Artikel Kölner-Stadt-Anzeiger
Der ultimative Promi-Kick dank Sushi und freiem Fall
erstellt 12.04.02, 18:19h
[http://www.ksta.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta%2Fpage&atype=ksArtikel&aid=1017401302605&openMenu=992279212953&calledPageId=992936250739&listid=994406280219]
Und es gibt sie doch, die begehrten Männer, die offen Schwäche zeigen: „Ich bekenne, ich habe Angst.“ Sagte Heino und blieb konsequent auf dem Boden. Dem Freund von Haselnuss und Enzian war die Achterbahn hightechmäßig eine Nummer zu groß. Da sollten doch lieber andere Prominente beim großen Opening-Event im Phantasialand die Achterbahnen in der neuen Attraktion „Wuze Town“ testen. Auch Alfred Biolek fand die Sache mit dem hier beheimateten Wuze-Völkchen „ungeheuer interessant“. Widmete sich dann aber bis auf weiteres Rotwein und den „köstlichen Sushi“ - er entsagte „diesem Wahnsinn“ ganz bewusst. „Wissen Sie, ich hole mir meinen Kick woanders“. Aah ja, zum Wohl, Herr Biolek.
Auch Reiner Calmund besorgte sich besagten eher mittels Hummerspießchen und Frühlingsrolle in Erdnuss-Chili-Vinaigrette mit lecker Kölsch als durch den freien Fall in der engen Gondel von „Winja's Fear“.
Rund 550 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Entertainment drängten sich beim offiziellen Opening von Wuze Town in die stimmungsvoll geschmückte Höhle des matriarchalen Völkchens: Die Schauspielerinnen Marie-Louise Marjan und Dunja Rajter waren ebenso dabei wie Max Schautzer, Bernd Stelter oder Toni Polster, Mädchenschwarm Wayne Carpendale und viele andere. Bis in die Nacht amüsierten sie sich bei kulinarischen Köstlichkeiten und einem bunten Showprogramm. Und natürlich beim Achterbahnfahren. Denn vor der Schlacht am kalten Buffet gaben sich viele dann doch einen Ruck. Schon ein paar Minuten nach der Eröffnung standen sie Schlange, um Schwerelosigkeit und freien Fall zu testen. Ingolf Lück machte den Eisbrecher und rührte hinterher kräftig die Werbetrommel für das Ding „mit den irren Spiralen, die einem ständig simulieren, dein Wagen würde gleich frontal vor die Wand gesetzt“.
Gesundheitsexperte Jean Pütz hatte ebenfalls nichts zu meckern, im Gegenteil: „Klasse. Belebend.“ Auch Klaus Lennartz und Frau Elke waren begeistert. Ihr Urteil: „Das muss man erlebt haben.“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete gab denn auch unumwunden zu, sich doch glatt beim Schreien erwischt zu haben. (ari)
erstellt 12.04.02, 18:19h
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Und es gibt sie doch, die begehrten Männer, die offen Schwäche zeigen: „Ich bekenne, ich habe Angst.“ Sagte Heino und blieb konsequent auf dem Boden. Dem Freund von Haselnuss und Enzian war die Achterbahn hightechmäßig eine Nummer zu groß. Da sollten doch lieber andere Prominente beim großen Opening-Event im Phantasialand die Achterbahnen in der neuen Attraktion „Wuze Town“ testen. Auch Alfred Biolek fand die Sache mit dem hier beheimateten Wuze-Völkchen „ungeheuer interessant“. Widmete sich dann aber bis auf weiteres Rotwein und den „köstlichen Sushi“ - er entsagte „diesem Wahnsinn“ ganz bewusst. „Wissen Sie, ich hole mir meinen Kick woanders“. Aah ja, zum Wohl, Herr Biolek.
Auch Reiner Calmund besorgte sich besagten eher mittels Hummerspießchen und Frühlingsrolle in Erdnuss-Chili-Vinaigrette mit lecker Kölsch als durch den freien Fall in der engen Gondel von „Winja's Fear“.
Rund 550 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Entertainment drängten sich beim offiziellen Opening von Wuze Town in die stimmungsvoll geschmückte Höhle des matriarchalen Völkchens: Die Schauspielerinnen Marie-Louise Marjan und Dunja Rajter waren ebenso dabei wie Max Schautzer, Bernd Stelter oder Toni Polster, Mädchenschwarm Wayne Carpendale und viele andere. Bis in die Nacht amüsierten sie sich bei kulinarischen Köstlichkeiten und einem bunten Showprogramm. Und natürlich beim Achterbahnfahren. Denn vor der Schlacht am kalten Buffet gaben sich viele dann doch einen Ruck. Schon ein paar Minuten nach der Eröffnung standen sie Schlange, um Schwerelosigkeit und freien Fall zu testen. Ingolf Lück machte den Eisbrecher und rührte hinterher kräftig die Werbetrommel für das Ding „mit den irren Spiralen, die einem ständig simulieren, dein Wagen würde gleich frontal vor die Wand gesetzt“.
Gesundheitsexperte Jean Pütz hatte ebenfalls nichts zu meckern, im Gegenteil: „Klasse. Belebend.“ Auch Klaus Lennartz und Frau Elke waren begeistert. Ihr Urteil: „Das muss man erlebt haben.“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete gab denn auch unumwunden zu, sich doch glatt beim Schreien erwischt zu haben. (ari)

