Artikel in "20 Minuten Köln"

#1

Artikel in "20 Minuten Köln"

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Diskussionsübersicht

  1. #1 Artikel in "20 Minuten Köln" Chris
    1. #2 RE: Artikel in "20 Minuten Köln" JUK
      1. #3 RE: Artikel in "20 Minuten Köln" SebWei
        1. #4 RE: Artikel in "20 Minuten Köln" Ksplion
          1. #5 RE: Artikel in "20 Minuten Köln" Alex
#2

RE: Artikel in "20 Minuten Köln"

Antwort auf Chris, Beitrag #1

Hier die volle Version...

28. März 2001
Mär, Illusion und viel Zuckerwatte

Am Sonntag eröffnet das Phantasialand in Brühl seine Pforten für die erwartungsvollen Besucher. 20 MINUTEN Köln wagte einen ersten Blick »hinter die Kulissen« und erlebte eine wahrhaft reale Welt der Fantasie.
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Brühl. »Es ist ein hartes Geschäft, aber ein dankbares«, meint Marketingleiterin Birgit Harpke. Ihre Kollegen Susen Kramer und Markus Hennes teilen ihre uneingeschränkte Euphorie vor dem großen Tag: »Dann nämlich, wenn gegen neun Uhr die ersten Besucher den Park betreten und mit Zuckerwatte an unseren Bürofenstern vorbeiflanieren, erlebt unsere Arbeit ihren ersten Höhepunkt.«
Eine Menge zu tun« gab es in den Monaten seit der saisonalen Schließung am 31. Oktober. Das Zauberwort heißt Perfektion. »Der Besucher soll seine Umwelt vergessen können.« Birgit Harpke lächelt. »Wir selbst sind süchtig nach dieser neuen Atmosphäre.« Die Flaniermeile zwischen dem Neptunbrunnen am Haupteingang und dem legendären Nachbau des Brandenburger Tors erlebte eine umfangreiche Renaissance. Den meisten Dächern verpasste man aufwendige Kupferverzierungen und Kuppelelemente; an den Stil der Epoche angepasste Neubauten, unzählige Malerarbeiten und aufwendige Blumenarrangements runden das Bild ab.
Bereits im September begannen die Aushebungen für die neue Erlebnis-Attraktion »Wuze Town« (sprich: Wuuhs Taun), eine wahre Hommage an Fantasie und Fahrgeschäft. Mit unheimlicher Detailverliebtheit zauberten die unzähligen Kreativen des Phantasialand Stabes eine beeindruckende Verknüpfung aus Mär und Illusion. »Da hat uns auch ein Harry Potter den Weg gewiesen.« Leider erst im Sommer zu bestaunen. »So was kostet eben viel Zeit.«
Im »Temple of the Night Hawk« (ehemals Space Center) setzt sich der mystische Ideenreichtum fort: Auf dem Rücken eines Falken jagt man ab kommendem Sonntag durch die rabenschwarze Nacht.
Und auch sonst hat sich vieles geändert. Das Phantasialand kooperiert mit verschiedenen TV-Formaten. »Am 11. Mai startet die »Aktion Phantasia« in Zusammenarbeit mit dem Musiksender Viva zugunsten behinderter Menschen.« Susen Kramer zeigt sich zufrieden. »Wir konnten auch Stefan Raab für einen Attraktionen-Test im April gewinnen.« Der »Besucherfluss« wurde entschieden verbessert; die Abschlussparade erstrahlt im neuen Glanz und »an vielen Orten werden die Gäste von Musik berieselt.« Auch reicht der Sicherheitsstandard des TÜV nicht aus. »Wir sind päpstlicher, als der TÜV je sein würde.« So wird schon gegen sechs Uhr morgens jedes Fahrgeschäft auf seine uneingeschränkte Tauglichkeit geprüft.
Die Zahlen sprechen für sich. Etwa zweieinhalb Millionen Menschen werden erwartet. »83 Prozent unserer Gäste sind Wiederholungsbesucher.« Birgit Harpke erklärt selbstbewusst: »Im Vergleich zu internationalen Mitbewerbern in Deutschland sehe ich uns als Fünf-Gänge-Menü, während dort Fast Food angeboten wird.«

Sidney Pfannstiel



Jens Uwe Kupka
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#3

RE: Artikel in "20 Minuten Köln"

Antwort auf JUK, Beitrag #2

Zu dem Bild:
Die Säcke sollen doch die Menschen darstellen. Hat das was besonderes auf sich, dass manche Säcke rot sind??? Oder hatten die keine weißen mehr:-)!

PHL RULES
Sebastian
#4

RE: Artikel in "20 Minuten Köln"

Antwort auf SebWei, Beitrag #3

Hallo
Was die Säcke angeht. Ich denke das soll nur als gewicht dasein. Wenn der Zug leer ist und keine Menschen drin sitzen ist er doch langsamer.Und ich denke die Säcke sind nur da um das Gewicht wettzu machen. Verbessert mich falls es nicht stimmt.
Viele Grüße ;-)
Ksplion
#5

RE: Artikel in "20 Minuten Köln"

Antwort auf Ksplion, Beitrag #4

Hi,

kann man so ungefähr stehenlassen. Natürlich werden die Bahnen nicht einfach langsamer weil Gewicht fehlt - das ist einfache Physik. Aber da spielt ein anderer Faktor herein, die (fixe) Reibung ist anteilig bei einem leeren Zug grösser. Das bedeutet bei vielen Bahnen, zum Beispiel bei Colorado Adventure, dass die ersten Runden, bei denen sich die Bahn und der Zug "warmfährt" und dabei ehe schon hohe Reibung hat, an ein paar Stellen Probleme bekommen kann. Daher setzt man anfangs Gewichte in die Züge, damit der eine Faktor reduziert wird.

Grüsse,
Bild oder Anhang nicht verfügbar
#6

RE: Artikel in "20 Minuten Köln"

Antwort auf Alex, Beitrag #5

Hallo
Na gut da hab ich ja fast recht gehabt.
Viele Grüße ;-)
Ksplion
#7

RE: Artikel in "20 Minuten Köln"

Antwort auf JUK, Beitrag #2

»Wir konnten
>auch Stefan Raab für einen
>Attraktionen-Test im April gewinnen


Damit steht ja dann wohl auch fest, dass er NICHT am Samstag kommt.
#8

RE: Artikel in "20 Minuten Köln"

Antwort auf Chris, Beitrag #1

»Wir konnten auch Stefan Raab für einen Attraktionen-Test im April gewinnen.«

Was ich gesagt hab, das PHL ist auf Pro7 zugegangen, nicht umgekehrt... :-cool

Bin schon ganz gespannt auf die ganzen kleinen Verbesserungen, wie Beschallung von den noch besser dekorierten Beeten, oder die neuen Dächer von Alt-Berlin.
<freuganzdoll>
Wie in dem Artikel zitiert: "Das PHL ist ein Fünf-Gänge-Menü, und kein Fastfood..."
Und ach ja: Es ist amtlich: Am 1.4.01 ist wirklich Frühlingsanfang! Die Sonne soll richtig "doll" scheinen!
<freunochmehrganzdoll>

So CU in THE PL :-cool
GRUß! NICO
(Back on track)

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