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Foren-Gruppen Phantasialand Beitrag Nr. 2109
Beitrag Nr. 2109
twothemeparks
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Alte Zeitungsartikel
26-Mar-03, 15:37 Uhr ()
Ich war vor einiger Zeit mal im Archiv des KStA (Kölner Stadt Anzeigers) um alte Artikel über das PHL zusuchen. Ich hab auch einige interessante Sachen gefunden. Zwei der Artikel möchte ich euch gerne im folgenden zeigen. Der eine ist von 1982 und der andere, Jahrgang 1996.
Ich hoffe das man auf den Bildern genug erkennen kann, aber das fotokopieren war leider verboten.
"Das schadet dem Papier"

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Phantasialand importiert mit “Galaxy 360” die Weltsensation aus Amerika und schockt seine Besucher
Tiger springen von Decke in das Publikum
In der Sasion müssen täglich 110.000 Mark eingenommen werden
(von unserem Redakteur Helmut Gaihser)

Brühl – Tiger springen fauchend durch brennende Reifen in das Publikum. Indische Elefanten angeln mit langen Rüsseln nach dem Zuschauer. Ein riesiges Raumschiff senkt sich auf den Betrachter. Der zusammen, dreht und wendet sich – die „Galaxy 360“ erobert Brühl. Heute beginnt im Phantasialand die neue Saison, und das Kino der Superlative wurde gestern pünktlich fertig.

Darin werden Action- oder Science-fiction-Filme von einer computergesteuerten Kugellinse auf eine 440 Quadratmeter große Leinwand geworfen, die alle Seiten rundum und die ganze Kuppel des Filmpalastes bedeckt.

Dort befindet sich der Gast urplötzlich mitten in einem Footballspiel, er rast auf einer Achterbahn über Berg und Tal, muss in der Unterwelt schweren Gesteinsbrocken „ausweichen“.

Am seidenen Faden hing die gestrige Uraufführung: der amerikanische Operateur konnte erst Stunden vor der Eröffnungspressekonferenz aus den USA eingeflogen werden. Gummikauend grinste er die Hausherren an: „Mal sehen ob das alles hinhaut?“.
Es klappte wie am Schnürchen. Rund 100 Premieregäste wurden nach LasVegas versetzt, verfolgten im lärmenden Polizeilauto einen flüchtigen Autodieb, steamerten mit dem Schaufelraddampfer den Mississippi aufwärts.

Das „Kino der Superlative“ ist die neue Attraktion des Phantasialandes, das damit seinen Ruf als größter Europäischer Abenteuer- und Freizeitpark gerecht wird. Die neue Projektionstechnik ist nach einem jahrzehnt Forschungsarbeit von der Us-Firma „Omnivision“ entwickelt worden.

Die Projektionslampe ist 6500 Watt stark. Stöhnte Mitinhaber Löffelhardt gestern morgen: „Hoffentlich haben die eine Reservebirne dabei“. 2000 Dollar kostete das Stück, vorausgesehene Lebensdauer 500 Stunden, Garantiert sind 100 Stunden.

Aber auch sonst hat Phantasialand, das vor nunmehr 15 Jahren eröffnet wurde und bisher rund 60 Millionen Mark investiert hat, neue Attraktionen zu bieten.

China-Town mit dem Tanakra-Theater und der Geisterrikscha ist technisch weiterentwickelt und vervollkomment worden. Im „Wintergarten“ treten wieder internationale Stars auf. Der 280.000 Quadratmeter große Freizeitpark ist für die Saison 1982 gerüstet.

Im vergangenen Jahr drängelten sich über 1,75 Millionen Besucher durch die Drehkeuze. Bei rund 750 Beschäftigten sowie hohen Strom- und Wartungskosten müssen jeden Tag 110.000 Mark eingenommen werden. Das setzt eine Besucherzahl von 8.000 bis 10.000 Menschen voraus.

Etwa die Hälfte der Besucher kommt, so ermittelten Inhaber Schmidt und Löffelhardt, aus Belgien, Holland, Luxenburg und Frankreich.

1982 steht das Phantasialand sogar auf dem Programm eines indischen Reiseveranstalters.

(Qelle: KölnerStadtAnzeiger; Donnerstag 1.April 1982; Nr.7 / BG / Kl 13)

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Großbrand verwüstete Geisterbahn
Neue Attraktion schwer beschädigt - Fünf Verletzte – Park bleibt geöffnet
Von unserem Redakteur Udo Beißel

Brühl – Die Sorgen standen Gottlieb Löffelhard, Chef des Phantasialands ins Gesicht geschrieben, als er am Sonntag kurz nach Mitternacht zwischen Feuerwehrleuten und Polizisten in seinem Freizeitpark nur mit Socken an den Füßen umherlief. Er hatte sich einen Boxkampf zu Hause angesehen, als Nachbarn ihn anriefen und erklärten, dass es in seinem Park brennen würde. Die neueste Attraktion, die Colorado-Adventure-Bahn, stand in Flammen.
Binnen weniger Minuten vernichteten die Meter hohen Flammen einen Teil der 26 Millionen Mark teuren Bahn. Löffelhard hatte eigens seinen Vergnuegungspark in Brasilien verkauft, um die neue Bahn bezahlen zu können. Der Geisterzug war schon vom Tüv abgenommen worden und seit einigen Wochen in Betrieb.
In der Nacht zum Sonntag montierten die Mitarbeiter des Unternehmens die letzten Dekorationswände rund um das Stahlgerüst Mitarbeiter des Unternehmens waren mit Schweißarbeiten beschäftigt. Dabei hatte vermutlich ein Funken den Brand ausgelöst. In Windeseile, so Augenzeugen aus der Nachbarschaft, breiteten sich die Flammen aus. Sogar von der Brühler Innenstadt aus war der Feuerschein zu sehen. Die Werksfeuerwehr des Phantasialands war sofort zur Stelle. Als die städtische Wehr aus Brühl eintraf, wurde Großalarm ausgelöst.
Denn da war noch unklar, ob die Flammen auf weitere Gebäude und Fahrgeschäfte übergreifen.
Neben den Feuerwachen Wesseling wurden auch Kräfte aus Erftstadt, Hürth und Frechen angefordert. Etwa 130 Feuerwehrmänner waren im Einsatz. Ihnen gelang es, schnell den Brand unter Kontrolle zu bekommen. „Es wäre vermutlich mehr Schaden entstanden, wenn die Verkleidungen nicht aus schwer entflammbarem Material gewesen wären“, erklärte Juniorchef Robert Löffelhard in der Brandnacht. Fünf Mitarbeiter des Freizeitparks erlitten leichte Verletzungen, weil sie zuviel Rauchgase eingeatmet hatten.
Pressesprecherin Britta Schmidt-Heufken vom Phantasialand erklärte gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest, weil wir nicht wissen, ob die Fahrschiene beschädigt ist. Sollte sie in Mitleidenschaft gezogen sein, werden sich die Kosten nach ersten Schätzungen auf rund sieben Millionen Mark belaufen.“ Wenn „nur“ das Gerüst und die Verkleidung beschädigt sind, kostet die Reparatur etwa ein bis zwei Millionen. Für diesen Fall hofft das Unternehmen binnen weniger Tage den Geisterschnellzug betriebsbereit zu haben.
Wie hoch der finnzielle Schaden sein wird, ist noch unklar. Freizeitparkchef Löffelhard habe sich allerdings gegen solche Schäden versichert, hieß es im Phantasialand.
Techniker nahmen gestern sofort die Arbeit auf. Sie überprüften Schweißnähte. „Vor einer neuen Tüv-Abnahme darf die Bahn nicht in Betrieb gehen,“ so die Pressesprecherin. Trotz des Zwischenfalls konnte der Park gestern geöffnet werden. Neben der Colorado-Adventure-Bahn musste auch die angrenzende Wildwasserbahn geschlossen werden.

(ein gespenstischer Anblick bot sich den Feuerwehrmännern bei den Löscharbeiten im Phantasialand. Ein Teil der neuen Colorado-Adventure-Bahn war in der Nacht zu Sonntag durch einen Brand zerstört worden.
Den Einsatzkröften war es gelungen, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Attraktionen zu verhindern. Die Außenverkleidungen wurden völlig zerstört. Nur das Stahlgerüst blieb übrig. (Bilder:Udo Beißler))


(Quelle: Kölner-Stadt-Anzeiger – Nr.94 – Montag. 22.April 1996 – KL 9 Erftkreis)

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Gruß: Chris

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Alte Zeitungsartikel, twothemeparks, 26-Mar-03, 15:37 Uhr, (0)
  RE: Alte Zeitungsartikel, Chris, 26-Mar-03, 16:49 Uhr, (1)
     RE: Alte Zeitungsartikel, XFACTOR, 26-Mar-03, 17:56 Uhr, (2)
  RE: Alte Zeitungsartikel, Sarion, 26-Mar-03, 18:04 Uhr, (3)
     RE: Alte Zeitungsartikel, XFACTOR, 26-Mar-03, 19:08 Uhr, (4)
         RE: Alte Zeitungsartikel, Kengadmin, 26-Mar-03, 19:16 Uhr, (5)
             RE: Alte Zeitungsartikel, twothemeparks, 26-Mar-03, 21:42 Uhr, (6)
                 RE: Alte Zeitungsartikel, XFACTOR, 27-Mar-03, 05:43 Uhr, (7)
  RE: Alte Zeitungsartikel - ich hab auch noch wat!, Walter, 28-Mar-03, 07:22 Uhr, (8)
     RE: Alte Zeitungsartikel - ich hab auch noch wat!, Bone, 28-Mar-03, 12:07 Uhr, (9)
         RE: Alte Zeitungsartikel - ich hab auch noch wat!, Walter, 28-Mar-03, 13:20 Uhr, (10)

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Chris


 

322 Beiträge
 
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1. RE: Alte Zeitungsartikel
26-Mar-03, 16:49 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Hallo Chris,

coole Aktion von dir! Bitte mehr davon!

Gruß
Chris

Gruß
Chris

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XFACTOR

 
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2. RE: Alte Zeitungsartikel
26-Mar-03, 17:56 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 1
 
Haste auch was über die Hollywood Tour??

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Sarion


 
Mitglied seit 15-Mar-03
4913 Beiträge
 
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3. RE: Alte Zeitungsartikel
26-Mar-03, 18:04 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
>Großbrand verwüstete Geisterbahn

Wieso kommen die beim Colorado Adventure auf Geisterbahn?
Ist das der typische "Lokalteilirrtum" oder war die Bahn damals wirklich anders gestaltet?

Ansonsten:
Give me more of that stuff!!!

Gruß
Stefan

Gruß, Stefan

Fehlende Satzzeichen bitte dazudenken.

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XFACTOR

 
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4. RE: Alte Zeitungsartikel
26-Mar-03, 19:08 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 3
 
>>Großbrand verwüstete Geisterbahn
>
>Wieso kommen die beim Colorado Adventure auf Geisterbahn?
>Ist das der typische "Lokalteilirrtum" oder war die Bahn
>damals wirklich anders gestaltet?
>
>Ansonsten:
>Give me more of that stuff!!!
>
>Gruß
>Stefan

"Lokalteilirrtum"

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Kengadmin


 

9112 Beiträge
 
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5. RE: Alte Zeitungsartikel
26-Mar-03, 19:16 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 4
 
>"Lokalteilirrtum"

Nicht ganz. Phantasialand bewarb CA früher oftmals mit den Worten "führerloser Geisterzug".

CU in PL ! [tm]
Golgafrincham is true!

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twothemeparks
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6. RE: Alte Zeitungsartikel
26-Mar-03, 21:42 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 5
 
Was die Frage von XFaktor anbelang, hätte ich noch folgenden Text an-zubieten. Leider habe ich das Erscheinungsdatum nicht mehr. War auf jedenfall zur Eröffnung der Hollywood Tour.

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Hollywood-Stars King-Kong und Frankenstein zum Greifen nah
Weltstadt im Kleinformat
Petit Paris unter riesiger Glaskupp – Saisonauftrakt im Phantasialand

Von unserem Redakteur Helmut Gaihser

Brühl – King-Kong droht aus einem Wolkenkratzer, Hitchcock-Vögel flattern wild. Nebenan steht Frankenstein am Operationstisch, während Taucher vom Meeresgrund den Schatz der „St. Rafaelo“ bergen. Tarzan schwingt sich durch den Urwald, und Affe Chita lockt das Krokodil mit einem Plastikfisch. Pro Stunde gleiten 2400 Menschen in Botten durch die neue Attraktion im Phantasialand. Nach Überwindung eines Wasserfalls erleben sie auf einer Strecke von 340 Metern sieben Szenen mit 80 computergesteuerten Figuren aus bekannten Filmen.

Auf einem Areal von rund 3000 Quadratmetern befördern 30 Pumpen etwa 2000 Kubikmeter Wasser. In der Stunde werden 300 Kilowatt Strom verbraucht. Bei einem Ausfall übernehmen Dieselmotoren den Transport. Jede Fahrt dauert neun Minuten, und die 20 Boote fahren mit einem Tempo von 60 Zentimetern pro Sekunde an der wie echt wirkenden Landschaft zum Anfassen vorbei. Allein King-Kong mißt zwölf Meter.

Richard Schmidt und Gottlieb Löffelhardt hatten die Idee zur Hollywood-Tour und zum benachbarten Petit Paris. Beide Atraktionen kosten über 15 Millionen Mark. Rund 300 Handwerker haben sie in zwei Jahren unter dem Space-Center gebaut. In der typischen Pariser Abendszene können 400 Menschen auf dem Place in Bistros sitzen, Boutiquen und Restaurants besuchenm, in Glacerie und Croissanterie einkaufen oder an der Champagnerbar sitzen.

Hund hob das Bein

Das riesige Kuppeldach über ihnen wird von fünf als Eichen stilisierten Säulen getragen. In jedem Baum glitzern rund 750 Lichter. Von einem hat sich sogar der Hund des Phantasialand-Mitinhabers Richard Schmidt täuschen lassen und das Bein gehoben.....

Rund 600 Gäste kamen zur Eröffnungs-Gala. Lee Pee Ville ließ im Wintergarten die Tiger verschwinden und zauberte dem SPD-Landtagsabgeordneten Albert Klütsch aus Wesseling den Rock von den Schultern, Angelika Honig vom DDR-Fernsehballett debütierte als Primaballerina, Remy Bricha kam als Einmann-kapelle aus Paris. Die Leute staunten, wie ruhig die Taube und das Kaninchen trotz Konfettiregen, Feuerwerk und Lärm auf seiner Schulter sitzen blieben.

Francine Boidesvais, Ehefrau des französischen Botschafters, zerschnitt zusammen mit Schmidt und Löffelhardt symbolisch das blau-weiß-rote Band
zum Petit Paris. Desirée Nosbusch, eigens von Filmaufnahmen in Griechenland nach Brühl eingeflogen, stellte fest, der Brühler Bürgermeister Wilhelm Schmidt sei jetzt auch « Chef » einer Großstadt nämlich Paris.

„Ohne Helm und Gurt“

Jörg Knör parodierte und imitierte Boris Becker, Otto und andere Zeitgenossen. Eine Dreivirtelstunde lang gehörte die Bühne dann Marlene Charell. Klar, daß auch die Prominenz antrat. Kölns Ex-Oberstadtdirektor Rossa spielte gekonnt mit. „Jetzt kommt der Kurt, ohne Helm und ohne Gurt“, klärte er den verblüfften Weltstar auf.

Küchenchef Wolfgang Dehl und sein Team hatten acht Tage lang das kalte Buffett vorbebreit. Es wurde eine lange Nacht. Doch für die 850 Mitarbeiter des Vergnügungsparks schellte früh der Wecker. Jetzt am Wochenende kamen über 25 000 Besucher, darunter auch die ersten aus den grenznahmen DDR-Gebieten. Die Kasse nahm anstandslos das Ost-Geld zum Kurs von 1:1 an.

Es zeigte sich, daß die Parkplatzprobleme rund um den Vergnügungspark noch längs nicht gelöst sind. Gestern mittag waren wie an den Spitzentagen der vergangenen Jahren die Bundesstraße 51 und die Wohngebiete Badorf und Pingsdorf zugeparkt. Pressesprecher Albert Damaschke: „ Im nächsten Monat stehen uns die Stellflächen an der früheren Zuckerfabrik zur Verfügung. Dann hat alle Not ein Ende.“



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Gruß: Chris

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XFACTOR

 
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7. RE: Alte Zeitungsartikel
27-Mar-03, 05:43 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 6
 
Yeeeeah ... danke!

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Walter


 

661 Beiträge
 
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8. RE: Alte Zeitungsartikel - ich hab auch noch wat!
28-Mar-03, 07:22 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 0
 
Aus dem Express, 1996.

Gruß, Andreas Walter.

"I survived Looney Tunes Adventure"

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Bone
Stefan Bonarewitz


 

3148 Beiträge
 
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9. RE: Alte Zeitungsartikel - ich hab auch noch wat!
28-Mar-03, 12:07 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 8
 
Hi Andreas,

hast du den Zeitungsartikel nicht zufälligerweise auch noch in besserer Qualität? Den Großteil des Berichts kann ich nämlich nur erraten.
Danke schonmal...


Mpfpffmmmfmf Mfpppfpmfpmfmpp mfffmmfmp fmpppffmp!

www.onridevideos.de

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Walter


 

661 Beiträge
 
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10. RE: Alte Zeitungsartikel - ich hab auch noch wat!
28-Mar-03, 13:20 Uhr ()
Als Antwort auf Beitrag Nr. 9
 
>Hi Andreas,
>hast du den Zeitungsartikel nicht zufälligerweise auch noch
>in besserer Qualität? Den Großteil des Berichts kann ich
>nämlich nur erraten.
>Danke schonmal...

Sorry, leider nicht.
Der Artikel war von einem Scanner eingelesen worden, den ich schon seit 5 Jahren nicht mehr besitze und der war leider net so dolle.

Gruß, Andreas Walter.

"I survived Looney Tunes Adventure"

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