Mediationsverfahren / Themenhotel
Hi,
frisch getippt aus'm KStA (Tippfehler sind wie immer Absicht und kreative Freiheit meinerseits):
[h2]Profis starten mit den Auftauarbeiten[/h2][h5]Mediationsverfahren ging in die erste Runde[/h5]Brühl - Am Mittwochabend kamen in Sachen Phantasialand die Profis an. Endlich ging sie los, die vieldiskutierte Konfliktvermittlung durch externe Moderatoren. Im Rahmen des so genannten Mediationsverfahrens setzten sich Delegierte aller beteiligten Interessengruppen an einem Tisch. An diesem saßen Vertreter der Fraktionen, der Stadt, des Phantasialandes und der Anlieger. Außerdem waren Abgeordnete der Wirtschaft, der Naturschutzverbände, des Kreises, der Bezirksregierung und des Umweltschutzamtes dabei. Ziel des Verfahrens ist die Entwicklung eines langfristigen Konzepts für den Freizeitpark. Auf der einen Seite soll eine Klimaverbesserung zwischen Anliegern und dem Phantasialand erreicht werden. Andererseits soll Einvernehmen über die Entwicklung eines Standortsicherungsprogramms für die nächsten zehn Jahre erzielt werden. "Zunächst geht es aber darum, das frostige Klima aufzutauen", erläuterte Joachim Liesenfeld, einer der Mediatoren des beauftragten Düsseldorfer Instituts für Kommunal- und Verwaltungswissenschaften.
Alle 18 anwesenden Teilnehmer stellten sich vor und formulierten ihre Erwartungen an das Verfahren.
Bis Juni sollen nun in monatlichen Treffen sämtliche Probleme auf den Tisch kommen. Nach dem ersten Treffen gab sich Liesenfeld optimistisch. Die Gesprächssituation sei locker gewesen. Alle Teilnehmer hätten die Hoffnung, endlich die jahrelangen Querelen um das Phantasialand zu beenden. Bürgermeisten Michael Kreuzberg, der Initiator des Verfahrens, bezeichnete die Atmosphäre als "sehr angenehm und respektvoll". Auch Dr. Uwe Tenne, Sprecher der Phantasialand-Anlieger, empfand die Atmosphäre als konstruktiv. Die Interessensgemeinschaft Badorf-Eckdorf war dagegen nicht vertreten.
"Wir waren nicht eingeladen", begründete Sprecher Hans Schimpanski die Abwesenheit. "Stimmt nicht", widersprach Pressesprecher Wolfgang Nies (Pressesprecher der Stadt Brühl, Anm. von mir): Alle Beteiligten des Verfahrens wurden Mitte September schriftlich eingeladen.
Ach Entschuldigung, Herr Szymanski natürlich...
Mir persönlich fällt zu der Verhaltensweise der IG-Badorf-Eckdorf nichts mehr ein x(. Ansonsten stimmt mich aber die Gesammtsituation etwas fröhlicher, da dann die Situation mit weniger Emotionen und insgesammt objektiver angegangen wird.
Alex
frisch getippt aus'm KStA (Tippfehler sind wie immer Absicht und kreative Freiheit meinerseits):
[h2]Profis starten mit den Auftauarbeiten[/h2][h5]Mediationsverfahren ging in die erste Runde[/h5]Brühl - Am Mittwochabend kamen in Sachen Phantasialand die Profis an. Endlich ging sie los, die vieldiskutierte Konfliktvermittlung durch externe Moderatoren. Im Rahmen des so genannten Mediationsverfahrens setzten sich Delegierte aller beteiligten Interessengruppen an einem Tisch. An diesem saßen Vertreter der Fraktionen, der Stadt, des Phantasialandes und der Anlieger. Außerdem waren Abgeordnete der Wirtschaft, der Naturschutzverbände, des Kreises, der Bezirksregierung und des Umweltschutzamtes dabei. Ziel des Verfahrens ist die Entwicklung eines langfristigen Konzepts für den Freizeitpark. Auf der einen Seite soll eine Klimaverbesserung zwischen Anliegern und dem Phantasialand erreicht werden. Andererseits soll Einvernehmen über die Entwicklung eines Standortsicherungsprogramms für die nächsten zehn Jahre erzielt werden. "Zunächst geht es aber darum, das frostige Klima aufzutauen", erläuterte Joachim Liesenfeld, einer der Mediatoren des beauftragten Düsseldorfer Instituts für Kommunal- und Verwaltungswissenschaften.
Alle 18 anwesenden Teilnehmer stellten sich vor und formulierten ihre Erwartungen an das Verfahren.
Bis Juni sollen nun in monatlichen Treffen sämtliche Probleme auf den Tisch kommen. Nach dem ersten Treffen gab sich Liesenfeld optimistisch. Die Gesprächssituation sei locker gewesen. Alle Teilnehmer hätten die Hoffnung, endlich die jahrelangen Querelen um das Phantasialand zu beenden. Bürgermeisten Michael Kreuzberg, der Initiator des Verfahrens, bezeichnete die Atmosphäre als "sehr angenehm und respektvoll". Auch Dr. Uwe Tenne, Sprecher der Phantasialand-Anlieger, empfand die Atmosphäre als konstruktiv. Die Interessensgemeinschaft Badorf-Eckdorf war dagegen nicht vertreten.
"Wir waren nicht eingeladen", begründete Sprecher Hans Schimpanski die Abwesenheit. "Stimmt nicht", widersprach Pressesprecher Wolfgang Nies (Pressesprecher der Stadt Brühl, Anm. von mir): Alle Beteiligten des Verfahrens wurden Mitte September schriftlich eingeladen.
Ach Entschuldigung, Herr Szymanski natürlich...
Mir persönlich fällt zu der Verhaltensweise der IG-Badorf-Eckdorf nichts mehr ein x(. Ansonsten stimmt mich aber die Gesammtsituation etwas fröhlicher, da dann die Situation mit weniger Emotionen und insgesammt objektiver angegangen wird.
Alex
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