" So manche Tücken mit den Tickets..."
Das Phantasialand räumt Probleme bei der Buchung der vergünstigten Eintrittskarten ein.
Brühl - Starke Nerven brauchten am Freitagmorgen Besucher des Brühler Phantasialands, die auf das Gelände gelassen werden wollten. Vor den Kassenhäusern bildeten sich lange Schlangen, zeitweise ging fast nichts mehr. Entnervte Eltern versuchten, ihre Kinder zu beruhigen. Der Grund für den Ärger war laut Pressesprecherin Christiane Dahm ein Problem mit dem neuen Buchungssystem für das Sparticket „Phantastischer Frühling“, das nur dieses Wochenende gültig ist und im Internet bestellt werden konnte. „Die Leute sollten die Tickets zehn Tage vor dem geplanten Besuch bezahlt haben, damit wir genügend Zeit hatten, um eventuelle Fehler bei der Buchung zu beheben“, erläutert die Pressesprecherin. Denn Fehler könnten sich immer wieder einschleichen. Wenn die Leute etwa an der Kasse die Nummer ihres Buchungscodes angäben, könnte ein Zahlendreher für Missverständnisse sorgen, oder der Betrag sei nicht komplett gezahlt worden. Um den Grund für die fehlerhafte Buchung zu finden, müsse das Kassenpersonal dann in der Verwaltung anrufen und herausfinden, ob das Ticket tatsächlich bezahlt wurde. Das führe zu unnötigen Wartezeiten am Eingang.
Verschärft worden sei das Problem, weil offenbar viele Leute sich spontan entschlossen hätten, das letzte Wochenende in den Osterferien bei schönem Wetter in dem Vergnügungspark zu verbringen, vermutet Dahm. „Wir versuchen, das Problem mit der Buchung zu meistern.“ Sollte sich das Internet-Angebot der Spartickets, für die man nur zwölf statt 24,50 Euro Eintrittsgeld pro Person zahlt, längerfristig nicht bewähren, wolle das Unternehmen das Verfahren ändern. Die nächste Nagelprobe ist am kommenden Wochenende. Dann ist das Sparticket „Tagzauber“ gültig.
Und warum schickt das Phantasialand die Tickets nicht lieber den Kunden zu, um den Ärger an den Kassen zu vermeiden? „Zu viele Tickets gingen auf dem Postweg verloren“, so Dahm. Per Post würden Eintrittskarten nur noch zu besonderen Anlässen, wie größeren Geburtstagsfeiern, verschickt.
(C) by(KStA)
[img]http://www.ksta.de/ks/images/mdsBild/1080802105102l.jpg[/img](C) by www.ksta.de
Brühl - Starke Nerven brauchten am Freitagmorgen Besucher des Brühler Phantasialands, die auf das Gelände gelassen werden wollten. Vor den Kassenhäusern bildeten sich lange Schlangen, zeitweise ging fast nichts mehr. Entnervte Eltern versuchten, ihre Kinder zu beruhigen. Der Grund für den Ärger war laut Pressesprecherin Christiane Dahm ein Problem mit dem neuen Buchungssystem für das Sparticket „Phantastischer Frühling“, das nur dieses Wochenende gültig ist und im Internet bestellt werden konnte. „Die Leute sollten die Tickets zehn Tage vor dem geplanten Besuch bezahlt haben, damit wir genügend Zeit hatten, um eventuelle Fehler bei der Buchung zu beheben“, erläutert die Pressesprecherin. Denn Fehler könnten sich immer wieder einschleichen. Wenn die Leute etwa an der Kasse die Nummer ihres Buchungscodes angäben, könnte ein Zahlendreher für Missverständnisse sorgen, oder der Betrag sei nicht komplett gezahlt worden. Um den Grund für die fehlerhafte Buchung zu finden, müsse das Kassenpersonal dann in der Verwaltung anrufen und herausfinden, ob das Ticket tatsächlich bezahlt wurde. Das führe zu unnötigen Wartezeiten am Eingang.
Verschärft worden sei das Problem, weil offenbar viele Leute sich spontan entschlossen hätten, das letzte Wochenende in den Osterferien bei schönem Wetter in dem Vergnügungspark zu verbringen, vermutet Dahm. „Wir versuchen, das Problem mit der Buchung zu meistern.“ Sollte sich das Internet-Angebot der Spartickets, für die man nur zwölf statt 24,50 Euro Eintrittsgeld pro Person zahlt, längerfristig nicht bewähren, wolle das Unternehmen das Verfahren ändern. Die nächste Nagelprobe ist am kommenden Wochenende. Dann ist das Sparticket „Tagzauber“ gültig.
Und warum schickt das Phantasialand die Tickets nicht lieber den Kunden zu, um den Ärger an den Kassen zu vermeiden? „Zu viele Tickets gingen auf dem Postweg verloren“, so Dahm. Per Post würden Eintrittskarten nur noch zu besonderen Anlässen, wie größeren Geburtstagsfeiern, verschickt.
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