News Bus-Problem

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News Bus-Problem

[h2]Stadtwerke suchen nach Bus-Firma[/h2]
Noch immer ist ungewiss, ob die Linie 705 vom 1. April an - dann öffnet das Phantasialand - den regelmäßigen Verkehr zwischen der Innenstadt und dem Vergnügungspark aufnimmt. Seit Monaten wird hinter den Kulissen nach einer Lösung gesucht. Zuerst hatten sich die Stadt und der Erftkreis in der Wolle, weil niemand das scheinbar zwangsläufig entstehende Defizit übernehmen wollte. Zuletzt gab es "Missverständnisse" zwischen dem Verkehrsbund Rhein-Sieg (VRS) und dem Betriebsführer der Strecke, den Brühler Stadtwerken. Zwölf Tage vor Eröffnung des Phantasialands ist immer noch unklar, welches Unternehmen die Strecke übernimmt.

"Ich bin Berufsoptimist", sagt der neue Geschäftsführer der VRS in Köln, Walter Reinarz. Über die Enwicklung ist er zwar nicht glücklich, aber Reinartz ist sicher, dass der Bus fahren wird. Bereits vor Wochen war der Verkehrsverbund mit der Ausschreibung der Linie beauftragt worden. Aber dann habe die Stadt Brühl entschieden, die Stadtwerke mit der Betriebsführerschaft zu betrauen.

Erwin Gardemann, Geschäftsführer der Stadtwerke, sprich von Missverständnissen, die es zwischen den Stadtwerken und dem VRS gegeben hätte. Der Verbund habe die Linie ausgeschrieben und alles weitere den Stadtwerken überlassen. "Wir wussten davon nichts".

"Ich gehe aber davon aus, dass der Bus zum 1. April fahren wird". In den nächsten Tagen erwartet Gardemann aussagekräftige Bewerbungen von Bussunternehmen, dann könne der Auftrag vergeben werden.

Das der Regierungspräsident den Stadtwerken "unverzüglich" die Konzession erteilen werde, davon geht Gardemann aus.

Blieben nur noch die Kosten: Geschätzt 300 000 Mark Verlust wird der Betrieb einfahren. Kreis und Stadt haben sich darauf geeinigt, dass die Stadt zwei und der Kreis ein Drittel des Verlustes tragen soll. CDU-Fraktionschef Willi Zylajew sieht für die bevorstehende Entscheidung im Bundestag kein Problem. Der Busverkehr ist damit für die kommende Saison gesichert. Spätestens im übernächsten Jahr soll der der Bustransfer zum Vergnügungspark kostengünstiger organisiert werden.

Kölner Stadt-Anzeiger / Nr. 67 / 20. März 2001

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RE: News Bus-Problem

Antwort auf Alex, Beitrag #1

>Blieben nur noch die Kosten: Geschätzt
>300 000 Mark Verlust wird
>der Betrieb einfahren. Kreis und
>Stadt haben sich darauf geeinigt,
>dass die Stadt zwei und
>der Kreis ein Drittel des
>Verlustes tragen soll. CDU-Fraktionschef Willi
>Zylajew sieht für die bevorstehende
>Entscheidung im !!!!! Bundestag !!!! kein Problem.
>Der Busverkehr ist damit für
>die kommende Saison gesichert. Spätestens
>im übernächsten Jahr soll der
>der Bustransfer zum Vergnügungspark kostengünstiger
>organisiert werden.


Jaja, das wäre genial wenn das Phantasialand vom Bundestag unterstützt wird. Ich denk mal du meinst den Stadtrat.

Gruß Mic

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