Kannst Du aber auch bei Coastersandmore lesen; usw.! Habe schon am 03.04.2014 gesagt, dass es eine Art "Harry Potter and the Escape from Gringotts" nur in Billig wird.
Habe ich schon bei den anderen geschrieben, aber dort hat sich noch keiner gefunden, der Wetten will. Du scheinst dir ja ziemlich sicher, vielleicht hast du ja Lust? :+ Das wird niemals was in deine Richtung, stattdessen einfach ein "ganz normaler" Launcher mit vermutlich 2 Abschüssen und eingebettet in Klugheim. So was in Richtung Rita mit einer Spur Cheetah Hunt. Fertig hat man einen schönen Coaster für die ganze Familie.
>Habe ich schon bei den anderen geschrieben, aber dort hat sich noch keiner gefunden, >der Wetten will. Du scheinst dir ja ziemlich sicher, vielleicht hast du ja Lust? :+ >Das wird niemals was in deine Richtung, stattdessen einfach ein "ganz normaler" >Launcher mit vermutlich 2 Abschüssen und eingebettet in Klugheim. So was in Richtung >Rita mit einer Spur Cheetah Hunt. Fertig hat man einen schönen Coaster für die ganze >Familie.
Okay, bin ich dabei, ich kann dir natürlich nicht sagen ob der "Darkride Part" am Anfang oder Ende der Fahrt kommt und er wird auch sicher nicht 5 Minuten lang sein, aber ich Wette mit dir das es einen Darkride Part gibt.
Oh gerade erst gesehen. Solange nicht die Kurve direkt nach der Station der Black Mamba schon als "Darkride" zählt, bin ich dabei. Sowas mag eventuell kommen, mehr aber nicht.
Würde vorschlagen ein Essen in der Talocan Tapas-Bar? ;-)
>Sehr genialer Name! Mein erster Gedanke war: das ist doch 'n Fake!
Ich finde ihn komisch, stark gewöhnungsbedürftig und wenn ich an andere Parks denke, in deren Liga das Phantasialand als Resort mitspielen möchte, mehr als ungewöhnlich.
Allein wenn ich mir vorstelle, wie sich Besucher aus angrenzenden Ländern beim Versuch den Namen auszusprechen, anstellen werden.
Ich glaube nicht. Das Phantasialand kontrolliert allem Anschein nach das Netz.
Vielleicht existiert ein Baustellenbilder-Ring irgendwo im Internet. Aber da muss man wahrscheinlich erst einmal selbst Fotos von der Baustelle hochladen, bevor man welche herunterladen darf. ;)
Ansonsten hab ich gerüchteweise vernommen, dass mittlerweile sogar flüchtige Blicke durch Astlöcher im Zaun nicht mehr geduldet werden. Ich erwarte bei einer derartigen Geheimniskrämerei großartiges ganz knapp unter Disney-Niveau. Alles andere wäre enttäuschend.
>Ich erwarte bei einer derartigen >Geheimniskrämerei großartiges
Ich erwarte eher das es mehr Leute so halten wie ich: Eigentlich wollte ich im September ins Phantasialand, aber wenn ich befürchten muß, das nach einer Veröffentlichung meiner Fotos im Internet Anwälte mir mit Klage drohen, wenn ich sie nicht wieder entferne, dann verzichte ich doch lieber direkt auf einen Besuch.
Du fährst also nur ins Phantasialand um dort Fotos von einem Parkteil zu machen, von dem man keine Fotos ins Netz stellen soll?! Und weil du das nicht darfst fährst du erst gar nicht in den Park und hast einen Tag spaß? Es.geht dir also nur um Baustellenbilder und deren Online veröffentlichung?
Sinn ist, das mir kein anderen Park bekannt ist, der sowas in dieser Art macht. Wenn ich einen Freizeitpark besuche, dann will ich alles, in aller Ruhe; das heißt auch ohne ständig nachdenken zu müssen, ob dem Park das ein oder andere Foto nun gefällt oder nicht.
Das Phantasialand betreibt einen immensen Aufwand, damit Bilder, die sie nicht wollen, nicht im Internet verfügbar sind. Dabei ist es vollkommen egal, das es sich (jetzt) um eine Baustelle handelt; das nächste mal ist es vielleicht ein rauchender Mitarbeiter oder ein überfüllter Mülleimer...
Das Phantasialand betreibt aus reinem Egoismus Zensur im Internet,
>Wenn ich einen Freizeitpark besuche, dann will ich alles, in aller Ruhe; das heißt auch >ohne ständig nachdenken zu müssen, ob dem Park das ein oder andere Foto nun gefällt >oder nicht.
Da die Baustelle vom Park aus gar nicht fotografiert werden kann (mal von einigen wenigen Stellen, wie bspw. dem Lifthill der CA abgesehen; aber in der Bahn ist fotografieren theoretisch generell nicht gestattet), musst du dir auch keine Gedanken darüber machen, ob du nun aus Versehen ein Foto der Baustelle geschossen hast oder nicht. Fotos der Baustelle müssen schon sehr bewusst angefertigt werden.
>Das Phantasialand betreibt einen immensen Aufwand, damit Bilder, die sie nicht wollen, >nicht im Internet verfügbar sind. Dabei ist es vollkommen egal, das es sich (jetzt) um >eine Baustelle handelt; das nächste mal ist es vielleicht ein rauchender Mitarbeiter >oder ein überfüllter Mülleimer... > >Das Phantasialand betreibt aus reinem Egoismus Zensur im Internet, > >und sowas unterstütze ich nicht. Punkt.
Endlich mal Jemand, der es ausspricht, wie es wirklich ist! Auch auf die Gefahr hin, demnächst an der Kassenwand zu hängen wie viele Weitere, die öffentlich das PHL bisher kritisiert haben!
>Endlich mal Jemand, der es ausspricht, wie es wirklich ist! >Auch auf die Gefahr hin, demnächst an der Kassenwand zu hängen wie viele Weitere, die >öffentlich das PHL bisher kritisiert haben!
Das Schlimme ist, ich könnte mir das beim Phantasialand leider sogar vorstellen }>
Ich kann ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen, warum Du so wenig Verständnis für das Vorgehen des Parks hast. Wenn das Phantasialand nicht möchte, dass Bilder der Baustelle veröffentlicht werden, ist das doch deren gutes Recht (nein, das Panoramarecht gilt hier nicht!). Wenn man die Bilder im Internet entfernen lässt, ist das keine Zensur, sondern einfach nur die Durchsetzung dieses Rechts - Du würdest ja bestimmt auch nicht wollen, dass irgendjemand bestimmte Bilder von Dir, Deiner Wohnung o.ä. ins Web stellt, oder?
Ist es etwa auch Zensur, wenn z.B. Prominente, deren Cloud geknackt wurde und deren Nacktfotos überall zu sehen waren, juristisch gegen die Verbreitung der Bilder vorgehen?
Was auf der Baustelle zu sehen ist, ist ganz offensichtlich nicht für die Augen der Besucher bestimmt - sonst hätte man keinen hohen Zaun darum gebaut. Warum müssen dann halt trotzdem immer irgendwelche Bildchen im Internet verbreitet werden? Ich glaube, der Park hätte auch Besseres zu tun, als ständig den Hobby-Bildreportern hinterherzuwischen ...
Letzte Bearbeitung am 31-Okt-14 um 17:02 Uhr () >Ich kann ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen, warum Du so wenig Verständnis für >das Vorgehen des Parks hast. Wenn das Phantasialand nicht möchte, dass Bilder der >Baustelle veröffentlicht werden, ist das doch deren gutes Recht (nein, das >Panoramarecht gilt hier nicht!
Vom Lenterbachsweg aus aufgenommene Fotos fallen unter die Panoramafreiheit und dürfen eigentlich auch veröffentlicht werden. (Wenn ich mir diesen Thread hier anschaue, dann sind diese Fotos ja auch noch gar nicht gelöscht.) Die Baustelle ist von dort aus auch recht gut einsehbar. Man könnte es ja mal auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. (@Metaltubbie: Wäre das nichts für dich? ;))
Aufnahmen der Baustelle vom Park aus können aber untersagt werden und sind ja auch sowieso nicht ohne weiteres möglich.
Ansonsten vermischst du gerade Panoramafreiheit und das Recht am eigenen Bild. Letzteres schützt abgebildete Personen davor, dass deren Fotos unkontrolliert verbreitet werden können. Das ist natürlich keine Zensur, wenn eine Veröffentlichung durch die entsprechenden Personen oder deren gesetzlichen Vertretern untersagt wird (Ausnahmen gibt es aber auch hier).
Würde nun aber bspw. die Stadt Velbert alle Fotos, die von öffentlichen Grund der Stadt aus aufgenommen wurden und wenig einladende Motive zeigen aus dem Internet löschen lassen, dann kann man das schon Zensur nennen. Ähnlich könnte man das auch in diesem Fall sehen. Aber das liegt dann an jedem selbst.
Auch wenn ich über diese Praktik alles andere als glücklich bin, würde ich das Wort Zensur in diesem Zusammenhang nun nicht wählen. Da gibt es deutlich relevantere Bereiche, in denen richtige Zensur geübt wird und über die es sich aufzuregen lohnt.
Die Luftaufnahmen oder auch die Fotos, die über den Zaun hinweg gemacht wurden, dürfen nicht veröffentlicht werden - da sind wir uns vermutlich einig, oder?
Bei den Bildern vom Lentersbachweg sehe ich das Problem der Dauerhaftigkeit des Motivs.
Wenn ich das richtig interpretiere, geht's in dem Text um Urheberrechte von "Werken der bildenden Künste". Eine Baustelle würde ich noch nicht als Kunstwerk bezeichnen, wo der Schutz des Urhebers bereits greift. Von daher muss auch gar nicht die Nicht-Dauerhaftigkeit des Motivs beachtet werden, da es sich meiner Meinung nach bei einer Baustelle nicht um ein schützenswertes Kunstwerk handelt. Nach meinem Verständnis dürften im Grunde sogar die Luftaufnahmen der Baustelle veröffentlicht werden, sofern auf diesen Fotos nicht anderes schützenswertes abgebildet ist.
Wenn ich den Text zur rechtlichen Zulässigkeit so lese, sind Bilder der Baustelle, auch vom Lenterbachsweg, nicht zulässig, da die Baustelle nicht öffentlich zugänglich ist. Insofern scheint das PHL rechtlich mit ihrer rigorosen Haltung abgesichert zu sein. Ob das sinnvoll oder evt. sogar kontraproduktiv ist, steht auf einem anderen Blatt.
>Wenn ich den Text zur rechtlichen Zulässigkeit so >lese, sind Bilder der Baustelle, auch >vom Lenterbachsweg, nicht zulässig, da die >Baustelle nicht öffentlich zugänglich ist. >Insofern scheint das PHL rechtlich mit ihrer >rigorosen Haltung abgesichert zu sein. Ob >das sinnvoll oder evt. sogar kontraproduktiv ist, >steht auf einem anderen Blatt.
Das entsprechende Werk muss von öffentlichen Plätzen aus einsehbar sein. Es geht nicht um die Zugänglichkeit.
Auf der Seite heißt es auch entsprechend:
"Das Werk muss sich an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, also von diesen aus einsehbar sein. Öffentlich zugänglich in diesem Sinne sind auch Privatwege, Privatparks während ihrer Öffnungszeit, auch wenn sie zeitweise, z.B. nachts geschlossen sind, Passagen, Galerien und Atrien, nicht aber Bahnhofshalle, denn diese werden als Innenräume angesehen."
Einzig wegen des temporären Charakter der Baustelle könnte man eine Veröffentlichung untersagen, vorausgesetzt eine Baustelle an sich wird bereits als urheberrechtlich geschütztes Werk der Baukunst angesehen, was ich ob der Alltäglichkeit (auch von Großbaustellen) und der Prozesshaftigkeit des Bauvorgangs ohne erkennbaren künstlerischen Anspruch verneinen würde.
Interessanterweise finde ich spontan im Internet (abseits der Freizeitparkforen) keine Diskussionen darüber, ob öffentlich einsehbare Baustellen fotografiert und diese Fotos veröffentlicht werden dürfen oder nicht. Anscheinend ist dieses Problem recht exklusiv in Brühl zu finden. ;)
Letzte Bearbeitung am 31-Okt-14 um 13:51 Uhr () Sehe ich gerade den Gag bzw. die Ironie nicht, oder gibt es wirklich User, die das Phantasialand nicht mehr besuchen wollen, weil sie Bilder einer Baustelle die hinter hohen Zäunen ist, nicht ins Internet stellen dürfen bzw sollen!?
Der Park sollte seine schon kriminalistisch wirkende Observation lieber an anderer Stelle anwenden und zwar im Park auf Personen, die das schöne Bild des Parks mit Schmiererei und ähnlichem zerstören.
Ich finde das Verhalten des Parks in dieser Hinsicht absolut lächerlich, angesichts der Tatsache das man aus Statistikzwecken die Autokennzeichen erfassen will. Wenn es zum eigenen Nutzen sein soll, dann braucht man Daten von den Kunden. Aber dann rumzicken, wenn Gäste Fotos von irgendwelchen Baustellen ins Netz stellen wollen.
Der im Bau befindliche B&M Dive-Coaster in De Efteling verläuft teilweise in einem 40 Meter langen, 8 Meter breiten und 10 Meter tiefen Tunnel, um den freien Fall realisieren zu können (Vgl. http://youtu.be/ntZkAa4YfE8?t=3m8s). Die Form des Aushubs erinnert mich stark an die Bauarbeiten im Phantasialand. Könnt ihr euch einen Dive-Coaster an der Stelle im PHL vorstellen? Auch wenn der Schluss beim Vergleich der Aushübe nahe liegt, so spricht aus meiner Sicht das, lt. Aussage der Parkleitung, höchste Investitionsvolumen der Parkgeschichte gegen meine These. Oder unterschätze ich da die Baukosten eines Divers?
Ich würde etwas wuchtiges von B&M an diesem Platz eher weniger vermuten, ich denke eher an etwas Quirliges was eventuell von Gerstlauer oder Intamin(Chiapas doppel Deal zu Vergünstigten Konditionen?). Vielleicht auch mit Launch, das Phantasialand hat ja schon relativ viele Arten von Achterbahnen(Indoor - Inverted - Mine Train - Mäuse mit Effekten) da fehlt im Portfolio noch was knackiges mit Durchzug.
Meine Vermutung, rein weil es dem Park gut stehen würde, eine Dark Ride/Coaster Variante, mit Dark Ride teil in dem eine Story erzählt wird und dann wird man, passend zur Story, ins freie geschossen und der Achterbahn teil folgt.
Das Logo erinnert mich irgendwie vom Stil sehr stark an Wodan. Thematisch sind die beiden ja auch nicht weit voneinander entfernt.
Ich bin sehr gespannt, wie der Bereich zum Saisonstart aussehen wird. Ich hoffe, dass evtl schon einige Wege/Ecken begehbar sind. Die Bilder bei den Kollegen von rideonblog zum Wintersaisonschluss sehen zumindest sehr vielversprechend aus.
Letzte Bearbeitung am 14-Mar-15 um 23:30 Uhr () durch Alex (admin) Keine dubiose Fanseite, sondern von durchaus seriöser Quelle (zum Schutz der Person ohne Namen, der Beitrag wurde öffentlich gepostet):
Letzte Bearbeitung am 06-Mar-15 um 23:19 Uhr () Das Thema wird durch das Verhalten vom Park immer uninteressanter... Interessiert mich 0,00 was Sie da bauen oder wann es eröffnet wird. Ich frag mich vor wem Sie permanent Angst haben, das die Infos dem Projekt schaden könnten. Schade, dass ein wahrscheinlich sehr nettes Projekt durch so ein Verhalten total mundtot gemacht wird. Der Park sollte sich am besten selbst komplett einzäunen und keinen mehr rein lassen.. Dann kann auch nix passieren.
New Media Strategie Phantasialand = Kenn wa nisch..wolln wa nisch. Aber Internet ist für uns Neuland :D
.Schade, dass ein wahrscheinlich >sehr nettes Projekt durch so ein Verhalten total mundtot gemacht wird.
Ähm nein? Wenn ich mir die Klugheim Threads in diversen Foren anschaue und deren länge betrachte, dann ist das Projekt gerade durch diese Geheimniskrämerei für die Leute interessant
Wahrscheinlich viel Interessanter, als wenn der Park jede Schraube Publizieren würde so wie es manch anderer Park macht.
>Schade, dass ein wahrscheinlich >sehr nettes Projekt durch so ein Verhalten total mundtot gemacht wird.
96 Beiträge in einem extrem schweigsamen Forum wie diesem hier sprechen eine eindeutig andere Sprache.
>Der Park sollte sich am besten selbst komplett einzäunen und keinen mehr rein lassen.. >Dann kann auch nix passieren. > >New Media Strategie Phantasialand = Kenn wa nisch..wolln wa nisch. Aber Internet ist >für uns Neuland :D
New Media hin oder her: Der Park will mMn einfach das Gesamterlebnis nicht durch Entstehungsbilder gestört haben - es soll halt so wirken, als wäre all das schon immer da gewesen. Ungünstig für uns Diskutierende, nachvollziehbar für das kommende Erlebnis anderer Besucher.
Und wenn wir mal ehrlich sind fährt der Park mit dieser Strategie offensichtlich sehr gut, wie sonst wären solche Investitionen wie Mamba, Talocan, Chiapas und eben dieses neue Ungetüm innerhalb von nicht einmal einem Jahrzehnt machbar?
Kennst du die Folge von South Park, in der Cartman einen Freizeitpark besitzt, aber niemand rein darf und dieser Park deshalb auf besonders großes Interesse stößt? ;)
Ich persönlich bezweifle aber auch, dass diese Strategie geeignet ist, um Otto Normal zu erreichen. Aber das ist wohl auch gar nicht beabsichtigt. Ich gehe davon aus, dass eine Ankündigung zum Saisonstart erfolgen wird, da die Bahn sich ja nun eh nicht mehr verstecken lässt.
Etwas, was ich noch zu Bedenken geben möchte bezüglich dieser restriktiven Politik ist, dass dies durchaus auch als "Einladung" angesehen werden kann trotz Verbot Fotos anzufertigen (und auf "unzensierten" Plattformen wie Instagram oder Facebook oder hier :+ hochzuladen) und dabei ggf. gewisse Grenzen zu überschreiten. Bisher ist es ja glücklicherweise noch nicht dazu gekommen.
Ich finde es ein wenig schade, dass man einfach nicht akzeptieren will, dass es in der heutigen schnelllebigen Zeit, in der Informationen im Sekundentakt auf einen niederprasseln und offenbar jeder ein ganz persönliches Recht auf eine umfassende Berichterstattung über alles und jeden einfordert, jemanden gibt, der sich gegen diesen Zeitgeist stemmt und die gute alte Tradition wahren möchte, etwas erst dann zu präsentieren, wenn es fertig ist. Früher wurde ein Kunstwerk auch mit einem Tuch verdeckt und im Beisein der Öffentlichkeit für alle enthüllt - da konnte auch niemand dem Künstler bei der Arbeit zuschauen, und es gab auch keine Blogs oder Fotoserien darüber.
Ich weiß gar nicht, warum die Werbewirksamkeit hier überhaupt diskutiert wird - denn der Effekt dieser Politik ist eigentlich nur für eine einzige Person relevant, nämlich den Geschäftsführer des Parks. Wenn man sich in Brühl für die aktuelle Informationspolitik entschieden hat, dann sollten wir das einfach mal so akzeptieren - ich bin ja grundsätzlich nicht gegen Rebellentum, aber ob eine neue Attraktion in einem Freizeitpark dazu geeignet ist, wage ich zu bezweifeln.