Zeitungsartikel im KSTA

#1

Zeitungsartikel im KSTA

Hi,

ganzseitiger Bericht heute Morgen im Kölner Stadtanzeiger mit
Hinweisen auf etliche Mängel.
Viel interessanter sind zwei Fotos (zumindest das eine }>).

Bild 1
Bild 2

Gruß
Gunnar
http://www.gunnarrauch.de/phantaweb/idiot.jpg

Diskussionsübersicht

  1. #1 Zeitungsartikel im KSTA Gunnar
    1. #2 RE: Zeitungsartikel im KSTA ALeXX
      1. #4 RE: Zeitungsartikel im KSTA Bone
        1. #5 RE: Zeitungsartikel im KSTA ALeXX
          1. #6 RE: Zeitungsartikel im KSTA G.A.S.
    2. #9 RE: Zeitungsartikel im KSTA musikplatz
      1. #10 RE: Zeitungsartikel im KSTA Gunnar
        1. #11 RE: Zeitungsartikel im KSTA musikplatz
          1. #12 RE: Zeitungsartikel im KSTA JUK
#2

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf Gunnar, Beitrag #1

LETZTE BEARBEITUNG AM 18-Mai-2001 UM 12:35 Uhr ()

Was macht denn der Herr Jeschke da auf dem Bild *kicher*... und wie gekonnt er seine Kamera hält ;-) .. ansonsten typisch Alex *gg*


More Action more Fun more for Everyone
[H5]Alexander Schulte :-wink2[H5]

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#3

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf ALeXX, Beitrag #2

LETZTE BEARBEITUNG AM 18-Mai-2001 UM 14:11 Uhr ()

Der Herr Hamed darf jetzt Mechaniker dafür spielen,daß er so wagemutig war und sein Leben aufs Spiel gesetzt hat ? Ich hoffe der Gute bekommt mit der Eröffnung von Wuze Town wieder einen neuen Arbeitsplatz. Ich drücke ihm mal ganz fest die Daumen.

http://polenpaule.exit.mytoday.de/phanthomas.gif
#4

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf ALeXX, Beitrag #2

LETZTE BEARBEITUNG AM 18-Mai-2001 UM 18:53 Uhr ()

Ja klar, und mich erkennste nu nich mehr, oder was??? *bockigsei*
;-);-);-);-);-);-);-);-);-);-);-);-);-);-);-);-)

!!!JUHU!!! 100 Beiträge!!!


Bis denne
Bone

http://members.tripod.de/Phantasialand2/forum_signatur.JPG

http://www.phantafan.de
#5

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf Bone, Beitrag #4

LETZTE BEARBEITUNG AM 18-Mai-2001 UM 18:45 Uhr ()

ÄHHHHHHH wat wer bist du denn? ;-)
...
sicher erkenne ich den ollen Bone .. jetzt wo du es sagst ;-)

More Action more Fun more for Everyone
[H5]Alexander Schulte :-wink2[H5]

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#6

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf ALeXX, Beitrag #5

Also Bone , Onkel Jürgen und Alex kenn ich jett auch Live..aber...wat wer bist du denn ?

Wann kommst du ins PL ???

CU
Gavin

Contact me @
http://www.togaco.com
#7

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf G.A.S., Beitrag #6

So wie es aussieht erst zum WuzeTown Event, ansonsten kann ich das gar nicht sagen.. da sowas sowieso immer spontan entschieden wird :-)... wer weiß vielleicht morgen vielleicht gleich noch *schulterzuck*
Ansonsten gehöre ich mehr zu der Warner Bros. Movie World Fraktion :-biggrin

More Action more Fun more for Everyone
[H5]Alexander Schulte :-wink2[H5]

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#8

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf Gunnar, Beitrag #1

ähh wer issn das? :-biggrin
Schade, die restliche Meute ist im Hintergrund ja wirklich gar nicht zu erkennen.

(Da der Fotograf ja von dem Kölner Stadt-Anzeiger war (=>seriös) und ausserdem auch noch phantaweb kannte *g* haben wir uns dann mal ablichten lassen... wie man leicht erkennt, sind wir offenbar entweder a) beide Linkshänder oder b) der Fotograf wollte ein wenig schummeln :-))

Bild oder Anhang nicht verfügbar
#9

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf Gunnar, Beitrag #1

>ganzseitiger Bericht heute Morgen im Kölner
>Stadtanzeiger mit
>Hinweisen auf etliche Mängel.

Wo kann man denn den Artikel lesen? Wäre nett, wenn mich auch mal einer informiert, bei uns gibt es den KSA nicht!:'(

Ansonsten wollte ich hier mal loswerden, das ich eure Postings hier im allgemeinen ziemlich gut finde, auch wenn oft "insides" dabei sind. Ich hoffe aber, das ich irgenwann auch alles schnalle!

Euer Thomas

http://www.victim.purespace.de/thomasio.jpg
#10

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf musikplatz, Beitrag #9

> Wo kann man denn den Artikel lesen?

Hier die -gekürzte- Online-Version:


Phantasialand
Kein mulmiges Gefühl

Von Alexandra Ringendahl und Birgit Lehmann

Brühl - Gestern öffnete das Phantasialand zum ersten Mal
nach dem Großfeuer am 1. Mai wieder seine Tore.

63 Personen waren bei dem Feuer zum größten Teil leicht
verletzt worden, es entstand ein Sachschaden bis zu 30
Millionen Mark. Kaum noch etwas erinnerte an das
Unglück.

Sauber und aufgeräumt präsentiert sich der Park. Nur in
der Mitte liegt ein großes Niemandsland. Als Sichtschutz
ist ein brauner Bretterzaun angebracht worden. Die
angrenzende Ruine des Tanagra-Theaters wurde mit Farbe
aufgemöbelt.

Ins Phantasialand soll der Alltag zurückkehren. Aber erst
ganz allmählich. Bewusst sei ein Werktag gewählt worden,
um den Mitarbeitern nach dem Schock einen sanften
Übergang in die Normalität zu ermöglichen, erläuterte
Park-Sprecherin Birgit Harpke.

Die Besucher strömten am ersten Tag eher zögerlich in
den Park. Gut gelaunt bemühten sich die
Plüsch-Animateure, die "Phantis", um die ersten wenigen
Besucher, die gestern durch das Brandenburger Tor
marschierten.

Wie viele es waren, wollte das Phantasialand aber nicht
verraten. Einige Schulklassen hatten ihren Besuch
verschoben, andere reisten in reduzierter Stärke an, da
viele Eltern Bedenken hatten.

Aber die überwiegende Zahl derer, die kamen, hatte kein
mulmiges Gefühl, wie die unten stehende Umfrage des
"Kölner Stadt-Anzeiger" im Park ergab.

"So etwas passiert doch wirklich nur alle 100 Jahre", gab
Rentner Stefan Bujak die Meinung vieler wieder.

Außerdem hatten echte Phantasialand-Fans und Vielfahrer
gestern die einmalige Gelegenheit, etwa bei einer
"Galaxy"-Fahrt mal ganz unter sich zu sein.

Gunnar
http://www.gunnarrauch.de/phantaweb/idiot.jpg
#11

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf Gunnar, Beitrag #10

Tausend Dank Gunnar,
ich will halt immer alles wissen.
In jedem Bericht steht ja etwas Anderes, im TV kommt nichts mehr, nur ein Kurzbericht, das wieder offen ist...

Schade, das ich nicht in der Nähe wohne >400km
sonst wäre ich auch schon längst dagewesen.

Thomas

http://www.victim.purespace.de/thomasio.jpg
#12

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf musikplatz, Beitrag #11

Kölner Stadt Anzeiger...

Das ist wohl die volle Version...

Phantasialand in Brühl wieder geöffnet
"Das war meine Bahn, mein Zuhause"

Von Alexandra Ringendahl

Brühl - Einmal quer durch die Republik ist er diese Nacht gerast. "Sechseinhalb Stunden Autobahn haben wir auf dem Buckel", sagt Stefan Bujak mit Stolz in der Stimme.

Aber um Punkt 8.50 Uhr hat sich der Rentner aus Bad Schussenried am Bodensee seinen Platz in der ersten Startreihe gesichert.

Und tatsächlich: Eine Minute nachdem sich die Rollos des Kassenhäuschens langsam gehoben haben, hält er für sich und seine Begleiterin zwei Tickets in der Hand.

Doch kurz vor dem Drehkreuz am Eingang zum Phantasialand wird er abgefangen - umringt von Fernsehkameras und Fotografen. Schließlich ist er der Erste.

Der erste Gast, der nach dem Großbrand am 1. Mai wieder den Park betritt. Mulmige Gefühle? "Quatsch, so etwas passiert nur alle 100 Jahre einmal", antwortet er prompt.

Die große Masse ist es wahrlich nicht, die am Donnerstagvormittag in den Park strömt, der bis gestern geschlossen war. Kein Vergleich zu den Horden von Schulklassen, die sich sonst vor den Kassenhäuschen knubbeln.

Viele Schulklassen hätten erst einmal ihren Besuch verschoben, erzählt Park-Sprecherin Birgit Harpke. "Andere Klassen kommen mit reduzierter Besetzung, da viele Eltern Bedenken hatten."

Eine eigenartige Stimmung liegt über dem Park: Die Mitarbeiter haben wieder Position bezogen in Würstchenbuden und Fahrgeschäften. Nervös tänzeln sie auf und ab.

In der Arena de Fiesta, in der sich am 1. Mai die Notärzte um die 63 Verletzten kümmerten, wartet der Kellner auf Gäste. Die Dixiland-Band am Brandenburger Tor spielt auf.

Große Anspannung

Endlich Normalität, zumindest im Ansatz. "Es ist einfach ein Anfang", sagt Sprecherin Harpke. Denn die Anspannung sei riesig gewesen. Daher habe man eigens einen Werktag für die Wiedereröffnung gewählt, "damit sich die Mitarbeiter nach dem Schock wieder an den Alltag gewöhnen können".

In der Mitte des Parks, da wo die Gran Canyon Bahn stand, liegt eine große Brachlandschaft. Verdeckt durch einen braun gestrichenen Bretterzaun.

Mediterrane Pflanzen und Bänke entlang des Zaunes laden zum Ausruhen ein - der Versuch, dem Ort seinen bedrückenden Charakter zu nehmen. Nur: Setzen möchte sich hier keiner.

Der ein oder andere lugt neugierig durch einen schmalen Spalt im Zaun oder zeigt auf den Schienenstrang der Phantasialandbahn. Die kreuzte bis zum 1. Mai die Achterbahn und hört nun abrupt in drei Meter Höhe genau über dem Niemandsland auf.

"Es tut mir weh, dahin zu schauen", sagt Ahmad Hamed, der vor dem Zaun steht. "Das war eben meine Bahn, mein Zuhause", fügt der Pakistani hinzu. Und wie er das so sagt, steigen ihm Tränen in die Augen.

Fast 14 Jahre hat er die Bahn gesteuert und Dutzende Menschen hat er nach dem Unglück ohne Rücksicht auf das eigene Leben aus der brennenden Bahn geholt hat.

Immer noch steht er spürbar unter Schock. "Aber ich bin jeden Tag neu froh, dass niemand gestorben ist." Aus der Brusttasche seines Blaumanns holt er eine ausgedruckte E-mail. Die ist von Michael, der sich bei ihm bedankt.

Dafür, dass er die Bahn genau im richtigen Moment angehalten und ihn gerettet hat. "Ich kenne den Jungen nicht. Aber den Brief trage ich immer bei mir", lächelt Hamed.

Durch den Park, der sich allmählich mit Leben füllt, dringt das Kreischen der Gäste auf der verbliebenen Achterbahn, der Colorado Adventurebahn in Westerntown. Mulmige Gefühle oder gar Angst äußern die wenigsten.

"Nur die Besten sterben jung", scherzt Mario Kunz aus Koblenz im ersten Waggon kurz vor dem Start. Gerade nach so einem Unfall sei das Risiko besonders gering, ergänzt ein Kumpel.

Zudem genießen sie, "dass man heute endlich mal so ganz ohne Schlangestehen alle Attraktionen mitnehmen kann", sagen die beiden Stammgäste, die zum 12. Mal hier sind.

Trotzdem: Der zuständige Mitarbeiter prüft vor der Abfahrt alle Sicherheitsbügel einzeln. Frank Himmelmann, Feuerwehrmann aus Mönchengladbach, der mit Frau und Söhnchen Joshua durchs Brandenburger Tor spaziert, macht sich da nichts vor: "Die absolute Sicherheit gibt es eben nicht", sagt der Experte nüchtern.

Nach 60 Minuten brenne selbst als "nicht brennbar" eingestuftes Material. "Alles nur eine Frage der Temperatur." Beim Brandschutz werde halt viel geschlampt und auch die Feuerwehr sei vor Korruption nicht gefeit.

Immer mit rotem Helm

Deshalb hat Klein-Stefan aus Augsburg vorgebeugt. Der Fünfjährige marschiert mit rotem Feuerwehrhelm durch den Park. "Ohne den geht der nirgendwo hin", sagt seine Mutter Elke Bacher. "Das hat der vom Vater abgeschaut."

Der ist einer von drei Achterbahn-Bauern in Deutschland und arbeitet gerade an der noch geheimen neuen Attraktion des Phantasialandes.

Die abgebrannte Bahn hatte Stefans Opa vor 25 Jahren gebaut. "Von einem Brand habe sie bisher noch nie was gehört", sagt Bacher. Sie habe da immer noch volles Vertrauen, und der Kleine auch.

Da ist Rolf Schneider aus Emmelshausen skeptischer: "Ich fahre hier jedenfalls keine Achterbahn mehr", sagt er.

Das dachte auch Achterbahn-Fahrer Hamed. "Aber ich habe schon die Probe gemacht", verrät er. An einem Abend hat er sich in die Halle mit der geheimen neuen Attraktion namens Wooze Town geschlichen.

"Ich bin die Schienen entlang balanciert", erzählt der Mann, der die 1000 Schienenmeter seiner alten Bahn täglich abgelaufen ist - auch unzählige Male während des Brandes. "Ich kann es noch", sagt er. "Gott sei Dank."

Und vielleicht winkt ihm ja für seinen Einsatz auch eine Belohnung. "Ich bin im Gespräch als Fahrer der neuen Bahn in Wooze-Town", verrät er. Und lacht das erste Mal.

Phantasialand
Mängel, Pannen, Widersprüche


Brühl - "Das Sicherheitskonzept des Phantasialandes und der Feuerwehr hat sich voll bewährt", resümierte Bürgermeister Michael Kreuzberg am Tag nach dem Brand.

"Wir haben uns in Sachen Sicherheit nichts vorzuwerfen", ergänzte Phantasialand-Chef Robert Löffelhardt. Ob das so stimmt, darf zwei Wochen danach trotz laufender Untersuchungen zumindest bezweifelt werden.

Am 1. Mai, um 13.41 Uhr löst die Brandmeldeanlage im Park Alarm aus. Die Brühler Feuerwehr alarmiert daraufhin alle umliegenden Feuerwehren.

Kurz danach stellt sich heraus, dass über das Hydrantennetz nicht genug Wasser kommt. Wertvolle Zeit wird verloren, eine 500 Meter lange Leitung in den Berggeistsee wird verlegt. Erst um 15.21 Uhr ist das Feuer unter Kontrolle.

"Der Parkbetreiber muss ein Löschkonzept vorlegen, das eine ausreichende Wasserversorgung garantiert", erläutert Manfred Czimek, Sicherheitsingenieur und Dozent für Anlagensicherung zwei Wochen später.

Dieses müsse bei der Brandschau überprüft werden. Kreisbrandmeister Peter Siebert räumt Mängel ein. "Das Löschwasserkonzept ist unzureichend und muss verbessert werden", sagt er.

1. Mai, 17 Uhr, Park-Gründer Gottlieb Löffelhardt gibt zu, gewusst zu haben, dass die 25 Jahre alte Bahn brandtechnisch ein Schwachpunkt war. Er beruft sich auf Bestandsschutz und die nicht mögliche Nachrüstung aus statischen Gründen.

"Der Betreiber ist für die Sicherheit zuständig. Er hat eine Schwachstelle erkannt und die Gefährdung der Mitarbeiter in Kauf genommen", analysiert Czimek das Versäumnis.

Fest steht, dass die Bahn nicht mit den nach Ansicht des Experten sehr wirksamen Sprenkleranlagen ausgerüstet war. Warum die Anlage bei der letzten Brandschau nicht beanstandet worden ist, können Feuerwehr und Erftkreis nicht beantworten.

Am 2. Mai kündigen drei Studentinnen an, den Park auf fahrlässige Körperverletzung zu verklagen. Ihr Anwalt Friedhelm Steinbusch wirft dem Park unkoordinierte Hilfsmaßnahmen und fehlende Fluchtwege vor. Seine Klage traf gestern bei der Staatsanwaltschaft Köln ein.

Es liegen widersprüchliche Angaben darüber vor, ob das notwendige Brandschutzkonzept existierte. Während der Park erklärte, ein solches liege für jede Anlage vor, sagte der Ordnungsdezernent des Erftkreises, Hans Hermann Tirre, ihm sei ein Konzept nicht bekannt.

Am 9. Mai zieht der Kreis Konsequenzen: Er hebt den Bestandschutz für alte Anlagen auf und verlangt ein neues Brandschutzkonzept.

Am 15. Mai gibt das Umweltamt endgültig Entwarnung: Die bei der Verbrennung von Plastikschaum freiwerdende Blausäure sowie krebsauslösende Kohlenwasserstoffe wurden nicht festgestellt. Dank der Windstille und des "thermische Auftriebs".

"Viele Pannen und noch viel mehr Glück", sagt Czimek. (ari)


Jens Uwe Kupka
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http://www.hansaparkfan.de
#13

RE: Zeitungsartikel im KSTA

Antwort auf JUK, Beitrag #12

> Und vielleicht winkt ihm ja für seinen Einsatz auch eine >Belohnung. "Ich bin im Gespräch als Fahrer der neuen Bahn in >Wooze-Town", verrät er. Und lacht das erste Mal.

:-) Das wäre wirklich eine gute Sache :-)


Felix K.
:-firejump My home is my coaster! :-firejump

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