Triathlon im Phantasialand inkl. Weltrekordversuch
Alex23.08.2000 · 17:53
Hi,
hier gibts taufrisch eine aktuelle Pressemitteilung: [hr]Das Phantasialand präsentiert am 2.9.2000 den ultimativen Triathlon des Jahres: Sechs junge Männer suchen den Kick des Jahrhunderts - und das für einen guten Zweck. Sie fahren eine Stunde lang Mystery Castle, wobei sie innerhalb dreier Sekunden auf 65m geschossen und schneller als der freie Fall wieder auf die Erde zurücksausen. Anschliessend geht's für die sechs für 2,5 Stunden rund auf die Gebirgsachterbahn, die in dieser Saison ihr 25jähriges Jubiläum feiert. Aber damit nicht genug. Nach Astronautentraining und rasanten Kurven müssen die Teilnehmer beim Zielschiessen noch ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Bestehen sie auch diese Probe erfolgreich, das sich UNICEF über eine Spende von DM 13.000,- freuen.[hr]
Ich habe mal im TV gesehen wie so ein Rekord Versuch in Amerika aussieht! Solange Achterbahn fahren bis es der Arzt verbietet! Ehrlich, die Kandidaten sind solange, ich weiß die Zeit nicht mehr, aber dagegen ist das im Phantasialand ein kinderspiel, Achterbahn gefahren, bis ein Gutachter die Aktion abgebrochen hatte, um die kandidaten vor ernsthaften Schäden zu schützen.
nada, die 6 sind fest ausgesucht. Das sind die, die einen internen Versuch schonmal 'überlebt' haben. Ich warne auch: 1 Stunde Mystery Castle ununterbrochen soll ein fast unerreichbares Unterfangen sein, da waren sich alle damaligen Teilnehmer einig! Ich wäre vorsichtig mit der Behauptung 'Das mach ich locker'. Bin ich auch :D.
Also ich würde da gerne als "Betreuer" im Mystery Castle mitfahren... da der ja nicht die ganze Zeit mit muss! Tja, wenn's man dann wirklich mal genug haben sollte, kann man einfach aufhören ;-) Jaja... ist schon toll, wenn man sich bei Attraktionen nicht ewig anstellen muss, sondern immer weter fahren kann!!
Hi! Ich als Totalversager kann hier ja offen reden: Diese Fahren ist echt die Härte. Ich war eigentlich vorher davon überzeugt, dass ich da locker mitmachen kann, da ich das MC eigentlich immer als recht locker ansah und ich auf dem Wavre Giant Drop hätte Stunden verbringen können. Doch weit gefehlt. Da nur zwei Gondeln besetzt waren, war meiner Meinung nach die Intensität des MC um ein Vielfaches höher. Außerdem war es nach dreißig Minuten doch recht hart je nur zwei sekunden stops am Boden zu haben, bevor die nächste Fahrt beginnt. Mir war nach eben diesen dreißig Minuten nicht übel, nur war ich einfach ausgelaugt von dieser harten Nonstopaction. Denn im Vergleich zu diesem Fahrtprogramm ist der normale MC-Ablauf ein Frog Hopper. Ich hatte schon befürchtet, man würde mich nach meinem vorzeitigen Ausstieg unehrenhaft aus dem Verein entlassen, doch zum Glück ist es soweit noch nicht gekommen. Zu den Teilnehmern kann ich eigentlich nur sagen, dass Herrn Latotzki ja sowieso nur noch eine USA-Tour von der Intensität her richtig schocken könnte und auch Frank "G-Kelle" Heister nicht gerade zimperlich ist. In diesem Sinne: Viel Glück wünscht Euch ein neidischer Jakob