Positive Zukunft laut SPD / Wuze Town im Juli !
KÖLNER STADT ANZEIGER - THE BEST INFOS !!!!
am 16.05.01
Phantasialand
Die Gunst der Stunde genutzt
Von Alexandra Ringendahl
Brühl - Eigentlich ist es das bestgehütete Geheimnis des Phantasialandes. Aber für den prominenten Besuch wurde da ein Auge zugedrückt: NRW-Wirtschaftsminister Ernst Schwanhold durfte schon mal einen Blick in die Halle mit der neuen Attraktion werfen, obwohl die offiziell erst im Juli eröffnet wird.
Gemeinsam mit Regierungspräsident Jürgen Roters, dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Edgar Moron, dem Kreis-Fraktionschef Hardy Fuß sowie den Bundestagsabgeordneten Helga Kühn-Mengel und Klaus Lennartz besuchte er den Park.
Den SPD-Politikern ging es wohl vor allem um eins: Ein Zeichen zu setzen für die Bedeutung des Parks für die Region, gerade in dieser Krisenphase. Firmengründer Gottlieb Löffelhardt nutzte die Gunst der Stunde, um Pflöcke für die Zukunft einzuschlagen: Im Gespräch mit den Politikern machte er deutlich, dass der Park unabdingbar auf eine flächenmäßige Erweiterung angewiesen sei, um künftig noch wettbewerbsfähig zu sein. Konkret schwebt ihm vor, das Naturschutzgebiet "Ententeich" für eine Erweiterung des Parks zu nutzen. Wohl die einzige Erweiterungsmöglichkeit, die gegebenenfalls von den Anwohnern mitgetragen werden könnte.
Voraussetzung ist allerdings die komplizierte und sehr schwierig durchzusetzende Umwidmung des Gebietes. Die Botschaft kam an: Schwanhold sagte seine Unterstützung für eine Erweiterung des Parks zu, da dieser angesichts einer wachsenden Freizeitwirtschaft immer bedeutsamer werde.
Das Ausgleichsverfahren werde "offensiv vorangetrieben" sagte Moron zu. Denn für eine Umwidmung des Naturschutzgebietes müssen gleich- oder höherwertige Ersatzflächen ausgewiesen werden. Regierungspräsident Roters solle hier im Dialog mit Anwohnern, Stadt, Kreis und Umweltverbänden "sehr zügig" Einvernehmen herstellen.
Hauptproblem ist laut Roters das Klagerisiko. Es müsse durch Verhandlungen im vorhinein ausgeschlossen werden, dass die Naturschutzverbände gegen die Umwidmung klagen.
Rund um die Politiker, die natürlich auch die Brandstelle besichtigten herrschte reges Treiben. Überall putzen, hämmern und malern die Mitarbeiter, um die Spuren des Brandes für die Wiedereröffnung morgen so gut es geht zu beseitigen.
Ganz funktioniert das freilich nicht: In der Mitte des Parks erinnert ein große brache Fläche hinter einem Bretterzaun unweigerlich an den 1. Mai.
------Viele Infos !!! Kein Kommentar !!! --------------------
see ya
Dennis
http://www.togaco.com
P.S.: Viel Spaß beim Besprechen!
am 16.05.01
Phantasialand
Die Gunst der Stunde genutzt
Von Alexandra Ringendahl
Brühl - Eigentlich ist es das bestgehütete Geheimnis des Phantasialandes. Aber für den prominenten Besuch wurde da ein Auge zugedrückt: NRW-Wirtschaftsminister Ernst Schwanhold durfte schon mal einen Blick in die Halle mit der neuen Attraktion werfen, obwohl die offiziell erst im Juli eröffnet wird.
Gemeinsam mit Regierungspräsident Jürgen Roters, dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Edgar Moron, dem Kreis-Fraktionschef Hardy Fuß sowie den Bundestagsabgeordneten Helga Kühn-Mengel und Klaus Lennartz besuchte er den Park.
Den SPD-Politikern ging es wohl vor allem um eins: Ein Zeichen zu setzen für die Bedeutung des Parks für die Region, gerade in dieser Krisenphase. Firmengründer Gottlieb Löffelhardt nutzte die Gunst der Stunde, um Pflöcke für die Zukunft einzuschlagen: Im Gespräch mit den Politikern machte er deutlich, dass der Park unabdingbar auf eine flächenmäßige Erweiterung angewiesen sei, um künftig noch wettbewerbsfähig zu sein. Konkret schwebt ihm vor, das Naturschutzgebiet "Ententeich" für eine Erweiterung des Parks zu nutzen. Wohl die einzige Erweiterungsmöglichkeit, die gegebenenfalls von den Anwohnern mitgetragen werden könnte.
Voraussetzung ist allerdings die komplizierte und sehr schwierig durchzusetzende Umwidmung des Gebietes. Die Botschaft kam an: Schwanhold sagte seine Unterstützung für eine Erweiterung des Parks zu, da dieser angesichts einer wachsenden Freizeitwirtschaft immer bedeutsamer werde.
Das Ausgleichsverfahren werde "offensiv vorangetrieben" sagte Moron zu. Denn für eine Umwidmung des Naturschutzgebietes müssen gleich- oder höherwertige Ersatzflächen ausgewiesen werden. Regierungspräsident Roters solle hier im Dialog mit Anwohnern, Stadt, Kreis und Umweltverbänden "sehr zügig" Einvernehmen herstellen.
Hauptproblem ist laut Roters das Klagerisiko. Es müsse durch Verhandlungen im vorhinein ausgeschlossen werden, dass die Naturschutzverbände gegen die Umwidmung klagen.
Rund um die Politiker, die natürlich auch die Brandstelle besichtigten herrschte reges Treiben. Überall putzen, hämmern und malern die Mitarbeiter, um die Spuren des Brandes für die Wiedereröffnung morgen so gut es geht zu beseitigen.
Ganz funktioniert das freilich nicht: In der Mitte des Parks erinnert ein große brache Fläche hinter einem Bretterzaun unweigerlich an den 1. Mai.
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Dennis
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