>Ich finde die Rechtfertigungsversuche für das Verbot ziemlich lächerlich.
Ich finde diese Aussage sehr schade und macht mich nachdenklich. Leider bekommt man im Wartebereich mit, dass viele Besucher im Park auch so denken und sich sehr über dieses Verbot aufregen. Ist das nicht ein wenig kurzsichtig gedacht?
Im Prinzip ist es wie beim Autofahren. Flip Flops, hohe oder lose Schuhe sind kein geeignetes Schuhwerk zum Autofahren und kann im Ernstfall dazu führen, dass man einen Unfall vielleicht nicht mehr verhindern kann. Trotzdem fahren viele mit diesem Schuhwerk Auto frei nach dem Motto „es wird schon nichts passieren“ oder „ich kann ja gut Auto fahren und habe auch brenzlige Situationen immer im Griff“... Barfuss funktioniert im Ernstfall auch nicht, da man bei einer starken Bremsung nicht genug Kraft auf das Pedal übertragen kann.
Dumm ist dann nur, wenn bei einem Unfall die Versicherung zu dem Schluss kommt, dass der Unfall mit festem Schuhwerk hätte verhindert werden können…
Sind die Rechtfertigungen und weit gedachten Szenarien vieler Versicherer und Automobilclubs für diese Regelung im Straßenverkehr auch lächerlich?
Am Sonntag wurden aufgrund einer kurzen technischen Störung Fahrgäste aus den Black Mamba Wagen evakuiert. Sicherlich kein Einzelfall. Ich denke, es war jeder Fahrgast in dieser Situation sehr froh festes Schuhwerk anzuhaben, denn Schotter und Eisentreppen sind zum Barfuss laufen völlig ungeeignet. Selbst die Sonne kann im Sommer die Lifttreppen so stark erhitzen, dass keiner dort barfuss laufen kann.
Vielleicht muss es mal schnell gehen. Da kann man nicht auf einen Fahrgast warten der 15 Minuten über den Schotter eiert, nur weil im die Schuhe fehlen und ihm die spitzen Steine pieksen.
Ein Verbot von losem Schuhwerk bei Inverted Attraktionen versteht sich eigentlich von selber. Bei allen anderen Attraktionen ist es ja erlaubt mit Flip Flops zu fahren.
Daher sollte man Sicherheitsvorschriften nicht leichtfertig kritisieren oder ins lächerliche ziehen. Mir ist auch klar, dass wir hier in Deutschland oft sehr pingelige Vorschriften haben, die aber meist sehr durchdacht sind. Vielleicht stellt man ja beim überdenken selber fest, dass es gar nicht so sinnlos ist.
hi, also wir wahren am donnerstag im phantasialand und haben auch gesehen das mehrere personen garnicht in die warteschlange gelassen worden sind mit flip flops, dagegen am freitag im movie world beim mp express wurden die flip flops einfach unter dem sitz liegen gelassen so das man nach der fahrt eifach wieder reinschlüpfen konnte,also ich verstehe nicht warum das im phantasialand nicht funktioniert???
gruss tim
ps.:Wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten!!!
Es scheint ja nunmal fixe Regeln zu geben und die werden im Phantasialand offenbar auch relativ konsequent durchgesetzt. Das finde ich so völlig in Ordnung, wie es "anderswo" läuft ist da nicht unbedingt das Mass der Dinge. Abseits von der Durchsetzung wurde ja nunmehr der mögliche Sinn der Regel schon erschöpfend diskutiert/erörtert.
Nachdem ich im Holiday Park auch schon zerschmetterte Handies auf Querstreben des Super Wirbel entdeckt habe, kann ich das Verbot loser Schlappen/Gegenstände umso mehr verstehen. NIX ist unmöglich... wenn die Generation "ich weiss alles besser" unterwegs ist.
Letzte Bearbeitung am 15-Jul-06 um 22:47 Uhr () >... wenn die Generation "ich weiss alles besser" unterwegs >ist.
Aua!
Extra Edit: OK, ich gebe zu ein einfaches Aua reicht nicht. Pass auf Herr Fredersteller, ich bin 37 , mein Tochter 12, also erzähl mir nichts von einer "Ich weiß alles besser Generation".
Wenn Du mir jetzt auch noch verrätst, was Du mir sagen möchtest, dann wäre uns beiden vielleicht sogar zu helfen. Am Ende meinst Du gar tatsächlich den OP aus diesem Thread, aber das war kein "Herr".
Letzte Bearbeitung am 16-Jul-06 um 17:04 Uhr () Letzte Bearbeitung am 16-Jul-06 um 17:04 Uhr () >also ich verstehe nicht warum das im phantasialand nicht funktioniert???
Meine Empfehlung: Achte mal darauf, wo der MP Express über den Köpfen ungeschützter Besucher herfährt und wo es die Mamba überall tut.
Außerdem gehen mir diese Vergleiche allmählich auf den Keks. In Amerika darf auch jeder Idiot mit 'nem IQ von 50 mit 'ner Knarre rumlaufen - muß man das jetzt hier auch erlauben?
Gruß, Dave
P.S.: Deine Shift-Taste scheint defekt zu sein, laß das mal überprüfen!
Ich war gestern das erste mal in Park, seitdem bm geöffnet wurde und ein kumpel hatte auch flipflops an.
Ich weiss nicht genau, ob das hier schonmal irgendwo erwähnt wurde, aber nachdem er sich ziemlich darüber aufgeregt hat mit den worten "da kommt man extra für black mamba hierher gefahren und dann darf man nicht rein" hat das Personal ihm am Eingang so eine Art Plastiktüten gegeben, die man um die flipflops binden konnte und so verhinderten, dass die Latschen sich während der Fahrt selbstständig machen.
Vielleicht weiss das der ein oder andere ja noch nicht und kann dann doch die Fahrt genießen.
>aber nachdem er sich ziemlich darüber aufgeregt hat mit den worten "da kommt man extra für black mamba hierher gefahren und dann darf man nicht rein"
Bei sowas fass ich mir doch an den Kopf. Wenn er extra wegen BM hingefahren ist, sollte er doch wenigstens nach fünf Sekunden Nachdenken die Möglichkeit in Erwägung gezogen haben, dass Flipflops Probleme machen könnten und man deshalb lieber vollwertige Schuhe oder Sandalen anzieht, um solche Eventualitäten von vornherein auszuschließen. Oder sprengt es sein Vorstellungsvermögen, dass Flipflops bei einer Loopingbahn mit frei baumelden Füßen jetzt nicht unbedingt die optimale Schuhbekleidung sind?
Ich kauf mir doch auch kein Motorrad und beschwer mich dann, dass mein Strandhut nicht als Helm ausreicht.
>und kann dann doch die Fahrt genießen.
Man kann auch einfach vernünftige Schuhe (oder eben Sandalen, wenn man so eine Phobie gegen Schuhe hat) anziehen. Faszinierend, was?
Ja und? Was willst Du uns damit sagen? Bei allen anderen Parks ist es auch kein Problem, bei heißem Wetter sein Shirt auszuziehen. Mach das mal bei Disney...
Mike
PS: Flip Flops gehören nicht in einen Freizeitpark!
>Ich wollte sagen es geht auch mit Zweizugbetrieb.
In anderen Parks geht es auch mit Zweizugbetrieb, in anderen Parks dies, in anderen Parks jenes... Langsam nervt mich das. Beschwert sich ja auch keiner in Belgien, daß er da nicht ungestraft 180 auf der Autobahn fahren darf. (Für unsere Nicht-Fahrer: In Belgien gilt ein Tempolimit von 120km/h auf Autobahnen)
Ich nehme mir mal dein Posting, als Stellvertreter für all jene, die bisher wenig Verständnis zeigen konnten, was Aussagen wie „im MP geht es aber auch“ gezeigt haben oder die anscheinend Probleme damit haben, daß manch Parkbesucher Flipflops als gängiges Schuhwerk betrachtet und somit auch eine Freizeitaktionenlegitimation (in diesem Fall ´Freizeitpark´) sieht.
Ich frage mich beim durchlesen wirklich, ob hier ein paar Personen den Weitblick auf andere soziale Strukturen neben dem Hobby Freizeitpark verloren haben? Es ist aus Sicht eines „Ein Mal im Jahr“ – Besuchers offensichtlich vollkommen normal, daß er die Anpreisung einer Attraktion in Plakat- und Fernsehspotaktion zum Anlaß nimmt, einen Freizeitpark zu besuchen. Er sieht etwas Tolles und Neues und möchte damit gerne fahren. Da es sich bei einem Park um ein Freizeitangebot handelt, kann ein Besucher doch schon von ausgehen, daß er den Park in normaler Freizeitkleidung betreten kann. Würde ich auch, wenn mich das Thema Park, abgesehen von einem ´einmal im Jahr´ Besuch, nicht sonderlich interessieren würde. Wenn man nun gerne in Flipflops läuft (und vor allem bei diesen heißen Temperaturen kann ich das gut nachvollziehen), diese beim Stadtbummel, beim Spazieren, beim Gang zum See oder zum Schwimmbad etc. problemlos anziehen kann, warum sollte dann der Gedanke aufkommen, daß man nicht auf die neue Attraktion im PHL damit darf? In der Werbung steht wenig über diese Nutzungsbedingungen, im Fernsehen wird auch keine Kleiderordnung erwähnt. Und offensichtlich suchen die wenigsten im Internet nach irgendwelchen Beschränkungen und Nutzungsbedingungen im Internet. Anscheinend lediglich die, die es eh im Allgemeinen mit dieser Thematik zu tun haben. Auch wenn es manchen hier schockieren mag: es gibt Leute, die interessieren sich nicht für Parks; die fahren da ab und zu mal hin, den ist der Rest aber ziemlich schnuppe. Und das ist absolut normal so.
Noch unreflektierter empfinde ich dann die Statements, die Besuchern vorwerfen, daß sie Park X mit Park Y verglichen haben. Ein normaler Besucher weiß halt, daß man auf einer Hängeachterbahn die Schuhe stehen lassen kann. Er hat es ja selber schon in einem anderen Park erlebt. Warum sollte diese Person nun beim Park anfragen, ob das auch im neuen Besuchsobjekt so ist? Oder anders, da ja manch einer auf den Bauweisen der verschiedenen Bahnen herumreitet: Hat der normale Ein-Tages-Besucher sie Pflicht die Streckenverläufe der einzelnen Bahnen zu recherchieren, um dann aus den gewonnenen Kenntnissen Rückschlüsse ziehen zu können, ob er eine bestimmte Kleidung oder ein bestimmtes Schuhwerk bei seinem Besuch anziehen darf oder muß?
Vielleicht sollte hier mache Poster vor dem Tippen beachten, daß die Leute, über die ihr hier urteilt und diskutiert: - Flipflops als Schuhe sehen; - Keine Parkfans sind, dementsprechend nahezu 0 Hintergrundwissen haben und haben wollen und eigentlich auch nicht benötigen sollten, da man einen Freizeitpark besucht und nicht an einer Prüfung zum Freizeitparkfan teilnimmt; - Park = Park ist, jedenfalls war das Tragen von Kleidung usw. angeht.
Vielleicht erwartet man auch einfach zuviel eigenes Denkvermögen von den Besuchern? Eigentlich müßte jedem normalen Menschen klar sein, daß FlipFlops a) kein reguläres Schuhwerk sind und b) in einem Freizeitpark nicht das geringste zu tun haben. Natürlich lese ich vor dem Besuch eines Vier-Sterne-Restaurants auch nicht in den AGB nach, ob ich da mit FlipFlops und nacktem Oberkörper reinkomme - das sagt ja schließlich der gesunde Menschenverstand. Und das sogar, obwohl ich weiß, daß ich bei McDonalds damit keine Probleme bekomme.
In den AGB der meisten Freizeitparks steht eindeutig, daß der Park nur mit festem Schuhwerk betreten werden darf. Wie man es auch dreht und wendet: FlipFlops zählen da wohl kaum in diese Kategorie. Daß dies trotzdem in den meisten Parks geduldet wird, spielt da nur eine untergeordnete Rolle.
Auf der anderen Seite finde ich es schon phänomenal, wie anscheinend bei manchen Besuchern bei Freizeitparkbesuchen und der passenden Kleidung die Sicherung durchbrennt. Wenn man so manche junge Dame mit Pfennigabsätzen jenseits der 10-cm-Marke über die Wege stolpern sieht, fragt man sich manchmal wirklich, wie dumm man sein kann.
"Unter funktionellen, orthopädischen und hygienischen Gesichtspunkten (siehe oben) ist dieser Sandalentyp nicht als normale Alltagsfußbekleidung geeignet, sondern sollte nur zu seinem eigentlichen Einsatzzweck als Badeschuh Verwendung finden."
Und nur, weil mittlerweile jeder mit diesen Dingern rumläuft, hat das nicht zur Folge, dass sich Freizeitparkbetreiber, Achterbahnhersteller oder Sicherheitsbestimmungen sich dem gefälligst zu beugen haben.
>In der Werbung steht wenig über diese Nutzungsbedingungen, im Fernsehen wird auch keine Kleiderordnung erwähnt.
Mach es doch nicht so kompliziert. Für sowas braucht man keine Huntergrundwissen, keine Kleiderordnung und keine Nutzungsbedingungen, sondern nur den klaren Menschenverstand (zugegeben, bei diesen Temperaturen kocht der auf Sparflamme...). Auf jedem Werbeplakat ist zu sehen, dass die Bahn über den Köpfen verläuft und die Füße frei baumeln. Und wenn die BM der Hauptgrund des Besuchs ist, so sollte zumindest das bekannt sein - zumal diese Bauweise ja auch als die große Besonderheit der BM angepriesen wird.
Da braucht man keine Kenntnisse über Nutzungsbedingungen, um zu erkennen, dass Flip-Flops alles andere als geeignet für eine solche Attraktion sind. Und solang keine absolut 100%ige Gewissheit besteht, dass man die Dinger einfach im Bahnhof abstellen und barfuß fahren darf (und eine solche Gewissheit wird bei dem von dir bescherieben Parkbesucher kaum vorhanden sein), dürfte man eben dieses wohl kaum als Selbstverständlichkeit ansehen. Wenn man nicht gerade durch gegenteilige Erfahrungen in anderen Parks voreingenommen ist. Aber solche "In Park XY geht das doch auch"-Totschlagargumente halte ich eh für Mumpitz. Siehe das hier irgendwo angebrachte Beispiel mit dem Tempolimit.
Ich versteh nicht, wo das Problem sein sollte, ein paar minimale geistige und "äußerliche" Vorbereitungen für einen Parkbesuch zu treffen. Dann zieht man halt für den einen Tag nicht seine heißgeliebten Flip-Flops an, die man in den 5 Wochen vor und nach dem Parkbesuch jeden Tag tragen kann.
Ich will das jetzt nicht als "typisch deutsch" hinstellen, aber was sich König Kunde zunehmend an Legitimationen rausnimmt, ist mir stellenweise echt zuwider. Bin schon gespannt, wann der erste das PHL deswegen verklagt...
>Vielleicht sollte hier mache Poster vor dem Tippen beachten, daß die Leute, über die ihr hier urteilt und diskutiert: - Flipflops als Schuhe sehen
Vielleicht sollten Flip-Flop-Träger auch einfach mal einsehen, dass Flip-Flops keine Schuhe sind.
>Ich will das jetzt nicht als "typisch deutsch" hinstellen, aber was sich König Kunde >zunehmend an Legitimationen rausnimmt, ist mir stellenweise echt zuwider. Bin schon >gespannt, wann der erste das PHL deswegen verklagt...
Ich weiß nicht genau von wem das Zitat kommt, glaube es war Stilbruch, aber ich verwende es gerade in solchen Situationen immer gerne: Der Kunde ist König, in erster Linie aber zunächst einmal Gast. Und so sollte er sich dann auch benehmen.
Natürlich lese ich vor dem Besuch eines Vier-Sterne-Restaurants auch nicht in den AGB nach, ob ich da mit FlipFlops und nacktem Oberkörper reinkomme - das sagt ja schließlich der gesunde Menschenverstand. Und das sogar, obwohl ich weiß, daß ich bei McDonalds damit keine Probleme bekomme.
Also ist der Movie Park, der Heide Park, Walibi World und Walibi Belgium die Fastfoodvariante eine Freizeitparks und das Phantasialand die 4* Version? Ansonsten würde dein Beispiel keinen Sinn machen. Man müßte es für diesen Fall dann so drehen, daß ich McD mit Flipflops betreten darf, selbige allerdings im Burger King nicht erlaubt seien. Und diese Logik würde mir dann nicht einleuchten.
In den AGB der meisten Freizeitparks steht eindeutig, daß der Park nur mit festem Schuhwerk betreten werden darf.
Ich denke, daß viele Besucher (ich schließe mich da persönlich nicht aus) diese noch nie gelesen haben. Daß dies trotzdem in den meisten Parks geduldet wird, spielt da nur eine untergeordnete Rolle. Anscheinend sieht es bei den Mitarbeitern ähnlich aus, bzw. dieses Reglement scheint dehnbar zu sein.
Namenloser Neoprenanzug,
Mach es doch nicht so kompliziert. Für sowas braucht man keine Huntergrundwissen, keine Kleiderordnung und keine Nutzungsbedingungen, sondern nur den klaren Menschenverstand (zugegeben, bei diesen Temperaturen kocht der auf Sparflamme...). Auf jedem Werbeplakat ist zu sehen, dass die Bahn über den Köpfen verläuft und die Füße frei baumeln. Und wenn die BM der Hauptgrund des Besuchs ist, so sollte zumindest das bekannt sein - zumal diese Bauweise ja auch als die große Besonderheit der BM angepriesen wird.
Danke für diese Antwort; genau diese Form des Denkens meinte ich mit meinem Geschriebenen. Warum sollte ein normaler Mensch, der mit Freizeitparks so gut wie nichts zu tun hat, auch nur ansatzweise davon ausgehen, daß er nicht gleiches Schuhwerk tragen darf, wie in zig anderen Parkanlagen? Wieso sollte er nur ansatzweise daran denken, daß er, obwohl er vielleicht schon in einem anderen Park 0 Probleme damit hatte Flipflops zu tragen, davon ausgehen, daß es im Phantasialand anders ist als in dem Park in Bottrop, den er schon besucht hat oder dem Park oben bei Bremen?
Und solang keine absolut 100%ige Gewissheit besteht, dass man die Dinger einfach im Bahnhof abstellen und barfuß fahren darf (und eine solche Gewissheit wird bei dem von dir bescherieben Parkbesucher kaum vorhanden sein), dürfte man eben dieses wohl kaum als Selbstverständlichkeit ansehen.
Wenn ich in Schwimmbad A vom 3er einen Köpper machen darf, dann gehe ich zu 100% davon aus, daß das in Schwimmbad B ebenfalls so ist. Warum sollte ich nicht davon ausgehen?
Ich versteh nicht, wo das Problem sein sollte, ein paar minimale geistige und "äußerliche" Vorbereitungen für einen Parkbesuch zu treffen.
Und ich finde es beängstigend, daß manch Person es nicht mehr schafft, außerhalb der Freizeitparkwelt zu denken. Ich bin mir 100% sicher, daß die wenigsten hier, die Sichtwechsel, gar zirkuläres Denken verlangen, in der Lage sind, selbiges bei Sachen außerhalb dieser Welt vermögen. Immerhin ist die Tunnelblickargumentation ein recht sicheres, empirisches Indiz für diese These.
Bin schon gespannt, wann der erste das PHL deswegen verklagt...
Ich glaube kaum, daß das passieren wird. Anscheinend kann sich das PHL eher in „Parkmuggel“ versetzen!
>[...] genau diese Form des Denkens meinte ich mit meinem >Geschriebenen. Warum sollte ein normaler Mensch, der mit Freizeitparks so gut wie >nichts zu tun hat, auch nur ansatzweise davon ausgehen, daß er nicht gleiches Schuhwerk >tragen darf, wie in zig anderen Parkanlagen? Wieso sollte er nur ansatzweise daran >denken, daß er, obwohl er vielleicht schon in einem anderen Park 0 Probleme damit hatte >Flipflops zu tragen, davon ausgehen, daß es im Phantasialand anders ist als in dem Park >in Bottrop, den er schon besucht hat oder dem Park oben bei Bremen?
Ich denke mal, es geht nicht darum, daß demjenigen auferlegt werden soll, daß er sich über die AGBs der jeweiligen Parks Gedanken machen soll - so ist das denke ich nicht gemeint. Ganz unabhängig von irgendwelchen Vorschriften, sollte man sich doch grundsätzlich Gedanken machen, welche Kleidung für welchen Anlaß angemessen oder ideal ist. Man trägt ja auch keine FlipFlops beim Bergsteigen, weil man mit ein wenig Nachdenken darauf kommt, daß das nicht gut gehen kann.
Wenn ich an Freizeitparks denke, denke ich an viel Laufen, womöglich große Distanzen zwischen den Attraktionen, Höhenunterschiede, Treppen etc. - ohne die Vorschriften eines bestimmten Parks zu kennen, weiß ich doch, daß FlipFlops (oder auch die von Mike erwähnten Pfennig-Absätze) einfach nicht das passende Schuhwerk sein können.
Und warum die meisten Parks unpassendes Schuhwerk zumindest beim Einlaß dulden ist doch ganz klar: Wieder ein zahlender Kunde mehr - auch wenn er die nächsten zwei Wochen Blasen an den Füßen haben wird.
>Ich denke mal, es geht nicht darum, daß demjenigen auferlegt werden soll, daß er sich >über die AGBs der jeweiligen Parks Gedanken machen soll - so ist das denke ich nicht >gemeint. Ganz unabhängig von irgendwelchen Vorschriften, sollte man sich doch >grundsätzlich Gedanken machen, welche Kleidung für welchen Anlaß angemessen oder ideal >ist.
>Wenn ich an Freizeitparks denke, denke ich an viel Laufen, womöglich große Distanzen >zwischen den Attraktionen, Höhenunterschiede, Treppen etc. - ohne die Vorschriften >eines bestimmten Parks zu kennen, weiß ich doch, daß FlipFlops (oder auch die von Mike >erwähnten Pfennig-Absätze) einfach nicht das passende Schuhwerk sein können.
Das sind aber nur Deine subjektiven Entscheidungen. Dadurch ist es doch nicht falsch, wenn jemand sich subjektiv dazu entscheidet, dass er lieber mit Flipflops als mit dicken Schweißtretern in einen Park geht, oder nicht?
Da allerdings sie einzige Bahn, auf der man keine Flipflops tragen durfte nun auch flipfloptauglich ist, ist dieser gesammte Thread doch nun überfällig.
>Das sind aber nur Deine subjektiven Entscheidungen.
Basierend auf Logik und diese lässt eine andere Entscheidung garnicht zu.
>Dadurch ist es doch nicht falsch, >wenn jemand sich subjektiv dazu entscheidet, dass er lieber mit Flipflops als mit >dicken Schweißtretern in einen Park geht, oder nicht?
Es gibt ja auch noch Modelle zwischen FlipFlops und MoonBoots... ;)
>Da allerdings sie einzige Bahn, auf der man keine Flipflops tragen durfte nun auch >flipfloptauglich ist, ist dieser gesammte Thread doch nun überfällig.
>Das sind aber nur Deine subjektiven Entscheidungen. Dadurch ist es doch nicht falsch, >wenn jemand sich subjektiv dazu entscheidet, dass er lieber mit Flipflops als mit >dicken Schweißtretern in einen Park geht, oder nicht?
Klar, das wird ja auch grundsätzlich niemandem verboten, aber man sollte nicht erwarten, das man unpassend gekleidet auch alles machen darf. Mit Kamera, Rucksack und Co muss man sich ja auch anpassen.
>Man trägt ja auch keine FlipFlops beim Bergsteigen, weil man mit ein wenig >Nachdenken darauf kommt, daß das nicht gut gehen kann.
Wenn du zuvor allerdings vier mal mit FlipFlops ohne Probleme Bergsteigen warst, dann kann man aber davon ausgehen, dass es auch ein fünftes mal klappt! :P
>Wenn du zuvor allerdings vier mal mit FlipFlops ohne Probleme Bergsteigen warst, dann >kann man aber davon ausgehen, dass es auch ein fünftes mal klappt! :P
Nicht wenn es ein neuer Berg ist deren Besonderheiten du noch nicht kennst! }>
>Warum sollte ein normaler Mensch, der mit Freizeitparks so gut wie >nichts zu tun hat, auch nur ansatzweise davon ausgehen, daß er nicht gleiches Schuhwerk tragen darf, wie in zig anderen Parkanlagen?
Das ist doch ein Widerspruch in sich. Jemand, der mit Freizeitpark nichts zu tun hat, weiß nicht, wie es in zig anderen Freizeitparks ist.
>daß es im Phantasialand anders ist als in dem Park >in Bottrop, den er schon besucht hat oder dem Park oben bei Bremen?
Oha, Bottrop, Brühl, Soltau, da kommt dein unwissender Gelegenheitsbesucher aber gut herum. ;)
>Wenn ich in Schwimmbad A vom 3er einen Köpper machen darf, dann gehe ich zu 100% davon aus, daß das in Schwimmbad B ebenfalls so ist. Warum sollte ich nicht davon ausgehen?
Naja, man könnte jetzt zig Beispiele rannehmen, die für oder gegen eine solche Argumentation sprechen. Bringt uns irgendwie auch nicht weiter.
>Und ich finde es beängstigend, daß manch Person es nicht mehr schafft, außerhalb der >Freizeitparkwelt zu denken.
Tja, ich bin nicht derjenige, der von Kleiderordnung, Nutzungsbedingungen und anderen Freizeitparks redet...
>Immerhin ist die Tunnelblickargumentation ein recht >sicheres, empirisches Indiz für diese These.
Also, wenn "In anderen Parks geht's doch auch" keine (Freizeitpark-)Tunnelblick-Argumentation ist, was dann?
>Danke für diese Antwort; genau diese Form des Denkens meinte ich mit meinem >Geschriebenen. Warum sollte ein normaler Mensch, der mit Freizeitparks so gut wie >nichts zu tun hat, auch nur ansatzweise davon ausgehen, daß er nicht gleiches Schuhwerk >tragen darf, wie in zig anderen Parkanlagen?
Ich weiss ja nicht, aber mit genau der Argumentation kann man die gerne verteufelten Deppen-Urteile aus der Rechtsgeschichte der USA schönreden. Wenn ich einen Plastikbecher einfach so anfassen kann, warum nicht dann auch jeden x-beliebigen anderen?
>Wieso sollte er nur ansatzweise daran >denken, daß er, obwohl er vielleicht schon in einem anderen Park 0 Probleme damit hatte >Flipflops zu tragen, davon ausgehen, daß es im Phantasialand anders ist als in dem Park >in Bottrop, den er schon besucht hat oder dem Park oben bei Bremen?
Die eigentliche Frage stellt sich ja schon viel früher: Warum überhaupt mit unpassendem Schuhwerk in den Park? Ich gehe doch auch nicht mit Business-Schuhen ins Schwimmbad oder klettere mit Sandalen auf dem 3000er herum.
>Ich glaube kaum, daß das passieren wird. Anscheinend kann sich das PHL eher in >„Parkmuggel“ versetzen!
Ich hab jetzt nicht geschaut, aber das ist bestimmt der Tüten-Thread. Traurig, wirklich traurig...
>Danke für diese Antwort; genau diese Form des Denkens meinte ich mit meinem >Geschriebenen. Warum sollte ein normaler Mensch, der mit Freizeitparks so gut wie >nichts zu tun hat, auch nur ansatzweise davon ausgehen, daß er nicht gleiches Schuhwerk >tragen darf, wie in zig anderen Parkanlagen? Wieso sollte er nur ansatzweise daran >denken, daß er, obwohl er vielleicht schon in einem anderen Park 0 Probleme damit hatte >Flipflops zu tragen, davon ausgehen, daß es im Phantasialand anders ist als in dem Park >in Bottrop, den er schon besucht hat oder dem Park oben bei Bremen?
Dies kann dir aber nicht nur in einem Freizeitpark passieren sondern z.B. auch bei einem Discothekenbesuch. In einigen Discos kommst Du egal mit welchem Outfit rein und an diversen Türen wirst Du abgewiesen, weil Du mit Deinen Klamotten (und ja, dafür reicht häufig auch schon das Schuhwerk }>) nicht in das Bild paßt. Dies kann übrigens auch immer wieder mal regelmäßigen Discogängern passieren, die sich vor dem Besuch einer "fremden" Disco nicht genau über deren Vorschriften und Wünsche erkundigt haben.
>Und ich finde es beängstigend, daß manch Person es nicht mehr schafft, außerhalb der >Freizeitparkwelt zu denken. Ich bin mir 100% sicher, daß die wenigsten hier, die >Sichtwechsel, gar zirkuläres Denken verlangen, in der Lage sind, selbiges bei Sachen >außerhalb dieser Welt vermögen. Immerhin ist die Tunnelblickargumentation ein recht >sicheres, empirisches Indiz für diese These.
Ich behaute mal ganz dreist, dass Du die wenigsten Leute hier so genau und gut kennst, als das Du einschätzen kannst, wie ihr Leben aussieht und welchen Stellenwert die Freizeitparkwelt für sie wirklich einnimmt. Nur weil man einen gewissen Anteil seiner Freizeit in Parks oder auch in entsprechenden Foren verbringt, heißt es noch lange nicht, dass man sich nur noch mit diesem Thema befaßt.
Im übrigen ist bei mir im Büro das Thema Schuhwerk im Bezug auf einen Freizeitparkbesuch letztens aufgekommen. Ergebniss: die meisten meiner Kollegen (Leute zwischen 22 und knapp 58) würden bequeme und vor allem festsitzende Schuhen anziehen, da man sich einige war, dass es mit losen Sandalen bzw. Flip-Flops beim ungeübten Einsteigen in jegliche Fahrattraktionen schon zu Schwierigkeiten kommen könnte, da man loses Schuhwerk beim "nicht normalen Gehen" schonmal schneller verliert als geschlossene Schuhe oder Sandalen mit Riemchen. Bei mir im Büro sitzen übrigens ausschließlich Leute, die höchstens einmal im Jahr einen Freizeitpark betreten, so dass man denen mit Sicherheit nicht vorwerfen kann in diesem Bereich über einen Tunnelblick zu verfügen. Jedoch zeigt es mir, dass auch Freizeitparkmuggel druchaus die gleiche Sichtweise haben können, wie Leute die tiefer in diesem Thema stecken. Bevor jetzt der Vorwurf kommt, dass ich die Leute durch meine Fragestellung bereits beinflußt hätte: Das Thema ist nichtmals von mir aufgebracht worden, sondern es hat sich jemand nach seinem Moviepark Besuch lautstark darüber gewundert, warum so viele Leute mit Flip Flops durch die Gegend gelaufen sind und diese dann an so ziemlich jeder Attraktion irgendwo in der Gegend rumstanden und andere Leute darüber gestolpert sind }>
hallo, wenn du das nicht akzeptieren kannst ist das dein pech so leid es mir tut das so hart zu sagen aber ich errinnere mal an das unglücksjahr 2002 oder so wo die achterbahnen abgebrannt sind da wo jetzt river quest steht. da mussten nähmlich alle über die retungsleiter gerettet werden und hätte da jemand flipflops an und wäre abgerutscht dann wäre ja das phantasialand schuld gewesen und so ist die tüv bestimmung auch so richtig das sie nicht mitfahren durfte!!!!!!!
Letztens ging eine Frau mit Flip Flops vor mir in die Warteschlange der Black Mamba. Ihr wurden zwei so durchsichtige Tütchen zum Drüberziehen gegeben... Also darf man jetzt doch mit "losen" Schuhen fahren... An den Tütchen sind oben nämlich so "Schlaufen" zum zuziehen...
In Anbetracht der Tatsache, dass der Park für die nicht-mitdenkende Bevölkerung nun eine Lösung in Form der Plastiktüten in der letzten Saison (2006) bereits gefunden hat, schließe ich diesen Thread, da er vermutlich lediglich Missverständnisse über die aktuelle Situation hervorbringt.