auch gegeben sein muss, dass der Begleiter entsprechend kräftig ist.
Was wäre noch zu bedenken? Und noch was: gibt es in irgendwelchen Parks behindertengerechte FAHRattraktionen? Ich kenn das nur von der Kirmes, wo es bei einem Riesenrad eine Rolli-Gondel gibt.
#11

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf tomcraft004, Beitrag #10

Ich denke man könnte das höchstens vertraglich mit dem Betrroffenen bzw. seinen Eltern regeln. In diesem Vertrag würde dem Phantasialand (oder auch jedem anderen Park) versichert werden, dass falls etwas passiert kein Anspruch auf Schmerzensgeld besteht.
Aber ich wüsste auch nicht, ob sich ein Park auf so etwas einlassen würde, denn einen Imageschaden würde dieser ja trotzdem noch davontragen.
#12

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf tomcraft004, Beitrag #10

Sicherlich wird es in dem allgemeinen Chaos, was im Extremfall dann herrscht, sehr schwierig werden, behinderte Menschen zu retten. Egal ob mit Begleitperson oder ohne. Denn wenn sich jeder veruscht zu retten und in der allgemeinen Enge dann noch versucht wird, jemandem aus der Bahn zu helfen, könnte es ein größeres Chaos geben, die Bergung würde nicht schnell genug von statten gehen können und wie kommen Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, die engen Notleitern herunter? Mir tut es zwar sehr leid für die Betroffenen, aber ich empfinde die Entscheidung der Verantwortlichen auch zum Schutz der Betroffenen (ich finde es unmenschlich, dass hier immer nur von Versicherungsauflagen und um die Vermeidung von schlechten Schlagzeilen gegenüber dem Park geredet wird) absolut für gerechtfertigt.


Wir riechen uns später!
Ingmar
www.brainoff.de
#13

RE: Phantasialand Artikel

Antwort auf Bolliger, Beitrag #1

#14

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Antwort auf Bolliger, Beitrag #1

Kölner Stadt-Anzeiger

Phantasialand
"Nur noch Pommes und Märchen"

Von Alexandra Ringendahl

Brühl - Gabriele Engelhardt-Wilke ist sauer. Seit Jahren fuhren die Schüler der Lehrerin für Lernbehinderte und Erziehungsschwierige einmal im Jahr zu den "Rosa Wochen" ins Phantasialand.

Seit jeher lädt der Park einmal jährlich Jugendliche und Erwachsene aus Behindertenheimen, Sonderschulen und anderen sozialen Einrichtungen zu einem kostenlosen Besuch ein.

"Jetzt wurden unsere Schüler einfach nicht mehr eingeladen", schimpft sie. Als offizielle Begründung wurde allen bisher eingeladenen Lernbehinderten-Schulen mitgeteilt, dass der "mitgeführte Behindertenausweis" nun zur Bedingung für den freien Eintritt an diesem Tag gemacht werde.

"Die Schüler waren enttäuscht und haben einfach nicht verstanden, warum sie plötzlich ausgegrenzt werden", erzählt die Lehrerin aus Rösrath.

Im Phantasialand wurde die neue Linie damit begründet, dass der Park sich seit dem vergangenen Jahr der "Aktion Mensch" angeschlossen habe. Seither heißen die Rosa Wochen "Aktion Phantasia".

Im Rahmen der "Aktion Mensch" sei der Kreis der Eingeladenen erweitert worden. Laut Phantasialand werden nun 80.000 Behinderte angeschrieben, rund 20.000 mehr als bisher.

Um den Park nicht zu überlasten, habe der frühere Kreis eingeschränkt werden müssen. Daher habe man sich für den Behindertenausweis als objektives Kriterium entschieden.

Ob es jedoch auch im nächsten Jahr so etwas wie "Rosa Wochen" geben wird, steht noch in den Sternen. Denn derzeit geht es den Körperbehinderten so wie Gernot Thelen (15) aus Mönchengladbach.

Der gehbehinderte Junge, dessen Opa in Brühl wohnt, ist regelrechter Fan des Vergnügungsparks und als Jahreskarten-Besitzer regelmäßig Gast. Bei seinem letzten Besuch vor einigen Tagen wurde ihm jedoch der Zutritt zu Mystery Castle und anderen Fahrgeschäften verwehrt.

"Jetzt kann er mit seiner Dauerkarte nur noch Pommes-Buden und Märchenpark aufsuchen," schimpft Vater Klaus Thelen. Im Phantasialand selbst bedauert man diese Einschränkungen für Behinderte sehr - gerade weil man sich mit den oben erwähnten Aktionen dieser Gruppe besonders angenommen habe.

Aber seit dem Brand ist eben vieles nicht mehr wie vorher. Absolute Sicherheit ist das höchste Gebot.

Seit dem 17. Mai seien Behinderte, die sich im Unglücksfall nicht alleine aus dem Fahrgeschäft befreien können, von der Benutzung ausgeschlossen - wegen der Sicherheit der Behinderten und auch aus versicherungstechnischen Gründen.

Derzeit teste ein Experte der Aktion Mensch alle Anlagen speziell auf ihre Sicherheit für Behinderte. Erst danach wird klar sein, ob Körperbehinderte die Fahrgeschäfte im Park weiter nutzen dürfen.


mfg
Thomas Sander
Firma APS
#15

RE: Behinderte in PL, DLP und Efteling!!!

Antwort auf Bolliger, Beitrag #1

Hi,

ich habe mich mal telefonisch bei dem PL, dem Efteling und DLP schlau gemacht:

Im PL ist der Zutritt zu allen (!) Fahrgeschäften für gehbehinderte Menschen und ähnliche Behinderungen verboten! Ob das nur eine vorübergehende Maßnahme ist, konnte man mir nicht sagen. Die Shows sind aber alle zugelassen und nach erneuter Nachfrage, wie es bei den Karussells im Kinderland sei, hiess es, dass diese auch nicht betroffen wären.

In DLP sind die meisten Fahrgeschäfte auch für Gehbehinderte Menschen (ausdrücklich auch Rollstuhlfahrer) zugelassen. Man konnte (oder wollte) mir nicht sagen, auf welche Attraktionen dies nicht zutrifft, aber als ich z.B. stichprobenartig nach Big Thunder Mountain, Pirates of the Carribean und It's a Small World gefragt habe, hat man mir gesagt, dass diese alle drei für Rollstuhlfahrer zugelassen sind. (Und bei Pinocchio auch, da ich da bei meinem letzten Besuch eine Gruppe schwerstbehinderter Kinder (teilweise komplette Lähmung) gesehen habe, die mehrere Runden drehen durften. Wenn man dann in die glücklichen Gesichter schaut, dann merkt man erst, was für ein Trottel man doch ist, als man sich ein paar Stunden vorher über das schlechte Wetter aufgeregt hat...)

Die ausführlichste Antwort habe ich vom Efteling bekommen. Ausser Droomvlucht und Villa Volta sind alle (!) Fahrgeschäfte auch für Rollstuhlfahrer ausgelegt. Einzige Bedingung: Es muss eine Begleitperson mitfahren.

Mal sehen, ob im PL irgendwann vielleicht auch wieder wenigstens ein paar Dinge für Behinderte freigegeben werden. Ich bin aber auch der Meinung, dass die Sicherheit dabei unbedingt gewährleistet sein sollte. Nichtsdestotrotz werde ich den Besuch mit meinem Nachbarsjungen erst mal aufschieben, da man einem 8-jährigen nicht so gut erklären kann, warum er nirgends drauf darf, wo er letztes Jahr noch drauf durfte...

Aber immer dran denken: Sicherheit muss immmer auf Platz 1 stehen!!!!!

Marco

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